Hallo, habe gerade mit meiner Freundin Tel. Sie hat eine 13 Jährige Tochter. Mittlerweile hält es keiner mehr aus mit ihr. Sie Tyrraniesiert die ganze Family, die Mutter, dessen Lebensgefährte und die 11 Jährige schwester. Es wird soo schlimm, sie kommandiert, schlägt und rastet aus und lässt ihren Elter´n keine Privatspähre und will auch ständig Geld um sich klamotten, schminke etc zu kaufen. Das sclimme ist, sie hat vor 2 Monaten Diabetes bekommen seit dem ist ihr verhalten noch schlimmer. (war aber vorher schon extrem) Ich habe sie jetzt zur Erziehungsberatung geschickt. Meine Freundin wollte mit ihr zum Psychologen aber da dreht sie komplett durch. Sie weiss nicht mehr weiter. Es war auch schon die Polizei da wegen ruhestörung-. Eigentlich wollten sie nächste Woche in den Urlaub fahren. Ihr lebensgefährte will aber auch nicht mehr weil das Mädl die ganze Familie auseinanderbringt. Was kann man da noch tun???? Danke Schnueffel

Geldhahn zu.
Medienstopp.
Strengste Auflagen und megakonsequent.
Sie kommt zur Besinnung.
Da ist in der Vorgeschichte wohl einiges schief gegangen. Da sollte mal eine aussenstehende dame Kontakt aufnehmen. Die eltern werden mangels Respekt nicht mehr viel erreichen.
Diesem Mädchen wurden wohl nie Grenzen gesetzt und jetzt lebt die ganze Familie in Angst und Schrecken...? Ich sag mal.. Erziehungsauftrag misslungen.. Da hilft nur noch die supernanny...
goodboy21 am 26. Juli 2009 14:35 würde ich auch so sehen! das kommt davon, wenn man kinder nie grenzen setzt!
Tja jetzt werden die Früchte der sogenannten "Antiautoritären Erziehung" geerntet. Jetzt hilft wohl nur noch die Supernanny...
deine freundin muss ihr mal richtig die grenzen zeigen sonst wird es immer schlimmer ich würd ihr garkein geld mehr geben sie soll sich erstmal ändern und von ihrem hohen ross wieder runter kommen!
elaelaela am 27. Juli 2009 12:58 kanns noch schlimmer werden?aber bevor die fam.den bach runter geht,muß das mädchen raus
Hier kommen mehrere Komponenten ungut zusammen.1. kommt sie wahrscheinlich nicht mit der veränderten Lebenssituation zurecht - neuer Lebenspartner und die Diabetes-. 2.die pupertären Zicken, die bei Mädchen manchmal schwer zu ertragen sind. Es ist völlig richtig, dass Du Deine Freundin zur Erziehungsberatung geschickt hast. Des Weiteren würde ich ihr empfehlen, dass sie das Mädchen in eine Diabetes-Kur für Kinder u. Jugendliche schickt. Das hat zwei Gründe. Eine Trennung von der Familie tut allen gut und bringt sie zurück auf den Boden und sie lernt dort, mit ihrer Krankheit umzugehen und stellt fest, dass es Schlimmeres gibt. Außerdem sollte Deine Freundin mit viel Konsequenz die tyrannischen Angriffe auf die Familie abwehren. Das dürfte für Deine Freundin der schwierigste Part sein, da es sich anhört, als ob das Mädel vorher schon zu große Narrenfreiheit hatte, um des lieben Friedens willen. Sie jetzt in die Schranken einer 13jährigen zu verweisen, braucht viel Durchsetzungsvermögen, Geduld und Zeit. Alles Gute!

zum psychologen oder ab ins heim
Jugendamt anrufen !
elaelaela am 27. Juli 2009 12:53 die helfen auch nicht
Erziehungscamp, gang klar!
mineiro am 26. Juli 2009 14:33 Ich glaube nicht, dass das in diesem Fall noch hilft!
mineiro am 26. Juli 2009 14:35 @Die Wurst: Du hast deine Antwort nachträglich geändert - jetzt paßt mein Kommentar nicht mehr. Vorher warst du nämlich für Fernsehverbot etc.!
Tigertears am 26. Juli 2009 14:40 Ist doch oft nachgeneriert.
Tipp.
Man schreibe: Ein TV Verbot hilft da auch nicht ^^
elaelaela am 27. Juli 2009 12:54 bezahlt der staat nicht in allen fällen

sag ihr wenn sie so weitermacht kommt sie ins heim
elaelaela am 27. Juli 2009 12:56 im heim haben sie oft noch mehr freiheiten

da wird etwas falsch gelaufen sein oder immernoch falsch laufen. grundlos ist auf jedenfall keiner so. ich nehme mal an gespräche haben nichts gebracht? deine Freundin soll selbst mal zum psychologen gehen, der kann ihr da tipps und ratschläge geben, da muss die tochter gar nciht mal zwangsläufig dabei sein

Ich würde sagen, das ist in der Erziehung einiges schief gelaufen! Jetzt hilft nur noch Jugendamt oder so!

das mit der familienberatungsstelle ist eine gut idee aber trotzdem sollte mann auch mal schauen was ist der grund für dieses verhalten sie scheint ja mit ihrem verhalten gegen irgend etwas zu protestieren
ich würde sagen das die mutter vielleicht erst mal alleine mit psychologen redet und rat holt bzw . vielleicht mal beim jugendamt um hilfe bitten die haben da auch geschulte leute die auch nach hause kommen um sich ein bild zu machen und weitere maßnahmen einzuleiten und noch ein tip versuchen sie als freundin doch die mutter bzw. den besuchen zu begleiten
Die Früchte der sogenannten "Antiautoritären Erziehung" ...
Und da man jetzt als Vater und Mutter nicht mehr weiss, was man ausser weiterem guten Zureden noch alles tun koennte, soll jetzt das Jugendamt und der Psychiater auf Kosten der Steuerzahler die fehlende strenge Erziehung durch die Eltern nachholen.
Eigentlich ist das alles laecherlich...ein paar Rechte haben Eltern schon noch bei einer 13-jaehrigen, sogar in Deutschland, denke ich. Dazu braucht man keine Psychologen und kein Jugendamt.
Also, Hausarrest, kein Taschengeld, alle Annehmlichkeiten (Computer, Fernseher, etc.) werden gestrichen, und Herumkommandieren? Gibt's nicht, das wird ignoriert - ohne Bitte und Danke (scheinen ja Fremdworte zu sein) gibt es ueberhaupt keine Antwort mehr.
In den Urlaub wuerde ich trotzdem fahren, den lass ich mir wegen meiner erst 13-jaehrigen ungezogenen Tochter nicht verderben.

sicher ist die situation jetzt nicht einfach aber ich denke auch das da schon vorher was schief gelaufen sein muss. Kinder brauchen Regeln und Grenzen damit sie wissen wie weit sie gehen können. Je später man damit anfängt umso schwieriger wird es. Also,viel zeit und geduld aber auch ein bißchen verständniss aufbringen,denn für das Mädchen ist die Situation bestimmt auch nicht einfach.Ich würde ein Gespräch mit allen Familienmitgliedern vorschlagen,worin man sie fragt warum sie das überhaupt macht,ob sie sich vorstellen kann wie weh ihre Reaktionen den andern tut,ob sie so behandelt werden möchte,was sie stört. Ganz vernünftig,sie ist alt genug das man mit ihr reden kann.Dann Regeln aufstellen die für alle gelten,zb.nicht rum schreien,hauen,kratzen oder beißen...und dann bin ich auch noch für eine Diabetiskur,das mit dem Abstand der Familie ist ne ganz gute Idee und so lernt sie ja auch mit ihrem Diabetis umzugehen. Und wenn das alles nichts hilft,Erziehungsberatung,aber vorher mit dem Mädchen darüber reden,ihr ehrlich sagen warum ihr zu dieser beratung geht...Aber egal was ihr macht,denkt daran,kein Kind ist von Grund auf Böse es reagiert nur auf seine Umwelt und manchmal hat es keine andere Wahl als so zu reagieren wie sie es eben jetzt tut.
diabetes zu haben, sich spritzen zu müssen, ist schlimm, gerade für eine jugendliche/pubertierende, die ja immer wie die anderen sein wollen. die meisten antworten von euch gehen in richtung "streng durchgreifen". das ist sicher auf der einen seite notwendig, sollte aber konsequent und liebevoll erfolgen. ich glaube, das kind braucht hilfe. die eltern zur erziehungsberatung zu schicken ist gut. sie sollten das länger durchhalten und wenn das kind merkt, dass sich das verhalten - auch die reaktionen auf ihr verhalten - ändert, ist sie vielleicht auch bereit sich helfen zu lassen. dem mädchen sollte klar (gemacht) werden, dass sich beraten zu lassen keine strafe oder erziehungsmaßnahme ist. ich könnte mir vorstellen, dass eifersucht auf den "fremden" vater im spiel ist. letztendlich kämpft sie um die aufmerksamkeit der mutter. nur die mittel sind halt pubertär.
Tipp:
Schreibe als "Bekannte" einen Brief. Inhalt: Man beschreibe die Aussichtslosigkeit der Eltern. Man bezeichne, dass die mit Fehlern und ihrem Latein am Ende sind.
Biete ein gemeinsames oder Eizelgespräch zur Schlichtung an.
Bietet an, dass es Regeln für Alle geben wird. Alles zur Verbessereung um ein gemeinsames Auskommen. Mit der Zeit kommt die Besinnung, so man eisern an diesen Regeln festhält. Man könnte in Wochenetappen mit "Lockerungen" der Regelungen hantieren. Allerdings... Man setze sich alle 4 Tage zur Kurzdiskussion mit ALLEMANN an einen Tisch.
2 Monate später geht ihr eine gemeinsame Richtung.
Das alles MUSS mindestens im Brief stehen. Das Gute ist: Das Mädel kann ihn immer wieder lesen und INNE gehen.