Heya GF-Fußballer...?

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3 Antworten

Freie Berufswahl gilt auch für Fußballspieler. Ohne seine Einwilligung kann er nicht einfach woanders hin beordert werden. Das wäre ja ein Sklavenverhältnis.

Das Problem bei diesen Summen ist im Grunde, dass der Spieler noch einen Vertrag für weitere Jahre hat und diesen vorzeitig beenden möchte, um zu einem anderen Verein zu wechseln.

Der alte Verein könnte nun auf die Erfüllung des Vertrags bestehen, wobei es wenig Sinn macht, einen Spieler in der Mannschaft zu haben, der eigentlich "keinen Bock mehr hat".

So kann der alte Verein mit dem neuen Verein verhandeln, welche Summe er verlangt, damit er bereit ist, den Vertrag vorzeitig aufzulösen. Die Summe ist davon abhängig, welchen sportlichen Erfolg (Meisterschaften usw.) oder wirtschaftlichen Erfolg (Zuschauerzahen, Sponsorengeder) durch den Spieler erwartet werden.

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Kommentar von GaiJin
11.05.2016, 15:08

*hehe*

`kay, das mit den "Sklavenverhältnis" konnte ich mir schon (fast) denken, bloß wenn man es "verfolgt" bzw. (in meinen Fall eher) mitbekommt, war/ist eben nie die Rede davon, was der Spieler will/möchte...

Deswegen halt die Frage...  :-)

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Fast alle Profi Fußballer haben auch Spielerberater die die bestmöglichen Verträge für ihre Pappenheimer  heraus holen,da geht es oft immer um sehr hohe Beträge und Zusatzleistungen. Wenn die Spieler dann auch alles andere erfolgreich absolviert haben(Leistung's/Gesundheit's Checks ) dann steht einem Wechsel nix mehr im Wege,sofern sich die Vereine einig geworden sind.

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Kommentar von GaiJin
11.05.2016, 15:01

THX! für Deine (sehr) schnelle Antwort!

Aber so ganz ist meine Frage ja (leider) nicht beantwortet!

Wie gesagt, trotz Spielerberater oder ähnlichen, würde es mich interessieren, in wiefern der Spieler ein Mitspracherecht hat!?

Z.B. KÖNNTE er einen solchen Transfer verweigern/ablehnen, wenn er "um´s verrecken" nicht zu "DEM" Verein wechseln möchte? Wobei "dem" jetzt nicht für Bayern steht, sondern allgemein iein Verein...

Greetz,

GaiJin

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Kommentar von Benjamin007
11.05.2016, 15:08

Nun das ist meist bei allen Profi Fußballern eigentlich gleich,in erster line zählt mal das liebe Geld( ausser natürlich es ist ein top Verein mit großem Namen) da ist dann auch mal in erster line der Verein wichtig,dann kommt natürlich die Attraktivität der jeweiligen Liga noch da zu( meist England,Spanien,Italien,Deutschland etc.) und erst ganz zum Schluss das restliche Umfeld( Familie,Freunde)

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Ehrlich gesagt beides, der Spieler der wechselt muss zustimmen und die beiden Vereine müssen sich auch einig sein bezüglich der Ablöse.

Also der Spieler muss zustimmen und den neuen Vertrag unterschreiben und die beiden Vereine müssen sich über die Ablösesumme (sofern der "alte" Vertrag beim alten Verein nicht ausläuft) einigen.

Zahlt ein Verein zu wenig an den anderen oder der Spieler will nicht und unterschreibt den Vertrag nicht, dann wird es nichts mit dem Wechsel.

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Kommentar von GaiJin
11.05.2016, 15:04

THX!

SRY! war grade am tippen bzw. wurde (kurz) abgelenkt!

`kay, abgesehen von der Kohle, kann der Spieler also generell seine Zustimmung verweigern?

Aber müsste er dann nicht, wenn seinen "Heimatverein" mehrere Millionen "durch die Lappen gehen", mit Repressalien rechnen?

Greetz,

GaiJin

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