Frage von minkerl58,

Heute Auffahrunfall auf der autobahn

War auf der Überholspur mit ca 120 km/h unterwegs habe dann gesehen das mein Vordermann die warnblinkanlage einschaltet habe sofort abgebremst. Sah aber das vor ihm keine Autos fuhren er wurde immer langsamer ich bremste weiter und weiter konnte auch die Spur nicht wechseln versuchte noch nach rechts auszuweichen bremste weiter leider habe ich ihn dann doch angefahren weil ich keine andere ausweichmöglichkeit hatte. Er fuhr noch weiter hielt aber dann an wir wollten die Überholspur wechseln auf den Standstreifen er ließ uns unser Auto nicht bewegen.Er hatte keine Verletzungen abends rief mich mein Versicherungsnehmer an er wäre verletzt.Glaube ist ein Schmarotzer. Er hatte zu mir schon gesagt als ich ausstieg er hätte das schon voraus gesehen.Für mich war das Absicht weil er ein total altes Auto hatte und auch seine Bemerkung.Aber kann es wirklich solche Narren geben die das machen mein Versicherungsvertreter sagt solche Narren gibt es.Er hat mich auch provozierend gefragt ob er schuld sei. Aber es ist halt lt. Polizei so das derjenige der hinten auffährt schuld ist.

Hilfreichste Antwort von derkletterer,
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du trägst nicht automatisch allein die schuld! warum hat er gebremst? was hat die polizei bei der unfallaufnahme gesagt? ich hoffe du hast deine schuld nicht eingestanden. schildere den unfall auf jedenfall deiner versicherung so exakt wie möglich, auch das verhalten und die aussagen des unfallgegners. denn wenn deine versicherung einen betrug seitens des 'opfers' also deines unfallgegeners riecht, setzen sie diesen auch unter druck, da sie natürlich daran interessiert sind, nicht zahlen zu müssen.

entscheident ist aber, warum der fahrer überhaupt warnblinker an hatte, und warum er abgebremst hat. andere leute ausbremsen ist auch ein vergehen nach stvo.

Kommentar von joerg1611,

Also ich hab vor ewigen Zeiten in der Fahrschule gelernt das ich IMMER soviel Abstand halten muß das ich JEDERZEIT bremsen/anhalten kann.....

Kommentar von Boganji,

theorie und praxis sind auch zwei paar schuhe ;-)

Kommentar von derkletterer,

das ist aber im straßenverkehr nicht machbar, auf der autobahn bei hohem verkehrsaufkommen gleich gar nicht. bsp.:

stell dir vor, dass 15 autos normal hintereinader auf einer spur fahren, und alle mit 160 km. der bremsweg von 160 auf 0 beträgt bei idealen bedingungen und schneller reaktionszeit von einer drittel sekunde etwa 180 meter. das heißt, um JEDERZEIT bremsen zu können bräuchtest du diesen abstand, zwischen allen fahrzeugen. d.h. die 15 autos bräuchten eine fahrbahnlänge von etwa 2,8 kilometer! das würde ein totales verkehrschaos verursachen.

und direkt an der unfallstelle sollte man NIE seine schuld eingestehen, auch wenn es eindeutig ist - und grundsätzlich die polizei holen.

Kommentar von Boganji,

jap da fällt mir grad was dazu ein. meiner mutter ist sowas mal passiert, also dass der andere sich sträflich verhalten hat. am ende ging es 50/50 wenigstens aus.

Kommentar von Fibonacci,

Ich will hoffen, dass du selbst deine Schuld sehr wohl eingestehst, wenn du denn schuldig bist.

Antwort von Fibonacci,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also unabhängig von der Schuldfrage möchte ich einmal etwas klarstellen: Abstand ist lebenswichtig^^. Stell dir vor, du hättest nicht so schnell reagiert oder bremsen können.

Des weiteren: Es spielt überhaupt keine Rolle, ob vor dem Vordermann noch wer fuhr. Ein Fahrer kann eine Menge Probleme haben, wegen derer er abbremst. Wenn er die Warnblinkanlage einschaltet, dann kann ich persönlich daraus nur die Geistesgegenwart sehen, dass er niemandem schaden wollte. Hätte es einfach Versicherungsbetrug sein sollen, dann wäre das nicht notwendig gewesen.

Eins ist klar: Wärst du weiter von ihm weg gewesen, wäre nichts passiert.

Kommentar von derkletterer,

der fahrer muss für die funktionstüchtigkeit seines autos sorgen. wenn mir auf der autobahn der auspuff abfällt oder der bezin alle wird, dann bezahlt man dafür ein busgeld, wenn man erwischt wird. wenn man dadurch einen unfall verursacht hat man sehr wohl eine mitschuld! warnblinker hin oder her. natürlich war ich nicht dabei. aber es gibt einfach genug leute, die damit andere autofahrer und deren versicherungen abzocken. und wenn das 'opfer' dann auch noch dumm kommt, ist der verdacht zumindest nicht ganz von der hand zu weisen. daher sollte man wie schon gesagt, immer die polizei rufen und kein schuldeingestänis abgeben. das klären dann die versicherungen unter sich.

Antwort von rt12345,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Du bist ihm zu dicht aufgefahren. Immer Abstand halten

Antwort von daevers,

Der Fahrer vor dir hat abgebremst,aber keine Notbremsung gemacht.Du hattest also genug Zeit rechtzeitig zu bremsen und anzuhalten.Nach deiner Schilderung ist es dein Verschulden.

Antwort von Kapstadt,

Nimm Dir einen Anwalt. Der wird die Sache klären.

Antwort von Boganji,

jop. iss so. du bist hinten drauf du bist schild. ist in deutschland so :-D

die lehre daraus ist augen auf im straßenverkehr und kucken das nie was passiert.

ich hab mal einen beim ausparken touchiert mit ca. 5 kmh. bei mir war NICHTS, er hat danach eine neue stoßstange für 500 € reklamiert (wegen einem haarriss, der sich ausweiten würde).

Antwort von Daundweg,

Verklagen.

Kommentar von Fibonacci,

Wer wen?^^

Kommentar von Questor,

Der Auffahrer den grundlosen Bremser!

Antwort von joerg1611,

KEIN MITLEID !! SELBST SCHULD!! ZU WENIG ABSTAND!!

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