Frage von Lymphompatient, 46

Hi, welche Foren gibt es, in denen man mörderisch angelegte Staatsverbrechen gefährlicher kleiner Teletherapie-Kapseln diskutieren kann?

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Teletherapy_Capsule.jpg war in der Klinik in kleinen Deckengeräten versteckt. Darunter standen Fußpodeste. Der Arzt ließ es eine Minute wegen Zehennagelmykose einwirken. Die Gesundheitsministerin gibt zu: "Darüber hinaus bestanden Genehmigungen zum Umgang mit Radium-226-Strahlenquellen, Strontium-90-Strahlenquellen und Yttrium-90-Strahlenquellen." google: hrq bfs , das doris pdf S 17: 'Ra-226 Neutronenquellen (Ra/Be) früher Medizin' S 18: 'Das äußere Erscheinungsbild einer HRQ entspricht daher im Allgemeinen dem eines kleinen „unverdächtig aussehenden“ Metallstücks.' S 34: Typen umschlossener HRQ werden zur Geheimhaltungsstufe "Verschlusssache - nur für den Dienstgebrauch" (VS-NFD) erklärt. Med. Gutachten 2014: regelmäßig tödlicher Verlauf, höchstes Stadium überhaupt, höchste Risikogruppe, zu 15 % geschätzte aggressivere Unterart (durch Chemo). Seit 2006 gab es 6 mal Chemo, 26 mal Antikörper. Die HRQ (hochradioaktive Strahlenquelle) entartete den Zentrozyt (NHL). nhlinfo.de/exec/start?site=/non_hodgkin_lymphome/44.htm&check=0 "Die Entartung der Erbsubstanz kommt aufgrund äußerer Einflüsse zustande." Bei der Generalstaatsanwaltschaft dazu: "Ich lasse mich von Ihnen nicht erpressen." U.a. sie war ministeriell angewiesen, dicht zu halten und mich in das offene Messer laufen zu lassen. Daran kann ich sterben. Hier aus der Uni: In Erlangen hat es bei Siemens durch Neutronenquellen Tote gegeben. War das der Hersteller? Ein Rechtsanwalt schimpfte dazu auf die mir unbekannte damalige Bundeswehrklinik in Amberg. Der Nagel an der linken Großzehe sieht bösartig aus. Seine Verkrümmung kann von der HRQ-Einwirkung stammen, sagen mir Ärzte. Im Behandlungsbereich wurde mir ein Entschädigungsgutachten angeboten und gesagt, es hat Neutronenquellen gegeben, es zerstört mein Leben. Jetzt duckt man sich weg. Es ist ein staatlich verankertes Schwerverbrechen, das nicht bekannt werden durfte. Vereinzelt wurde ich fraktionsübergreifend von Parlamentarieren dazu angeschrien. Es ist ein mörderisches Staatsgeheimnis und gehört daher in freien Foren offengelegt, die sich dazu nicht weg ducken. Hoffentlich haben das auch Andere überlebt. Die Ärztin schrie auf, als ich ihr nach der Diagnose erstmals davon berichtete. Die Hämatologie weiß alles. Es gehört zu ihrem beruflichen Hintergrundwissen. Staatsterrorismus will es der Öffentlichkeit unterschlagen. Landgerichtspräsidenten und Generalstaatsanwälte wussten alles und verweigern nach wie vor die Wahrheit. Die sind ministeriell zum Schweigen angewiesen. Der Rechtsstaat versagt, was mich umbringen kann. Anfangs war das NH-Lymphom laut Gerichtsurteil zu 50 % heilbar. Mir wurden Vorsorgeuntersuchungen verweigert. Der Staat ließ mich in das offene Messer laufen.

Antwort
von Suboptimierer, 23

Stell dir zuerst die Frage, mit wem du diskutieren willst. Dann wird sich wahrscheinlich automatisch ergeben, wo du diskutieren kannst.

Willst du mit den Ärzten diskutieren, gibt es da sicherlich Foren bei Ärztekammern oder Gesundheitsämtern.

Willst du mit Polizisten diskutieren, gibt es vielleicht Polizeiwebseiten mit Foren für ratsuchende Bürger.

Du kannst auch mal hier im Forum vorbei schauen.

Kommentar von Lymphompatient ,

Wie gesagt: ich suche Foren, in denen man es öffentlich diskutieren kann. Der deutsche Staat kann mörderisch agieren, wenn es ministeriell gewollt ist. Dazu geht es dann auch um meine Verfassungsbeschwerde. Das Verbrechen ist einschlägiger Strafverfolgung natürlich bekannt. Der Kripoleiter Amber: "Sie können mir den Buckel runter rutschen." Beim ersten Anruf dort bei der Staatsanwaltschaft: "Ich bin nur die Registratur ... traurig, aber wahr." Eine Ehrenamtliche der Klinikseelsorge sagte mir, davon zu wissen. Schriftlich erhalte ich nichts. Durch Personenschäden wurde es auch klerikalen Kreisen bekannt, die ebenfalls mauern.

Der Kripoleiter Amberg sagt genau das Gegenteil der Ärztin: "Es hat keine Neutronenquellen gegeben", ebenso rief mich dazu eine Amtsrichterin an und warnte mich vor einer Klage.

Polizei und Justiz sind von ministeriellen Weisungen abhängig.

Bund dt. Kriminalbeamter: "Alles, was die Polizei macht, ist Ausdruck der Politik."

Kommentar von Suboptimierer ,

Naja, in Prinzip ist das GuteFrage-Forum ein öffentlicher Ort, wo du alles öffentlich diskutieren kannst, was nicht gegen geltendes Recht verstößt.

Die Frage ist nur, ob du hier jemanden findest, der dir zuhört.

Ich bin zum Beispiel mit deiner Situation vollkommen überfordert. Ich wäre kein guter Gesprächspartner.

Ich kann noch nicht einmal einschätzen, ob du einen Anwalt oder Arzt benötigst.

Du schreibst sehr viel Fachchinesisch.

Kommentar von Lymphompatient ,

Ich schreibe von meiner Lebensbedrohung und Lebenszerstörung.

Aus diesen kleinen Geräten dringen radioaktive Teilchen aus. Bei mir sah ich in den ersten 3 Tagen Haarsträhnen wie Glas, dann milchig und so ab 7 Tagen rostbraun schwarz. Da sind die Zellen abgestorben. Die Nägel waren an den Eindringpunkten rauh. Alles wuchs nach Monaten empfindungsfrei heraus. In mir wurde der Zentrozyt entartet, den wir im Blutkreislauf unterwegs haben:

http://nhlinfo.de/exec/start?site=/non_hodgkin_lymphome/48.htm&check=0

Es ist eine ausgereifte Zelle unseres Immunsystems und teilt sich nur mehr langsam. Sie kann nicht mehr ausreifen und braucht Platz. So stirbt man elend an Organbefall.

Entarteten unreifere Zellen, konnte das binnen wenigen Jahren elend enden.

Kommentar von Suboptimierer ,

Dann würde ich sagen, sind deine erste Anlaufstelle die Ärzte.

Das Rechtliche ist zweitrangig, es sei denn, es bestünde die Chance, dass durch einen Erfolg im Rechtsstreit ein Erfolg in deiner physischen Konstitution erzielt werden könnte.

Wenn du die Kraft hast, kannst du dich um beides zugleich kümmern.

Kommentar von Lymphompatient ,

Wie gesagt, die Hämatologie weiss alles und mauert leider.

Ärzte ducken sich weg, weil es so politisch gewollt ist.

Es durfte nicht bekannt werden, wie der Staat damit Leben zerstört.

Da mögen leider Leichen im Keller liegen, deren Angehörige noch nicht mal wissen, dass sie daran gestorben sind.

Ärzte wissen es und vertuschen es, ebenso die Kripo, Staatsanwälte, Ministerielle, Parlamentarier diverser Fraktionen und die Justiz.

Es ist ein mörderisch angelegtes Staatsgeheimnis.

Das kann mich wegen Vorsorgeverweigerung ermorden.

Kommentar von Suboptimierer ,

Dann versuch es doch mal im Ausland.

Kommentar von Suboptimierer ,

Mein Vorschlag ist (den du mir hoffentlich nicht krumm nimmst), dass du dich begleitend auch mal psychisch durchchecken lässt, denn so eine Krankheit bedeutet auch eine extreme, psychische Belastung.

Kommentar von Lymphompatient ,

Das NH-Lymphom hat mit der Psyche rein gar nichts zu tun.

Es wurde in der Klinik hergestellt, wonach mich dann der Staat vorsätzlich in das offene Messer laufen ließ.

Meine Psyche quält mich nicht. Aber das Lymphon kann mich ermorden. Diese Geräte waren im klinischen Einsatz. Das wird Gegenstand meiner Verfassungsbeschwerde.

Die behandelnde Ärztin: "Ich habe früher Gutachten geschrieben, Sie wollen doch Entschädigung ... es hat Neutronenquellen gegeben ... es zerstört sein Leben."

Besagte Gesundheitsministerin M. Huml weiß es und will es vertuscht sehen. Meine Petition wurde abgewiesen. Es ist ein mörderisch angelegtes Staatsgeheimnis, woran man sterben kann.

Was ist mit "Ausland"? Ich such Foren, in denen es publik werden kann und Menschen, die das Verbrechen offengelegt sehen wollen.

Deutschland hat ein Rechtsstaat zu sein. Behörden dürfen Menschen nicht umbringen, indem sie ihnen nach verbrecherischen klinischen Machenschaften Vorsorge verweigern.

Kommentar von Suboptimierer ,

Ich dachte immer, dass tödliche Krankheiten grundsätzlich eine psychische Last für den Erkrankten bedeuten.

Also mich würde das belasten. Aber ich kann ja nicht von mir auf andere schließen.

Wie du rechtlich gegen den Staat vorgehen kannst, dabei kann ich dir leider nicht helfen. Wie gesagt könnte da vielleicht höchstens ein Anwalt behilflich sein.

Kommentar von Lymphompatient ,

Es geht um keine Psyche, sondern um die Androhung von Foltermord durch Organbefall. Das Verbrechen ist zu outen und in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Dazu suche ich Foren, in denen dieses HRQ-Thema aufgegriffen wird, das mit einer Psyche nichts zu tun hat. Also das HRQ-Verbrechen explizieren und darlegen, wie sich der Staat gegen das Grundgesetz richten kann.

In einem Beschluss des Sozialgerichts Nürnberg zu 11 mal Mono-Rituximab in 2013 alle 3 Wochen, wofür mich die Ärztin flankierte:
"Im Frühstadium der lokal begrenzten Krankheitsformen können etwa 50 % der Patienten geheilt werden. ...
Das Gericht geht daher von einer schweren Krankheitsform aus, die das Leben des Klägers bedroht. ...
In Anbetracht des Behandlungsverlaufs geht auch das Gericht davon aus, dass eine Weiterführung der Therapie notwendig ist,
eine Umstellung auf längere Applikationsintervalle würde dementsprechend das Risiko einer weiteren Progression der Erkrankung erhöhen. ...
Therapiealternativen sieht das Gericht hier nicht. ... Es gilt die Schutzpflicht des Staates für das Leben aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG."

Der Staat verweigerte mir seine Schutzpflicht für das Leben.

Dieses Verbrechen ist offen zu legen, Fakten sind darzustellen.

Das will ich dem Bundesverfassungsgericht mit vorlegen.

Kommentar von Suboptimierer ,

Achso, du suchst Gleichgesinnte, die das gleiche Schicksal ereilt hat.

Hmm, tja, wie gesagt muss ich dich da enttäuschen.

Aber ich bin ja nicht der einzige User hier. :)

Kommentar von Lymphompatient ,

Es geht um keine Gesinnung und um keine Psyche sondern um besagte HRQ-Fakten und daraus resultierende Erkrankungen.

Wenn Menschen sterben, weil der Staat es ermöglicht, dann hat man das in Foren diskutieren zu können.

HRQ-Einwirkungen entarteten Erbsubstanz.

Das ist öffentlich zu diskutieren, wozu ich Foren suche.

Ich bin nicht der Einzige, der daraus an Leib und Leben bedroht ist.

Kommentar von Suboptimierer ,

Ja, tschuldigung. Mit "Gleichgesinnte" meinte ich andere Betroffene.

Kommentar von Lymphompatient ,

Es geht darum, den dargestellten Sachverhalt öffentlich zu diskutieren. Der Staat darf nicht morden. Hoffentlich leben noch andere Betroffene. Das Thema betrifft aber alle Staatsbürger, die das nicht wollen, wenn der Staat Menschen an Leib und Leben bedroht. Ich suche Mitbürger, denen die Menschenrechte etwas bedeuten und die diese HRQ-Verbrechen mit aufgeklärt sehen wollen.

Kommentar von Suboptimierer ,

Ja, ich kenne doch nun deine Geschichte, weiß aber auch nicht, was ich jetzt machen soll. o.O

Kommentar von Lymphompatient ,

Es ist im Internet möglicht breit und umfassend zu diskutieren, wozu ich Foren suche. Was ich dann dadurch so alles erfahre, möchte ich dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe mit vorlegen.

Dort steht als Auszug: "Das Bundesverfassungsgericht kann die Verfassungswidrigkeit eines Aktes der öffentlichen Gewalt feststellen.
Die beschwerdeführende Person muss selbst, gegenwärtig und unmittelbar in ihren Rechten betroffen sein.
Die Verfassungsbeschwerde muss vom Bundesverfassungsgericht angenommen werden, wenn sie grundsätzliche
verfassungsrechtliche Bedeutung hat oder wenn dies zur Durchsetzung eigener verfassungsmäßiger Rechte des
Beschwerdeführers oder der Beschwerdeführerin angezeigt ist.
Daher geht auch jeder Nichtannahmeentscheidung eine intensive Rechtsprüfung voraus.
Zur Durchsetzung der Grundrechte kann die Annahme der Verfassungsbeschwerde - beispielsweise - angezeigt sein,
wenn einer grundrechtswidrigen allgemeinen Praxis von Behörden und Gerichten entgegengewirkt werden soll oder wenn ein
Verfassungsverstoß für den Beschwerdeführer besonders schwerwiegend ist."

Es ist sehr schwerwiegend, weil es mein Leben zerstört und bedroht.

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