Frage von Ogtf12345, 153

Hey ihr! Ich (weibl, 16) stelle mir in letzter Zeit immer mehr Fragen über den Sinn des Lebens und die "antreibende Kraft". Woran glaubt ihr?

Also ich gehe in die Oberstufe und habe zwar christliche Religion als Leistungskurs weil es mich interessiert, aber ich weiß, dass ich keineChristin bin und nicht an das Christentum glaube. Deshalb frage ich mich, woran genau ich eigentlich glaube und woran andere Menschen glauben, denn ich denke nicht, dass jeder einer der Weltreligionen angehört, da sich jeder Mensch sein eigenes Bild vom Sinn des Lebens usw. macht. Und auch wenn ich nicht ans Christentum glaube: Ich finde jeder soll an das Glauben, was er für richtig hält und womit er sich wohl fühlt und ich finde verschiedene Glaubensrichtungen machen das Ganze erst interessant... Diskussionen darüber finde ich auch sehr interessant, aber nur wenn alle anwesenden auch wirklich tolerieren, dass jeder einen eigenen Glauben hat und nicht anfängt einen für den jeweils eigenen Glauben zu "missionieren"! Also, da ich im Unterricht quasi permanent nur mit dem Christentum zu tun habe, selber aber eher an übernatürliche (andere!) Kräfte glaube, würde ich euch bitten, mal euren Glauben zu schreiben und wenn ihr mögt auch, wie lange ihr schon daran glaubt und warum!

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von RevatiKKS, 34

Ja, ich glaube an Gott, würde sogar sagen, dass ich weiß, dass Er existiert.

Das war ein langer Weg dahin. Ich bin im Christentum aufgewachsen (evangelisch) und da ich einen kritischen Geist habe, konnte ich vieles nicht akzeptieren und war nicht in der Lage blind zu glauben. 

Irgendwann war ich so weit dass ich gesagt habe: "Wenn Gott so ist, dann gehe ich lieber in die Hölle. Mit dem will ich nichts zu tun haben."

Da habe ich den Mund natürlich zu voll genommen, aber es hat mich veranlasst immer und immer weiter zu suchen.

Fündig geworden bin ich dann vor fast schon 20 Jahren, als ich auf einem Flohmarkt einen Band des Srimad Bhagavatam entdeckte. Das gehört zu den uralten vedischen Schriften und beschreibt Bhakti-Yoga als den Vorgang, durch den man Gott wieder näher kommen kann.

Aber nicht nur das wird beschrieben, sondern erstaunlich detailliert der gesamte Hergang der Schöpfung, woher wir kommen, wohin wir gehen, warum wir hier sind, wie alles funktioniert, wer Gott ist, wie Er ist, wie Er das alles gemacht hat und aufrecht erhält....

Da ich nicht nur kritisch, sondern auch ein "Querdenker" bin, war ich in der Lage, vieles nachzuvollziehen, Parallelen in unserem täglichen Leben, in unserem Umfeld zu finden, die die gemachten Aussagen bestätigten.

Das vedische Wissen lässt keine Fragen offen - wenn wir auch manchmal nicht in der Lage sein mögen, alles sofort zu verstehen.

Ganz, ganz kurz zusammengefasst, was über uns gesagt wird:

Wir sind ewige spirituelle Seelen, gewissermaßen abgesonderte Teile Gottes, eigentlich in der spirituelle Realität zuhause. Da wir bestimmte Wünsche hatten, die man in der spirituellen Welt nicht ausleben kann, sind wir freiwillig in dieser materiellen Schöpfung, die Gott eigens zu diesem Zweck geschaffen hat. 

Damit wir hier nicht ganz "verloren gehen" ist hier alles dem zerstörenden Einfluss der Zeit unterworfen. Auch unsere Körper sind vergänglich, wir müssen immer wieder neue Körper annehmen. Im neuen Körper vergessen wir, was vorher war, aber die Summe unserer Erfahrungen geht mit uns. So sind wir in der Lage zu lernen, ohne uns an das zu binden, was, oder wie wir früher waren. Das ermöglicht Veränderung. Dabei hilft uns auch unser Karma. Karma "funktioniert automatisch", jeder bekommt, was er verdient, alles wird immer wieder ausgeglichen.

 "Gutes" Karma ermutigt uns, so weiter zu machen, die Ergebnisse "schlechten" Karmas sind weniger eine Strafe, als vielmehr ein Fingerzeig, dass wir unsere Mentalität, unsere Handlungen zu ändern haben. Nach dem Motto: Was du nicht willst, das man dir tu , das füg' auch keinem anderen zu.

Religionen sind von Gott geschaffen oder inspiriert worden, um bestimmten Menschen die Möglichkeit zu geben, Ihm entsprechend ihrer Mentalität und ihres Entwicklungsstandes wieder näher zu kommen.

Haben wir unsere falsche Identifikation  mit dieser Welt uns unseren vergänglichen Körpern wieder aufgegeben, haben wir wieder gelernt, Gott zu lieben und mit allen Lebewesen zu kooperieren, dann sind wir wieder qualifiziert für unsere spirituelle Heimat.

Hier kannst du mehr darüber erfahren:  http://www.prabhupada.de/bg/Prabhupada%20-%20Bhagavad-gita%20Wie%20Sie%20Ist.pdf

Es erweitert auf jeden Fall den spirituellen Horizont und schafft einen Überblick über die Zusammenhänge. Es hat mir z.B. dazu verholfen, das Christentum und die Rolle von Jesus Christus zu verstehen. Hätte ich ähnliches Wissen im Christentum bekommen, dann hätte ich es wahrscheinlich ernsthaft praktizieren können.

Darüber bin ich heute aber absolut nicht traurig, denn in all die Religionen kann man das höchste Ziel kaum erreichen, denn sie lehren keinen Vorgang, der dies ermöglicht. 

Kommentar von nanno99 ,

""würde sogar sagen, dass ich weiß, dass Er existiert.""

Nur in deinem Kopf

Kommentar von RevatiKKS ,

So, und woher willst du wissen,was in meinem Kopf vor sich geht? Das ist doch recht fragwürdig!

Antwort
von Panazee, 59

Ich bin Materialist. Ich glaube an keinerlei "übernatürliche Kräfte". Ich glaube, dass es Dinge gibt, die wir noch nicht erklären können, weil wir noch nicht genug wissen, um das zu können. Ich halte vieles für möglich. Das was ich für möglich halte reicht von Paralleluniversen im Quantensinne bis zu Wesen aus angrenzenden Universen, die unser Universum erschaffen haben. Was ich nicht für möglich halte ist die Existenz irgendeines allmächtigen Wesens, das irgendein Interesse an den Einzelschicksalen der Menschen hat.

Ich glaube an das dritte Clarkesche Gesetz, das besagt: "Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden."

Meine antreibende Kraft ist, dass ich glaube, dass das hier mein einziges Leben ist, das ich habe und da sollte ich es mir doch möglichst gut gehen lassen. Zusätzlich ist es aus meiner Sicht wünschenswert, dass ich die Welt so hinterlassen, dass es auch für die Leute nach mir (speziell meinen Sohn) noch möglich ist, es sich in ihrem einzigen Leben ebenfalls gut gehen zu lassen.

Antwort
von Krjhg, 65

Ich habe mir eine ganze Zeit lang vorgestellt, dass man wiedergeboren wird und mit jedem Leben mehr dazulernt. So konnte ich mir erklären, wieso ich so schüchtern war - ich hatte es noch nicht gelernt und dieses Leben muss ich dafür nutzen. Im nächsten Leben wäre ich dann vielleicht jemand, der sehr offen ist, aber andere Dinge noch nicht kann. :)

Mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher was ich glaube. Ich möchte für verstorbene Familienmitglieder sehr gerne an den Himmel glauben, aber für mich selbst kann ich mir das nicht vorstellen. Irgendwo im Himmel rumlaufen, für immer? Seltsame Vorstellung.

Ich denke der Glaube wandelt sich im Laufe des Lebens. Vielleicht bin ich in 10 Jahren gläubige Christin, wer weiß! Also ne Bibel hab ich mir letztens schon mal gekauft. ;)

Antwort
von theonce, 13

Ich bin Hindu. Seit kurzer Zeit bekenne ich mich dazu.

Mein Weg zu dem Glaube war weder leicht noch schwer. Schon immer habe ich mich zu alten Religion hingezogen gefühlt. Egal ob die griechische, ägyptische oder hinduistische Mythologie. Geboren bin ich als Kind einer Christin und eines Atheisten und wurde ohne Religion aufgezogen, doch mir war schon immer klar, dass ich mich einer Religion anschließen werde, ich wusste bloß noch nicht welche. Ich schaute, ob eine Religion zu mir passt und fand schließlich wieder zum Hinduismus.
Nach mehrmaliger Recherche entdeckte ich diesen Weg für mich, auch wenn ich einer der wenigen Hindus in Sachsen bin.
Der Grund/Gründe warum ich dem Hinduismus beigetreten bin: es ist für mich eine faszinierende Religion mit mehren Göttern, die ich verschieden anbeten kann abhängig davon was ich erbitte (Weisheit, Glück), eine Religion mit wunderbaren Festen, eine Religion mit Gesicht, mit Farbe und eine Religion, die mich nicht eingrenzt.
Ich hoffe es war aufschlussreich.

Liebe Grüße
Theonce

Antwort
von Viktor1, 19

Nun - mal hier wieder zum (gefühlten) tausendstem male diese "Umfrage", welche eigentlich keine Frage ist sondern den Zweck hat, die eigene Vorstellung des Fragestellers zu präsentieren.

Deshalb frage ich mich, woran genau ich eigentlich 
glaube

Kann sein - aber du hast ja dazu Aussagen gemacht.

Ansonsten ist es sehr wohl begrüßenswert, wenn du dir als junger Mensch (ernsthaft) Gedanken darüber machst über das Sein an sich und den Sinn (für dich) statt nur darüber , wie du deinen "Lustgewinn" (im weitestem Sinne) jetzt und in Zukunft optimierst.

und nicht anfängt einen für den jeweils eigenen 
Glauben zu "missionieren"!......selber aber eher an
übernatürliche (andere!) Kräfte glaube,

Bei Antworten auf solche Fragen ist "Missionierung" meist irgendwie impliziert da man diese Frage kaum neutral beantworten kann - du auch nicht.
So wünsche ich dir trotz meiner "Hinterfragung" deines Vorgehens daß du für dich Erkenntnisse aus deiner Umfrgae gewinnst.

Antwort
von eleteroj, 19

die Psychologen Bandler und Grinder, die Begründer der Kurzzeittherapie NLP, haben das zu ihren Hautansatz gemacht: jeder Mensch hat eine Struktur von Glaubenssätzen in sich, und zwar völlig gleichgültig ob religiöse oder profane.

Psychische Erkrankungen, Komplexe etc gruppieren sich immer um solche Glaubenssätze, die einen blockieren, behindern oder desorientieren.

Lesetipp, sehr inspierend:

Umberto Eco "Woran glaubt, wer nicht glaubt?"

zb hier erhältlich, oder in der Stadtbücherei:

http://www.amazon.de/Woran-glaubt-wer-nicht/dp/3423361603

Antwort
von Darkabyss, 68

Tatsächlich glaube ich nur an die Wissenschaft, Mathematik, Physik usw.

Ich wüsste jetzt nicht, dass dies eine Religion ist.^^ Ansonsten interessiere ich mich lediglich für die Heidnische Religion, da Geschichten über Kämpfe und Monster wesentlich spannender sind, als ein Prophet der alle heilen will und dann genagelt wird.

Ansonsten ist es mir eigl. egal welche Religion jemand hat, solange sein Glauben ihn nicht dazu bringt mich zu missionieren oder eine völlig verdrehte Weltanschauung hat (Radikale Islamisten kann man da ja schon zu einer eigenen Religion zählen).

Kommentar von Zocker3007 ,

Ist viel spannender als ein Mann namens "Jesus" der als kind auf dem Kopf gefallen ist.

Antwort
von Philipp59, 13

Hallo Ogtf12345,

ich möchte Deine Frage nach dem Sinn des Lebens aus der Sicht der Bibel beantworten. Denn wer könnte uns besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]." (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Ja, Gott kennen- und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun - das ist es, was unserm Leben Inhalt verleiht und einen wirklichen Sinn gibt!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern.
Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ (Johannes 18:36).
Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte etwas sehr Wichtiges , das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Wir können nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Diese Bedürfnisse können wir dadurch stillen, dass wir durch das geschriebene Wort Gottes, die Bibel, genau kennenlernen, wer Gott und Jesus Christus sind.
(Johannes, Kapitel 17, Vers 3)

Jesus lehrte außerdem, dass es unserm Leben einen Sinn gibt, nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche zu leben, sondern für andere da zu sein und ihnen Gutes zu tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen" (Apostelgeschichte 20:35).

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich oder unzufrieden. Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Und vor allem zeigt wie uns, wie wir schon heute ein sinnvolles und glückliches Leben führen können.

LG Philipp

Antwort
von unicornpanda9, 43

Ich glaube das der Sinn des Lebens darin besteht, sich selber einen Sinn zu suchen.Einen Sinn für den sich das Kämpfen lohnt. Da der Preis für ein gelungenes Leben, ist ein gelungenes Leben zu haben.

Antwort
von bySpyox, 68

Bei mit ist es so ich bin kein Christ und gehöre auch keiner Weltreligion an. Ich besuche den Religions Unterricht Katholisch in der Schule. Also ich glaube an die Naturwissenschafts Theori aber was war davor. Dadrüber mach ich wenn mir langweilig ist immer Theorien Alien, vllt. ne Mischung aus Gott und Naturwissenschaften man weis es nicht. Ok das klingt zwar Creepy aber könnte ja sein.

Kommentar von Zocker3007 ,

Ist ja möglich

Kommentar von bySpyox ,

ja meine Meinung 👍

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 9

Ich selbst bin Buddhist, glaube an keinen personifizierten Gott und bin der Ansicht, das es keinen allgemein gültigen Sinn des Lebens gibt. Jeder schafft sich seinen Sinn selbst.

Hier habe ich mal einige Faktoren genannt, aus denen Menschen ihren individuellen Sinn des Lebens schöpfen:

https://www.gutefrage.net/frage/wo-kriegen-die-leute-heutzutage-den-sinn-des-leb...?

Fragen nach dem Ursprung der Welt, oder das Leben nach dem Tod sind für mich persönlich ohne besondere Relevanz

Ich lebe nun einmal im Hier und Jetzt und deshalb sehe ich meinen Sinn auch darin, genau jetzt die vollständige Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen.

Mit meiner Meditationspraxis und den buddhistischen Richtlinien zum "richtigen Handeln" möchte ich einfach hier sein und ein Leben führen, in dem ich möglichst wenig Leiden verursache und zugleich anderen Wesen helfen kann.

Das ist alles.

Antwort
von Andrastor, 26

Ich bin Atheist.

Ich glaube weder an Gott, noch an sonstige "übernatürliche Begebenheiten". Meiner Meinung nach, ist jede/r der an solchen Unsinn glaubt 500 Jahre zu spät auf die Welt gekommen.

Wir jeben im 21. Jahrhundert. In einer Welt die von Satteliten umkreist wird und erleben gerade das Zeitalter der digitalen Revolution wo fast jede Woche ein neuer Durchbruch errungen wird und trotzdem glauben Menschen an Märchengeschichten?

Das grenzt schon ans Lächerliche.

Antwort
von paranomaly, 13

Ich glaube da an die Quantenphysik. In der heißt es dass Gott eine universelle, alles durchdringende Kraft im Universum ist. Die aber einem nicht hilft, auch wenn man noch so oft zu ihr betet. Es ist in etwa wie mit der dunklen Energie.

Antwort
von 1988Ritter, 27

Wer an Gott glaubt, der muss auch zwangsläufig an übernatürliches glauben, da sich beides nicht ausschließen kann.

Antwort
von Lucisheilia, 3

Ich bin kein Christ.

Aber wusstest du, dass der Ursprung des Christentums auf die Ideenlehre Platons zurück zu führen ist?

Schade, dass sich das so entwickelt hat.

Antwort
von comhb3mpqy, 19

Also ich bin Christ und glaube daran. Das du nicht an das Christentum glaubst weiß ich. Wenn aber jemand Gründe/Argumente haben möchte, warum ich an Gott und das Christentum glaube, dann kann man auf mein Profil gehen und sich ein paar andere Antworten von mir ansehen, da findet man Gründe, warum ich daran glaube. Man kann mich aber auch hier fragen wenn man möchte.

Auch mal eine Frage an Dich: Was macht man in dem Leistungsfach christliche Religion für Themen?

Antwort
von viktorus, 15

Du bist sehr klug, denn du verstehst, dass jeder glauben soll, was er für richtig hält (Jak.4,17).

Doch vergesse nicht, dass die "ganze Welt" (Hes.28,13-17) verführt ist (2.Kor.4,4) und dem klügsten Wesen nachläuft, das Gott erschaffen hat (Hes.28,17; Offb.12,9).

Und wer unserem ewigen Gott nicht glaubt (Joh.17,17), kann Ihn auch nicht kennen (Jes.45,22).

Und Sein Sohn (Joh.1,14), der für uns gestorben ist (Röm.6,23), gibt uns ewiges Leben in Gottes Reich (Offb.20,4).

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