Engelsherz am 15.04.2009 um 12:13 Uhr
Hallo.Ich habe da eine frage...Mein Freund ist von seiner ex geschieden.Sie haben für beide Kinder je das halbe Sorgerecht.Der Sohn lebt bei uns ,die Tochter bei der Mutter.Nun befindet sich die Mutter in einer Psychatrischen Tagesklinik.Die Tochter ist völlig neben der Spur.Die Mutter wurde mehrfach beim Jugendamt angezeigt.Das hat sie uns selber auch bestätigt.Sie fand es lustig das niemand diesen Vorwürfen nach gegangen ist.Nun scheint ihr aber das Jugendamt die Pistole auf die Brust gesetzt zu haben das sie sich in Behandlung begeben musste.Da sie dort den ganzen tag untergebracht ist (8.00-16.00 Uhr) muss die Tochter in einen Hort in dem sie aber kreuz unglücklich ist.Die Mutter will nicht das das Mädchen zu uns kommt weil sie sich dann eine kleinere Wohnung suchen müsste.das hat sie mir klipp und klar gesagt.Nun hat die Mutter mir erzählt das die Tochter laut Jugendamt in eine Pflegefamilie soll,wenn sie nicht in den Hort gehen will.Warum fragt niemand den Vater??.Er hat das halbe Sorgerecht.Ich möchte betonen das es nicht darum geht das Mädchen der Mutter wegzunehen!das Mädchen möchte bei mama sein,wenn sie denn wieder gesund ist.Warum kann das Mädchen nicht während der genesungsphase der Mutter bei uns sein und dann wieder zu der mutter zurück?Wir telefonieren uns die Finger wund.Niemand fühlt sich zuständig ...

Wendet Euch an einen Rechtspfleger beim Familiengericht

Und was hat das Jugendamt gesagt?
Engelsherz am 15. April 2009 12:20 Genau das ist das Problem...Unser Jugendamt sagt :wir sind nicht zuständig.Wenden sie sich an Bremen.Bremen sagt uns:Die zuständige Dame ist nicht im Hause und das wird auch noch länger so sein.Die Vertretung hat angeblich keine Ahnung und weiss von Nichts und vertröstet uns jeden tag aufs neue.Wir sind fix und alle und fühlen uns nur noch verarscht!
stef1601 am 15. April 2009 12:33 mmmh, das ist ja ein Ding. Dann hilft wohl nur noch der Anwalt. Schade, aber ist wohl so.
wenn gar nichts hilft-die Presse einschalten.Es geht hier ums Kindeswohl-nicht um Kosten für eine kleinere Wohnung.
Engelsherz am 15. April 2009 12:27 Die Mutter ist total überlastet.Sie befiehlt der Kleinen Papa zu belügen sie wird Hysterisch und schreit und brüllt..das ist so schlimm die kleine ist totla fertig
wenn das jugendamt euch nicht weiterhilft, würde ich persönlich dort antreffen und warten, bis man euch anhört.gibt es keine grosseltern? ist doch am naheliegendsten , dass die kleine zu euch derweil kommt.verstehe ich nicht! notfalls die medien, leider...

unächst: Es gibt kein "halbes" Sorgerecht, sondern schlichtweg ein gemeinsames Sorgerecht. Das Sorgerecht besteht aus verschiedenen Untereinheiten, z.B. auch das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Das haben beide Eltern bei einem gemeinsamen Sorgerecht auch gemeinsam. Grundsätzlich könnte also auch der Vater bestimmen, dass der Aufenthalt des Kindes bei ihm ist. Das Jugendamt darf das Kind rechtlich gesehen nicht ohne gerichtliche Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts des Vaters einfach in einer Pflegefamilie unterbringen. Ich würde noch einmal mit der Mutter in aller Ruhe sprechen und sie um ihr Einverständnis bitten, dass die Tochter für die Dauer der Behandlung der Mutter beim Vater lebt. Die Eltern können diese Vereinbarung auch schriftlich niederlegen und darin festhalten, dass sie sich darüber einig sind, dass die Tochter nach der Genesung wieder zur Mutter zurückkehrt. Wenn keine Einigung mit der Mutter möglich ist, würde ich nicht mehr lange mit dem Jugendamt verhandeln. Das Jugendamt soll nur als Vermittler zwischen Eltern tätig werden, die ein gemeinsames Sorgerecht ausüben und sich über einzelne Fragen nicht einigen können. Wenn hier eine Vermittlung nicht möglich ist, wovon ich aus den geschilderten Gründen ausgehe, hilft nur der Weg zum Gericht. Also Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung stellen, dass das Kind für die Dauer der Erkrankung der Mutter beim Vater lebt. Dies sollte man der Mutter auch als Alternative mitteilen - vielleicht ist sie dann einsichtiger.
Engelsherz am 16. April 2009 13:19 Das Aufenthaltsbestimmungsrecht ist ihr für die Tochter zugesprochen worden...das ist ja genau das Problem!

Wenn es ihr nur um die größere Wohnung geht, sagt doch sie wohnt offiziell noch bei der Mutter und ist nur tagsüber bei euch. In Wirklichkeit könnt ihr das ja anderst machen, wenn ihr es euch leisten könnt.
Hallo Ich könnte schreien wenn ich das lese!!!
Ich bin ein Opfer vom Bremer Jugendamt west!!!!
Ich habe vor 3,5 Jahren meine Tochter für 6 Wo in einer kurzzeitpflege getan weil ich von heute auf morgen Depressionen bekam!!!!
Die Pflegemutter schaffte es mit bösen intrigen mich und meine Tochter zu trennen!!!! Mein Kind wurde dadurch sehr verhaltensgestört! Und habe gekämpft und tu es immer noch das ich sie endlich wiederbekomme!!! Aber keine Rückführung in sicht!!!
Das schlimmste Problem ist hier in Bremen PIB Pflegekinder in Bremen!!! Die MAchen alles aber mit sicherheit nicht dadraufhinarbeiten das die Kinder wieder in die Herkunftsfamilie zurück kehren!!!!
Mit bösen anschuldigungen und erpressungen gehen die vor und habe bis jetzt ausser nervenzusammenbrüche nix gegen Pib tun können!!!! Das Gericht hat nun verhandelt aber kurz bevor die Verhandlung war kam ein schlag nach dem anderen von denen so das ich soooo fertig war das ich in die Psychatrie musste!! ALSO!!!! Mutter nicht in der lage!!!!
Wehre Dich mit Händen und Füßen gegen eine Pflegefamilie!!! Ihr Seht das Kind nicht mehr So wie es das Kind gewohnt ist!!!!
Wenn jemand das liest und ähnliche erfahrungen mit Pib gemacht hat bitte bei mir melden!!!!!
Freundliche Grüsse
Wo find eich das für uns zuständige familiengericht?Und dann den dazugehörigen rechtspfleger?das Problem ist das wir eigentlich eine Frau von der Jugendhilfe für sowas haben ..diese ist aber nie zu erreichen und ruft auch nicht zurück...wir können sie ja schlecht entführen.Das sie viel um die ohren hat verstehen wir auch aber sie meldet sich ja nicht mal telefonisch zurück.Wir fühlen uns im stich gelassen.
Dann gehe auf das Amtsgericht und frage da nach. Die Rechtspfleger haben dort ihr Büros und helfen Dir wie Du weiter verfahren kannst.
danke für die Antwort und hoffentlich hilft das...Mitansehen zu müssen wie ein Kind vor die hUnde gehtist abartig ...und erschrecken wie wenig unsere Ämter sich kümmern..