Frage von Berlinmode030, 55

Hilfe innere Blockade (beruf)?

Hallo ich bin 18 Jahre alt und seit meiner Kindheit möchte ich Polizist werden aber ich schaffe es nie mich selber dazu zu bringen mich da zu bewerben ich weiß nicht woran es liegt aber ich mache immer kurz davor einen Rückzieher in meinem Umfeld motiviert mich auch niemand ich mache auch gerade eine Ausbildung die mich gar nicht anspricht könnt ihr mir Tipps geben wie ich mich selber überwinden kann Danke

Antwort
von Berlinfee15, 28

Guten Morgen,

https://lebenslauf.focus.de/muster

Motivations-Tripple Schritt für Dich:)

Du möchtest gerne zur Polizei kannst Dich aber nicht überwinden. Steckt evtl. etwas Angst dahinter, dass eine Absage folgen könnte?

Diese Erfahrung musst Du schon mit Bravour angehen, ansonsten bleibt es (D)ein Traum, den Du sonst später Deinen Kindern erzählen kannst.

Wer unzufrieden ist, sollte bemüht bleiben, den Ist Zustand zu verändern.

Nur Du alleine bist dazu fähig Deine weiteren Wege zu finden/zu formen.

Pack`s an....... und viel Glück!

http://www.focus.de/finanzen/karriere/stolpersteine-in-der-karriere-achtung-wenn...


 


Antwort
von LuckyLuke90, 17

Tipps wie Du Dich selbst überwinden kannst? Dazu fällt mir spontan folgendes Sprichtwort ein:

In der Wissenschaft spricht man von zwei Arten von Motivation.
Die eine kommt von Außen, die andere liegt in einem selbst verborgen.
Kommt sie von Innen, so sitzt du mit ihr auf einem Thron.
Kommt sie von Außen, verfliegt sie schon.

Motivation von außen ist stets nur kurzfristig, die eigene (innere) Motivation hält sehr viel länger an.

Die Bewerbung für den Beruf ist nur eine winzige Hürde. Im Alltag selbst bzw. bereits in der anspruchsvollen Ausbildung wirst Du vor Hürden gestellt werden, die sehr viel größer sind. Du solltest Dir daher überlegen ob Du Dir das wirklich antun möchtest. Bist Du Dir sicher dass es sich um Deinen "Traumberuf" handelt, wenn andere Dich dafür motivieren sollen?

Sei so freundlich und nutze nächstest Mal bitte Satzzeichen.

Antwort
von aida99, 10

Also ich kenne das: Was man im liebsten möchte, das geht man als letztes an... Das hängt mit der Angst vor Ablehnung zusammen, aber auch damit, Verantwortung für sich selbst und sein eigenes Handeln übernehmen zu müssen, wenn man etwas anfängt, das eine Herzensangelegenheit ist.

Wenn man immer Dinge tut, 'die sich so ergeben haben', dann muss man innerlich nie für diese Entscheidungen geradestehen - man schwimmt halt irgendwie durchs Leben, immer schön mit der Strömung. Man erlebt vielleicht keine Hochgefühle, aber auch keine tiefe Enttäuschung.

Mein Tipp: Mache Dir eine Liste mit Dingen, die zur Bewerbung gehören. Dort kann stehen: Infos sammeln über Unterlagen und Termine, dann Unterlagen besorgen (z.B. erweitertes polizeiliches Führungszeugnis), Vordrucke herunterladen, zum Test anmelden (falls es den gibt), etc.

Es hilft also, die 'Bewerbung' in viele Einzelschritte zu zerlegen. Dann nimm Dir ein paar wenige Schritte pro Woche vor, erledige diese und belohne Dich kräftig dafür! An Deiner Stelle würde ich mich wirklich bewerben. Wenn sie Dich nicht nehmen, oder Du alles am Ende doof findest, hast du es wenigstens versucht.

Viel Spaß, Glück und Erfolg dabei!

Antwort
von AntwortMarkus, 24

Wenn du so zägerst, ist der Beruf auch nichts für Dich. 

Antwort
von lesterb42, 6

Das ist nichts für dich, mach deine angefangene Ausbildung zu Ende.

Kommentar von Berlinmode030 ,

das war aber nicht meine Frage

Kommentar von lesterb42 ,

Du hast meine Antwort nicht verstanden. Wer es nicht einmal schafft sich zu bewerben, hat nicht die Persöhnlichkeit um als Polizist zu arbeiten. Da hast du mit Kindermördern und Nazidemos zu tun und nicht nur mit falsch Parken. Die Polizei wird immer nur gerufen, wenn etwas schlimmes passiert ist. Das hälst du nicht aus.

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