Frage von Sumpfkartoffel, 12

Hey Leute. Ich spiele das Spiel Clash of Clans. Ich habe an meinem Handy 2 Accounts. Seit gestern kann ich mich per Google nicht mehr verbinden. Woran liegts ?

Antwort
von floxinsta, 1

Google setzt einerseits auf die Kombination seiner bestehenden Dienste, andererseits bietet es auch eine Palette an neuen Social Plugins.[17] Ein essenzieller Unterschied zu den meisten anderen sozialen Netzwerken ist die Tatsache, dass die Beziehungen der Teilnehmer bei Google+ einseitig sein können und nach dem Vorbild von Diaspora in sogenannte Kreise (Circles) eingeteilt werden.

Allgemeine Funktionalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Funktionen des Netzwerks beschreibt Google wie folgt:

Mit den Kreisen kann der Nutzer seine Kontakte in Gruppen aufteilen und somit verschiedene Informationen mit bestimmten Kreisen teilen. So kann der Nutzer zum Beispiel mit seiner Familie Bilder der letzten Familienfeier teilen.

[18]

 

Die Kontakte müssen nicht bei Google+ angemeldet sein, um einem Kreis anzugehören. Informationen, die mit solchen Personen geteilt werden, werden dann auf Wunsch per E-Mail zugestellt. Eine Einladungs-E-Mail wird von Google+ aber immer dann generiert, wenn eine Person ohne „Google+“-Konto einem Kreis hinzugefügt wird. Als Benutzer kann man sowohl festlegen, wer die Mitglieder der eigenen Kreise sehen darf, als auch, wer sehen darf, in wessen Kreisen man selbst enthalten ist.

Beiträge

 

werden im Sprachgebrauch von Google+ „geteilt“, wobei der Ersteller des Beitrags genau festlegen muss, mit wem. Das kann die Öffentlichkeit, die Mitglieder eines oder mehrerer Kreise, aber z. B. auch eine E-Mail-Adresse sein – oder alles in Kombination. Beiträge können ein Bild, einen Film, einen Link oder einen Standort enthalten, wobei diese Elemente automatisch angepasst werden. So wird ein Bild als kleine Voransicht gezeigt, und aus einem Link wird eine Voransicht (mit Bild) erstellt. Ein Beitrag kann auch aus dem Teilen eines fremden Beitrags entstehen, wobei man diese Möglichkeit auch ausschließen kann.

Stream

 

nennt Google den Strom der Beiträge. Auf der Seite „Übersicht“ sieht der Benutzer normalerweise alle Beiträge der Gesamtheit seiner Kreise in umgekehrt chronologischer Folge, also die neuesten oben. Man kann pro Kreis die „Lautstärke“ einstellen, womit die Zahl der Beiträge gemeint ist, die in den Stream gemischt werden. Man kann aber auch einen Kreis auswählen und sieht dann nur die Beiträge der darin enthaltenen Personen. Diese Webseiten sind nicht statisch – neue Beiträge lassen die älteren nach unten fließen, ohne dass die Seite neu geladen werden muss.Nutzer von Google+ können Bilddateien in beliebiger Zahl hochladen und sie in Alben organisieren. Zu große Bilder werden dabei entweder auf 2048 × 2048 Pixel verkleinert und können somit ohne Belastung des

 

Google Drive-Speicherplatzes verwendet werden (Standardgröße), oder in ihrer ursprünglichen Größe (Originalgröße) hochgeladen werden. Bei letzterem wird der Speicherplatzverbrauch vom

 

Google Drive

-Konto des Nutzers abgezogen. Neben der Darstellung in Google+ sind diese Bilder auch in den

 

Picasa-Webalben

 

vorhanden, gleiches gilt umgekehrt.

[19] Kommentare

 

können sowohl zu Beiträgen als auch zu Bildern in Alben abgegeben werden, wobei man diese Möglichkeit für eigene Beiträge auch sperren kann. Kommentare enthalten lediglich Text mit minimalen Möglichkeiten der Formatierung. Sie werden im Stream unterhalb der Beiträge angezeigt.

+1

 

ist eine

 

Schaltfläche, mit der der Benutzer öffentlich mitteilen kann, was er als positiv empfindet. Die Funktion ist mit der

 

„Gefällt mir“-Schaltfläche von Facebook

 

vergleichbar.

[20]

 

Diese Schaltfläche steht bei jedem Beitrag, jedem Kommentar und jedem Bild zur Verfügung, sie kann auf fremden Websites auftreten.Viele Aktionen können eine

 

Benachrichtigung

 

auslösen, wobei der Benutzer sehr fein einstellen kann, worüber er benachrichtigt werden möchte. So kann z. B. eine Benachrichtigung dann erfolgen, wenn ein (evtl. fremder) Beitrag kommentiert wird, nachdem der Benutzer selbst diesen Beitrag kommentiert hatte. Die Zahl der neuen Benachrichtigungen wird in der Google-Leiste in einem roten Kreis (früher ein rotes Quadrat) angezeigt, ein Klick darauf öffnet eine Liste, in der auch verschiedene Aktionen direkt ausgeführt werden können.

[21] Google Hangouts

 

sind

 

Chats, zu denen der Benutzer beliebig viele andere Personen einladen und dann über Video-Chat eine Unterhaltung führen kann. Es können 10 Personen gleichzeitig an einem Hangout teilnehmen.

[22]

Mit

 

Hangouts on Air

 

haben Benutzer die Möglichkeit, einen

 

Videostream

 

live

 

zu veröffentlichen. Der Stream wird gleichzeitig auf

 

YouTube

 

archiviert und öffentlich zugänglich gemacht.

[23]

 

Die Funktion wurde in Deutschland am 15. August 2012 freigeschaltet, nachdem sie in anderen Ländern bereits seit September 2011 zur Verfügung stand. Sie ist rechtlich umstritten, da öffentliche Sendungen dem

 

Rundfunkstaatsvertrag

 

unterliegen.

[24]

Die

 

Google+-Leiste

, welche sich wie bei anderen Google-Produkten am oberen Rand befindet, dient u. a. zum schnellen Kontowechsel und zur bequemeren Verwaltung. Sie stellt eine Verbindung zwischen Google+ und sämtlichen anderen Google-Produkten her.

[25]

Mit

 

Google+ Communities

 

können Gruppen gemeinsam über ein beliebiges Thema diskutieren. Die Funktion, die im Dezember 2012 erstmals eingeführt wurde, ermöglicht die dauerhafte Bereitstellung bestimmter Inhalte ausschließlich für einen definierten Personenkreis oder die allgemeine Öffentlichkeit. Innerhalb einer sogenannten

 

Community

 

(Gemeinschaft) lassen sich Hangouts und Veranstaltungen abhalten.

[26]

Laut offiziellen Angaben waren 2012 nur 20 Prozent der geplanten Funktionen von Google+ umgesetzt. In den kommenden Jahren sollten vor allem die Apps und die Google+ API weiter ausgebaut werden.[27]

Funktionen innerhalb von Texten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nennung von Namen: Der Name eines anderen Profils kann automatisiert in einen Text übernommen werden. Dazu tippt man ein Pluszeichen oder ein @-Zeichen und beginnt, den Namen zu tippen. Das System zeigt dann – fortschreitend mit dem Tippen – eine Auswahl von Profilen, aus denen man das gewünschte auswählen muss. Die Erwähnung eines Profils löst in der Regel eine Benachrichtigung dieses Profils aus. Nichtöffentliche Beiträge, die für ein bestimmtes Profil nicht sichtbar waren, werden für dieses Profil sichtbar, wenn es (auch in einem Kommentar) genannt wird.Hashtags: Ein

 

Doppelkreuz

 

(#), ohne Abstand vor ein einzelnes Wort geschrieben, macht dieses zum Suchbegriff. Nach Veröffentlichung des Beitrags kann der Leser auf dieses Wort klicken, wodurch eine Google-Plus-interne Suche nach dem Hashtag gestartet wird. Erwähnungen des betr. Wortes ohne das „#“-Zeichen werden dabei nicht gefunden, auch werden Erwähnungen des Hashtags in Kommentaren nicht berücksichtigt.Auch Textformatierungen innerhalb von Beiträgen und Kommentaren sind möglich:Fettschrift durch Einschließen in ein Sternsymbol

 

*

 

(*Beispiel* wird zu

 

Beispiel

)Kursivschrift durch Einschließen in einen Unterstrich

 

_

 

(_Beispiel_ wird zu

 

Beispiel

)Durchgestrichener Text durch Einschließen in ein Minuszeichen

 

-

 

(-Beispiel- wird zu

 

Beispiel

)

Die Zeichen sind jeweils ohne Abstand vor bzw. nach dem Wort / den Worten zu schreiben. [28]

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