Frage von massumceylan, 25

Hey Leute, kann mir jemand helfen Und zwar, wollte ich von euch wissen wie eine Ausbildung damals in den 80ern Aufgebaut war?

Antwort
von Spuky7, 25

Oft dreijährig. Ausbildung im Betrieb, in der Bank usw. Dazu noch Berufsschule. Also man saß direkt in den Büros der Mitarbeiter und hat von Ihnen die Arbeit gelernt. Das war die Praxis. Dazu hatte man Berufsschule für die Theorie. Da gab es Zwischenprüfung. Dann schloss man die Ausbildung ab und bekam ein Abschlußzeugnis. Kleine Extras rundeten das Ganze ab, mal ein Workshop oder ein gemeinsames Seminar aller Azubis, zum Beispiel an einem anderen Ort. Bergfest nannte man das , wenn man die Hälfte der Ausbildung hinter sich hatte.

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 11

Im Grunde war es in den 80ern genauso wie heute, nur dass der typische Azubi meist "der Stift" hieß & nebenher noch alle möglichen eigentlich garnicht zur Ausbildung gehörenden "Larry-Jobs" verrichten musste, ohne dass er sich wehren konnte: Der Spruch "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" war weit verbreitet & wurde oft bis zur Gänze ausgereizt, vor allem in handwerklichen Berufsbildern. In denen bzw. in kleineren Firmen/Handwerksbetrieben ist das vereinzelt auch heute noch üblich, Azubis so zu behandeln, aber es ist rückläufig.

Expertenantwort
von judgehotfudge, Community-Experte für Ausbildung & Schule, 15

Hallo massumceylan und willkommen bei GF!

Wenn Du die Duale Berufsausbildung meinst: genauso wie heute.

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