gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ

Herzinfarkt - ist es heilbar?

gefragt von djfreiflugdjfreiflug am 02.10.2009 um 19:26 Uhr

Was passiert, wenn man zum Arzt geht weil man die Symptome hat, was kann er dagegen machen, ist es dann heilbar, wenn sich rausstellt, das man ein "Herzinfarktrisikopatient" ist? Nein und ich hab nicht die Symptome, also muss ich auch nicht zum Arzt.

Frage beantworten

Hier finden Sie weitere Fragen zu den Themen:

Gesundheit x 60.041

Vom Fragesteller als hilfreichste Antwort ausgezeichnet


anonym
beantwortet von Scylla94941 am 2. Oktober 2009 19:28
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!
Hilfreichste Antwort

In einem Herzkatheterlabor im Klinikum werden die verstopften Gefäße ggf. wieder geöffnet und durch einen sog. "Stand" dauerhaft offen gehalten. Es ist also absolut notwenig, bei eindeutigen Beschwerden unverzüglich einen Arzt aufzuschen, denn wenn man erst stundenlang wartet, kann bereits zu viel vom Myokard (dem Herzmuskel) abgestorben sein.

Kommentar von B4251102cd72efe2705f8e80c8abca3esmalldjfreiflug am 2. Oktober 2009 19:32

Danke


Weitere gute Antworten


Dummie42
beantwortet von Dummie42 am 2. Oktober 2009 19:28
4x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Heilbar ist das falsche Wort.

Man kann das Risiko verringern, indem man gewisse Dinge, wie fettes Essen, Rauchen, Bewegungsmangel etc ändert.


nissaja
beantwortet von nissaja am 2. Oktober 2009 19:30
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Du wirst in dem Falle Dein Leben "etwas" umstellen müssen, und Risiken auszuschalten bzw. so gering wie möglich zu halten. Z.B. kein Rauchen, viel Bewegung, Colesterin senken, eventuell deine Essgewohnheiten ändern, Gewichtsreduzierung, keinen Stress etc.


Emmawoodhouse
beantwortet von Emmawoodhouse am 2. Oktober 2009 19:29
2x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wenn der Patient nur ein "Risikopatient" ist, läßt sich allerhand machen. In erster Linie ist es wichtig, dass die Ernährung umgestellt wird. Das heißt, weniger fettiges Essen, dafür gesunde Kost. Sport trainiert die "Pumpe" natürlich obendrein. (Natürlich nur in Maßen und unter ärztlicher Anleitung, wenn man sowieso mit dem Herzen bedient ist.) Und zu guter Letzt ist der Streß so weit als möglich zu reduzieren. Geht vielleicht nicht immer, aber einen Versuch ist es wert. Zigaretten und Alkohol sind natürlich ebenso zu vermeiden. Alles Liebe

Kommentar von B4251102cd72efe2705f8e80c8abca3esmalldjfreiflug am 2. Oktober 2009 19:32

DH


BEAFEE
beantwortet von BEAFEE am 2. Oktober 2009 19:29
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Heilbar nicht. Aber man kann Vorsichtsmaßnahmen treffen. z.B. Blutverdünner, gesunde Ernährung. Aber kommen kann er trotzdem.


ChrisTralins
beantwortet von ChrisTralins am 2. Oktober 2009 19:27
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Wenn man ein Risikopatient ist kann man vorbeugen und regelmäßig den Arzt aufsuchen.

Kommentar von B4251102cd72efe2705f8e80c8abca3esmalldjfreiflug am 2. Oktober 2009 19:29

Und was macht der Arzt dann, außer untersuchen?

Kommentar von Simple_avatar2smallturalo am 2. Oktober 2009 19:31

Manche Leute bekommen einen "Stent", oder vielleicht auch mehrere Bypässe. Und zur Nach- und weiterbehandlung Marcumar als Blutverdünner

Kommentar von Simple_avatar2smallturalo am 2. Oktober 2009 19:32

Huch, das ist in die falsche Zeile gerutscht, sorry.


turalo
beantwortet von turalo am 2. Oktober 2009 19:27
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Ein rechtzeitig erkannter Herzinfarkt ist behandelbar.

Kommentar von B4251102cd72efe2705f8e80c8abca3esmalldjfreiflug am 2. Oktober 2009 19:28

Wie behandelt man sowas, und was heißt rechtzeitig


karla22
beantwortet von karla22 am 2. Oktober 2009 20:38
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Durch konsequente und dauerhafte Ernährungsumstellung (kein tierisches Eiweiß, kein Industriezucker, keine denaturierten Fette, keine Auszugsmehle, viel Frischkost, viel Vollkornprodukte, viel Nüsse und andere Ölfrüchte ), mehr Bewegung und Abstellung des Rauchens kommt man aus der Risikozone heraus. Ärzte werden in Ernährungsfragen nicht ausreichend ausgebildet und wissen das leider nicht alle. Mit verschiedenen Pillen, auch Herzkathetern o.ä. wird das Risiko nicht geringer, meiner Meinung nach sogar größer, weil sich ja an den Ursachen nichts ändert. Man muss schon selbst aktiv werden und selbst etwas ändern wollen!


tatjana9
beantwortet von tatjana9 am 2. Oktober 2009 19:27
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

ein risikopatient wird immer einer bleiben

Kommentar von 474a4d689b27bbd17c3f98f13097f51dsmallEbbbi am 2. Oktober 2009 19:28

wenn man gewichtsbedingt risikopatient ist und man abnimmt dann nicht mehr


Ebbbi
beantwortet von Ebbbi am 2. Oktober 2009 19:26
0x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

was genau ist deine frage?

Kommentar von B4251102cd72efe2705f8e80c8abca3esmalldjfreiflug am 2. Oktober 2009 19:28

Was der Arzt dagegen tun kann, wie weit die Medizin ist, das man dann nicht am Herzinfarkt stirbt


Frage beantworten

Verwandte Fragen

Verwandte Fragen

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.