Frage von sonne3004, 297

Hi meine Lieben, kann man die Existenz Gottes beweisen, wenn ja, ist die Bibel der Beweis?

Antwort
von Hamburger02, 81

Die Bibel wäre zumindest ein Indiz, wenn das, was drin steht, stimmen würde. Es sind aber zu viele Widersprüche und falsche Aussagen drin, als dass man sie wörtlich nehmen darf, wie es inzwischen selbst viele Religiöse zugeben.

Adam und Eva werden auch als reale Figuren geschildert, obwohl heute klar ist, dass sie rein mytholgische Gestalten ohne hoistorischen Hintergrund sind. Nicht anders ist es mit dem geschilderten Gott. Auch der existiert nicht real sondern stellt lediglich einen Mythos dar.

In der Antike haben sich viele Völker ihre eigene Götterweöt geschaffen und bei allen erkennen wir, dass es nur erfundene Götter sind. Nur bei der Götterwelt der Israeliten machen viele eine Ausnahmen. Die sollen als einzige ihren Gott nicht erfunden haben. Niemand kann aber sagen, warum ausgerechnet die "Erfindung" von Ziegenhirten im Mittleren Osten nun als wahr angenommen werden soll. 

Und wenn man das Alte Testament mit den Gottesschilderungen als absolut wahr annimmt, kommt man zu dem Schluss, das der biblische Gott ein blutrünstiger Massenmörder ist.

Antwort
von Philipp59, 10

Hallo sonne3004,

es kommt darauf an, nach welcher Art von Beweisen Du fragst. Da Gott naturwissenschaftlich nicht zu erfassen ist, darf man auch nicht Beweise aus der Richtung der Wissenschaft erwarten. Andererseits liefert uns die Naturwissenschaft tiefe Einblicke z.B. in den komplexen Aufbau der Lebewesen, der viele, darunter auch Wissenschaftler, zu der Überzeugung bringt, dass ein intelligenter Planer und Designer dahinter stehen muss. Vor allem der Aufbau und die Abläufe in einer lebenden Zelle sind so durchdacht und kompliziert, dass ein überragender Geist, ein Verstand von unermesslicher Größe, sie ins Dasein gebracht haben muss. Ja, es ist die Natur, die zahllose Beweise für das schöpferische Wirken eines Gottes liefert. Hier sind nur einige wenige Beispiele:

Das menschliche Gehirn

Das menschliche Gehirn ist als das komplexeste Objekt im Universum beschrieben worden. Peter Russell schreibt in seinem Buch The Brain Book folgendes: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen". So wie es scheint, ist das Gehirn also unbegrenzt lernfähig.

Zu der faszinierenden Leistungsfähigkeit unseres Gehirns heißt es in einem Buch: „Selbst die kompliziertesten Computer, die wir uns ausdenken können, sind primitiv im Vergleich zur beinahe unendlichen Kompliziertheit und Flexibilität des menschlichen Gehirns — Eigenschaften, die das ausgeklügelte, geeichte System elektrochemischer Signale möglich macht. .  .  . Jeden Augenblick schießen Millionen Signale, beladen mit außergewöhnlich viel Information, durch unser Gehirn. Sie übermitteln Nachrichten aus dem Innern und der Umgebung unseres Körpers" (The Incredible Machine, Seite 326).


Erstaunlich ist auch die Gehirnkapazität. So ist beispielsweise eine durchschnittliche Gehirnzelle mit etwa 60.000 anderen verknüpft, andere hingegen noch mit weitaus mehr. Dazu sagte Karl Sabbagh in seinem Buch The Living Body folgendes: "Das menschliche Gehirn könnte in den Verbindungswegen seiner Nervenzellen mindestens 1  000mal soviel Informationen speichern wie eine große 20- bis 30bändige Enzyklopädie".

Wenn man einmal all diese erstaunlichen Einzelheiten unseres Gehirns in Betracht zieht: Zu welchen Schlussfolgerungen gelangt man dann? Wie bewerte ich das Beobachtbare? Sehe ich darin ein Produkt der Natur oder das Werk eines intelligenten Erschaffers? Ist es vernünftig anzunehmen, dass ein Zusammenspiel natürlicher Gegebenheiten und eine lange Kette zufälliger Entwicklungsschritte dieses komplizierte Gebilde hervorbringen konnte? Selbst Wissenschaftler geben zu, dass das keine zufriedenstellende Erklärung ist.

Der Instinkt der Tiere

Nehmen wir z.B. den Baumwaldsänger, ein nur 20 Gramm leichter Vogel. Sein Instinkt sagt ihm ganz genau, wann er sich auf den Weg von Alaska nach Neuengland machen muss. Dort angelangt, frisst er sich zunächst ein Fettpolster an und wartet eine Kaltfront ab, bevor er sich dann in ca. 6000 m Höhe begibt, um sich dort in einen bestimmten Höhenwind, den Strahlstrom, zu begeben. Der kleine Vogel steuert nun zunächst auf Afrika zu und wird irgendwann von einer Luftströmung erfasst, die ihn an sein Ziel in Südamerika gelangen lässt.

Beachtlich ist, dass das ganze instinktive Wissen in einem Gehirn von der Größe einer Erbse einprogrammiert ist. Wie ist es dort hingelangt? Verrät nicht ein solches "Programm" erstaunliches Wissen über Landschaften und bestimmte Wetterphänomene? Geht das ohne einen Programmierer, der über entsprechende Erkenntnisse verfügt?

Ein anderes Beispiel sind die Ameisen. Diese sind in Kolonien organisiert, die aus Arbeiterinnen und der Königin bestehen. Einige Armeisenarten halten in eigens errichteten "Ställen" Blattläuse, die sie dann melken. Andere Ameisen dienen als eine Art Soldaten, die das Eindringen von Feinden unterbinden.

Immer wieder faszinierend ist auch der Zuginstinkt der Vögel. Jedes Jahr zur gleichen Zeit versammeln sich bestimmte Vogelarten, um gemeinsam ein weit entferntes Ziel anzusteuern. Dabei entwickeln sie ein beeindruckendes Navigationsvermögen. Besonders der Albatros besticht in dieser Hinsicht. So wurden z.B. 18 Albatrosse von einer Insel im Pazifik mit dem Flugzeug mehrere tausend Kilometer weit fortgebracht und dann wieder freigelassen. Nach nur wenigen Wochen waren die meisten der Vögel wieder an ihrem Heimatort angelangt.

Welchen Schluss kann man aus den Navigationskünsten der Vögel ziehen? Woher verfügen die Vögel über dieses Wissen und dieses Können? Hat es ihnen die Natur einfach so beigebracht? Gibt man sich mit dieser Erklärung zufrieden, wenn man sein Denkvermögen richtig einsetzt?

Die lebende Zelle


Der Biochemiker Michael Denton, sagte über die selbst kleinste lebende Zelle, sie sei " eine echte Mikrominiaturfabrik mit Tausenden brillant entworfenen Teilsystemen einer komplizierten Molekularmaschinerie, die insgesamt aus hundert Milliarden Atomen besteht, an Kompliziertheit jede von Menschen gefertigte Maschine in den Schatten stellt und in der unbelebten Welt ohne Parallele ist". Der komplexe Aufbau der Zelle bringt die Forscher immer wieder in Erstaunen. So schalten sich beispielsweise in kürzester Zeit 30.000 ihrer 100.000 Gene entweder ein oder aus, um Anweisungen für den Zellbetrieb zu geben oder um Botschaften von anderen Zellen zu verarbeiten.

Die Datenmenge in der DNS nur einer einzigen Zelle ist so gewaltig, dass sie etwa 1 Million Buchseiten füllen würde! Und zu bedenken ist auch, dass diese ungeheure Datenmenge bei der Zellteilung eins zu eins weitergegeben werden muss. Dabei laufen zehntausende chemische Reaktionen in koordinierter Weise ab. Welch eine gewaltige Steuerungsleistung! Und niemand muss in diesen Vorgang korrigierend eingreifen. Trotzdem wiederholt sich der Vorgang der Zellteilung in unserem Körper tagtäglich millionenfach und das jahrein und jahraus.

In der Zeitschrift Times wurde einmal die Frage aufgeworfen: "Wie soll eine so winzige und komplizierte Maschine je untersucht werden können? Und selbst wenn nach ungeheurem Aufwand eine Zelle des Menschen ganz verstanden werden sollte, so hat der menschliche Körper noch mindestens 200 weitere Arten".

Was soll man nun glauben? Ist die lebende Zelle ein Produkt der Evolution oder steht mehr dahinter? Zu welchem Schluss gelangt man, wenn man auch hier sein Denkvermögen einsetzt? Und wie bewertet man in diesem Fall das Beobachtbare? Gelangt man dahin, die Möglichkeit eines Schöpfers in Betracht zu ziehen? Vielen geht es so, darunter auch etliche Wissenschaftler. Manche von ihnen sind erst durch ihre Forschungsarbeiten zu der Überzeugung gelangt, dass es einen Gott geben muss.

Diese wenigen Beispiele aus der Natur können einen in der Frage nach Gott durchaus zum Nachdenken bringen. Eines, so denke ich, ist jedoch hier deutlich geworden: Für den Glauben an Gott gibt es überzeugende Gründe. Inwieweit jemand diese gelten lässt, hängt davon ab, ob er lediglich einer wissenschaftlichen Theorie vertraut oder ob grundsätzlich dazu bereit ist, den Gedanken an einen Schöpfer zuzulassen. Letztendlich ist das eine ganz persönliche Entscheidung.

LG Philipp

Antwort
von SturerEsel, 80

Nein, die Existenz eines Gottes oder einer Göttin - und davon gab es viele in der Menschheitsgeschichte - kann man niemals beweisen, man kann nur glauben. Glauben heißt nicht wissen. So lange es Menschen gibt, versuchen manche, hinter oder über den Glauben hinaus zu denken und andere, rationale Erklärungen zu finden.

Die Wikinger dachten, dass bei einer Sonnenfinsternis ein Wolf die Sonne auffrisst und hoben ein Gebrüll an, um den Wolf zu vertreiben. (Ja, sie hatten Erfolg! :) Warum machen wir das heute nicht mehr? Weil die Menschen denken können und eine sinnvolle Erklärung für eine Sonnenfinsternis gefunden haben.

Die Bibel, der Koran oder die Upanishaden sind nicht Gottes Wort, sondern das von vielen Menschen, die voneinander kopiert, redigiert, weggelassen oder dazu gedichtet haben. Mit etwas gutem Willen kann man es als veraltete Knigge betrachten, vielleicht als Bibliographien einiger sehr extrovertierter Menschen.

Wenn die Bibel von Gott stammte, hätte er auch einfach ein gedrucktes Exemplar in die Wüste legen und verhindern können, dass seine Worte jemals verändert werden können.

Antwort
von DreiBesen, 96

Genau. Und die Harry Potter- Bände sind der Beweis, dass Harry Potter existiert!

Antwort
von Dilly97, 102

Habe etliche Widerlegung aber auch "beweise" für die Existenz eines Gottes gehört. Scheint alles etwas schwammig. Fakt ist dass es wundervolle in sich schlüssige Theorien in der Wissenschaft existent sind, die das Leben auf der Erde erklären können, Fakt ist aber auch, dass sich mega viele Leute zu verschiedenen spirituellen Praktiken hingezogen fühlen. Wieso also nicht beides? Auf eine modernen uneingeschränkten Art, ohne dass man sich bestimmte gesetzte zumutet? Mach und denk so und wie auch immer du es willst und für richtig findest! 

Antwort
von Dxmklvw, 28

Die Bibel beweist ledigliche menschlichen Erfindungsreichtum, und zwischen den Zeilen sind Strategien des Machterhalts und der Gewinnvermehrung der Herrscher herauslesbar.

Die Existenz Gottes ist und bleibt Glaubensfrage.

Sie kann aber wissenschaftliche Anlehnung finden, wenn man argumentiert, daß es dafür, daß überhaupt etwas existiert und nicht einfach nur nichts, einen zwingenden logischen Grund geben muß, und daß eben die Bezeichnung "Grund" auch gegen die Bezeichnung "Gott" ausgetauscht werden kann.

Doch auch das bleibt Glaubenssache, solange es demgegenüber auch Menschen gibt, die der festen Überzeugung sind, daß auch aus "gar nichts", also weder Raum noch Zeit noch Materie noch sonstwas irgend etwas entstehen kann. Denn auch solche Menschen bemühen sich, zur Bestätigung ihres Glaubens wissenschaftliche Argumente anzuführen.

Antwort
von Belruh, 50

Bibel, Quran, Avesta etc. können garnichts beweisen, da sie alle menschengemachte Schriftstücke sind. Um die Wahrheit dieses Universums zu verstehen, verlangt es nach der Erforschung dessen, durch die Physik und die Chemie. Nicht durch das Studieren von antiken Gottesbüchern.

Antwort
von Andrastor, 87

Gott ist nichts weiter als eine Erfindung, eine fiktive Gestalt aus Märchen und Mythen die von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten erfunden wurden, welche weder lesen noch schreiben konnten, die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

Die Bibel ist eine Sammlung dieser Märchen und Mythen, welche nach dem Tod von Julius Augustus Cäsar mit einer Mischung einer Biographie Cäsars und des ägyptischen Horus-Mythos ergänzt wurde, was heute als das "Neue Testament" bekannt ist.

Es wurden bereits viele Aussagen der Bibel wissenschaftlich widerlegt, was die Bibel als Sammlung von Lügen und Unwahrheiten entlarvt und ihr jegliche Glaubwürdigkeit nimmt.

Da bis heute nicht ein einziger Beweis für die Existenz eines Gottes erbracht werden konnte, sich die Beweise gegen seine Existenz jedoch immer weiter anhäufen, gibt es keinen Grund Gott nicht als fiktive Figur anzusehen.

Antwort
von realsausi2, 62

Wenn die Bibel der Beweis für einen Gott sein könnte, dann wäre ein Mickey Mouse Heft auch ein Beweis für Dagoberts Reichtum.

Nein, ein Gottesbeweis ist nicht möglich, außer es fände sich einer, der sich mal zu Wort meldet und zu erkennen gibt.

Solange dies nicht geschieht, ist es vernünftiger, von der Nichtexistenz von Göttern auszugehen.

Antwort
von onidagori, 106

Die Götter wurden damals von den Menschen erschaffen, da sie viele Naturereignisse nicht verstanden, ebenso Krankheiten usw. Somit wurde es mit dem Willen der Götter begründet. 

Kommentar von sonne3004 ,

also nichts wahres etwas fiktives?

Kommentar von SturerEsel ,

Die Naturereignisse waren durchaus real, aber man hatte keine andere Erklärung dafür als Gottes Wille oder Zorn.

Antwort
von gromio, 89

Der Beweis wird in der Bibel, Römer Kapitel 1, sehr prägnant beschrieben:

19 weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist,+ denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.+ 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;

Natürlich werden die Möchte-gern-Allwissenden hier bestreiten, das die "gemachten Dinge", also das Universum , unser Planet, das Leben in seiner komplexen und einzigartigen Form mit samt seinem Ökosystem DER BEWEIS für einen Schöpfer ist, aber im Grunde ist es so, wie der Apostel Paulus beschrieb.

cheerio.

Kommentar von realsausi2 ,

Die Bibel als "Beweis" Gottes zu betrachten, ist ein unzulässiger Zirkelschluss. Wenn überhaupt, muss ein Gottesbeweis völlig unabhängig von der Bibel überprüfbar vorliegen. Für alle Menschen, ungeachtet ihrer Disposition, eindeutig überprüfbar.

Der Mond ist ja auch nicht nur für die Realität, die schon oben gewesen sind.

Also, lass die Bibel aus dem Spiel. Die ist hier irrelevant.

Kommentar von earnest ,

@gromio:

Du scheinst ein Alles-Glauber zu sein, der hier mit einem unzulässigen Zirkelschluss zu punkten versucht.

Aber nicht jeder Versuch ist kluch.

Dein Angiften der angeblichen "Möchte-gern-Allwissenden" ist einfach nur peinlich.

Kommentar von realsausi2 ,

Was soll man erwarten, wenn jemandes Bewertungsschema dermaßen entgleist ist, dass er einem Bibeltext Beweiskraft zuspricht?

Kommentar von DerBuddha ,

@gromio

es gibt menschen, die glauben doch tatsächlich alles, z.b. an märchenfiguren, obwohl längst bewiesen ist, dass der mensch sich seine märchen selbst erschaffen hat......und warum?.....aus dem selben grund, warum DU an diese märchenglaubst, denn DU weisst NICHTS, kannst dir NICHTS erklären und schiebst lieber alles unerklärliche einer märchenfigur zu............ DU bist der, der ALLES glaubt, nicht "ungläubige", denn "ungläubige" haben den vorteil, dass sie sich selbst ein bild machen können als gläubige, die mit dem glauben aufgewachsen sind, hineingeboren wurden und nie wirklich etwas von diesen märchenreligionen hinterfragen dürfen/könne.........ihr seid sklave eurer eigenen erschaffenen glaubens-realität..........glauben = NICHT wissen (wollen).........

und wenn du doch mal echtes wissen erlangen willst, dann beschäftige dich mal mit der komepletten geschichte der religionen, gehe bis zu den anfängen zurück, dahin, wo der mensch sich seine ersten glaubensmythen erschaffen hat, und aus welchem grund er das tat.............der name "gott" ist nur eine erfindung der "neuen" menschen, die ersten religionen waren naturreligionen und hatten NUR geistwesen und ahnenkulte........... der monotheismus mit den schönen glaubensmärchen ist erst vor paar tausend jahre entstanden, da gab es den menschen aber schon LAAAAAAAAAAAANGE.........und die glaubensgründe der ersten religiösen menschen sind schon längst alle nicht mehr vorhanden, denn sie sind erklärt, beschrieben und haben namen, blitz, donner, feuer, vulkane, erdbeben......ALLES nur "simple" naturereignisse, MEHR nicht.......... und NUr weil menschen wie DU nicht erklären können, warum ein universum entstehen kann, muss kein schöpfer im spiel sein.......... und wenn sich gott durch die "gemachten Dinge" manifestieren soll, dann wäre dieser gott weder gut noch böse, weder liebevoll, noch menschlich, noch irgendwas, er wäre einfach nur NATUR, denn sie existiert seit milliarden von jahren und hat nur ein gesetz: leben, ausbreiten und überleben um jeden preis und dass geschieht ständig, auch mit dem universum......unsere sonne entwickelt sich auch weiter, bis hin zum roten riesen und reisst dann alles mit in den tod...........selbst das universum entwickelt sich weiter, breitet sich immer weiter aus und wird sich dadurch selbst zerreisen.........und am "ende" wird dann das universum leer sein und KEIN leben mehr enthalten...........

du bist ein ignorant wenn du wirklich behauptest, "also das Universum , unser Planet, das Leben in seiner komplexen und
einzigartigen Form mit samt seinem Ökosystem DER BEWEIS für einen Schöpfer ist", denn du ignorierst das wissen und echte fakten.......ich bin mal gespannt, was gläubige wie du dann sagen, wenn projekte wie CERN erfolgreich waren und wir selbst ein "universum" erschaffen könnten, weil wir verstanden haben, wie es entstehen kann...........auf alle fälle kann ein universum auf jeden fall aus dem "nichts" entstehen, denn gerade die quantenmechanik hat bewiesen, das teilchen einfach so aus dem "nichts" kommen und in dieses "nichts" wieder verschwinden und die einzige frage wäre nur noch, WAS ist dieses "NICHTS"?...........wenn man DASS erklärt hat, ist das schöpfungsmärchen nicht mehr nötig..........aber bis dahin ignrorieren gläubige wie du immer fein weiter die tatsachen und fakten..............:)

weil: glauben = NICHT wissen (wollen)

wer schreibfehler findet, kann sie behalten und selbst nutzen, ansonsten beschwerden bitte an den ägyptischen schreibgott thot...:)

Kommentar von Abahatchi ,

Alles was an Beweisführung auf einen Zirkelschlusz beruht, kann man gedankenlos als Beweisführung streichen, weil es eben ein Zirkelschlusz ist:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

Thora, Bibel und Koran sind nichts weiter als mehrfach verschachtelte Zirkelschlüsse. Darum kann jede Argumentation, die sich auf diese Schriften als theistische Beweisführung stützt, wie gerade eben erwähnt, gedankenlos gestrichen werden.

Bibel, Römer Kapitel 1 hat somit 0, in Worten NULL, Relevanz. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von Salach95, 113

Schau' mal, der Mensch ist so perfekt erschaffen worden. Du hast eine Leber, eine Speiseröhre, du kannst atmen und wenn du es biologisch und chemisch betrachtet und auch noch die ganzen Prozesse die im Körper ablaufen, dass ist so perfekt gemacht, dass kann alles niemals aus Zufall entstanden sein. Du musst glauben. Informiere dich über Religionen und über den Sinn des Lebens. Du musst lernen oder bzw. solltest lernen zu glauben ohne zu sehen. Ganz einfaches Beispiel: Du bist auf einer Autobahn. Du fährst mit deinem Auto und im Radio kommt eine Meldung, du sollst die nächste Ausfahrt nehmen, weil es auf der Strecke einen Unfall gibt. Du fährst also raus, ohne den Unfall wirklich gesehen zu haben. Aber wenn du weiterfährst, dann bist du im Stau. Überleg einfach in Ruhe. Ich möchte nur helfen :D

Kommentar von Jerrycrafting ,

Du musst glauben. Genau da haben wir den Bull**it

Kommentar von Salach95 ,

Du musst gar nichts, deswegen habe ich es nochmal mit solltest korrigiert, wenn du mal soetwas machen möchtest. Nicht falsch verstehen. Niemand muss etwas.

Kommentar von SturerEsel ,

All diese Organe, die du ansprichst, sind tatsächlich nicht aus Zufall entstanden, sondern aus biologischer und/oder funktionaler Notwendigkeit. Dazu brauche ich keinen Gott sondern Evolution.

Außerdem glaube ich auch nicht, dass Verkehrsnachrichten von Gott initiiert wurden. :)

Kommentar von Salach95 ,
''Das menschliche Gehirn

...verarbeitet parallel

riesige Informationsmengen. Dein Hirn nimmt die Farben und Formen deiner
Umgebung wahr, die Temperatur um dich herum, den Druck mit dem deine
Füße den Boden berühren, die Musik im Hintergrund, deinen trockenen Mund
und den Text des Artikels, den du gerade liest. Dein Hirn merkt sich
Emotionen, Gedanken und Erinnerungen. Gleichzeitig steuert dein Gehirn
alle Prozesse, die zum Überleben notwendig sind: Atmen, Lidschlag,
Herztätigkeit, Nahrungsverarbeitung.

Das menschliche Gehirn verarbeitet über eine Million Informationen innerhalb einer Sekunde.8
Dein Gehirn prüft all die Daten, die du liest und sortiert die nicht
relevanten aus. Diese Funktion ermöglicht es erst, die Gedanken zu
fokussieren und in der Welt zu überleben. Ein Organ, das eine Million
Informationseinheiten verarbeiten kann, gleichzeitig selektiert, was
wichtig ist und die Gedanken in die Tat umsetzt...kann man da sagen,
dass ein solcher „Hochleistungsrechner“ einfach so entstanden ist?''

Quelle: http://www.duentscheidest.com/artikel/gibtes.html

Du bist nur ein sturer Esel, der nicht mal versuchen möchte zu überlegen, was mit ihm nach dem Tod passieren könnte.

Kommentar von SturerEsel ,

Ja, das menschliche (und viele tierische) Gehirne können das, was du beschreibst, übrigens auch viele Insekten, Fische oder Spinnen. Und? Das ist ein Erfolg an viele Dinge oder Bedrohungen, die uns und anderen im Laufe der Geschichte des Lebens widerfahren sind.

Ja, diese Hochleistungsrechner (eine simple Stubenfliege ist unseren Computern noch um Lichtjahre voraus) sind im Laufe von Jahrmilliarden entstanden. Schade, dass du dafür einen Gott bemühst anstatt deinen gesunden Menschenverstand.

Ja, Menschen deines Glaubens haben einen Tycho Brahe (und viele 100.000 mehr) auf den Scheiterhaufen gebracht, weil es dem Weltbild widersprach.

Ja, ich weiß sehr genau, wie mein Leben endet und ich habe mir mehr Gedanken darum gemacht, als du jemals erfassen könntest. Deine Beleidigungen perlen an mir ab wie Wasser auf Wachs.

Kommentar von realsausi2 ,

.kann man da sagen, dass ein solcher „Hochleistungsrechner“ einfach so entstanden ist?''

Natürlich nicht. Deswegen beschreibt die Wissenschaft auch einen Jahrmilliarden währenden Prozess, in dem das, was wir heute als Ergebnis sehen, über unzählige kleinste Schritte entstanden ist auf Grund von Regeln, Gesetzen und Kausalitäten.

Im Schöpfungsbericht finden wir dazu nur:"Schnipp... so, da ist jetzt der Mensch."

Von jetzt auf gleich. Mit allen Organen, Gehirn und Flitz und Feuerstein. Einfach so. Das ist wirklich völlig unglaubwürdig.

Kommentar von earnest ,

Was soll diese Beleidigung, Salach?

Kommentar von realsausi2 ,

dass kann alles niemals aus Zufall entstanden sein.

Richtig. Daher hat auch nur die Wissenschaft die Antworten, die den Zufall weitesgehend minimieren.

Schöpfungsmythen hingegen sind nur auf Zufall aufgebaut. Da wird versucht, uns eine Schöpfung aus dem Nichts zu verkaufen, in dem alles zufällig so ist, wie wir es vorfinden.

Da ist die Wissenschaft schon viel konkreter. Da gibt es Regeln, Gesetze, Kausalitäten, Ursache und Wirkung. Alles weit entfernt von Zufall.

Wer also keinen Zufall möchte, sollte Schöpfungsmythen den Rücken kehren.

Kommentar von earnest ,

Hmmm, als mein Blinddarm zickte, musste ich leider feststellen, dass ich NICHT "perfekt" erschaffen wurde.

Das ist mir auch ansonsten schon des Öfteren aufgefallen.

Dir bei dir selbst noch nicht?

Kommentar von Salach95 ,

Wenn du das als Beleidigung siehst, dann bist du ja weicher als Teig. Ich habe ihn als einen sturen Esel bezeichnet, weil sein Nickname so heißt. Erst lesen, dann kommentieren.

Kommentar von Abahatchi ,

der Mensch ist so perfekt erschaffen worden.

Schon am Anfang in einem so kurzen Stück Text zwei unbewiesene Behauptungen auf zu stellen und diese der Beweisführung zu Grunde zu legen, ist schon allerhand. 

1. These: der Mensch sei perfekt

2. These: der Mensch sei erschaffen worden.

Wenn Du diese Unterstellungen für Deine Argumentation als beweisende und belegende "Fundamente" nimmst, dann unterliegst Du leider einem Zirkelschlusz:

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

Antwort
von AriZona04, 82

Nein! Die Bibel ist eine Erfindung von Menschen! Ich spreche nicht von dem Inhalt der Bibel, sondern die Tatsache, wer sie erschaffen hat! Das war nicht "Gott", ergo ist es kein Beweis, dass es Gott gibt. Ob es einen Gott für Dich gibt, musst Du selbst entscheiden - das muss übrigens jeder selbst tun! Ich finde sogar, dass man sich mit diesem Thema beschäftigen MUSS, denn im Staate Deutschlands werden Gebühren für Kirchen erhoben, und ich finde, niemand muss für einen Glauben bezahlen! Meine Meinung!

Kommentar von Abahatchi ,

Ob es einen Gott für Dich gibt, musst Du selbst entscheiden - das muss übrigens jeder selbst tun!

Ob es ein göttliches Geistwesen tatsächlich für mich, Dich oder sonst wen gibt ist aber völlig unabhängig davon, wie wir uns selbst entscheiden. 

Gibt es ein Geistwesen wie einen Gott, dann gibt es so ein Geistwesen, gibt es kein Geistwesen wie einen Gott, dann gibt es so ein Geistwesen nicht.

Grusz Abahatchi

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 82

Meiner Meinung nach ist die religiöse Vorstellung von der Existenz eines Gottes nicht naturwissenschaftlich beweisbar, was bereits gegen seine Existenz spricht.

Die Bibel ist lediglich eine von Menschen zusammengestellte Sammlung religiöser Lehren, Gleichnisse und Legenden und zeugt aus meiner Sicht höchstens vom Fleiß der Autoren, Kopisten und Übersetzer.

Die Existenz Gottes beweist sie nach meiner Meinung genau so wenig, wie irgendein anderes religiöses Schriftstück, wie etwa der Quran.

Der Glaube an Gott bleibt somit eine individuelle Entscheidung, die auch irrationale Aspekte einschließt.

Kommentar von sonne3004 ,

aber diese menschen haben ihre eindrücke also das was passiert ist in die bibel geschrieben das ist doch dann der beweis...sie haben gesehen was gott beispielsweise mit hijob gemacht hat etc..

Kommentar von Enzylexikon ,

Die Bibel ist kein Sachbuch, daher sind diese Schilderungen angeblicher Wunder auch keine Tatsachenberichte von Augenzeugen.

Die Bibel wurde über lange Zeit aus verschiedenen Quellen zusammengetragen und nicht etwa zeitnah zu den angeblichen Ereignissen.

Die Evangelien stammen daher auch nicht von einem einzigen Autor namens "Matthäus" und "Lukas", auch wenn das so wirken mag.

Ich kann auch eine Geschichte über das Leben einer Person schreiben, sogar wie einen Augenzeugenbericht, ohne dass diese Dinge real passierten.

Kommentar von Abahatchi ,

Ich kann auch eine Geschichte über das Leben einer Person schreiben, sogar wie einen Augenzeugenbericht, ohne dass diese Dinge real passierten.

Ein nettes Beispiel dafür ist das Buch von Daniel Defoe über Robinson Crusoe. Da hat man auch das Gefühl, es sei ein Augenzeugenbericht eines Mr. Robinson Cusoe. Defoe ist zwar bei seinem Buches maszgeblich von einem echten Ereignis inspiriert worden, doch  ist es eben nicht ein Augenzeugenbericht eines Crusoe.

Grusz Abahatchi

Antwort
von Midnight1999, 53

Es gibt bestimmt einige "Beweise", aber die Bibel ganz sicher nicht.

Kommentar von earnest ,

Es gibt nur VERSUCHE, die Existenz Gottes zu beweisen.

Kommentar von Midnight1999 ,

Deswegen steht da ja auch "Beweise" & nicht einfach nur Beweise. Für manche gehen sie eben als Beweise durch, für andere nicht.

Antwort
von XNightMoonX, 65

Die Bibel wurde irgendwann mal von irgendjemanden geschrieben. Die ist nicht durch Gott oder Magie entstanden, sondern von einem normalen Menschen.
Also einen Beweis dafür gibt es nicht. Deswegen heißt es ja auch "Glauben". Glauben ist nicht Wissen. Meinungen sind keine Tatsachen.
Aber wenn es ihn geben würde, warum werden so viele Gebete nicht erhört? Ich denke mal, dass jeden Abend Gläubige für irgendwas gutes beten. Das es Familienmitgliedern besser geht, dass etwas mehr Frieden auf der Welt herrscht, kleinere Wünsche usw. Aber absolut gar nichts passiert danach.

Für mich existiert das alles nicht. Ich sehe dafür kein einzigen Beweis. Und die Kirche sehe ich nicht als Beweis, da diese eigentlich nichts mit Gott, Weihnachten usw. zu tun hat. Die ist ebenfalls eine Erfindung des Menschen. Sowie die Hölle eine Erfindung ist. Es gibt auch keinen Teufel. 666 ist nur eine Zahl. ;-)

Vor allem widerspricht sich die Religion. Wie stellen Gläubige sich das denn bitte vor ? Sitzen Gott, Allah und was weiß ich wer, da oben gemeinsam an einem Tisch oder was?  Irgendwo funktioniert das Ganze überhaupt nicht.

Antwort
von comhb3mpqy, 51

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Kommentar von realsausi2 ,

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

  

Ja, was denn jetzt? Genau so steht es doch im Schöpfungsbericht. Da wird beschrieben, wie die Erde einfach so aus dem Nichts entsteht. Von jetzt auf gleich.

Du verstrickst Dich immer wieder in diese Widersprüche.

Kommentar von ilinalta ,

Weil er immer wieder den exakt gleichen Text "hinkotzt" ^^

Kommentar von Abahatchi ,

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde,

Deine Argumentation unterliegt einem Denkfehler, weil Du schon mit "durchdachte Welte" eine Behauptung als gegeben aufstellst, die eben nur eine Behauptung ist und nicht bewiesen und dann noch diese unbewiesene Behauptung als Grund dafür nimmst, das die Welt geplant sei. 

Du unterliegst einem Zirkelschlusz. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkelschluss

Kommentar von Abahatchi ,

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod.

Das Wort Tod ist die Bezeichnung für den Übergang von lebendig zu tot. Ein Leben nach einem Tod würde aber bedeuten dasz man nach dem Tod wieder lebt. Das Wort Tod bezeichnet aber nicht den Übergang von lebendig zu lebendig sondern von lebendig zu tot. 

Selbst einfachste Sachverhalte scheinen einige nie zu kapieren. 

Grusz Abahatchi

Antwort
von Anonymushelfer, 73

Hi, kannst du deine Gedanken beweisen, und bildlich darstellen? Sodass jeder klipp und klar sagen kann, dass du Gedanken und Gefühle besitzt ohne es gesehen zu haben?

Kommentar von Abahatchi ,

Am Computertomographen kann man auch Gefühle sichtbar machen. 

Kommentar von realsausi2 ,

kannst du deine Gedanken beweisen, und bildlich darstellen?

Aber natürlich. Durch Sprache, Gesten, Mimik, Kunst, Pheromone, gemeinhin durch Kommunikation.

Und natürlich, wie Abahatchi schon erwähnte, durch bildgebende Verfahren, in denen Prozesse im Gehirn direkt sichtbar gemacht werden können.

All das sind nur chemische und physikalische Prozesse in unserem Gehirn. Alles reinste Physik und Chemie. Nichts sonst.

Antwort
von fricktorel, 8

Wenn du in den Spiegel schaust, kannst du "Gott" erkennen (1.Mose 1,27).

Wenn du Gottes Schöpfung betrachtest, erkennst du "Ihn" ebenso (Röm.1,20).

"Gottes Wort" vermittelt uns Sein "Wort" (Joh.1,1.14; Joh.17,17), solange es nicht durch Fehlübersetzungen verfälscht wird (z.B. Lutherübersetzung 1912: "Ostern" (heidnisches Fruchtbarkeitsritual) statt Gottes Fest "Passa" - 3.Mose 23,5; Lk.22,15).

Antwort
von LustgurkeV2, 82

Die Bibel ist vielleicht ein schönes Geschichtenbuch. Aber als Beweis gänzlich untauglich.

Kommentar von Meatwad ,

Und das Wort "schön" ist in diesem Zusammenhang auch eher gewagt.

Kommentar von LustgurkeV2 ,

jetzt wo du es sagst, seh ich's auch.. :D

Antwort
von DerBuddha, 17

millionen mal schon gestellt und ebenso oft auch beantwortet............:)

man kann KEINE märchenfiguren beweisen, die eindeutig vom menschen selbst erschaffen wurden............oder kann irgend jemand harry potter, vampire, elfen, zwelfen, (ach mist, die gibt ja gar nicht), zahnfeen, trolle (ups, im forum schon), hexen, werwölfe und was sonst noch für märchenfiguren rumspuken, beweisen?............... mit sicherheit nicht..........

und die geschichte der religionen beweist selbst, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine ganzen märchenfiguren selbst erschaffen hat........... und mal im ernst, du willst doch wohl nicht wirklich anhand des märchenbuches eine märchenfigur beweisen?......... wenn doch, dann wäre der gott im alten testament weder allwissend, noch allmächtig und schon gar kein gott, sondern der teufel selbst, denn genauso wird er dort beschrieben.............:)

die bibel ist überhaupt kein beweis, nichtmal personen, oder orte, die dort beschrieben werden.........die bibel ist nur eine sammlung von vielen schriften, die von menschen geschrieben wurden und das damalige weltbild, die sitten und gebräuche der gesellschaften vor 2000 jahren beschrieben haben, mehr nicht............UND, es wurden viele schriften gar nicht mit aufgenommen, weil sie nicht ind das glaubensbild passten, aber trotzdem vorhanden sind.................diese nennt man dann apokryphen.........

wer die bibel als beweis ansieht, nur weil orte, personen oder geschehnisse dort beschrieben sind, die vielleicht wirklich mal existierten oder noch existieren, kann auch das märchenbuch der brüder grimm, z.b. das märchen "die bremer stadtmusikanten" dann als wahr ansehen, denn bremen existiert, die tiere existieren und sogar denkmäler, filme, fanartikel gibt es von diesem märchen....UND, sind diese dann auch wahr?.......oder der weihnachtsmann?.........*g*

Antwort
von earnest, 33

Nein, kann man nicht.

Und die Bibel ist nur der Beweis dafür, dass es die Bibel gibt.

Gruß, earnest

Antwort
von Illuminaticus, 46

Man kann die Existenz Gottes nicht beweisen, aber erfahren, das ist moeglich, in dir drin kannst du Gott finden und wenn du ihn findest, dann weisst du auch wer du bist und hast keine weiteren Fragen mehr!

In der Bibel stehen erstmal Worte. Worte sind nicht selbst die Wahrheit, sondern nur die Beschreibung derselben.

Du kannst als nichts von Gott wissen, weil die Existenz nicht gewusst werden kann, sondern nur erfahren. Alles Gute!

Kommentar von earnest ,

Jo, du kannst, wenn du fantasiebegabt bist, in dir auch den Satan finden. Oder Wotan.

Und die Worte in der Bibel sind nur Zeugnisse einer gefühlten Wahrheit.

Da meine ich aber nicht die Textstellen, in denen die Steinigung von Ehebrecherinnen propagiert wird.

Kommentar von Illuminaticus ,

Ja, du hast recht, wenn man nach innen sieht, dann kommt viel Muell hoch, man kann versuchen, es sich nicht anzunehmen.

Die Bibel kann man natuerlich nicht woertlich nehmen, da sind viele Allegorien in Geschichten verpackt, die der Unbedarfte natuerlich nicht gleich verstehen kann und missinterpretiert, also woertlich nimmt. Alles Gute!

Kommentar von earnest ,

Jetzt sind wir uns ja sogar einig.

Freut mich.

Dir auch alles Gute!

Antwort
von sabbelist, 78

Nein, kann man nicht.

Die Bibel ist ein Märchenbuch.

Kommentar von onidagori ,

Märchenbuch nicht, eher ein Geschichtsbuch. Nur oft unverständlich.

Kommentar von sabbelist ,

Ein Geschichtenbuch, kein Geschichtsbuch. Nichts was da drin steht ist bewiesen.

Kommentar von Meatwad ,

Nichts was da drin steht ist bewiesen.

Besser gesagt: So gut wie alles darin ist erwiesenermaßen faslch.

Kommentar von minaray1403 ,

Es ist ein Märchen.

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