Hi ,muss ich mit meinem hund (husky) zur Hundeschule?

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8 Antworten

Das ist deine Entscheidung.

Jetzt kann der Hund aufs Wort hören,doch bald kommt auch bei deinem Hund die Pubertät, in der Hunde schlechtes Verhalten annehmen können und du dann total egal wirst.

Auch kann wenn dein Hund langsam anfängt den Macho rauszulassen (macht nicht jeder Hund) schnell schlechtes Verhalten bei anderen Hunden anfangen.

Wenn du einen Rüden hast,fängt er dann noch an Spuren von läufigen Hunden aufzunehmen und dann ist der Hund weg,auch kann dann sehr viel gejault werden wenn irgendwo eine läufige Hündin ist.

Wenn man die Pubertät überstanden hat,ist das schlimmste rum ;)

Vielleicht würde ich in dieser Zeit anfangen eine HS zu besuchen, danach kann man auch ziemlich leicht mit dem Hund trainieren.Pubertät fängt bei großen Hunden mit ca.6 Monaten an,meistens bis zum 8-10 Monat.

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Das musst Du entscheiden, ob Du dort hingehen willst oder nicht. Aber warum bringt man dem Hund auf Kommando das Bellen bei, dass musst doch wohl nicht sein. Ein muss in eine Gefahren Situation bellen und das lernt er doch so nicht. 

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Kommentar von rexhepaj28
11.06.2016, 06:35

Wir wissen alle das Bellen sehr lästig ist und ich habe gelesen wen man das Kommando bell beibringt sie es nicht mehr sinnlos tun oder andere hunde an bellen denn sie bellen nur auf Kommando . Mein hund soll kein Wachhund sein also brauch er auch nicht in gefahren Situationen bellen

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Kommentar von UnicornPrinzess
11.06.2016, 07:43

Das finde ich völlig unsinnig mein Hund kann auch auf Kommando bellen ja und? man muss es ja nicht alle 5min machen und mein Hund ist mit dem Kommando schon 12 Jahre durchs leben gekommen und ist immernoch Kern gesund also ich finde die Sachen toll die du beigebracht hast

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Hallo :) 

Mir scheint, dass du sehr gut mit deinem Hund umgehen kannst. Mein Hund war anfangs auch in der Hundeschule, was wir dann abgebrochen haben. Grundsätzlich finde ich nicht, dass eine Hundeschule zwingend notwendig ist. Wenn du dich in die Hundeerziehung gut eingelesen hast und dieses Wissen auch anwenden kannst, dann denke ich, dass du das durchaus selbst hinbekommst. 

Also nein - Die Hundeschule ist nichts, was man zwangsläufig braucht, um einen guten Hund zu erziehen. 

Viel Freude mit deinem Freund :)

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Wenn du die Erziehung, Kommandos etc. alles selbst hinbekommen hast und alles klappt, halte ich eine Hundeschule für nicht nötig, das Geld würde ich mir sparen.

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Ich würde dir wirklich raten in die Hundeschule zu gehen.
So knüpft der Hund von Anfang an neue Kontakte zu anderen Hunden und wird so noch erzogen

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Kommentar von xAdmiralAckbarx
11.06.2016, 09:59

ich gehe doch in keine Schule damit der Hund kontakte knüpft. Das kann ich auf jeder Hundewiese auch und dort dann auch noch völlig umsonst... 

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Grundsätzlich ist es nicht nötig in die Hundeschule zu gehen. So oder so musst du in diesem Zusammenhang aber wissen, dass es keine wissenschaftlich anerkannten Studiengänge und Ausbildungsgänge im Zusammen mit der Erziehung und des Verhalten des Haushundes gibt. Die Bezeichnung Hundetherapeut, Hundepsychologe, Hundetrainer und was ich nicht alles sind nicht geschützt und es darf sich absolut jeder so oder ähnlich nennen. Um dies gewerblich zu machen ist ein Sachkundenachweis erforderlich, die Bedingungen für diesen Nachweis sind in allen Bundesländern nicht einheitlich und kann auch völlig anders aussehen. Darüber hinaus reicht in einer großen Hundeschule ein Nachweis und muss nicht von allen Trainern absolviert werden. Auch brauchen Hundetrainer die innerhalb eines Vereins tätig sind keinen solchen Nachweis zu bringen. Selbes trifft zu, wenn man gegen eine Aufwandsentschädigung tätig wird. 

Es bestehen von Schule zu Schule, von Verein zu Verein etc. völlig unterschiedliche Auffassungen wie man seinen Hund erziehen und mit ihm arbeiten soll. Besonders in den letzten Jahren ist die völlig "gewaltfreie" Erziehungsmethode im Umlauf. Die alleine auf die pos. Bestärkung beruht und ohne jegliche Konsequenz arbeitet. Jede Konsequenz wird als psychische oder körperliche Gewalt verachtet. Hört sich natürlich alles super schön an. Ich erziehe meinen Hund ohne ihn zu "bestrafen". Das hat aber bei Kindern (antiautoritäre Erziehung) schon nicht funktioniert und soll jetzt bei Hunden mit scharfen Zähnen funktionieren. Aber egal.. Ich schweife ab. Extrem gutes Zeichen von diesen Hundeschulen und -trainern und Schützlingen sind die großen Bauchtaschen die voll gepackt mit Leckerchen sind. Obendrauf noch versuchen mit dem Klickertraining irgendwelches Fehlverhalten abszustellen.. 

Dann gibt es eben die Hundetrainer die mit Lob und Konsequenz arbeiten und m.E. artgerecht arbeiten und so eine extrem gute und tolle Bindung zu dem Hund aufbauen können. Hier wird dann auch von einer Rudelposition gesprochen. 

Dieser Markt ist extrem stark umkämpft. Es wird extrem schwer eine gute Hundeschule, Trainer oder Verein zu finden. Ich würde aber darauf achten, dass ich keinen von den oberen Vereinen erwischen. Da diese m.E. alleinig kommerziell ausgerichtet sind und es nur darum geht den Hund lange genug zu binden, weil alles entweder extrem lange braucht oder am Ende eben garnicht funktioniert. Dazu dann oftmals noch in den Agillity-Kurs überredet wird oder Nasenarbeit obwohl dies für die Rasse völlig ungeeignet ist. 

Es reicht grundsätzlich wenn du dich einließt. Aber viel einließt und deinen Hund lernst zu verstehen. Du hast einen Husky. Dieser Hund kann so extrem gut deine Körpersprache verstehen. Eben auch weil er von seiner Art her dem Wolf mit am ähnlichsten ist. Also ist die Bindungsarbeit wirklich entscheidend. Gerade wenn er älter wird, dürfte er dann wirklich jede Entscheidung von dir hinterfragen. Auch würde ich mich (wenn nicht schon geschehen) noch viel stärker mit der Rasse beschäftigen. Denn Huskys müssen ganz anders gefordert werden und lieben die Arbeit. 

Für die Bücher empfehle ich vollkommen dem Animal Learn-Verlag fernzubleiben. Denn dieser Verlag ist mit Clarissa v. Reinhardt m.E. der Inbegriff der kommerziellen Erziehungsmethoden und steht selbst von früheren Anhängern schwer in Kritik. Was man so lesen kann. 

Bis du keine wirkliches Fehlverhalten hast und es auch nicht selber in den Griff bekommst, kannst du also erst mal getrost auf die Hundeschule verzichten. 

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Das liest sich alles so gut, du scheinst alles abgedeckt zu haben, dass es eine Freude ist, wie toll du mit deinem Hund umgehst!

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