Ich schreibe Religion und würde mich über eure Hilfe freuen?

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3 Antworten

Vorab, Reli is sch    eiße :D

Ja verstehe den ersten Abschnitt so, dass der Begriff Werte heute eine andere Bedeutung hat als früher. Früher verstand man darunter "Fleiß, Disziplin und Pünktlichkeit". Das klingt schon einmal sehr konservativ, streng und nach Ordnung, wie man es halt von den Eltern und Großeltern kennt. (alte Sprichworte: Ordnung ist das halbe Leben./Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.)

Heute dagegen versteht man unter Werte Kreativität usw und das klingt schon deutlich lockerer und ist eher auf den Geist der Person bezogen. Außerdem klingt das moderner, denn mein Vater zB findet es eher wichtig und vor allem bedeutend pünktlich oder fleißig zu sein, anstatt kreativ.

Jetzt hast du zwei Verständnisse zu dem Begriff Werte. Das alte und das neuere. Das alte ist aber keinesfalls ausgestorben aber das neue Verständnis erlangt immer mehr an Bedeutung. Besonders in der Schule wird ja immer mehr Wert auf Kreativität usw gelegt und wenn man mal zu spät kommt ("Unpünktlichkeit") interessiert das nicht wirklich jemand.

Der andere Abschnitt fragt halt, ob es den Wertebegriff wirklich als solchen gibt. Also ob der festgelegt und offiziell ist. Und dann wird gesagt, dass es schwer ist, alle Facetten des Lebens oder auch Themen unter diesen einen Begriff zu stellen.

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Kommentar von tmerz
28.10.2016, 16:36

Vielen Dank! Auch für die schnelle Antwort verstehs jetzt :) 

Ja reli ist echt behindert :D

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Der letzte Abschnitt geht auf Diskussionen ein, die bei Interessierten heftig geführt werden.

Zu religiösen Zeiten ging man davon aus, dass die Werte, die die Bibel vermittelt, göttlich und damit absolut sind. Es gab gar keine große Diskussion um diese Werte und wenn, wurde sie kirchlicherseits unterdrückt.

Ähnliches findet heute noch in Teilen des Islams statt. Dort muss man mit dem Tod rechnen, wenn man die göttlich vorgebenen Werte hinterfragt. Die Werte gelten als objektiv gegeben und sind daher unumstößlich.

Spätestens aber in der Aufklärung, die nicht mehr Gott sondern den Menschen im Mittelpunkt sah, stellte sich die Frage der Herkunft bzw. Definition von Werten erneut.

Wenn es keine "Absolute Wahrheit" gibt, welche Werte richtig sind, können sie unmöglich objektiv sein. Im Prinzip gibt sich jeder selber seine Werte. Das gilt auch für Gruppen von Menschen. Egal, ob es sich um den Freundeskreis, die Familie, die Berufsgruppe oder die gesamte Gesellschaft handelt, letztlich gibt sich jeder seine Werte selber. Damit sie sind sie natürlich sehr subjektiv und veränderlich.

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In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr.,wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen vonGott inspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten auf so ein kleines Gebiet lehrt, das ist unlogisch. Ob die Propheten  ihre eigene Religion erfunden und Gott nur vorgeschoben  um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zuerfüllen (zB. 4 Frauen und Kindfrau von 9  Jahren oder den Herrschenden gedient haben,

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote(haram) gemacht, da werden die natürlichen Triebe, die  keiner dauerhaft unterdrücken kann, automatisch zur Sünde  mit dem Ziel,die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

Mahatma Gandhi "Gott hat die Welt, aber keine Religionen gemacht."

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