Ein Freund von mir behauptet, dass Selbstgespräche beim Denken und Konzentrieren helfen, ist das nicht eher ablenkend?
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Nein, weil die Formulierung einzelner Gedanken dafür sorgt, dass sie länger "auf dem Schirm bleiben". So kann man besser kombinieren. Ich jedenfalls. Aber ich bin auch komisch.
Sehr, ich führe immer Selbstgespräche, wenn ich nachdenken muss. So fallen mir immer Namen und Orte ein. Auch beim Rechnen denke ich laut.
Nein, vor allem ist wenigstens mal einer Deiner Meinung. Ist verdammt wichtig sich nicht ganz allein zu fühlen. Da kann man auch mal richtig schimpfen ohne das die Frau gleich 8 Tage beleidigt ist.
neomatt am 1. September 2008 17:12 Dh, bei Selbstgesprächen widerspricht wenigstens keiner.

Ich denke, dass ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich brauche z.B. zum Denken Ruhe.

Ist mir schon bei vielen aufgefallen.Je konzentrierter umso gesprächiger.:-)

Ich glaube man wird sich dadurch seiner Gedankengänge bewußter weil man sie ausformulieren muss und das hilft manchen Menschen eben klarer zu denken und nichts Wichtiges zu vergessen.

Mir hilft es auch manchmal die Gedanken laut auszusprechen: man formuliert sein Problem dann anders um es in gesprochener Form richtig ausdrücken zu können und kommt so auf die Lösung. Klappt aber auch nicht immer.

Selbstgepreche müssen ja nicht gesprochen werden, sondern sind eher ein innerer Dialog mit sich selbst, vielleicht auch verschiedener Teile in Uns.
Ich halte solche Selbstgespräche für unabdingbar für schwierige Problem, die man alleine Lösen muss.
Ich sprech dabei seltenst laut, aber ich fang oftmals recht schnell an mit meinen Händen meine Gedanken zu verbildlichen, zum Vernügen meiner Betrachter, aber mir hilf es beim Denken.
Och..:-)