Frage von Mistserx1, 174

Heutige Gesellschaft?

Muss man heutzutage politisch links eingestellt sein,tolerant gegenüber Homosexualität und anderen Religionen und nie die Regierung kritisieren?Kommt mir irgendwie so vor...

Antwort
von Geraldianer, 70

Vielleicht solltest Du dir Gedanken machen, warum Du das Gefühl hast, hier würde ein Zwang ausgeübt.

Es ist sehr schwierig, als Außenstehender Deine Bedrohungsgefühle zu analsysieren. Vielleicht hast Du einen Freund oder eine Partnerin, mit der Du darüber sprechen kannst.

Wenn Du niemanden hast, gibt es ja auch professionelle Hilfe.

http://www.telefonseelsorge.de/

Antwort
von Interesierter, 46

Nein, das ist sicher keine gute Idee.

Jedoch sollte jeder versuchen, sich von seinen Vorurteilen zu lösen. Was kümmert es mich, ob mein Nachbar einen Mann liebt oder ob er zu Allah betet? Das kann mir doch eigentlich egal sein, denn es hat auf mich keinen Einfluss. Drehen wir das Argument mal um. Wer von uns würde sich gerne vorschreiben lassen, wie er sein Leben zu führen hat.

Mit Kritik machen wir es uns auch oft sehr einfach. Zu kritisieren ist ja auch nicht schwer. Einen besseren Weg aufzuzeigen ist sehr viel schwerer. Das aber gehört zu ernsthafter Kritik dazu.

Bei aller berechtigten Kritik an unserer Politik, wer von uns könnte es denn wirklich selbst besser machen? Wohl keiner. Und selbst der, der meint, er könne es besser, der muss sich fragen, ob er es damit allen recht machen kann.

Antwort
von MrHilfestellung, 72

Niemand kann dir verbieten intolerant zu sein und Kritik an der Regierung ist von vielen Menschen auch gewünscht.

Auch ein Großteil der Menschen in Deutschland nicht links.

Du musst nur verstehen, dass auch Gegner_innen deiner Meinung in Deutschland Meinungsfreiheit genießen und dir sagen dürfen, dass sie deine Intoleranz nicht gut finden.

Antwort
von kloogshizer, 25

Nein, links musst du nicht sein. Eine gesunde Portion Rechts ist in unserem System vielleicht nicht verkehrt, auch wenn man die Kategorien vermutlich langsam mal vergessen sollte. Diese Links/Rechts-Einteilung produziert Schubladendenken und spaltet Deutschland gerade. Meiner Erfahrung nach geht ein großer Teil der Ausgrenzung dabei von der Seite aus, die sich selbst als Links bezeichnet. Mein Umfeld ist allerdings ziemlich links, kenne also die andere Seite leider nicht wirklich. Wie gesagt, Spaltung der Gesellschaft.

Sexuelle Präferenzen und Religion sind selbstverständlich Dinge, die du tolerieren (aushalten) können musst. Wenn du Menschen wegen solcher Dinge z.B. beleidigst, hast du einen Fehler begangen. 

Du musst sie aber nicht akzeptieren und erst recht nicht respektieren.

Antwort
von Zicke52, 18

Was redest du für einen Quatsch? In der "heutigen Gesellschaft" sind Parteien von linksextrem bis rechtsextrem zugelassen. Die rechtsextreme Afd zog gerade mit Wahlerfolgen in Landesparlamente ein. In Sachsen-Anhalt ist sie die zweitstärkste Partei, in zwei anderen Ländern die drittstärkste. Und da "kommt es dir so vor", man "müsse" links sein?? Bist du blind?

Mir ist auch nicht bekannt, dass in Deutschland Regierungskritiker im Gefängnis sitzen oder sonst irgendwie verfolgt werden. Weisst du da Genaueres? 

Antwort
von OhneRelevanz, 34

Immer schön selbstentlarvend, wenn Menschen ganz normale demokratische Grundsätze als "links" einordnen. 

Antwort
von Dhalwim, 103

Nicht Zwanghaft, du kannst auch einfach nur mittel sein (heißt sowohl Links als auch Rechts, oder eben weder noch sondern einfach nur Mittel, und das gute ist, es gibt kein "extrem" in der Mitte.)

Außerdem muss man bedenken, Toleranz hat auch gewisse Grenzen, und diese Grenzen müssen einfach wiederum konsequent und ohne wenn und aber eingehalten werden. Sonst würde man den Staat / die Gesellschaft nicht mehr ernst nehmen.)

"Einzuhalten sind die Grenzen, sonst drohen Konsequenzen!"

LG Dhalwim

Kommentar von Dhalwim ,

Naja ok, Ich könnte jetzt natürlich Argumentieren, dass in Wikipedia jeder Vollidiot was reinschreiben kann (und das ist Tatsache aber man speichert eine IP-Adresse), aber egal.

Ok dann gibt's halt auch Extremismus in der Mitte, aber Ich selbst finde, es wäre besser, nicht zu weit Link's, nicht zu weit Recht's sondern Mitte, und egal ob Link's, Mitte, Recht's einfach KEIN RADIKALISMUS.

Und wie gesagt, Toleranz ok, aber Toleranz hat auch gewisse Grenzen!

Kommentar von MrHilfestellung ,

Klar könnte man das argumentieren, aber es sind ja in dem Artikel auch Quellen angegeben, die man sich abseits von Wikipedia durchlesen kann.

Ich will damit nur sagen, dass es in der Politik auch in der Mitte antidemokratische Elemente gibt und die politische Mitte, die sowieso nicht definiert ist, nicht das nonplusultra darstellt.

Kommentar von Dhalwim ,

Ja, aber trotzdem fände Ich das besser. Weil man kann nicht sagen "Hey alle Flüchtlinge rein! (Links)" aber auch nicht "Hey alle Flüchtlinge verschwindet! (Rechts)", sondern "Ihr könnt herkommen, Asyl bekommen, aber müsst registriert sein und werdet genauso behandelt wie die Inländer!"

Vielleicht nicht der beste Ansatz, aber ein etwas realistischerer, man kann nicht alle Flüchtlinge rausschmeißen, weil es gibt welche die tatsächlich von Krieg und Terror flüchten, aber es wird sicher welche "Schmarotzer" darunter geben! Die wahre Verteilung kennt höchstwahrscheinlich niemand, wenn das stimmen sollte, dass man alle "einfach durchgewunken hat".

LG Dhalwim

Kommentar von MrHilfestellung ,

Es geht ja bei politischen Ausrichtungen nicht nur um Geflüchtete. 

Die aktuelle Lage erlaubt Deutschland natürlich nicht jeden Menschen auf der Welt aufzunehmen, das wird auch gar nicht geschehen. Aber wenn wir wirklich jeden Menschen, der vor Krieg, Terror und Verfolgung flüchtet aufnehmen, was ja deiner Meinung nach die Mitte fordert, dann müssen wir viel mehr Menschen aufnehmen.

Auch weil der Westen natürlich indirekt Schuld an vielen Kriegen in Afrika und dem Nahen Osten trägt.

Kommentar von Dhalwim ,

Ich wage weiterhin zu behaupten, die wahre Verteilung von Schmarotzern und wirklichen Kriegsflüchtlingen kennt niemand (denn wie gesagt, Ich kenne keinen einzigen Flüchtling aber mich hat auch niemand afrikanischer Herkunft ausgeraubt, und selbst wenn, dann liegt's an dem einen und nicht am ganzen Volk.)

Mir ist natürlich durchaus bewusst, dass das nicht so einfach geht, aber eine Registrierung wäre mal echt nicht schlecht, schärfere Gesetze etc.

Und ja bei politischen Ausrichtungen geht es nicht nur um Flüchtlinge, sondern auch mal offen für neue Sachen zu sein.

Beispielsweise, legalisierung von Cannabis, Homo-Ehe, TTIP CETA TISA (DAS brauchen wir wirklich nicht!!!), aktive sterbehilfe (Euthanasie), abtreibung, vielleicht sogar Todesstrafe für viel zu gefährliche Menschen (das ist mein Ernst, Ted Bundy ist schonmal aus nem Gefängnis ausgebrochen und hat weitergemordet),

Aber wie gesagt, man kann nicht pauschalieren (und bin froh, dass Ich mit dir sachlich und unpersönlich Argumentieren kann, dass kann kaum jemand.)

Und die deutschen sollten sich auch langsam aber sicher nicht mehr für den Holocaust schuldig fühlen, denn er war schlimm, sowas sollte niemehr stattfinden und ihn hat es wirklich gegeben, aber wir können nicht's dafür, dass unsere Vorfahren schandtaten / Fehler begangen haben.

Genau deshalb schimpfen Linke Menschen (nicht alle aber manche), Leute die nicht 100%ig hinter den Flüchtlingen stehen gleich als "Nazi", da wird halt auf gut deutsch gleich die Nazikeule herausgeholt wenn man keine Argumente hat und wird eben gleich persönlich.

(Mein persönlicher Feind hat mir den Unterschied zwischen Argumentation und Disskusion erklärt.)

Also so gesehen hast du schon Recht, wenn du sagst, der Westen ist indirekt schuld an dem Chaos, aber wir Bürger müssen dafür büßen, dass manche unserer Politiker Fehler gemacht haben?

Was sagst du eigentlich zu Abschiebung?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Boah langer Text, aber ich kann das Kompliment gerne zurückgeben, mit dir kann man gut diskutieren.

Registrieren sollte man die Geflüchteten natürlich, der Meinung ist aber jeder von Antifaaktivistin bis AfD-Mitglied. Die Nichtregistrierung liegt einfach nur daran, dass die Zustände letzten Spätsommer mehr als chaotisch waren, das wird jetzt bei den sinkenden Flüchtlingszahlen nachgeholt.

Was du mit schärferen Gesetzen meinst erschließt sich mir nicht ganz. Die Asylgesetze werden doch andauernd verschräft.

Ich bin auch für Legalisierung von Cannabis, Abtreibung und Sterbehilfe und gegen TTIP bin ich auch. Gegen die Todesstrafe bin ich, da ich finde, dass man sich nicht besser als der*die Mörder_in macht, wenn man jemanden umbringt. Zweitens denke ich, dass eine Strafe nicht nur Strafe sondern auch Chance zu Besserung sein soll, bei Menschen, bei denen das nicht funktioniert gibts ja immer noch Sicherheitsverwahrung. Drittens gibt es in seltenen Fällen auch Fehlurteile, ein zu Unrecht vergebene Todesstrafe kann man niewieder rückgängig machen.

Ich weiß zwar nicht wie du jetzt auf den Holocaust kommst, aber natürlich haben heutige Deutsche, bis auf wenige Ausnahmen keine Schuld am Holocaust. Jedoch sollte man alles tun, dass so etwas nicht mehr passiert und deswegen bin ich für eine "Erinnerungskultur".

Ehrlich gesagt höre ich um einiges öfter von rechter (ich will nicht sagen, dass du rechts bist um Gottes Willen) Seite den Vorwurf, dass Linke alle als Nazis beschimpfen als von Linker Seite die Beschimpfung von Menschen als Nazis. 

Wenn jemand mit Reichsflagge und Hitlergruß vorm Berliner Hauptbahnhof steht, (ist bei Bärgida mehrmals vorgekommen, ich war da und die Polizei hat die Leute auch festgenommen) dann ist das für keine Kritik am Asylsystem mehr. Sondern der ist dann schlichtweg ein Nazi.

Erstens wählt der Bürger die Menschen, die unterstützen, dass im Nahen Osten und in Afrika Instabilitäten herrschen und zweitens kommt ja der Bürger, außer mit Steuern, aber die kann man aber auch sinnloser verschwenden, für die Geflüchteten gar nicht direkt auf, als Deutsche_r wird man durch die aktuelle Flüchtlingskrise keine Nachteile haben.

Ich bin gegen Abschiebungen.

Kommentar von Dhalwim ,

Ok, das stimmt auch wieder, dass eine zu Unrecht gegebene Todesstrafe irreversibel ist kann Ich nachvollziehen, aber du musst auch zugeben, es gibt wirklich Menschen die man niemehr auf freien Fuß setzen kann. Dann muss man die halt "wirklich Lebenslang" wegsperren oder ihnen professionelle Hilfe geben.

Nur eine Sache klingt mir doch zu paradox, warum sollten alle Rechten die Linke als "Nazis" beschimpfen? Das ergibt doch keinerlei Sinn, Nazis wie Hitler, Goebbels etc. waren doch Nazis und Rechts. Warum sollten's die Linken sein?

Ich komme auf den Holocaust zurück, weil wie gesagt viele Deutsche die nicht 100%ig hinter den Flüchtlingen stehen, bei denen wird die Nazikeule gleich rausgeholt. Ich muss bei sowas immer schmunzeln und sage ihnen deshalb, "Weißt du was ein Nazi ist? Hitler, und da Ich nicht so bin wie der, bin Ich auch kein Nazi."

Ich komme auch deswegen drauf, klar heutzutage ist es noch ein Witz, wenn man welchen über den Holocaust macht, aber Ich fürchte, dass wenn Europa's Bevölkerung immer mehr Recht's wählt die Geschichte sich zu wiederholen beginnt, und dann nicht mit den Juden, sondern dass dann das gleiche Schicksal entweder den Moslem's ereilen wird, oder Europa's Bevölkerung.

Ich will damit garnichts sagen, sondern lediglich darauf aufmerksam machen, egal in welcher Richtung man es viel zu sehr übertreibt, ist es falsch und das meine Ich auch so. (vorallem wenn man in den Medien immer wieder von straffälligen Ausländern hört, klar es kann sich um eine Lüge handeln, und die glaube Ich nicht, aber haufenweise Leute tun es trotzdem und das stellt die Ausländer in ein schlechtes Licht.)

Kurze gegenfrage noch: Warum bist du gegen Abschiebungen? Klar, man sollte jemanden nicht einfach rausschmeißen, aber wenn jemand aus dem Ausland kommt und straffällig wird, warum sollte man ihn nicht abschieben?

Kommentar von MrHilfestellung ,

Ich habe eher gemeint, dass Rechte immer erzählen, dass sofort die "Nazikeule" ausgepackt wird und dies meiner Erfahrung nach mir öfter erzählt wird als ich jemanden Nazi nenne.

Nichtsdestrotrotz gibts in rechten Kreisen oft die Bezeichnung Linksfaschisten und Rote SA, weil die Rechten selbst wissen, dass man mit der Nazikeule gut diffamieren kann. Gibt ja auch sogar in der CDU Menschen, die die NSDAP als links bezeichnen.

Ja und du hast Recht, Europa rückt immer weiter nach rechts und deswegen ist es wichtig an den Holocaust zu erinnern.

Natürlich gibt es Ausländer, die Straftaten begehen. Das streitet ja niemand ab, das ist aber kein Grund gegen Ausländer zu sein und ein Deutscher, der eine Straftat begeht stellt ja auch nicht alle Deutsche in ein schlechtes Licht.

Ich bin gegen Abschiebung, da ich, das mag jetzt zu linksradikal für dich sein, die Einteilung von Menschen in verschiedene Staatsangehörigkeiten ablehne und einen straffälligen Ausländer genauso wie einen straffälligen Deutschen bestrafen möchte, nämlich mit Geld- bzw. Gefängnisstrafen.

Kommentar von Dhalwim ,

Gut das stimmt, bis auf das mit dem linksradikal.

Du wärst eigentlich nur Linksradikal, wenn du (wie die Rechten) gewälttätig wärst usw. Und ganz Links wärst du jetzt auch nicht meiner Meinung nach, denn du sagst ja, fairerweise, muss man auch straffällige Ausländer genauso behandeln wie straffällige Inländer (also nicht nur in Deutschland, auch in Österreich, Schweiz etc.)

Achso so meintest du das, naja ok, das darf man natürlich auch nicht pauschalieren, es gibt zwar tatsächlich linke die die "Nazikeule" rausholen, aber das sind dann genauso Idi oten wie wenn Rechte Linke als "Rote SA) bezeichnen oder so ähnlich.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Ausländer, ist auch gut so, dass wir das haben hat gewisse Vorteile natürlich, aber trotzdem sollte man nicht vergessen, dass Ausländer Menschen sind wie Inländer und gleichberechtigt behandelt werden sollten (so ist's auch mit Mann und Frau, keiner von beiden ist Minder oder Hochwertig, wir sind alles Menschen so einfach ist das.)

Und es gibt leider auch z. T. Leute die Ich erlebt hab, die Straftaten seitens der Ausländer abstreiten, nur die sind emotional und nicht sachlich (aber gut, das wäre auch genauso blöd zu behaupten alle Ausländer wären kriminell.)

Kommentar von MrHilfestellung ,

Nein, Linksradikale sind nicht unbedingt gewaltbereit, radikal sein bedeutet einfach nur, dass man "radikale" Umstrukturierungen haben möchte.

Bei dem zweiten Satz muss ich dir auch widersprechen, kein Linker möchte ein Vorzugsbehandlung von Ausländern. Linkssein bedeutet für Gleichheit und Gleichbehandlung einzutreten.

Beim Rest stimm ich dir natürlich größtenteils zu.

Kommentar von Dhalwim ,

Achso, ok Ich dachte immer Radikalismus hängt mit gewaltbereitschaft zusammen (Neonazis sind ja "Rechtsradikal".)

Hmm... dann ist Linkssein aber völlig in Ordnung, in dem Fall war damit gemeint, dass halt eben Linkssein das beste wäre.

;)

Antwort
von voayager, 26

Du bastelst dir da was zusammen, was einfach so nicht stimmt, also haltlos ist, dazu ausgwesprochen widersprüchlich.

Wer links ist, der kritisiert doch zumindest die Regierung, bekämpft sie so weit es geht und nicht anders herum.

Wie kommste eigentlich darauf, dass man heutzutage links eingestellt sein "muß"? Eher wwar dies in den 70-er Jahren des letzten Jhdts dies der Fall, doch nicht in der heutigen Zeit, wo alles entweder nach Rechts rückt oder im Stillstand verharrt.

Es gibt indes eine liberale Zielsetzung allerdings, nämlich Bejahung der Homosexualität und gegen eine Verteufelung des Islam. Diese bescheidene Stoßrichtung ist im Großen und Ganzen zu begrüßen. Das damit der gesellschaftliche Kittel in keinster Weise geflickt ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Kommentar von kloogshizer ,

"Bejahung der Homosexualität"? Homosexualität ist doch nichts positives. Das ist wie wenn man Dunkelblondheit bejahen würde. Da gibts nichts zu bejahen, das ist einfach wie es ist. 

Kommentar von voayager ,

Eine aktive Bejahung der Homosexualität ist insofern erforderlich, als das Homosexuelle noch immer in unserer Gesellschaft einer diskriminierung ausgesetzt sind. Zwar ist die nicht durchgehend, doch kann man nicht sagen, dass quasi "flächendeckend" eine allgemeine Akzeptanz besteht. Meinethalben hätte ich zur Bejahung noch aktiv einflechten sollen, doch ich ging  und gehe davon aus, das jeder weiss, was mit Bejahung gemeint ist. Wem das Wort Bejahung nicht gefällt, der kann ja gerne den Begriff "pro-Engagement für Homosexualität" verwenden, meinetwegen - bitte schön.

Antwort
von ASRvw, 43

Moin.

Die Regierung sollte man in einer Tour kritisieren, es sei denn man hätte das, was da in Berlin so abgeht, genauso gewählt.

Die heutige Gesellschaft ist, wie sie ist, weil die breite Masse sich von den Greisen in Berlin bereitwillig vorschreiben lässt, wie sie zu sein hat.

- -
ASRvw de André

Antwort
von atzef, 40

Ich bin verblüfft, dass dein Schamgefühl derartig unterirdisch ist, dass du eine solch abwegig Frage formulierst. :-)

Dir wäre wohl lieber, Hinterwäldlertum, Prämodernität und rechtsextreme Mordlust abzufeiern, was?

Expertenantwort
von ArnoldBentheim, Community-Experte für Politik, 8



Muss man heutzutage politisch links eingestellt sein

Nein, warum denn? Wir sind eine freie Gesellschaft, in der jeder im Rahmen der Rechtsordnung nach seiner Facon seelig werden darf.


tolerant gegenüber Homosexualität

Ja, natürlich. Warum auch nicht? Jeder anständige Mensch hat Anspruch auf Respekt. Warum sollten z. B. Homosexuelle von diesem Grundsatz gesellschaftlichen Zusammenlebens ausgenommen werden?


tolerant gegenüber ... anderen Religionen

Selbstverständlich! Das ist durch das Grundgesetz, unsere Verfassung, garantiert. Jeder darf glauben, was er will, und alle religiösen Praktiken frei ausüben, sofern er das Grundgesetz und die entsprechenden Gesetze respektiert.


nie die Regierung kritisieren?

Die Regierung wird ständig kritisiert, mal negativ, mal positiv. Das ist in einer Demokratie vollkommen normal und sogar erforderlich! Denn nur auf diese Weise kann die Regierung auch zwischen den Wahlen Einblicke darin bekommen, was das Volk will oder nicht  -  was nicht bedeutet, dass die Regierung jeder plötzlichen emotionalen Regung des Volkes folgen kann oder folgen sollte!

MfG

Arnold                         








Antwort
von callmebeyonce, 53

Behandle die anderen Leute so,wie du auch behandelt werden möchtest.

Kommentar von AnyBody345 ,

super Antwort. Ich gehe auch immer so vor. Ich behandle Menschen so wie ich behandelt werden möchte und werde von denen aber wie der letzte Dreck behandelt. Wie ist das möglich?

Antwort
von Zarra002, 31

Müssen tut man überhaupt gar nichts. 

Antwort
von nowka20, 2

man sollte in erster linie mensch sein und kein fanatiker

Antwort
von Seeteufel, 16

Man muß gar nichts.

Jeder kann seine eigene Meinung haben. Ob, das nun linke oder rechte Politik ist, spielt keine Rolle, soweit es nicht ausartet.

Allerdings sollte jeder bis zu einem gewissen Grad tolerant sein. Sei es in Glaubensfragen, Homosexualität usw.

Die Regierung kritisieren, warum nicht?

Auch die kochen nur mit Wasser, obwohl sie es nicht immer wahrhaben wollen.

Antwort
von Max7777777, 42

Muss man alles nicht solange man die anderen Leute damit in ruhe lässt. Man muss weder schwule mögen noch die Ausländer. Nur Füße stillhalten ist angesagt sollte es mal konkret werden.

Antwort
von Buddha12, 36

Kann jeder machen wie er will, habe nichts gegen Schwule oder Ausländer. Ich bin von der Politik aus gestiegen, weil sie dort oben nicht mehr rund laufen, seit dem geht es mir besser......viel besser, wenn Nachrichten kommen schalte ich sofort auf ein anderes Programm oder aus..... :-)

Antwort
von BiggerMama, 24

Du wirfst da etwas in einen Topf, was nicht zusammengehört.

Die politische Linkseinstellung hat viele Facetten. Man muss nicht alles daran gutheißen.

Was verbindest Du mit Toleranz gegenüber Homosexualität? Du musst ja niemanden lieben, nur lieben lassen, wen er/sie will, wenn der/die Andere auch will. Was gibt 's da für ein Problem?

Die Regierung nie kritisieren? Die Regierung wird jeden Tag im Fernsehen kritisiert, von rechts, von links, auch aus den eigenen Reihen.

Kann s sein, dass Du etwas ganz Anderes meinst? Wenn es das ist, was ich denke, darfst Du es wirklich nicht.


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