Frage von yohiol, 140

Hilfe beim Hundekauf?

Hallo!

Ich möchte mir in näherer Zukunft einen Hund kaufen. Nun stellt sich aber die Frage welche Rasse, und da bin ich ein wenig überfordert. Ich habe kaum Hundeerfahrung bis auf die Hunde meiner Tante (Jack Russel, Yorkshire) und ein wenig Lektüre. Ich habe einen großen Garten, der Hund soll aber hauptsächlich mit im Haus leben, und bin bereit einen aktiven Hund auch körperlich zu fordern (z.B. mit Hundesport). Da ich nicht auf Stress mit Nachbarn aus bin, möchte ich gerne einen relativ ruhigen Hund haben, der auch nicht unbedingt jeden Passanten anbellt. Ich möchte keinen kleinen Hund, das kleinste was ich mir vorstellen könnte ist wohl ein Beagle, da auch die Hunde meiner Tante durch den Zaun ausbüxen konnten.

Ich finde die Hunderassen holländischer/schweizer Schäferhund und den Leonberger sehr interessant. Wie geeignet sind diese Rassen für Anfänger wie mich? Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob eine Hündin oder ein Rüde besser geeignet wäre. Bei einer Hündin wüsste ich nicht wirklich, was ich während der Läufigkeit tun soll, vorallem wegen dem Blut. Bei Rüden habe ich Bedenken weil diese Dominanter sein sollen, wie ist da eure Erfahrung? Weiterhin - auf was sollte ich bei einem guten Züchter achten? Gibt es irgendwelche Fragen die ich dem Züchter stellen sollte? Und kann mir jemand gute Lektüre zum Thema Hundeerziehung empfehlen?

Danke für die Antworten :)

(Bevor mir jetzt zu viele ein Tierheim vorschlagen - nicht möglich da meine Eltern einen Hund aus "sicherer Quelle wollen". Ich wollte ursprünglich einen aus einem Tierheim, aber die in der Gegend haben nur "problem" Hunde. UND ich bin mir aller Hundekosten und dem Zeitaufwand bewusst, dass das hier noch in Frage gestellt wird statt meine eigentlich Frage zu beantworten, ist ein wenig nervig.)

Antwort
von Madru, 50

Hm, schwierig dir zu einer bestimmten Rasse zu raten. Von deinen Favorisierten Rassen würde ich allerdings abraten, sie sind nicht wirklich was für reine Hundeanfänger, schon gar nicht die Niederländer. Malinois sind was für erfahrene Hundehalter.

Spontan würde mir ein Elo einfallen. Oder ein Magyar Vizla, das sind zwar Vorsteher, aber die Glatthaar Variante hat nicht all zu viel Jagdtrieb. Oder du schaust einfach mal auf den diversen Tierhilfeseiten nach. Da gibt es auch immer schöne Mischlinge die dich unter Umständen ansprechen.

Ob Rüde oder Hündin ist Geschmacksache. Klar, eine Hündin wird in der Regel zweimal im Jahr läufig und dann musst du aufpassen das sie nicht ungewollt gedeckt wird, in der Wohnung Läufigkeitshöschen anziehen und hast unter Umständen die Nachbarsrüden vor dem Garten sitzen. Aber das ist nur zweimal im Jahr.

Wenn du Pech hast erwischt du bei einem Rüden einen Testosteron gesteuerten der dauernd unter Strom steht. Den müsstest du dann halt kastrieren. Kann aber auch sein du hast einen total unkomplizierten, egal welches Geschlecht.

Zum Thema Hundeerziehung finde ich 1x1 der Hundeerziehung nicht schlecht. Leider hab ich das Buch mal verliehen und nicht mehr zurück bekommen, daher kann ich dir den Autor nicht nennen. Ansonsten bin ich ein Martin Rütter Fan. 

Ich würde dir auch raten vorab schon einmal zu schauen was es bei euch für Hundeschulen/-Trainer gibt. Pass auf was dort für ein Umgangston herrscht, wie die Hunde wirken, und ob du dich dort aufgehoben fühlen würdest.

Zum Thema Hundekauf.

Grundvoraussetzung bei einem guten Züchter ist auf alle Fälle das du die Mutter deines Welpen sehen kannst. Evtl. ist auch der Rüde da, es kann aber auch sein das der Züchter zu einem fremden Rüden gegangen ist. Ferner müssen alle Tiere einen guten Gesamteindruck machen und möglichst als Familienmitglieder des Züchters angesehen werden. Ein guter Züchter wird dir jede Menge Fragen stellen, den er möchte schließlich wissen wohin seine Babys kommen. Und er wird dich auch nach dem Kauf weiterhin beraten. Alles weitere kommt im Gespräch.

Du kannst dir deine Fragen die du stellen möchtest auch zu Hause erst einmal aufschreiben. Sei auf alle Fälle ehrlich zu dir selbst. Wenn du beim Züchter feststellst das es doch nicht deine Rasse ist weil du sie dir anders vorgestellt hast ist dir keiner böse wenn du dies sagst und "nur" um eine Erfahrung reicher nach Hause gehst.

Ich hoffe ich konnte dir helfen.

Antwort
von blackforestlady, 48

- Haben alle Familienmitglieder die nötige Zeit und Geduld für einen Hund?
- Möchten alle innerhalb der Familie wirklich einen Hund?
- Welcher Hund passt zu den Lebens- und Wohnverhältnissen?
- Hat das Tier ausreichend Auslauf? Wer ist dafür verantwortlich?
- Ist die Hundehaltung durch die Hausverwaltung oder dem Vermieter genehmigt?
- Wie sieht die Hundehaltung in ca. zehn Jahren aus?
- Ist eine Versorgung im Krankheitsfall oder während des Urlaubs geregelt?
- Gibt es noch andere Haustiere daheim und sind diese mit einem Hund kompatibel?
- Sind ausreichend finanzielle Mittel für Futter, Steuern, Tierarztkosten und Versicherungen vorhanden?
- Sind diese finanziellen Mittel auch zukünftig gesichert? 
Ein Hund muss konsequent erzogen werden, egal welche Rasse. Ein Schäferhund ist kein Anfängerhund, genauso wenig ein Leonberger. Außerdem muss vorab geregelt werden, wer den  Hund erzieht, nur einer darf es übernehmen und nicht drei oder vier Leute. Ein Kläffer wird nicht geboren, sondern ist falsche Erziehung. Erkundige Dich im Tierheim bei Züchter usw. und lass Dich beraten. Es gibt genügend Hunde die ein neues Zuhause suchen. Vielleicht solltet ihr euch lieber einen älteren Hund holen, denn ein Welpe ist anstrengend muss in der ersten Zeit alle zwei Stunden Gassi gehen usw. Daher genau überlegen ob es überhaupt sinnvoll sich ein Hund ins Haus zu holen.

Kommentar von brandon ,

Ein Kläffer wird nicht geboren

Es gibt Hunderassen wie z.B. der Spitz die sehr bellfreudig sind. Sie wurden als Wachhunde sogar so gezüchtet damit sie laut  und ausdauernd Alarm schlagen. Deswegen liegt es ihnen im Blut. 

Umgekehrt gibt es Hunderassen die eher selten bellen wie z.B. der Basenji  (oder meine Europäische Vierpfotenhündin 😉).

LG

Antwort
von Lilliygirl, 9

Also ich denke mal das dir bewusst ist das du noch ein wenig was lernen kannst.

Aber ich kann dir den Flat-Coated-Retriever sehr empfehlen. 

Diese Hunde sind unheimlich lieb und echte kuschelmonster. Auch für Anfänger sind Sie gut geeignet. Und dort gibt es auch kaum Probleme mit dominanten Rüden. Auch verträglich mit anderen Hunden sind sie.

Und im Umgang mit Kindern... Sind sie einfach nur klasse... Als ich 1. Jahr war besaßen wir schon einen. Und mit mir kuscheln und Ball holen hat er immer lieb gemacht. Ich glaube der war der Engel aus dem Dorf.

Antwort
von brandon, 29

Einen Hund aus sicherer Quelle gibt es nicht. Es geht um ein Lebewesen und nicht um Automat.

Außerdem werden bei Tierschutzorganisationen wie z.B. Zergportal sehr viel Welpen und erwachsene Hunde vorgestellt die freundlich und unkompliziert sind.

 Das diese Tiere alle krank und verhaltensgestört sind ist ein dummes Vorurteil. Sicher gibt es auch solche Hunde aber die meisten, vor allem die Welpen kann man genauso erziehen wie einen Hund vom Züchter und sie sind mindestens genauso liebenswert aber darauf kommt es Euch ja nicht an.

Ich habe zur Zeit eine Pflegehündin aus Bulgarien einen freundlicheren, lebenswerteren und unkomplizierteren Hund kann man sich gar nicht wünschen.

Es ist natürlich Eure Sache für was für einen Hund Ihr Euch entscheidet und ich möchte Euch auch nichts aufschwatzen. Ganz im Gegenteil ich würde Euch bei Eurer Einstellung auch gar keinen Hund geben.

LG

Antwort
von Repwf, 45

Geh ins Tierheim! Dort warten viele Hunde und du kannst von den Leuten dort den jeweiligen Charakter erfahren!

Was für mich bei deinem Wissensstand völlig ausfällt, sorry, ist ein Welpe! 

Antwort
von dogmama, 22

welche Rasse, und da bin ich ein wenig überfordert

ich würde auch dazu raten Dich erst mal in den umliegenden Tierheimen bearten zu lassen  Und vielleicht findest Du ja dann dort auch direkt Deinen Freund fürs Leben!

Antwort
von MiraAnui, 21

Ein Herder ist alles andere als Anfängertauglich...... die neigen gerne zum Kläffen wenn wa snicht richtig läuft und du fehler machst.

Lies dir die Rassenbeschreibungen durch und such dir Halter dieser Rasse....

Rüden sind nicht dominanter... Dominaz ist bei Hunden selten... unter 100 Hunden ist vlt 1er dabei der dominaz ist, die meisten sind einfach verzogen, unsicher oder sonstiges.

Hündinen halten sicht meist selbst sauber... bei den meisten merkt man die Blutung nicht. 

Bevor du dich überhaupt über eine rasse den kopf zerbricht, lies dir Grundwissen an. Über die Haltung, Erziehung, Körpersprache etc.

Dann setzt du dich mit deinen eltern zusammen und schreibst auf, was ihr dem Hund zu bieten habt und was der Hund können soll.

Dann schaust du in den Rassenbeschreibungen nach ( die meisten sind einfach total schöngeschrieben und entsprechen selten der Wahrheit)

und dann fragst du nochmal...

Auch bieten viele Hundeschulen Beartungsgespräche an....

Mein Rat: Aufkeinen Fall Rassen wie Herder, belgier, Jacky, Deutsch Drahthaar, Vizla, Border,etc... das sind Hunde, die unbedingt arbeiten wollen und das in richtigen Maßen... sonst hast du schnell ein nerviges Etwas an der Leine

Antwort
von bikerin99, 31

Golden Retriewer sind sehr beliebt, klug, Familientier. Meine Freundin hat sich jetzt einen Eurasier gekauft, herzig, Familientier.
Was ich gehört habe, sind Hunde besonderer Züchtungen besonders anfällig für Krankheiten und Gebrechen.

Antwort
von cobay, 49

Geh doch mal in dein lokales Tierheim. In Heimen gibt es nicht nur Problemhunde! sondern auch Welpen und wenn es sein muss auch Rassehunde. Die Mitarbeiter können dich dort auch beraten. Vielleicht funkt es ja auf Anhieb. Wenn man von Anfang an keine klaren Vorstellungen bezüglich der Rasse hat, ist es doch schön unbefangen an die Suche nach einem passenden Partner Hund heran zu gehen.

Antwort
von BrightSunrise, 58

Lass dich doch bitte in einem Tierheim beraten, es muss doch kein Welpe vom Züchter sein...

Im Tierheim gibt es viele Hunde, die auf ein schönes Zuhause hoffen und die Leute, die dort arbeiten, können dir einen Hund raussuchen, der zu dir passt, da sie ihre Schützlinge häufig gut kennen. An einer Rasse kann man nicht immer bestimmte Charaktereigenschaften festmachen.

Liebe Grüße

Kommentar von yohiol ,

Ursprünglich wollte ich einen vom Tierheim, da stellen sich aber meine Eltern quer. Ihnen "zu unsicher".

Kommentar von floppy232 ,

Ein Hund aus der Zucht benötigt genausoviel Aufmerksamkeit und Erziehung wie einer vom Tierheim. Demnach liegt das ja dann an dir und deinen Eltern wie der Hund "drauf ist".

Kommentar von BrightSunrise ,

Hunde aus dem Tierheim haben nicht immer ein psychisches Problem, das ist sogar recht selten. Aber häufig haben diese Hunde schon ein wenig Erziehung, daher einen sich diese auch für Anhänge, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Frag doch einfach mal nach. :)

Kommentar von brandon ,

@ Floppy @ BrightSunrise

Danke für Euren Kommentar.🌷

Antwort
von manu1235, 21

Geh doch mal ins tierheim

Antwort
von sunnyhyde, 44

neben der vielen zeit, die ein hund in anspruch nimmt nur alleine schon wegen seiner bedürfnisse kommt hundeschule dazu..ob es ein kläffer wird liegt auch an der erziehung, was aber noch alles andere damit verbunden ist, ist diur hoffentlich klar...hundehalterprüfung, chippen, anmelden, steuern, hundeversicherung, tieraztkosten, angemessenes Hundefutter, spielzeug, box fürs auto...

Kommentar von Caila ,

Hundehalterprüfung?

Kommentar von sunnyhyde ,
Antwort
von nuesschen80, 40

Hallo,

es sollte vor allem ein Hund sein der charakterlich zu dir passt, erstmal unabhängig von der Rasse. Allerdings würde ich einen Schäferhund o.Ä. nicht empfehlen wenn man keine Hunde-erfahrung hat.

Muss es denn auch unbedingt ein Rassehund sein? Im Tierheim leben so viele Hunde, die ein zu Hause brauchen. Dort könntest du dich umschauen und gucken welcher dir gefällt bzw. wo die Chemie stimmt-denn das ist sehr wichtig. Auch kann man so erst einmal eine Beziehung aufbauen, in dem du dich für mehrere Wochen mit dem Hund beschäftigst, Spaziergänge etc.

Als Lektüre bzw. DVD empfehle ich Cesar Millan. Auch wenn seine Methoden hier mal etwas umstritten waren- was ich absolut nicht verstehe. Ich habe jede Staffel geschaut-des öfteren, und er ist einfach der allerbeste. Er tut unglaublich viel für Hunde und seine Tipps sind einfach logisch und wirken, auch wenn man ja davon nicht jeden umsetzen muss. Bevor du dir jetzt einen Hund anschaffst solltest du dir das wirklich anschauen! Danach ist man soooo viel schaluer- in allen Angelegenheiten rund um den Hund!

Antwort
von JolieBijou, 13

Naja also die von dir vorgeschlagenen Rassen, grade dem Leonberger würde ich keinem Anfänger empfehlen 

Wichtig zu klären wäre noch

- Welche Art Hundesport schwebt dir vor?

- Welche Eigenschaften soll der Hund haben bzw darf er auf keinen Fall haben. (Jagdtrieb, Selbstständigkeit, etc...)

- Was bedeutet für dich größten Teils im Garten leben?

- Wie viel Zeit kannst du täglich in den Hund investieren?

- Gibt es bis auf die Größe irgendwelche optischen Merkmale die er erfüllen sollte/ nicht sollte.

- Hast du dir schon Gedanke über die "grobe" Richtung gemacht, Treibhund, Schäferhund, Laufhund, Schweißhund, Wasserhund, Pudel, etc...

Antwort
von Caila, 37

Also Hundeunerfahrener würde ich dir eine kleinere Rasse empfehlen. Und keinen Welpen sondern einen Junghund der schon Erziehung genossen hat.

Rüden am besten kastriert, dann hat man (meist) weniger Probleme mit anderen Hund.

Ich würde dir empfehlen ins Tierheim zu gehen und dort einen passenden Hund für dich zu suchen. Lass dir dabei vor allem Zeit und helfen. 

Die Leute aus dem Tierheim kennen ihre Tiere recht gut und wissen welche am ehesten zu dir passen würden.

Natürlich nur wenn du ehrlich und offen zu ihnen bist. 

Also wichtig ist zB.  Das du Hundeunerfahren bist, das du einen Garten hast , wieviel Zeit du für dein Hund hast. etc

Und wenn du dann einen Hund gefunden hast den 1. die Leute aus dem Tierheim dir empfehlen würden und 2.  den du magst   dann geh ihn öfters besuchen und gassi um ihn kennen zu lernen.  (sprich mit den Leuten ob es dann entsprechend möglich ist den Hund nicht zu vermitteln bis du...ka  3 mal da warst oder so)

Antwort
von armabergesund, 33

die teilnehmer mit Ihren Tierheimofferten meinen es natürlich nicht schlecht, aber auch dort wird dir niemand auf anhieb den geeigneten hund vermitteln, wenn du nicht selbst an dir arbeitest. autofahren lernt man in der fahrschule und man ist noch längst kein guter autofahrer, wenn man die fleppe in der tasche hat. also lass dich von hundeprofis schulen. du kannst aus jedem hund einen kleffer machen, einen beisser oder oder, wer will das schon... deshalb sollte jeder hundehalter, der keinen stress haben möchte einfach in eine hundeschule gehen oder einen trainer begutachten lassen, ob die voraussetzungen für ein zusammenleben mit hund passen oder welche stellschraubben verändert werden müssen...

selbst erfahrene hundehalter sehen manchmal den wald vor lauter bäumen nicht...

Kommentar von brandon ,

du kannst aus jedem hund einen kleffer machen, einen beisser oder oder, wer will das schon... 

Das ist nicht richtig ich habe genug Erfahrungen darin gesammelt in meiner aktiven Zeit auf dem Hundeplatz meines Hundevereins.

Dabei konnte ich in zwei Fällen zusehen wie man versuchte Hunde  für den Schutzdienst zu motivieren und ich möchte mir die Beschreibung der Methoden ersparen mit denen man den Hund dazu bringen wollte in einen Schutzarm zu beissen.

Irgendwann hat man aufgegeben und diese Deutschen Schäferhunde mit Roten Papieren wurden wunderbare glückliche Hunde in einer Familie mit Kindern in der sie friedlich leben durften.

LG

Kommentar von armabergesund ,

du verwechselt da etwas und vergleichst äpppel mit birnen, aber egal, jeder muss mit seinen erfahrungen leben und eine leseschwäche kann ich hier sehr vielen schreiberlingen attestieren....

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