Frage von Optiman, 198

Hi, wer weiß warum man einen Einkaufswagen-Rempler oder ähnlicher Bagatellschaden beim Be- und Entladen nicht von der priv. Haftpflicht regulieren lassen kann?

Absurd diese Versicherungsganoven - angeblich weil ja nicht jeder eine private Haftpflichtvers. hat werden diese Schäden ggf. immer generell von der Kfz-Haftpficht übernommen und im Vertrag hochgestuft selbst wenn hier eine priv.-Haftp.besteht und sogar auch dann wenn nicht mal der Kfz-Halter hier einen Schaden verursacht.

Die liebe fürsorgliche Versicherungs-Wirtschaft will halt nur unser Bestes leider mit der kleinen Nebenfolge, dass kein Verursacher diese Schäden derart regulieren lässt, es sei denn er wurde bei der Tat erwischt. Gehört m.M.nach längst neu geregelt.

Wer kennt hier eine hilfreiche Maßnahme in die richtige Richtung?

na denn, Optiman

Antwort
von kim294, 120

Ganz einfach: Weil Schäden im Zusammenhang mit dem Gebrauch des KFZ nun mal über die KFZ-Haftpflicht abgedeckt werden und daher in der Privathaftpflicht ausgeschlossen sind.

Und das Be- und Entladen zählt zum Gebrauch des KFZ.

Es gibt mittlerweile aber auch Private Haftpflichtversicherungen, bei denen das Be- und Entladen eines KFZ mit eingeschlossen ist.

Und es gibt die Möglichkeit, in der KFZ-Haftpflichtversicherung einen Rabtattschutz einzuschließen. Dann wird man auch nicht gleich bei einem Schaden zurückgestuft.

Wenn man überall natürlich nur den günstigsten Tarif hat, damit man ein paar Euro spart, muss man im Schadensfall gegebenenfalls die Konsequenzen tragen.

Kommentar von Optiman ,

oh - nun wissen wir, dass es viele weitere Möglichkeiten gibt Geld auszugeben.

    GANZ EINFACH WILLKÜR ZUR GEWINNMAXIMIERUNG

trift es eher !

schlimm, denn eigentlich müsste es bei jeder priv. Haftpflicht groß oben draufstehen, das Schäden beim Be- und Entladen eben einfach ausgeschlossen sind. Dann wäre dieses Produkt wohl schnell mangels Nachfrage eingestellt worden. 

Kommentar von kim294 ,

Blödsinn.

Ich schließe nicht eine private Haftpflichtversicherung ab, weil mir vielleicht mal ein Einkaufswagen wegrollen könnte.

Kommentar von Optiman ,

was du so machst, egal - aber hier ist die Antwort entgegen all deinem Halbwissen

Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen, da ein
noch abgeschlossenes Fahrzeug grundsätzlich noch nicht am
schadensstiftenden Ereignis beteiligt ist (LG Limburg, NJW-RR 1994, 486).

na denn, Optiman

Kommentar von kim294 ,

Das hat nichts mit Halbwissen zu tun.

In deiner Frage stand nirgens, zu welchem genauen Zeitpunkt der Schaden entstanden ist, sondern nur eine polemische Aussage.

Und zu diesem sehr speziellen Thema gibt es unzählige Gerichtsurteile mit teilweise unterschiedlichen Ergebnissen.


Und da kommt es nun darauf an, welche Angaben du bei der Schadensmeldung gemacht hast.

Kommentar von Optiman ,

@kim294

es gibt solch einen Fall gar nicht deshalb solltest du da auch nichts hineininterpretieren -

die Versicherungen versuchen einfach für sich das wirtschaftlichste teils auch entgegen dem geltenden Recht durchzusetzen

mehr galt es hier gar nicht zu klären, na denn Optiman

Kommentar von DolphinPB ,

Es reicht, Meister-"Ich mach mich mal im Internet schlau, habe aber eigentlich gar keine Ahnung davon".

Statt hier irgendwelche Urteile aus dem Zusammenhang zu "zitieren" solltest Du die Aussagen der Fachleute hier (und im Gegensatz zu Dir sind das tatsächlich solche) mal ernst nehmen.

Unglaublich !

Kommentar von Optiman ,

@DolphinPB - ganz schön polemisch und ohne Inhalt

aber bitte mach dich schlau - vllt. wächst du ja auch ein bisschen an deinen Aufgaben !

Kommentar von DolphinPB ,

Na ja, immerhin kann ich noch wachsen, so wie du drauf bist, bleibst auf Deinem unterirdischen Level ewig stehen.

Kommentar von Optiman ,

was ist einem Versicherungs-Vertreter deinesgleichen schon peinlich ?

das ist bei deinen Beiträgen hier die offene Frage

Kommentar von Apolon ,

 schlimm, denn eigentlich müsste es bei jeder priv. Haftpflicht groß oben draufstehen, das Schäden beim Be- und Entladen eben einfach ausgeschlossen sind. Dann wäre dieses Produkt wohl schnell mangels Nachfrage eingestellt worden. 

Weshalb sollte man gute Produkte einstampfen und Verträge mit miserablen Leistungen erhalten ?

Sinnvoll ist doch, dass man einem Kunden bei einem Schadensfall mitteilen kann:  Ja - dieser Schaden wird vom Versicherer bezahlt.

Kommentar von Optiman ,

wird er eben nicht, sondern über höhere Folgebeiträge der Vers.-Nehmer -

Das grenzt bereits an Einsichts-Debilität, aber zahlt man schön weiter !

Kommentar von siola55 ,

GANZ EINFACH WILLKÜR ZUR GEWINNMAXIMIERUNG

Hey du "superschlauer" Optiman, dies hat mit Willkür überhaupt nichts zu tun, sondern man/frau muß nur lesen können!

z. B. hast du eigenhändig folgenden Passus in deinen AKB (Allg. Kraftfahrtbedingungen) mit unterschrieben beim Kfz-Versicherungsantrag:

Zum Gebrauch des Fahrzeugs gehört neben dem Fahren z. B. das Ein- und Aussteigen sowie das Be- und Entladen.

Gruß einer ehem. Versich.maklerin
Kommentar von Optiman ,

@siola55

Sei zurückgegrüßt ehem. Vers.-Maklerin, und übe dich bitte mehr in Konstruktivität !

Denn leider wollen die Versicherer nur zu oft teils entgegen geltendes Recht hier bestimmen wann denn der eigentl. Be- und Entladevorgang begonnen und augehört hat. und dass hat natürlich Methode zu Lasten des auch priv. Haftplicht Versicherten und auch Allen die daher auf unregulierten Schäden sitzen bleiben.

na denn, Optiman

Kommentar von DolphinPB ,

Nein, dafür gibt es eben die bekannte Benzinklausel.

Im Übrigen, wenn Du doch schon alles weißt, warum stellst Du dann hier Fragen und nervst tendenziell die Leute mit Deiner sinnnfreien "Alle Versicherer sind Schweine"-Aussage

Kommentar von Optiman ,

und im Übrigen hast du meine Frage wohl gar nicht richtig gelesen u./ od. verstanden

Antwort
von basiswissen, 78

Das Be- und Entladen eines Kraftfahrzeugs war bisher in den Verträgen einer Privathaftpflicht nicht mitversichert da diese Tätigkeit zum Gebrauch des Fahrzeuges gehörte und auch weiterhin gehört. Insofern kannst du davon ausgehen dass bei älteren Verträgen hier definitiv nur deine Kfz-Haftpflichtversicherung dafür infrage kommt. In jüngerer Zeit gab es aber immer mehr Versicherer die in der Privathaftpflicht dieses Risiko mit einschließen. Aus deiner Verärgerung unterstelle ich einfach einmal das du einen solchen Vertrag (noch) nicht hast. Somit bleibt der nur der Weg über den Kfz-Vertrag.

Kommentar von Optiman ,

Nett aber wurde wohl schon anders entschieden:

Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen, da ein
noch abgeschlossenes Fahrzeug grundsätzlich noch nicht am
schadensstiftenden Ereignis beteiligt ist (LG Limburg, NJW-RR 1994, 486).

Kommentar von basiswissen ,

Na wenn Du schon allwissend bist, warum fragst Du dann?

Kommentar von Optiman ,

diese Gerichtsentscheidung habe ich ja hier eben erst erhalten !

Antwort
von Sinnsucher, 93

Also soweit ich das beurteilen kann, muss wenn Sie nicht mit dem Auto, sondern einem EINKAUFS-Wagen unterwegs waren, die Privathaftpflicht zahlen. Denn schließlich stand Ihr KFZ doch unbewegt auf dem Parkplatz?  Sie waren also zu Fuß unterwegs und stießen mit einem mitgeführten Einkaufswagen gegen ein parkendes Fahrzeug. Denke, das rechtlich die Privathaftpflicht dranzukriegen ist. Aber Vorsicht: In der Regel haben die bei jedem Schadensfall ein Kündigungsrecht. Bevor aber Ihre KFZ-Haftpflicht den Schaden bezahlt, müsste ja sogar eigentlich die Haftpflicht des Supermarkts zahlen, weil sie ja schließlich mit deren "Wagen" unterwegs waren? ;)

Okay, Spaß beiseite. Im Zweifelsfall hilft Ihnen Ihre Versicherung bestimmt "gerne" weiter. Wobei keine Versicherung gerne zahlt. Oder ganz freiwillig. In solchen Fälllen spielen grundsätzlich die Versicherungsbedingungen - das berühmte Kleingedruckte - zu Ihrer Versicherungspolice eine Rolle. Wenn Ihr Gespräch mit der Versicherung (am besten mit der Person, der Ihnen die Versicherung verkauft hat) also nix bringt, wären noch die Verbraucherzentrale oder ein Rechtsanwalt mögliche Optionen. Sofern die Schadenshöhe das überhaupt notwendig macht. Denn ein Rechtsanwalt wird teuer...

Kommentar von Apolon ,

 Bevor aber Ihre KFZ-Haftpflicht den Schaden bezahlt, müsste ja sogar eigentlich die Haftpflicht des Supermarkts zahlen, weil sie ja schließlich mit deren "Wagen" unterwegs waren? ;)

sorry - aber dies ist Unsinn.

Wenn Sie anderer Meinung sind, bitte ich um die entsprechende Rechtsquelle.

Kommentar von Sinnsucher ,

Natürlich. Deshalb auch das Zwinkerauge. Der von Ihnen zitierte Teil meiner Antwort ist polemisch zu verstehen. Er ist m. E. nämlich genauso abwegig wie die offensichtliche Tatsache, dass die KFZ-Haftpflicht so einen Schaden begleichen will. Faktisch würden also  alle bei dieser Versicherungsgesellschaft KFZ-Versicherten den Schaden mit der nächsten Beitragserhöhung mittragen. Das empfinde ich als unsinnig und unverschämt: Das Führen eines Einkaufswagens hat aus meiner Sicht nichts mit der KFZ-Haftpflicht zu tun. 

Kommentar von Optiman ,

Richtig und man muß nur die richtigen Entscheidungen kennen -

Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen, da ein
noch abgeschlossenes Fahrzeug grundsätzlich noch nicht am
schadensstiftenden Ereignis beteiligt ist (LG Limburg, NJW-RR 1994, 486).

 na denn, Optiman

Kommentar von Apolon ,

 Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen,

Sorry, aber diese Einschätzung ist falsch, denn hierzu gibt es verschiedene Gerichtsurteile.

Da wird es wohl darauf ankommen, wie dies der Versicherer entscheidet.

Natürlich kann man dies dann vor Gericht klären lassen.

Am sinnvollsten wäre es, wenn Sie ihren bestehenden PHV Tarif ändern lassen in einen Tarif, der Schäden die Dritten beim  Be- und Entladen von deren privaten PKW entstehen, absichert.

Kommentar von Apolon ,

Sorry - aber die Einschätzung ist falsch, denn hier kommt es darauf an wie sich der Schaden zugetragen hat. Außerdem gibt es unterschiedliche Auffassungen zu diesem Thema von den verschiedenen Gerichten.

Nehmen wir doch mal das OLG Düsseldorf:

http://nw-rechtsanwaelte.de/kratzer-durch-einkaufswagen-als-verkehrsunfall/

Antwort
von FreierBerater, 67

Polemische Quatschfrage!!!

Ausserdem gibt es sehr wohl Deckungseinschlüsse zur PHV bezüglich der von dir genannten Schäden!

Kommentar von Optiman ,

@FreierBerater - tolle Anrede !!!!

Ausserdem habe ich doch gar keine Deckungseinschlüsse bezweifelt ! Eine einfache konstruktive Antwort von dir hätte es auch getan.

Und das man sich mittlerweile fast alles mitversichern lassen kann ist dbzgl. auch kein weiterer Erkenntnisgewinn

Antwort
von wikinger66, 71

Eine eigene Erfahrung: Habe mal beobachtet, das jemand beim beladen seines Fahrzeuges nicht auf den Einkaufswagen geachtet hat und dieser sich selbsständig gemacht hat. Natürlich wurde das nebenstehende Fahrzeug  beschädigt. Die Person schaute sich den Schaden an, brachte den Einkaufswagen weg, setzte sich ins Auto und weg war sie. Habe mir das Nummernschild aufgeschrieben, auf den Geschädigten gewartet und ihm die Nummer übergeben sowie meine Daten als Zeuge. Zeugenvernehmung durch Polizei, Fahrerflucht? Nein, wurde mir mitgeteilt, aber ein entfernen vom Tatort. Das betreffe nicht die KFZ-Haftpflicht, sondern sei privatrechtlich zu betrachten und der Schädiger hätte die Möglichkeit, es über seine Privathaftpflicht zu regeln. Warum? Weil der Einkaufswagen zu dem Zeitpunt LEER war! Hier kannst du es in einem Urteil nachlesen. http://www.privathaftpflicht.net/recht/haftung-bei-schaeden-durch-einkaufswagen/

Kommentar von Apolon ,

Dann wird es wohl darauf ankommen, welches Gericht zu entscheiden hat.

vgl. dazu:  

http://nw-rechtsanwaelte.de/kratzer-durch-einkaufswagen-als-verkehrsunfall/

Kommentar von wikinger66 ,

Ja genau, sowie auf die Umstände, eine Geralaussage werden wir hier nicht hinbekommen.

Antwort
von kenibora, 90

Tja, aber grundsätzlich kannst Du Dich gegen alles versichern..... Kenne den Wortlaut/Tarif Deiner Versicherung nicht. Aber die Versicherung gibt Dir nach Bekanntgabe der Versicherungsnummer über alles Auskunft!

Antwort
von Apolon, 50

@Optiman,

hier wird es darauf ankommen, welches Gericht die Entscheidung trifft, wobei die genaue Schadensursache beachtet werden muss.

Im Internet findet man zu diesem Thema unterschiedliche Gerichtsurteile.

Gruß N.U.

Kommentar von Optiman ,

na ja, zum Gericht deswegen wohl nicht unbedigt! Aber hier gab es schon mal die m.M.nach richtige Einschätzung:

Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen, da ein
noch abgeschlossenes Fahrzeug grundsätzlich noch nicht am
schadensstiftenden Ereignis beteiligt ist (LG Limburg, NJW-RR 1994, 486).

so soll es sein, na denn Optiman

Kommentar von Apolon ,

 Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen

Sorry, aber dies ist in den verschiedenen Gerichtsurteilen nicht klar geregelt. Hier wird es dann darauf ankommen, wie dies dann die Versicherer beurteilen. 

Wobei man dann dies natürlich über ein Gericht klären lassen kann.

Am einfachsten wird es sein, die PHV zu ändern und einen Tarif zu wählen, der Schäden die Dritten beim Be- und Entladen von deren privaten PKW entstehen, absichert.

Antwort
von Willy1729, 75

Hallo,

soviel ich weiß, läuft das mit dem Einkaufswagen so:

Bist Du mit den Waren darin auf dem Weg zum Auto, um den Einkaufswagen zu leeren, tritt im Schadensfall die KFZ-Haftpflichtversicherung ein.

Bist Du mit dem Entladen fertig und bringst den leeren Einkaufswagen zurück zur Einkaufswagenstation, zahlt die Privathaftpflicht bei einem Rempler.

Herzliche Grüße,

Willy

Kommentar von Optiman ,

na wenn das klapt, hast du das schon einmal so reguliert, oder woher stammt diese Erkenntnis?

Kommentar von Willy1729 ,

Gelesen.

Ist aber schon eine Zeit her.

Antwort
von DanBam, 57

Sorry, aber ich verstehe die Frage nicht ganz.

Wenn ich Dir Dein Auto kaputt mache, dann zahlt die meine Haftpflicht den Schaden. 

Wenn Du Dir selbst das Auto kaputtmachst, dann ist das ein Kaskoschaden.

Dieser Kaskoschaden ist versichert, wenn Du zusätzlich eine vollumfängliche Kaskoversicherung abgeschlossen hast.

Eine Teilkasko ist wieder was anderes, die deckt meist nicht solche Schäden ab. 

Dann gibt es überall noch eine Schadenselbstbeteiligung, die kann man bis auf Null reduzieren, wenn man genügend Prämie bezahlt.

Wo genau drückt jetzt der Schuh?

Kommentar von Optiman ,

Es geht hier nicht um irgendwas mit Kfz-Versicherung sondern um genau einen konkreten Regulierungs-Sachverhalt bei dem der doppelt Versicherte leider immer die für ihn teurere Regulierung erhält.

Lies dir doch die Frage nochmal durch, vllt. verstehst du sie dann wie die Andern Teilnehmer auch.

Kommentar von DanBam ,

Optiman, tut mir Leid ich verstehe Deine Frage überhaupt nicht.

Geht es um die Deine Selbstbeteiligung?

Geht es um Deinen Schadenfreiheitsrabatt?`

Geht es um einen Haftpflichtschaden, oder geht es um einen Kaskoschaden?

Man sollte etwas diplomatischer mit den Versicherungen ins Gericht gehen. Ganz einfach gesagt: Versicherungen sind nun mal Unternehmen, die Gewinne erwirtschaften müssen.

Wenn es konkrete Beweise für einen Betrug geht, dann wende Dich an einen Sachverständigen, denn alle Versicherungen beschäftigen ein Heer aus Sachverständige, die Betrugsabsichten aufdecken sollen.

Antwort
von FGO65, 69

Kommt halt immer auf den Einzelfall an, ob und wenn ja, welche Versicherung das regelt

Kommentar von Optiman ,

na Klasse,

dieses Risiko auf Kulanz geht doch die große Mehrheit gar nicht ein. Somit bleiben die allermeisten Geschädigten auf ihrem Schaden sitzen und die Versicherungs-Wirtschaft ist wieder fein raus!

Antwort
von DolphinPB, 46

"einen Einkaufswagen-Rempler oder ähnlicher
Bagatellschaden beim Be- und Entladen nicht von der priv. Haftpflicht regulieren lassen kann?"

Stimmt doch nicht, das geht, man muss nur den richtigen Tarif haben.

Kommentar von kim294 ,

Aber der kostet doch dann vielleicht 5 Euro mehr!

Da schließt man doch lieber den möglichst billigen Tarif im Internet ab.

Kommentar von Optiman ,

stimmt auch nicht, man muß nur die richtigen Entscheidungen kennen -

Vor dem Öffnen des Pkw wird daher regelmäßig nur die
Privat-Haftpflichtversicherung als eintrittspflichtig angesehen, da ein
noch abgeschlossenes Fahrzeug grundsätzlich noch nicht am
schadensstiftenden Ereignis beteiligt ist (LG Limburg, NJW-RR 1994, 486).

 na denn, Optiman

Kommentar von kim294 ,

Vor dem Öffnen

Meist passieren aber derartige Schäden erst nach dem Öffnen, wenn man bereits dabei ist, die Einkäufe einzuräumen und den Wagen daher nicht mehr mit beiden Händen festhält oder sogar ganz loslässt, weil man zum Beispiel eine Getränkekiste einräumt.

Kommentar von Optiman ,

Ja - dein Schaden ist immer erst nach dem Öffnen entstanden !

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