Können bestimmte Einlegesohlen in Schuhen helfen Schweißfüße zu vermeiden? Wie müssen die Sohlen beschaffen sein?

Wniger. Häufig barfuß laufen
oft die Socken wechseln
oft die Füße waschen
Lederschuhe tragen
im Sommer offene Schuhe tragen

Zimtsohlen
Melly1878 am 11. August 2009 11:49 Wer will denn Füße haben, die nach Zimt stinken???
SweetyKathy am 11. August 2009 11:49 ich
billige Sneaker verursachen Schweissfüsse. Kauf dir also besser mal ein paar anständige Schuhe.

Kann sein das es soetwas gibt. Aber am besten helfen Stoffschuhe und kelien aus Plastik.

nee glaub nicht ...wie wärs wnn du das erst liest
http://www.weltfokus.de/bewahrte-haushaltsmittel-gegen-schweisfuse-113.html

Es gibt ein Puder das bekommt man in der Apotheke, das hilft sehr gut,komme nur nicht mehr auf den Namen...

Geben tut's das sicher- frag mal den Schuhverkäufer Deines Vertrauens.
Ob sie was bringen ist aber eine andere Sache. Dem Hersteller und dem Laden, der sie vertreibt bestimmt- ob es demjenigen hilft, der sie trägt halte ich für fraglich...

Wenn ich mich nicht irre, gibt es so etwas wie Kohlesohlen.
vielleicht beim ersten Tragen....aber dann hilft es auch nicht mehr...hatte welche aus Gummi, aus Stoff, aus Zedernholz und welche zum einmaligen Einlegen...grad jetzt im sommer ist es echt nervig, wenn die Turnschuhe miefen....wobei, die aus Zedernholz kannste mal ausprobiern, bei manchen hilft es wirklich.... oder Geox Schuhe tragen...
Kaum. Einlegesohlen überdecken das Problem nur kurzfristig - Du must schon was dagegen tun. Du solltest mit einem Bimsstein ständig alle Hornhaut entfernen, täglich die Füße waschen, täglich frische Socken tragen, nur Schuhe aus Leder tragen oder Dir Turnschuhe leisten, die Du auch in regelmäßigen Abständen in eine Waschmaschine stecken kannst (vorsicht, das können nicht alle ab!) und täglich andere Schuhe tragen.
Wenn du richtige Schweißfüße hast nützen auch Einlage nichts. Such mal hier nach "Schweißfüßen" und "Hyperhidrosis plantaris": http://hyperhidrosehilfe.de
Da werden viele Methoden beschrieben, darunter leiden nämlich viele Menschen.