gutefrage.net, die Ratgeber Community
version2_beta
Login   |  Forum |  Richtlinien |  FAQ


Hier PayPal Kenner unterwegs?

gefragt von Alleskoenner am 06.05.2008 um 23:19 Uhr

Ich habe ein Problem, an dem ich des öfteren verzweifle, nachdem ich über ebay bei einem US- oder GB-Mitglied zugeschlagen habe. Wenn es nach angesetzter Zahlung ans Versenden geht, beziehen sich die Verkäufer auf die bei PayPal hinterlegte Adresse und finden jedes Mal den Status 'not verified' oder so ähnlich vor. Dieser Mist ist aber PayPal zuzuschreiben, weil man als non US & non GB citizen schlicht nicht an dem entsprechenden Verfahren zur Verifizierung der Wohnanschrift teilnehmen kann. Oder könnt Ihr mich eines Besseren belehren? Wie kann der Verkäufer sich selber davon überzeugen, dass mein account nicht gekapert worden ist? Er gibt mir übrigens drei Tage Zeit für die Verifizierung!


Reply


wim50
beantwortet von wim50 am 6. Mai 2008 23:37
2x
Thumb_up

Einfach mal in der PayPal-Hilfe suchen:

Wie werde ich verifiziertes Mitglied? http://tinyurl.com/3jdgja

Verifiziert wird nich die Adresse, sondern das Bankkonto und/oder die Kreditkarte. Einfach durch eine Abbuchung, in deren Text eine Codenummer zu finden ist, mit der man dann die Verifizierung bei PayPal vornimmt.

Bei Moneybookers kann auch die Adresse verifiziert werden. Die schicken dann einen Brief.

Kommentar von Alleskoenner am 6. Mai 2008 23:45

Schön und gut. Aber genau diesen Status genieße ich ja schon. Das Bankkonto ist mit dem Paypalkonto verknüpft. Ohne diese Methode würde das Paypal Prinzip gar nicht erst (so schnell) funktionieren. Nein, gemeint ist die Verifizierung der Heimanschrift. Man beachte, dass man bis zu 29 aternative Adressen hinzufügen darf - es würde jede dieser Adressen den Status 'not verified' verpasst bekommen. Einige stören sich nicht daran, weil Sie wissen dass die Kreditkartenroutine nur US-Kunden vorbehalten bleibt, aber andere wiederum sind vorsichtig, bestehen darauf und befürchten Konsequenzen, wenn mal was schief läuft (dabei sichert Paypal letzterdings auch Verkäufer in solchen Fällen ab). Wie bekomme ich also dieses 'not verified' vor meiner Versandadresse weg?

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 6. Mai 2008 23:55

Also ich hab hier nur:

Verifiziertes PayPal-Mitglied

Sie sind nun ein verifiziertes PayPal-Mitglied. Neben der erhöhten Sicherheit wissen Käufer und Verkäufer den Status "Verifiziert" zu schätzen, da dieser signalisiert, dass Sie die Identitätsprüfungen von PayPal erfolgreich durchlaufen haben.

Und das bezog sich nur auf Konto und Kreditkarte. Eine zusätzliche Verifizierung der Adresse kenne ich nur bei Moneybookers.

Kommentar von Alleskoenner am 6. Mai 2008 23:58

keine Chance für mich, denn: https://www.paypal.com/helpcenter/main.jsp;jsessionid=LgRCnpJTHYzfPXW3rzxGVjxjNN2FQ0Jk6q53PvPk9wBHjLv5JLF4!2957617?locale=deDE&dyncharset=UTF-8&countrycode=DE&cmd=_help&serverInstance=9005&t=solutionTab&ft=searchTab&ps=solutionPanels&solutionId=14119&isSrch=Yes

Kommentar von 64da7f639533ab2107528c09977b7d90smallwim50 am 7. Mai 2008 00:07

Wie schön, dass es tinyurl.com gibt. Das Monster musste ich jetzt erst im Texteditor zusammensetzen.

Ja, dader ist mir eine Verifizierung der Adresse bei PayPal eben gar nicht geläufig. Schwierigkeiten hatte ich deswegen allerdings noch nie. Und ich habe schon rundum eingekauft, letztens erst in China.

Kommentar von Alleskoenner am 7. Mai 2008 00:49

Also gut, aus der Tiny Geschichte habe ich gelernt. Der Verkäufer wird sich an dem Umstand stören, dass er sich nicht bedingungslos für den Verkäuferschutz qualifiziert, sobald er an eine unbestätigte Adresse liefert. Das wird ne harte Nuss, die ich darüber zu knacken versuche indem ich auf meine Ebay Versandadresse verweise, welche dem Himmel sei Dank NICHT 'unbestätigt' ist. Da muss was getan werden.. aber die Tendenz ist hier eindeutig. Das Unternehmensrisiko wird einfach darüber klein gehalten, dass Mitglieder nur unter ihresgleichen vollen und fast bedingungslosen 'Schutz' genießen. Dass man trotzdem über Ozeane hinweg mit Paypal zahlen kann, wird gerne toleriert, weil's Gebühren eintreibt und in der Regel immer gut ausgeht.


radar74
beantwortet von radar74 am 7. Mai 2008 08:44
1x
Thumb_up

Also ich verstehe Dein Problem nicht so recht. So wie es wim50 muß nur das Bankkonto verifiziert werden, mehr nicht. Ich kaufe selbst im Ausland ein und zahle mit PayPal und hatte noch nie Probleme. Habe vor kurzem noch die Kreditkartendaten bei PayPal hinterlegt und da mußte ich überhaupt nichts verifizieren.

Seit wann hast Du das PayPal Konto? Kann sein das die Verifizierung bei PayPal noch nicht abgeschlossen ist. Wende dich am besten mal an PayPal.

Kommentar von Alleskoenner am 13. Mai 2008 22:09

dann werden sich die daumendrücker eines besseren belehren müssen, sobald er etwa an einen britischen grünfink von paypal kunden gerät, der zwar 'worldwide' versendet, aber 'confirmed adress' voraussetzt, was bei non-commonwealth kunden einfach nicht applikabel ist. ärgerlich ist bei der sache immer nur, dass mir aufgrund der übervorsicht mancher verkäufer so mancher schnappen durch die lappen ging, sonst nichts. und die verweise auf die paypal hilfe sind nicht nötig, in diesem laden könnte ich mittlerweile den stuhl übernehmen und anfangen die richtlinien grundlegend zu überarbeiten. als fazit, an dem es kein vorbeikommen gilt: es gibt einen unterschied zwischen verified und confirmed. ersteres ist wohl der gemeinsame nenner einer jeden mitgliedschaft. zweites wohl so lange nicht bindend, wie die jeweilige, heimische gesetzeslage diese art der (adress)verifizierung nicht vorsieht bzw. erlaubt. weiß hier jemand warum? das hat doch kaum mit dem grundrecht auf inf. selbstbestimmung zu tun?


Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.