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hi hab ein sehr großes problem

gefragt von narutorendan am 06.11.2009 um 12:27 Uhr

also von meiner familie der hund es ist heute morgen gestorben und meine schwester ich kaputt und denkt immer an ihn wisst ihr wie ich meiner schwester helfen kann


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Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


KriLu
beantwortet von KriLu am 6. November 2009 12:29
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Hilfreichste Antwort

die idee, deiner schwester jetzt helfen zu wollen ist total lieb, wird aber nicht all zu viel bringen. das ist normal, dass sie jetzt erst einmal um ihn trauert, zumal es erst heute passiert ist. du kannst versuchen, sie etwas abzulenken. spiele ein gesellschaftsspiel mit ihr oder geht ins kino. was auch immer dir einfällt. und ganz wichtig: wenn sie trost bei dir sucht und mit dir reden möchte, höre ihr einfach nur zu, sei für sie da. das hilft am besten


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Myrrdhin
beantwortet von Myrrdhin am 6. November 2009 12:28
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Hingehen, umarmen, mit ihr weinen, sie trösten und einfach für sie da sein? Hör ihr einfach zu wenn sie reden möchte aber bedräng sie nicht


Jackolino
beantwortet von Jackolino am 6. November 2009 12:28
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sie trösten, es ist ein Verlust..reden, reden, reden....


anonym
beantwortet von GhastlyGherkinG am 6. November 2009 12:29
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Du kannst einfach da sein, sie in Arm nehmen und trösten.

Durch die Trauer muss man durch, so schlimm es auch ist, es geht vorbei.


anonym
beantwortet von lolana168 am 6. November 2009 12:28
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Lenk sie ab.


rockbock82
beantwortet von rockbock82 am 6. November 2009 12:29
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Das tut mir leid. Ich musste das auch vor kurzem durchmachen. Wir haben uns dann über lustige Dinge, die wir mit unserem Hund erlebt haben unterhalten. Wir haben geweint und gelacht. Aber man muss trauern und die Gefühle rauslassen.


anonym
beantwortet von obciu am 6. November 2009 12:43
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Wie wäre es denn mit einem neuen Vierbeiner in der Familie


knattertatter
beantwortet von knattertatter am 6. November 2009 12:29
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das ist normal wenn man ein Tier verliert ist das Trauer sprich mit ihr dass sie sich an die schönen Zeiten erinnern soll und dass der Hund alt und oder krank war dass er kein schönes Leben mehr hätte wenn er noch leben würde


schweresHerz
beantwortet von schweresHerz am 6. November 2009 12:30
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Sie trösten und einfach weinen lassen. Sie im Arm nehmen und reden lassen. Bloß nichts sagen wie z.B: "Jetzt geht es ihn besser".
So schnell wird sie sich allerdings nicht beruhigen, lass ihr die Zeit für die Trauerarbeit.


ClintLeonPowers
beantwortet von ClintLeonPowers am 6. November 2009 12:30
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Trösten, ablenken und bei gegebener Zeit von einem neuen Hund reden.


flirtheaven
beantwortet von flirtheaven am 6. November 2009 12:30
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mit ihr trauern...
eine gewisse zeit zum trauern wird sie brauchen, danach braucht sie ablenkung, die möglichst nichts mit hunden zu tun hat.


anonym
beantwortet von narutorendan am 6. November 2009 12:32
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danke für die antworten


kuriosi
beantwortet von kuriosi am 6. November 2009 12:37
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Es ist normal und auch gut das Sie deswegen traurig ist und weint! Ein hund ist eben ein Familienmitglied,der Verlust tut eben weh...bei demeinen dauert es länger, bei dem anderen kürzer um damit fertig zu werden. Noch heute (7Monate) nach dem Verlust meines Rüden,kommen mir dann und wann die Tränen. Es ist schwer Trost zu spenden,doch das beste ist meist, wenn man eine Schulter hat an die man sich anlehnen kann und einfach nur da ist. Jeder Trauert anders... deine Schwester wird Dir Dankbar sein wenn Du Sie einfach in den Arm nimmst und Sie weinen kann. Irgendwann redet Sie auch darüber.Sei einfach da wenn Sie Dich braucht!

Toll wenn man so einen Bruder hat,der sich sorgen macht!!

Sag Ihr auch ruhig das er Dir auch fehlt und Du nichts weiter tun kannst als fürSie dazu sein! Die erste Woche ist meist die schwerste... Drück Sie malvon mir unbekannter Weise!!


Distel35
beantwortet von Distel35 am 6. November 2009 12:41
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Die Regenbogenbrücke
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An einer Stelle der Ewigkeit gibt es einen Platz, den man die Regenbogenbrücke nennt.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es Wiesen und Hügel für all unsere speziellen Freunde, damit sie laufen und zusammen spielen können. Es gibt immer zu fressen und zu trinken, es ist warmes schönes Frühlingswetter, und unsere Tiere fühlen sich wohl und zufrieden. Alle Tiere, die einmal alt und krank waren, sind wieder gesund und stark, so, wie wir uns an sie in unseren Träumen erinnern.
Die Tiere sind glücklich und haben alles, außer einem kleinen Bisschen; sie vermissen jemanden Bestimmtes, jemanden, den sie zurückgelassen haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages eines sein Spiel plötzlich unterbricht und in die Ferne schaut.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, die hellen Augen sind aufmerksam, der Körper ist unruhig.
Plötzlich trennt es sich von seiner Gruppe, fliegt förmlich über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Noch bist Du wie ein Punkt in der Unendlichkeit, doch wenn Du und Dein Freund sich dann endlich treffen, es gibt es nur noch Wiedersehensfreude, die nicht enden will. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf.
Du siehst einmal mehr in die treuen Augen Deines Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen. Dann geht Ihr zusammen über die Regenbogenbrücke und Ihr werdet nie wieder getrennt sein.

Kommentar von 4f51b67adbffe995dafeb951fe256334smallforbiddendogs am 6. November 2009 21:04

jetzt muß sie NOCH MEHR WEINEN.....................


horbach
beantwortet von horbach am 7. November 2009 19:49
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Mein Beileid! WEnnd er Hund stirbt, ist das für viele ebenso, als wenn ein naher Verwandter oder ein sehr guter Freund stirbt. Da muss man trauern und mann sollte vor allen Dingen trauern lassen. Das hilft am Besten. hört sich jetzt blöd an, aber nur die Zeit heil Wunden....


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