Frage von MaexchenBag, 115

Hilfe, ich habe Angst, da meine Eltern einen Hund holen wollen?

Oh mein Gott, meine Eltern wollen ein Hund kaufen. Ich mag diese haarigen Viecher nicht. Es wäre übertrieben zu sagen, ich hätte Angst vor jedem Hund, aber ich befürchte immer, dass sie mich beißen. Wenn ein Hund bellt, werde ich panisch. Wenn ein Hund mich anleckt, was schon vorgekommen ist, verspüre ich Ekel und Abscheu und wasche mir 10 Minuten mit Seife und heißem Wasser die Hände. In unserem Familien- und Freundeskreis hat zum Glück niemand einen Hund, aber meine Eltern wollen einen eigenen kaufen. Sie sagten sogar: Du wirst ihn auch Gassi führen müssen und füttern, wenn wir nicht da sind.

Ahhhhh. Was soll ich tun? Ich wurde als kleines Kind mal von einem gebissen und jetzt wollen sie einen nach Hause holen. Ich kann es nicht glauben. Meine Eltern sagen: Du wirst ihn schon mögen, wenn er da ist, aber das kann nicht sein. Kann ich zum Jugendamt gehen und sagen, ich will ausziehen? Danke euch!

Antwort
von wiesele27, 5

ich versteh deine Angst, auch ich bin als Kind mal (ganz arg) von einem Hund gebissen worden.

Aber eins ist klar: dass Hunde ihre Besitzer (Familie) beißen ist unwahrscheinlich. Im Gegenteil - Hunde lieben ihre Familie. Du kannst dir keinen treueren Feund vorstellen als einen Hund, er würde sein Leben geben, wenn er dich verteidigen müßte.

Wenn du einen nassen Schmatz bekommst von irgendwem (Tante/ Onkel/Oma etc.) enthält der mehr Bazillen und Bakterien wie von einem Hund. D.h. ein Hund hat eine sauberere Zunge als ein Mensch.

Das löst aber nicht dein Problem. Vllt. wollen deine Eltern dir helfen indem sie dich mit einem Hund konfrontieren.

mein Rat: Sprich mit deinem Hausarzt über dein Problem, der kann dir sicher eine Adresse geben wo deine Phobie abgebaut werden kann.

Du kannst nicht dein Leben lang dieses Problem mit dir rumtragen. Sei mutig, geh es an. 

Kommentar von Climatewarming ,

Alles Gesagt, top Kommentar.
Genau so seh ich es auch..

Antwort
von Mich32ny, 60

Rede  Klartext  mit dein Eltern,  und die Verantwortung für den Hund können  sie auch nicht einfach  auf dich übertragen.  

Antwort
von storeflicka, 6

Hallo! ;)

erstmal solltest du dir selbst die Frage stellen warum du solche Angst hast, ist es wirklich wegen dem Biss, oder möchtest du nur keinen Hund in der Familie findest die aber draußen bei anderen Menschen nicht mehr so schlimm? oder doch wegen was ganz anderem?

überlege genau...

hattest du vorher schon mal Haustiere mit Fell? z.B Kleintiere oder eine Katze? wenn ja, dann solltest du dich nochmal fragen: "Warum habe ich angst oder fühle ekel? denk dabei stets sachlich!

Wenn du der Ursache auf den Grund gegangen bist und diese erkannt hast, dann ist es leichter mit deinen Eltern darüber zu reden!

Es ist nicht wie im Film Lässie, wo ein "Hundehasser/-nicht möger" zum Freund wird...

und Hunde spüren wenn du angst hast und/oder sie nicht magst! im schlimmsten Falle wird dich der Hund beißen, weil deine Angst oder Abscheu ihm selber Angst machen und ihn verunsichern!

Sage dies deinen Eltern und wenn diese sich tatsächlich einen Hund anschaffen wollen sollten sie wissen, wie kompliziert es ist, einen Hund zu halten wenn er der erste ist!

Ihr solltet ein Seminar bei einem Hundetrainer nehmen, einzel! er kann dir helfen, dass deine Eltern dich verstehen und wird ihnen unter diesen Bedingungen sogar vom Kauf abraten, die meisten Menschen hören auf sowas!

du kannst dieses Seminar oder diese "Sprechstunde" oder "Hundekauf hilfe"  deinen Eltern anbieten unter den Vorwand etwas dazu zum Familien leben mit dem Hund bei zu tragen, ich glaube nicht das sie es dann ablehnen!

Ich weiß wovon ich spreche und lege es dir ans Herz! ein Hundetrainer würde niemals einen Menschen dazu zwingen, denn er weiß was für Probleme dabei entstehen, er kann dir und deiner Familie helfen!

nebenbei hast du es natürlich als Mensch der keine Hunde mag in der Gesellschaft nicht einfach:

es gibt in Deutschland fast genauso viele Hunde wie Kinder oder sogar mehr!

Deshalb, solltest du eine Phobie gegen Hunde haben, können Hundetrainer dir auch helfen!

Viel Glück!

storeflicka

Antwort
von howelljenkins, 51

bevor du zum jugendamt rennst und ausziehen willst (in ein heim oder was?), solltest du lieber mit deinen eltern noch mal reden.

bei der anschaffung eines hundes sollten alle im haushalt wohnenden einverstanden sein. welchen grund haben deine eltern denn, einen hund anschaffen zu wollen, wenn sie jetzt schon davon ausgehen, dass sie gar nicht immer zeit fuer ihn haben?

erklaere ihnen deine bedenken vernuenftig und geh nicht gleich auf konfrontation. vielleicht koennt ihr euch verschiedene rassen anschauen und du schaust mal, ob es welche gibt (z.b. kurzhaar hunde), die du vielleicht nicht so schlimm findest.

mach deinen eltern klar, dass du im falle einer anschaffung nicht bereit bist, dich um den hund zu kuemmern und die verantwortung fuer ihn ablehnst. aber versuch das bitte vernuenftig zu argumentieren.

ggf. schaut ihr euch mal bei zuechtern oder im tierheim gemeinsam um, ob es hunde gibt, mit denen ihr alle etwas anfangen koennt. vielleicht findet ihr einen kompromiss.

Antwort
von Agnes59, 5

Habe selten erlebt, dass jemand so eine Angst oder Ekel vor Hunden hat. Ich kann das persönlich ehrlich gesagt so garnicht nachvollziehen!

99% aller Hunde sind so, wie der Besitzer sie erzogen hat und jeder Hund ist von Natur aus lieb. Wenn ein Hund aggressiv ist oder beisst, sollte man eher den Besitzer verurteilen oder vor ihm Angst haben.

Ich hatte über 40 Jahre lang selbst Hunde und extrem viel Kontakt mit anderen Hunden. Habe bestimmt 1000 Hunde in meinem Leben kennengelernt.

Noch nie einen Aggressiven oder bösen Hund gesehen.

Vielleicht wäre für dich ein Psychologe hilfreicher als das Jugendamt.

Gruß

Antwort
von Lesley28, 5

Ich finde das von deinen Eltern rücksichtslos... ich hab auch "etwas" angst vor manchen Hunden (wurde auch von einem Hund böse gebissen)... bin aber viele Jahre mit Hunden aufgewachsen. Vllt. wenn du im ständigen kontakt mit einem Hund bist bessert es sich vllt. und du lernst deinen Hund zu lieben. (Dafür muss er zahm sein und gut erzogen damit du keine Angst haben brauchst)

Antwort
von DM2602, 62

Wow jetzt mal ganz ruhig, nur weil deine Eltern darüber nachdenken einen Hund zu kaufen musst du doch nicht gleich zum Jugendamt und ausziehen ;)

Ich denke es reicht, wenn du deinen Eltern klarmachst dass du bestimmt keinen Hund willst und auch Angst vor ihnen hast. Kommt wohl auch darauf an wie alt du bist? Wenn es gar nicht geht dann gehst du eben wirklich du einem Onkel oder zu einer Tante und bittest sie, mit deinen Eltern zu reden.

Aber ich glaube nicht dass das nötig ist, deine Eltern werden nicht solche Tiere sein und dich gegen deinen Willen zu etwas zwingen.

Kommentar von floppy232 ,

Ich zwinge auch mein Kind gegen seinen Willen dazu: Hausaufgaben zu machen, das Zimmer aufzuräumen, den Müll rauszubringen, zur Schule zu gehen... etc. pp.

Bin ich jetzt schlecht und ein Tier? Nein ich ERZIEHE mein Kind.

Wenn mein Kind mit einer Entscheidung von mir nicht zurecht kommt, dann ist das halt Pech, ich bin derjenige der für diese Entscheidung auch gerade zu stehen hat. Ich trage als Elternteil die Verantwortung, nicht mein Kind.

Das ist wohl die Wunschvorstellung der ganzen Kiddies hier auf GF... 

Kommentar von floppy232 ,

Das heißt übrigens nicht, dass Kinder in Entscheidungsprozesse nicht eingeweiht werden... Aber es gibt Dinge, die Eltern einfach zu entscheiden haben. Auch wenn es dem Kind nicht passt.

Kommentar von DM2602 ,

Hier hat keiner etwas gesagt was ausserhalb der Hundehaltung spricht, also komm ein bisschen runter? Bist ja eine tolle Mutter wenn du das Kind zu etwas zwingst wovor es Angst hat, zum Beispiel einen Hund haben.

Kommentar von floppy232 ,

Vielleicht auch um der Angst etwas entgegenzustellen? Die Angst lösen? Das Kind wird auch gezwungen im Kinderzimmer alleine zu schlafen, auch wenn es Angst hat, das ist völlig normal. Angst ist ein subjektives Empfinden, als Elternteil versuche ich alles, damit mein Kind so wenig wie möglich Angst haben muss, trotzdem muss es sich ihr stellen und damit umgehen lernen.

Ich will kein Kind was unselbstständig ist, Entscheidungen anderer nicht akzeptieren kann und nur weil es vor etwas Angst hat, diesem aus dem Weg geht. Das nennt sich auch Charakterfestigung. 

(P.S. Ich wäre übrigens ein Vater ^^)

Expertenantwort
von inicio, Community-Experte für Hund, 6

du wirst beim jugendamt keinen erfolg haben.

bitte rede mit deinen eltern sachlich. sie koennen entschaiden , ob sie sich einen hund holen -aber sie koennen nicht verlangen, dass du den hund ausfuehrst/erziehst und versorgt. das sind ihre pflichten.

oft nehmen hunde kinder und jaugendliche auch nicht ernst, sie folgen ihnene nnicht.

hundeerziehung sit dieaufgabe von erwachsenen.

du sollstest dich aber an den gedanken gewoehnen, dass bei euch ein hund einzieht . sei dem hund deshalb gegenueber freundlich und neutral -sonst leidet nicht nur der hund -sondenr auch du. hundespeichel ist nicht unhygienische als menschenspucke...

geht in eine gute gewaltfrei erziehnede hundescule -du auch -dann werdet ihr ein besseres vertauen zu eurem hund aufbauen und besser einschaetzne koennen, was so los ist in einem hundekopf. 

Antwort
von VeggiGirl92, 5

Das ist absolut unfair von deinen Eltern. Es sollten schon alle Familienmitglieder einverstanden sein! Wenn sie hinter deinem Rücken das Tier anschaffen, kannst du dich ans Jugendamt melden

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Hund, 31

Wie alt bist du denn?

Gerade bei einem Welpen hättest du die Chance deine Ängste zu besiegen.

Antwort
von elisabetha0000, 43

Ich finde es unverantwortlich von deinen Eltern, dir einen Hund vorzusetzen.

Wenn man als Kind von einen Hund gebissen wurde, muß das aufgearbeitet werden, und das wurde wohl verabsäumt? Wenn jemand so eine Abneigung gegen Hunde hat, sollte das ernst genommen werden. Du solltest dir auf jeden Fall Hilfe (Jugendamt oder Psychologe) einholen, die mit deinen Eltern über dein Problem sprechen. Der Hund wird deine Angst spüren, und das ist nicht gut für dich und auch nicht für den Hund!

Kommentar von floppy232 ,

Ich finde es auch unverantwortlich, dass Eltern für ihre Kinder entscheiden... unmöglich oder? Wie können Eltern nur ihr Kind erziehen?

Kommentar von HundeFreundin12 ,

Also meine Eltern mögen Hunde nicht mal,und würden freiwillig niemals einen Adoptieren.

Kommentar von floppy232 ,

Ja... deine Eltern, um die geht es aber hier nicht, seine holen sich ja schließlich einen Hund, deswegen werden die auch sicher Hunde mögen.

Antwort
von heidemarie510, 54

Also, ich vertstehe Deine Eltern nicht. Das ist schlicht verantwortungslos von ihnen! Wenn man sich einen Hund in die Familie holt, muss er von ALLEN herzlich willkommen geheißen werden. Und zwar genauso, wie ein Familienmitglied, was er ja im Prinzip dann auch ist.

Wenn ich daran denke, dass Du Vorbehalte hast, was ich ja auch verstehe, tut mir das arme Tier jetzt schon leid. Da handeln Deine Eltern sehr egoistisch.

Sie sollten erstmal dafür sorgen, dass Deine "Angst" überwunden wird, dann klappt es auch mit einem Hund. Wenn nicht, dann nicht. Ein Hund ist ein Lebewesen.

Kommentar von friesennarr ,

Lustig diese Sätze:

Wenn man sich einen Hund in die Familie holt, muss er von ALLEN herzlich willkommen geheißen werden.

Und zwar genauso, wie ein Familienmitglied, was er ja im Prinzip dann auch ist.

Rate mal, wie viele Eltern ihre Kinder fragen, ob sie noch ein Kind bekommen dürfen.

Kommentar von heidemarie510 ,

Da gebe ich Dir auch Recht. Und rate mal wieviele Eltern besser KEINE Kinder bekommen sollten und sie bekommen sie trotzdem? Wenn man bewusst verhindern kann, noch einen Hund ins Tierheim zu geben, sollte man das tun. Fertig. Ich setze bei erwachsenen Menschen , egal was sie tun, VERSTAND voraus. Aber darüber könnte man Tagelang diskutieren..:-)

Kommentar von Mich32ny ,

Ein Kind entscheidet  nicht  ob Eltern  noch ein Baby bekommen.  

Kommentar von heidemarie510 ,

Nein, verstehe mich doch! Die Eltern sollten grundsätzlich ihren Verstand einschalten, ob ein Kind, ein zweites sinnvoll ist oder ÜBERHAUPT ein Kind. Ich halte Menschen für verantwortungsvoller, wenn sie sagen: wir wollen keine Kinder. Ein Hund ist (wie ein Kind) erstmal hilflos ausgeliefert und das bleibt er für den Rest seines Lebens. Ein Kind entwickelt sich weiter.

Kommentar von floppy232 ,

Ich verstehe nicht, wie man die Eltern hier als verantwortungslos darstellen kann, das ist einfach Schwachsinn. Die Eltern übernehmen im Gegenteil ja die Verantwortung für das Tier, egal ob das Kind damit einverstanden ist oder nicht. Völliger Blödsinn hier die Eltern in Frage zu stellen, das Kind ist immer noch das Kind.

Die Eltern entscheiden. Nicht das Kind.

Wenn nunmal das Kind mit einer Entscheidung nicht zufrieden ist, ist das einfach Pech. Die Eltern haben das Erziehungsrecht, sie entscheiden.

KEINER wird etwas dagegen unternehmen, wenn die Eltern sich nun einen Hund anschaffen und das Kind das nicht will. Wie kommt man auf so einen Blödsinn? Das ist das, warum Kinder mittlerweile ihre Eltern anzeigen, weil sie kein Iphone bekommen... (gab den Fall hier tatsächlich...).

Kommentar von heidemarie510 ,

Das ist absoluter Blödsinn. Jawohl, die Eltern übernehmen Verantwortung für das Kind UND für den Hund. Wenn das Kind auf Dauer Angst vor dem Hund hat, ist das in der Regel mit ganz viel Ärger und Sorgen verbunden, das kannst Du mir glauben. Irgendwann landet der Hund im Tierheim (im günstigsten Fall, mein Lieber) dann haben die Elter wieder ihren "Frieden".Es ist außerdem Sache der Eltern, ein Kind angstfrei (in Bezug auf Hunde) groß werden zu lassen. Wir wissen ja hier nichts genaues über die Umstände bei dem Kind, aber Du kannst jeden fragen (Tierheim, Tierarzt, Hundezüchter). Auch müssen die Eltern dann für den Hund sorgen, dass sollten sie auch nicht den Kindern überlassen. Es sei denn, sie sind groß genug und möchten das auch.Der Vergleich mit dem iphone hinkt. Ein Iphone ist kein Lebewesen und die Eltern entscheiden immer noch, WAS sie DEM KIND kaufen/schenken. Da können die Kinder klagen, so lange sie wollen.. Weißt Du, ein Hund wird im Ernstfall immer noch als "Sache" gesehen und das ist das allerletzte..aber es sind Menschen, die das festlegen..ich schäme mich mittlerweile, ein Mensch zu sein. Schönen Tag für Dich...und wenn ich einen Hund in einem geschlossenen Auto bei 30 Grad vorfinden würde, würde ich immernoch die Scheiben einschlagen und die Hundehalter aufs schärfste bestrafen!

Kommentar von Berni74 ,

Wir wissen ja hier nichts genaues über die Umstände bei dem Kind,

In der Tat. Und ob das Kind überhaupt wirklich Angst hat oder einfach nur keinen Hund haben will. Ich darf den FS kurz zitieren:

Es wäre übertrieben zu sagen, ich hätte Angst vor jedem Hund, aber ich befürchte immer, dass sie mich beißen.

Dem kann man entgegenwirken, und ich finde es gut, daß die Eltern dies tun. Mit der Rassewahl (ein Beaglewelpe) haben sie zumindest gezeigt, daß sie sich Gedanken gemacht haben.

Ich finde es sehr kontraprokuktiv, wie minderjährige Fragesteller hier derart gegen ihre Eltern aufgehetzt werden. Wir alle wissen, wie Kinder und Jugendliche in dem Alter ticken und sollten da bei der Diskussion wirklich mal "die Kirche im Dorf lassen".

Kommentar von heidemarie510 ,

So ist es! es wäre gerade hier wichtig gewesen, wenn wir den Standpunkt der Eltern mal wüssten. Übrigens sind auch Golden Retriever die perfekten Familienhunde...:-)

Antwort
von ToasterToast, 65

Jugendamt.. Alles klar, da wirste ausgelacht.

Aber mal ehrlich, du kannst nicht alle gleichstellen, mein Hund hat in zwei Jahren kein einziges mal gebellt oder jemand oder etwas gebissen.

Wenn er dich doch beißen sollte kannst ja immernoch sagen dass dir das zu viel wird.

Kommentar von Mich32ny ,

Natürlich  kann er zum Jugendamt  gehen.  Wenn sich eine Familie  ein Hund holen will,  müssen  alle  einverstanden sein.  Und wenn das Kind  angst hat.  Ist es sehr  fragwürdig  wenn die Eltern  trotzdem  ein Hund  holen. 

Kommentar von floppy232 ,

Das ist Entscheidung der Eltern, weder deine, noch die vom Jugendamt oder sonstwem. Keiner kann den Eltern verbieten sich einen Hund anzuschaffen. Wenn das eigene Kind damit dann nicht zufrieden ist, ist das nicht unsere Sache. Das Jugendamt wird ihn auslachen wenn er da antanzt mit "meine Eltern wollen einen Hund, ich aber nicht"...

Kommentar von ToasterToast ,

Meine Rede

Kommentar von Mich32ny ,

Wenn jemand angst hat vor Hunden , hat man angst. Wenn die Eltern verlangen du kümmerst dich obwohl du Angst hast , ist das Verantwortungslos. Da muss die Verantwortung bei den Eltern liegen. 

Kommentar von ToasterToast ,

Also liegt die Verantwortung bei den Eltern und das Jugendamt wird nichts machen --> wie ich es sagte

Antwort
von mariohatkp, 57

das wirst du schon packen, klarkommen mit dieser Situation musst du sowieso

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