Frage von berschuster, 161

Hi, ich bin am überlegen mir einen Hund zuzulegen. Ist der Gang zum Tierheim sinnvoll?

Mit Katzen kenne ich mich recht gut aus. Ist es sinnvoll, in einem Tierheim nach einem Hund zu schauen? Ich muss sagen, ich kenne mich bisher leider nicht mit der Hundehaltung aus. Nur im Bekanntenkreis gibt es einige. Aus dem Tierheim hätte ich bedenken, dass der Hund vielleicht nicht richtig erzogen wurde, oder ähnliches.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von jww28, Community-Experte für Hund, 51

Hi natürlich lohnt es sich ins Tierheim zu fahren, erstmal finanziell, da ein Rassewelpe vom Züchter 1.000 eur kostet und im Tierheim die gängigen Preise ab 180,- bis 350 eur sind. Das sind zwei sicherere Quellen wo man ein gesunden Hund, der auch medizinisch versorgt wurde, bekommt.

Und man hat so auch die Gelegenheit mehrere Hunde "auszuprobieren" beim Gassi gehen, um so besser zu sehen ob die Chemie auch stimmt und man miteinander klar kommt. Von Problemhunden würde ich auch eher abraten, aber es gibt genug Tierheimhunde die als Anfängerhund gut geeignet sind. Habe selber nur Tiere aus dem Tierschutz, wählt man weise bekommt man echt tolle Hunde und auch Katzen, meine kannten sich ja alle nicht von klein an, trotzdem leben hier 2 Hunde und 2 Katzen friedlich mit uns :) Ich finde man muss da schauen, was finanziell drin ist und für welchen Zweck man ein Hund braucht, für normale Familienhunde reicht das Tierheim, brauchst du ein Arbeitshund, der mit dir in Altenheime geht, jagen geht oder sonstige wichtige Aufgaben zu erfüllen hat lohnt sich eher der Schritt zum Züchter, wobei auch die Erziehung von Welpen nicht immer einfach ist und man als Anfänger ungewollt trotzdem viel falsch machen kann. :) 

 

Antwort
von Dahika, 36

Ich finde es immer sinnvoll, sich in einem oder mehreren Tierheimen umzuschauen. Wenn es gute Tierheime sind, dann achten die auch darauf, einem Anfänger nicht gerade einen Pitbull/Bordercollie/Huskymix zu geben.

DAs Tierheim in meiner Nähe sucht einen möglichen Hund für einen Interessenten aus und man geht erst mal einige Tage oder Wochen mit dem Hund spazieren., um sich  kennenzulernen.

Natürlich soll es auch Tierheime geben, die einer 80 j. Dame einen jungen Rottweiler geben, nur weil sie einen Garten hat. [Augenroll...]

Manche Tierheime sind etwas weltfremd....

Antwort
von Flauschy, 65

Ein Besuch im Tierheim lohnt sich immer. Oft sind dort Hunde die für Anfänger geeignet ist. Aber du darfst nicht erwarten, dass diese Hunde schon perfekt erzogen sind. Das musst du selber machen. ;-)

Antwort
von HARUMIN, 36

Natürlich lohnt sich der Gang ins Tierheim. Es ist sogar absolut empfehlenswert.

Tierheimhunde sind nicht durch die Reihe Problemhunde oder gar "gestört". Diese Hunde landen da aus den verschiedensten Gründen:

• Besitzer verstorben

• auf der Straße gefunden, d.h. Hund wurde dort geboren, ausgesetzt oder ist ausgebüxt

• im Tierheim geboren

• wurde abgeben da Besitzer den Hund vollkommen falsch oder gar nicht erzogen hat und dann überfordert/genervt war

• Besitzer unterschätzen Rasse (ganz beliebt beim Husky) und gibt den Junghund/Hund ab (Welpenzeit natürlich ausgekostet - als er dann ausgewachsen und kein mehr Flauschball mehr war -> abgeben)

Bedenke: Kein Lebewesen wird böse geboren! Und die falsche Erziehung vom Vorbesitzer kann man eigentlich immer "ausbügeln" (hab jedenfalls noch nie das Gegenteil gesehen).
Klar - es kostet viel Geduld, Zeit und vor allem Liebe, aber man kriegt das hin. Meine beiden Fellnasen waren bsp. verängstigte Tierheimhunde - aber das merkt man denen überhaupt nicht mehr an.

Und bevor du dir einen Hund "zulegst", egal woher (Züchter/Tierheim/Tierschutz), bitte unbedingt belesen!
- Was braucht der Hund?
- Was kann ich dem Hund bieten?
usw.

LG

Kommentar von brandon ,

Und dann gibt es noch Hunde die zum Scheidungsopfer wurden.

Antwort
von moreTwixxx, 35

Zum Tierheim zu gehen sollte für echte Tierliebhaber immer die erste Wahl sein, also super, dass du dir darüber Gedanken machst! :) 

Du hast schon recht, ohne Erfahrung in der Hundehaltung ist dort sicherlich nicht jeder Hund was für dich. Aber geh doch einfach mal hin und schau, was für Hunde da sind, bzw. besuch am besten mehrere Tierheime (wenn das zu viel Fahrerei ist, ruf dort vorher an). 

Die Leute dort sind meist gut ausgebildet und kennen ihre Schützlinge. Lass dich von ihnen beraten!

Überleg dir vorher schonmal, was für einen Charakter dein neues Haustier am besten (grob) haben sollte. Hast du viel Zeit und Platz, dass der Hund sich viel bewegen kann? Bist du ein aktiver Mensch? Dementsprechend: Kommst du mit einem aktiven Hund zurecht, oder passt zu dir ein ruhigerer Hund besser? 

Wenn es dann ein/zwei passende Kandidaten im Heim für dich gibt, lass dir Zeit sie kennenzulernen. In der Regel geben die Leute den Hund vorerst 'auf Probe' zu jemanden, dann hast du Zeit ein Gefühl für ihn zu entwickeln und es dir zu überlegen :)

Und noch etwas, was ich loswerden möchte: Einen Hund 'komplett richtig' zu erziehen, ist selbst mit Erfahrung wirklich nicht einfach. Dort wird kaum ein perfekt erzogener Hund auf dich warten, aber wenn du dir einen Welpen beim Züchter kaufst, wird der am Ende wahrscheinlich auch nicht perfekt erzogen sein. Verzeih also einem Hund, der von seiner Familie verlassen wurde und nun ein neues Zuhause braucht, auch die eine oder andere kleine Macke - an manches kannst du mit ihm ja auch noch arbeiten :)

Ich wünsch dir viel Erfolg und hoffe, dass du einen Hund für dich findest! :)

Antwort
von Januar87, 53

Es ist immer gut ein Tier aus dem Tierheim zu Adoptieren aber es wird glaube ich Schwierig werden wenn du noch keine Hunderfahrung hast, die Leute die im Tierheim Arbeiten sind sehr penibel was das anbelangt und schauen genau auf dich (wie du Wohnst, ob du Arbeiten gehst wenn ja wie lange, hast du auch genug zeit etc. (solche Erfahrungen habe ich jedenfalls gemacht!). Was ich auch verstehen kann, die wollen ja das es ihren Schützlingen gutgeht! Aber du kannst dich ja trotzdem einmal im einem Tierheim informieren ob es einen passenden Anfängerhund für dich gibt.

Und Informiere dich über Hundehaltung und Erziehung.

Aber wenn du ein Haus mit Garten und genügend Zeit hast sollte es kein Problem sein.

wenn nicht muss du wieder eine Katze Holen.

Kommentar von Dahika ,

Ich weiß, dass viele Tierheime eine Garten-Manie haben. Bekloppt. Kein Hund braucht einen Garten. Der dient doch faulen Hundehaltern nur als Vorwand, nicht mit dem Hund rauszugehen. Der Hund will bei seinen Menschen sein. Wenn die im Garten sind, ok, wenn sie nicht im Garten sind, will auch der Hund nicht im Garten sein.

Kommentar von brandon ,

Ich verstehe auch nicht warum man einen Garten braucht wenn man einen Hund hat.

Antwort
von AmandaF, 63

Frag doch mal im Tierheim nach, ob sie eine kurzzeitige Pflegestelle für Hunde brauchen. Dann kannst du mal sehen, wie so ein Tier deinen Alltag verändert und wie viel Zeit es benötigt.

Oder frag in deinem Bekanntenkreis, ob du mal den Hund eine Weile betreuen darfst.

Kommentar von Snappy93 ,

Gute Idee :)

Antwort
von Saharamokka, 77

Ein Besuch bei einem tierheim ist grundsätzlich nicht falsch. Selbst wenn du dir einen Welpen vom Züchter holen willst, kann dir sowohl das tierheim, als auch die Züchter der Rasse deiner Wahl viel Auskunft über die halten und alles geben. 

An welchen Hund hast du denn gedacht? 

Antwort
von Goodnight, 46

Lass als Anfänger unbedingt die Hände von Tierheimen! 

Suche dir zur gewünschten Rasse den FCI Anerkannten Zuchtverband und lass dich da ausführlich beraten. Da bekommst du auch eine Wurf- und Deckliste der Züchter die Welpen haben oder demnächst bekommen. Über den Zuchtverband bekommt man gelegentlich auch erwachsene Tiere. Glücksgriffe sind Hunde die sich nicht als Zuchttiere eigen, die sind dann schon gut erzogen. 

Sei ehrlich zu dir selbst und wäge gut ab, ob du dem Hund das bieten kannst was er braucht. Passt alles steht einer wunderbaren Freundschaft zwischen Hund und Mensch nicht im Weg. LG

Kommentar von brandon ,

Es gibt auch Tierheimhunde die für Anfänger geeignet sind und ich wehre mich entschieden dagegen wenn jemand behauptet das alle Hunde im Tierheim Problemhunde sind.😕

Ich habe zur Zeit auch eine Pflegehündin aus einem Tierheim in Rumänien. Einen freundlicheren und unkomplizierteren Hund kann man sich gar nicht wünschen.

Es frustriert mich das manche Menschen vor einem Hund aus dem Tierheim zurückschrecken wegen solchen ahnungslosen Vorurteile.😕

Kommentar von Goodnight ,

Ein Anfänger kann niemals beurteilen was ihm untergeschoben wird.

Grundsätzlich kannst du bei meinen Erfahrungen nicht mitreden.

Täglich kann man hier bei GF mitverfolgen, dass es allermeistens keine gute Idee ist als Anfänger einen Hund aus dem Tierheim zu holen.

Es ist auch überhaupt keine gute Idee Hunde aus dem Tierheim zu kaufen, weil jedem verkauften Hund in der Regel 5 weitere folgen. 

Tierheime müssen für ihren Nachschub aktiv Hunde importieren und verhindern dadurch Lösungen.

So viele Jahre wie ich mich mit diesem Thema beschäftige, bin ich entschieden gegen Billighunde aus dem Tierheim.

Hunde grundsätzlich bei einem seriösen FCI anerkannten Züchter zu kaufen ist aktiver Tierschutz.

Auch Tierheimhunde sind ein Geschäft und oft genug ein schmutziges.

Wer nicht bereit ist für einen seriös aufgezogenen Hund den entsprechenden Preis zu bezahlen, soll auch keinen Hund halten.

Den Tierschutzgedanken nehme ich nur ganz selten jemandem ab der einen Hund im Tierheim kauft. Was ich täglich vor Augen habe spricht deutlich eine andere Sprache.

Kommentar von jww28 ,

Also nachdem was du schreibst solltest du den "Verein" der dir da so unangenehm aufgefallen ist melden. Aktiv Gewinn erwirtschaften dürfen die gar nicht, wenn das da so läuft sollte man das melden. Seriöse Tiereime sind froh über jeden leeren Zwinger! Und vermitteln auch gezielter. Und was man vor Augen hat, wenn man im Tierheim mit hilft ist die Erkenntnis das auch Rasse vor Tierheim nicht schützt.

Kommentar von Goodnight ,

Genau das ist es, du erkennst die Zusammenhänge nicht.

Kommentar von jww28 ,

verstehen kann ich dich schon, wäre die Realität so, das jeder das Geld für ein Züchter hat und auch nur da gesunde und sozialisierte Hunde sich kauft und der Züchter auch etwas weiter draufschaut, so würde ich dir zu zustimmen, das das auch in Zukunft für alle besser wäre.

Aber die Realität schiesst dadran vorbei, die Generation "Ich will billig und schnell", steht da bereits im Weg. Und die guten Zuchtvereine stehen hilflos davor wie Importbilligwelpen  den Markt überschwemmen ohne darauf entsprechend zu reagieren.

Die einzige Konkurrenz vom Preis her sind nur noch die Tierheime, seh das ganze doch mal etwas Kaufmännisch. Entweder der Staat schützt eure Berufung als Züchter oder ihr müßt euch langsam mal was überlegen um in Zukunft Bestand zu haben. Da kann der Tierschutzverein nix für!

Das sind die Händler, die Hunde in Massen einkaufen wie ein Großhändler um sie dann billig unter das Volk zu werfen. Und es sind die unzähligen Privathaushalte mit der Meinung mein Hund muss unbedingt mal werfen. Und es ist auch einfach das Bewußtsein nicht mehr da, das ein Hund was besonderes ist, wie oft liest du hier, das die ja keine Papiere brauchen usw weil ja nur in der Familie wohnen soll, die Bereitschaft soviel Geld auszugeben ist doch gar nicht mehr vorhanden.

Ich vergleiche das immer gern mit gefälschter Markenware aus dem Ausland, man kann eine echte Rolex kaufen für ein paar tausend € und hat was robustes, was lange hält oder man kauft sich eine gefälschte Rolex aus Plastik, die nur so aussieht aber recht schnell eben kaputt geht.

Beide haben nun die Möglichkeit die Uhren an einen An und Verkauf weiterzugeben, hat nun der Ankäufer keine Ahnung verkauft er unter Umständen die Fälschung zu teuer weiter und bekommt Ärger. Das wäre in dein Fall das Tierheim, aber anhand des Beispiels, war es nicht ursprünglich seine Schuld, sondern Schuld hat der der die Fälschung in den Handel gebracht hat.

Warum muss eigentlich immer der Profizüchter gegen Tierschutzvereine wettern? Eigentlich hätten alle einen gemeinsamen Feind, nämlich den "Markenfälscher", der unter Preis Hunde verkauft egal ob sie gesund oder wesensfest sind. Denn darunter leiden nicht nur die Züchter, sondern auch die Tierheime, die diese Hunde ja auch irgendwie vermitteln müßen.

Und egal wieviel man redet, das es das nicht geben dürfte, diese Hunde sind nun eben auf der Welt, was würdest du als Profizüchter denn machen? Alle töten?? Hat ein Tier erst Schutz verdient, wenn es auf dieser Welt sein darf? Wo fängt da bei dir der Tierschutz an?

Antwort
von Nijori, 63

Bevor duz dir einen Hund holst solltest du ersteinmal überlegen ob du genug Zeit für ihn hast es mag zwar vollkommen nomal sein sich einen Hund zu holen wenn man normale 40 std die Woche arbeitet aber für den Hund ist das nicht gut.

Ganz zu schweigen davon das man sich sowieso nich einen einzelnen Hund halten sollte besonders nicht wenn man am Tag ca 10 std nicht da ist ein Hund ist ein Rudeltier und braucht ständig Gesellschaft also musst entweder du zumindist die meiste Zeit da sein oder du Holst dir 2 Hunde.

Antwort
von Lumpazi77, 55

Gehe in ein Tierheim und suche Dir einen möglichst jungen Hund aus, den Du noch erziehen kannst.

Antwort
von DCKLFMBL, 47

Tierheim-hunde sind meist besser erzogen als Rassehunde!!!

ich habe z.B einen Chihuahua vom Züchter - der ist nicht gerade bestens erzogen weil es bei ihm wirklich sehr schwer ist! dann habe ich noch einen ehemaligen Streuner aus Ungarn (mit Vorgeschichte - er lag schon an der Kette usw.! und ist nicht Verstört!) der hat schon vom Charakter aus eine Gewisse Erziehung, bei dem ist das kein Thema! der ist immer Brav, bettelt nicht - und wenn er sich doch mal einen Hausschuh schnappt sagt man ''aus'' und er lässt es los obwohl er das nicht beigebracht gekriegt hat!

Kommentar von LukaUndShiba ,

Was hat das denn damit zu tun ob ein Hund ein Rassehund ist oder nicht? Die Erziehung liegt immer am Besitzer und wie der Hund charakterlich ist. Da kann charakterlich ein Tierheim Hund und auch ein Rassehund ein Griff ins Klo sein. 

Kommentar von DCKLFMBL ,

ja klar kommt das auf den Hund an! ich wollte nur sagen das ein Rassehund nicht unbedingt besser zu Erziehen ist!

Antwort
von JennyMe1995, 46

Mein Tipp: Mach dich vorher schlau, lies eine Menge über Hunde, schaue dir Videos zur Hundehaltung an etc. Wenn du dann sicher bist, dass du einen Hund haben willst und dass du gut für ihn sorgen kannst, dann nimm einen auf. Es ist bescheuert, wenn man sich einen zulegt, dann merkt, dass man damit nicht klarkommt und ihn dann wieder abgibt. Das ist ein Lebewesen. Ein Kind gibt man ja auch nicht ab. Das sollte man sich auch vorher gut überlegen.

Antwort
von NoNookie, 53

BITTE KAUF DIR KEIN TIER!!!!!!!! Zumindest nicht, bevor Du dich ausreichend informiert hast. Ein Tier kostet im Unterhalt VIEL Geld und vor allem VIEL Zeit und Zuwendung. Und die Tatsache, dass du HIER eine derartige Frage stellst, lässt mich darauf schliessen das du anscheinend noch SEHR jung bist. Haste aus dem Off schnell 1000€ Parat, wenn das Tier eine überlebenswichtige Operation benötigt? (und das ist noch niedrig angesetzt). Hast Du 7 Tage in der Woche Zeit um mit dem Hund 3x am Tag eine Stunde rauszugehen? Und das für die nächsten 12 Jahre? Ausschlafen nach ner Party? Kannste vergessen. Wenn Du all diese Punkte bedacht und vor allen Dingen verstanden/verinnerlicht hast UND genug Geld hast...DANN solltest Du Dir ein Tier kaufen...ansonsten halte ich Dich für einen schlechten , verantwortungslosen Tierhalter.

Kommentar von berschuster ,

Jung bin ich nicht mehr. Ich bin nur am überlegen. Natürlich renne ich jetzt nicht los und schnappe mir einen Hund aus dem Tierheim. es sind Überlegungen. Finde ich ein wenig anmassend.

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