Frage von Bushido83, 84

Hey Leute wollte mal fragen hat jemand von euch schon mal einen Herzinfarkt erlitten wenn ja hatte ihr irgend welche vorzeichen und wie lange?

Und zwar habe ich seit einiger Zeit Brustschmerzen Druckgefühl in der Brust stechen und schulterschmerzen innere Unruhe und vor allem Angst.wollte einfach mal nach euren Erfahrungen fragen.Bin 24und nehme Betablocker.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von unbekannt2007, 37

Meine Freundin hatte mit 32 einen Herzinfarkt. Ihr War schwindlig und als sie schmerzen bekam im linken Arm War sie kurz darauf schon bewusstlos.

Kommentar von Bushido83 ,

hat sie aber über lebt oder?

Kommentar von unbekannt2007 ,

Ja aber da sie 45 min wieder belebt. nach dem sie im koma lag hat sie nun schwere hirnschädigungen und liegt im pflegeheim.

Antwort
von Daviduss, 43

Ein Herzinfarkt tritt für den Betroffenen meist überraschend auf. Leitsymptom ist der Brustschmerz, der überwiegend hinter dem Brustbein lokalisiert ist. Typisch sind plötzliche, oft in Ruhe auftretende, länger als 15-20 Minuten anhaltende und eventuell auch rasch zunehmende Schmerzen sowie ein Engegefühl und starker Druck im Brustkorb. Die Schmerzen strahlen häufig in die Arme (vermehrt links), in die Schultergegend, in den Unterkiefer oder in den Oberbauch aus. Der Infarktschmerz wird vielfach als unerträglich, vernichtend oder mit dem Gefühl, die Brust werde von einem Schraubstock eingezwängt, beschrieben. Charakteristisch ist auch, dass der Schmerz länger anhält als ein gewöhnlicher Angina-pectoris-Anfall . Die Patienten klagen neben dem ausgeprägten Gefühl der Brustenge, Atemnot, über Todesangst und starke Unruhe. Begleitend treten häufig Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen auf. Oft sinkt der Blutdruck, allerdings kann er aufgrund der Stresssituation bzw. der Ausschüttung von Stresshormonen (Adrenalin) auch erhöht bzw. normal sein. Je größer der Infarkt ist, umso schwerer sind in der Regel die auftretenden Symptome.

Antwort
von Akka2323, 37

Warum nimmst Du Betablocker? Das könnten Nebenwirkungen sein.

Kommentar von Bushido83 ,

Für Herzrytmusstörungen

Antwort
von jogibaer, 21

Die beste Vorsorge gegen Herzinfarkt ist die Chelat- Therapie. Diese Infusionen sind im Stande alle Arterien zu reinigen. Auch verstopfte oder beinahe verstopfte Herzkranz-Arterien werden dabei wieder geöffnet.

Nach ein paar solchen Infusionen brauchst du keine Angst mehr zu haben wegen Herzinfarkt. Alle Arterien sind wieder frei von Cholesterin und Kalkablagerungen, und das Blut kann wieder fliessen.

Sogar Schwermetalle weden dabei noch gebunden und wegtransportiert,

Die Chelat Therapie wurde vor ca. 50 Jahren angewendet um eben diese Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten. Später hat man gemerkt, dass andere Ablagerungen in den Arterien auch weg gehen damit.

Gib bei Google Chelat-Therapie ein. So findest du Stellen, die das anbieten.

Kommentar von Auskunft ,

Das ist jogibaer zwar bereits bekannt, aber für den Fragesteller, Bushido83, wiederhole ich noch einmal die Stellungnahme der AOK:

" Die Chelat-Therapie entspricht nicht den Standards, den die AOK – Ihre Gesundheitskasse an eine qualitativ hochwertige und für Sie als Patienten sichere Methode stellt.

Da eine Wirksamkeit der Chelat-Therapie wissenschaftlich nicht nachvollziehbar ist und bisher auch nicht nachgewiesen werden konnte, übernimmt die AOK die Kosten für eine solche "Therapie" nicht.

Hier gilt der Grundsatz, die Versichertengemeinschaft nicht mit Ausgaben für wirkungslose Verfahren zu belasten und die Versicherten vor wirkungslosen oder sogar gesundheitsgefährdenden Verfahren zu schützen."

https://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/behandlung-nichtmedikamentoese-und-alte...

Aus gutem Grund wird davor gewarnt:

" Obwohl Anbieter der Chelattherapie immer wieder behaupten, die Chelattherapie sei harmlos, wurden bereits seit Jahrzehnten immer wieder Berichte über schwere Nebenwirkungen vorgelegt, die in der Fachliteratur beschrieben werden.

Chelatbildner entfernen nicht nur Schwermetall-Ionen aus dem Körper, sondern auch Ionen von metallischen Spurenelementen und Mineralien, was zu deren Mangel führen kann.

Das Ausschwemmen von Calcium kann zu einer Störung des Calciumstoffwechsels und in der Folge zu Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen und sogar Atemstillstand führen.

Auch Todesfälle wurden bekannt. Der Calciummangel kann außerdem zur Störung der Blutgerinnung, Nierenversagen und einer Störung des Knochenmarks führen.[8]

Über weitere Nebenwirkungen der Chelattherapie berichtet die Fachliteratur:

Peterson beschrieb einen Fall mit schwerer Vaskulitis (Gefäßentzündung) unter EDTA-Therapie, bei dem nur mit einer schnellen operativen Intervention ein tödlicher Ausgang verhindert werden konnte. Auch beschrieb dieser Autor einen Fall mit hämolytischer Anämie und konsekutivem Herzinfarkt.

[9]

Proksch und Kölmel beschrieben akute psychiatrische Komplikationen (Depression, Gedächtnisstörungen, Verschlechterung einer Demenz) nach EDTA-Therapie, die auf einen massiven EDTA-bedingten Zinkverlust zurückzuführen waren.
[10]

Nissel beschrieb den dramatischen Verlauf im Fall eines 77jährigen Patienten mit seit Jahren zunehmenden arteriosklerotischen Gefäßveränderungen, der über drei Wochen Chelatbildner-Infusionen erhalten hatte. Sieben Stunden nach der letzten Infusion musste der Mann aufgrund einer hochgradigen Hypokalzämie mit ausgeprägtem Hirnödem in eine Klinik eingeliefert werden, wo er trotz intensivtherapeutischer Maßnahmen verstarb.
[11]
In den USA sind Fälle bekannt, in denen diese Therapie ebenfalls zum Tod des Patienten führte. In Texas wurde ein Arzt zu einer Strafe von $ 2.150.000 verurteilt. Er hatte die Herzerkrankung des im Jahre 1992 im Alter von 61 Jahren verstorbenen Frank Vecchio, Inhaber der Del Vecchio Foods Distribution Company, erfolglos mit der unwirksamen Chelattherapie behandelt.
[12]

Zwerling und Estes berichteten über zwei Patienten, bei denen sich ein Ast der Arteria centralis retinae (Zentralarterie des Auges) unter der EDTA-Therapie verschloss und die Sehfähigkeit eingeschränkt war. Nach Absetzen des EDTA war diese Nebenwirkung nur in geringem Umfang reversibel.

[13] "

...psiram.com/ge/index.php/Chelat-Therapie

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten