Frage von mohamad12, 148

HILFE....... Ich brauche hilfe bitte . a und b morgen schreibe ich die arbeit :(?

Antwort
von WhiteShadow1, 37

Also allgemein bei einer titration will man die stoffmengenko Zentralkomitee einer unbekannten lösung rausfinden
Und dies zu machen gibt man dieser lösung ein Indikator hinzu dass man erkennen kann wann der umschlagspunkt zum Beispiel vom basisch zu sauer ist wenn man in dem fall eine bekannte Säure hinzu gibt mit bekannter stoffmengengleichung
Und wenn man den umschlagspunkt erreicht hat (mischfarbe des Indikators) kann man das Volumen der sogenannten Bürette ablesen wie viel man von der bekannten lösung hinzugegeben hat

Man muss halt noch den passenden Indikator hinzufügen weil diese ja unterschiedliche äquivalenzpunkte haben

So das weis ich über titration hoffe ich konnte dir helfen

Antwort
von muckel3302, 14

Du musst bei Kalilauge die Molmasse berechnen über das Periodensystem. K = 39g / mol / O = 16 / H = 1 (alles gerundete Werte, bei den Kommazahlen im Periodensystem nachschauen) ergibt 56 g/ mol. Zur Herstellung der Kalilauge muss man also 56 g Kaliumhydroid mit Wasser auf 1000 g auffüllen (Waage benutzen). Hat man keine Waage, dann kann rechnen 1000 - 56 = 944 und 944 ml Wasser zu den 56g Kaliumhydroxid zufügen.

Bei der Titration hat man einen bekannten Stoff mit unbekannter Konzentration und  lässt diesen mit einem bekannten Stoff mit bekannter Konzentration (Maßlösung) reagieren. Über das verbrauchte Volumen der Maßlösung, kann man dann die unbekannte Konzentration berechnen.

Antwort
von FuerstVerres, 30

1.Kallaugenherstellung

Als Ausgangssubstanz wird festes Kaliumhydroxid verwendet.

6 gzu 100 mL dest. Wasser~ 5%-ige Lauge~ 1,07 mol/L  (Ist ja fast 1 mol).

2.Titration

Mit einer Bürette wird zu einer Probelösung (Titrand) ein Reagenz bekannter Konzentration (die Maßlösung, auch Titrator, Titrant oder Titrans genannt),[3] hinzugetropft, bis die Äquivalentstoffmenge erreicht ist (auch Äquivalenzpunkt oder Endpunkt genannt). Die Endpunkterkennung kann hierbei vielfältig mit chemischen und physikalischen Methoden erfolgen und unterscheidet auch die verschiedenen Titrationsarten. An der Bürette kann das verbrauchte Volumen abgelesen werden. Vor Beginn der eigentlichen Titration wird der Gehalt (Stoffmengenkonzentration c in [mol/l]) der Maßlösung genau bestimmt und ein Korrekturfaktor, der sogenannte Titer, ermittelt, um die Genauigkeit der Messung zu erhöhen.

Ich hoffe, das stimmt so.

Antwort
von beangato, 33

Du hst doch bestimmt Aufzeichnungen aus dem Unterricht.

Kommentar von mohamad12 ,

genauso :)

Antwort
von xrobin94, 3

& jetzt?
Ein Tag vor der Arbeit ist etwas spät, wa?

Kein Bock jetzt dir alles zu erklären.
Google benutzen, deine Aufschriebe verwenden, Freunde fragen, Lehrer fragen..
aber das hättesr alles Tage vorher machen können..

Antwort
von PWalsum, 25

.

Sicher weist du, was Kalilauge ist und wie du ermittelst wieviel Gramm ein Mol des Feststoffes sind.

Oder hast du im Unterricht gar nicht aufgepasst ?!?

Kommentar von mohamad12 ,

oder

Antwort
von ersterFcKathas, 26

fällt dir aber spät ein... aber es gibt da das www... da kann man was abschreiben , wenn sich einer/e findet der deine aufgaben macht

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