HHarz 4 - Bedarfsgemeinschaft und Ausbildung. Welche Rechte hat das Amt?

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4 Antworten

Wenn du mit deiner Mutter zusammen in einem Haushalt lebst, dann bildest du mit ihr nach wie vor eine Bedarfsgemeinschaft und hast die Pflicht, deine Mutter zu unterstützen. Du bist nicht ausgeschieden und das "Amt" darf sich sehr wohl für deine Gehaltsabrechnung interessieren, weil dein Gehalt eine Berechnungsgrundlage für die zu zahlende Unterstützung ist.

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Kommentar von beangato
13.04.2016, 20:37

Nein, sie bilden dann nur noch eine Haushaltsgemeinschaft.

War bei mir und meinem Kind auch so. Ich durfte sogar Wohngeld für mein Kind beantragen.

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Hallo Miagu

Das Amt begeht in deinem Fall Kompetenzüberschreitung.

Das verhält sich wie folgt:

Mutter und Sohn sind zum einen keine Bedarfsgemeinschaft.

Keiner ist berechtigt über Familienangelegenheiten zu entscheiden.Und erst recht nicht solche Inkompetenz.Familienangelegenheiten dürfen nur von den ordentlichen Gerichten geregelt werden in schwierigen Fällen.

Bekommt die Mutter Hartz 4  ist das der Leistungssatz der deiner Mutter zusteht und Du da gar nichts mit zu tun hast.

Dein Einkommen ist Personenbezogen.

Personenbezogen bedeutet:Dein Einkommen benötigst Du für dich und deine Unkosten und was an erster Stelle steht.

Das Amt ist in keinster Weise berechtigt dein Einkommen mit anzurechnen.

Bis zum 27 ten Lebensjahr darf keiner an das Geld kommen was verdient wird und auch nicht mit angerechnet werden.Danach kann das Geld so angelegt werden das selbst Inkompetenz da nicht mehr dran darf/kommt.

Kleiner Zwischen Tipp:

Rechtswidrig ist:Ein Gewerbe anmelden und bei bevorstehender Insolvenz beziehungsweise gegen geltendes  Recht verstoßende Vorgehensweise das Gewerbe zu übertragen.

Konkrete Antwort:Das Amt ist in keinster Weise berechtigt Rückzahlungen zu fordern.

Kleiner Tipp:Solche Inkompetenz schickt dich nach Mac Donald.

5€ Grundversorgung.

Kleine Anmerkung:Die Inkompetenz darf gerne wählen.

Zur Vernunft kommen oder eine Begegnung der dritten Art.

Gruß Ralf

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Wendet Euch an eine ALG-II-Beratungsstelle bei Euch in der Nähe. Da könnte man Euch helfen, einen Widerspruch zu formulieren.

Natürlich muust Du keine Abrechnungen vorlegen. Ihr seid nur noch eine Haushaltsgemeinschaft.

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Deine Mutter hat fälschlicherweise Geld kassiert das ihr nicht zusteht. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.

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