Frage von ChouChouChou, 76

Helfen Brillen um Verschlechterung der Augen vorzubeugen?

Ich arbeite als Trickfilmzeichnerin oft am Bildschirm und auf Papier. Mit der Zeit, besonders wenn ich auf Papier feine Linien ziehen muss, werden meine Augen müde, tränen, und ich habe dann lange Mühe, scharf zu sehen. Ich hatte zuvor gute Sicht und brauchte auch keine Brille, nach ein paar Jahren aber merkte ich dass sich meine zusehends Augen verschlechtern. Ich werde Kurzssichtig.

A.) Auch wenn man gute Augen hat, lohnt es sich trotzdem eine Brille zu benutzen? Also eher "vorbeugend"?

B.) Was ist in meinem Fall zu empfehlen? Ist es besser, wenn ich mir nun eine Brille für die Arbeiten anschaffe? Eigentlich sehe ich ja nur schlecht in die Weite, mit Nähe habe ich keine Probleme...

C.) Gibt es eine Alternative zur Brille? (Arbeitstechnisch gesehen, anderer Bildschirm, andere Einstellung, Arbeitshaltung?)

Dankesehr :)

Ich wäre Froh wenn Ihr bei Beantwortung der Frage ev. hinschreiben könntet, woher ihr das Wissen habt (bevorzugt natürlich wer in diesem Berufsfeld arbeitet..)

Antwort
von aseven79, 42

Eine Brille ist immer nur ein Hilfsmittel und kein Heilmittel. Du kannst also keinen Einfluss nehmen auf die natürlichen Veränderungen deiner Augen, weder prophylaktisch, noch verschlechtert sich was durchs Brilletragen (A).

Wenn du selbst bereits eine Veränderung festgestellt hast, und bei deiner für die Augen recht anspruchsvollen Sehaufgabe diese Beschwerden hast, dann solltest du beim Optiker einen Sehtest durchführen lassen. Mit einer Brille wird dir das Arbeiten gewiss leichter fallen. Aber welche Art Brille für dich in Frage kommt, wird dir der Optiker empfehlen. Für diese Überlegung spielt das Alter, die Sehaufgaben und deine Korrekturwerte eine Rolle (B).

Alternativen zu einer Sehhilfe gibt es nicht. Es geht nicht darum, wie gross der betrachtete Bildschirm ist oder die Schriftgrösse, sondern um den physikalischen Umstand, wie fehlerhaft das Licht vom betrachteten Objekt aus deinem Arbeitsabstand in dein Auge fällt. Nur ein perfektes Ausbalancieren deines Sehfehlers deiner Augen löst das Problem, nicht was sich vor deinen Augen abspielt. Selbstverständlich ist es ratsam, einen ergonomischen, gut beleuchteten Arbeitsplatz zu haben und gelegentlich aus dem Fenster zu schauen und den Augen eine Pause zu gönnen, aber das allein reicht in deinem Fall wohl nicht (C)

Ich bin Augenoptikermeister und Optometrist

Antwort
von lohne, 35

Brillen helfen eine Fehlsichtigkeit auszugleichen. Das Lesen und Zeichnen wird dir leichter fallen. Es ist daher nützlich eine Brille zu tragen. Eine Verschlechterung tritt nicht ein, bestimmt nicht durch eine Brille. Tu dir den Gefallen und benutze eine. Eine Alternative zur Brille sind die Kontaktlinsen, vielleicht noch eine Lupe. Ich selbst habe erst da gemerkt, dass ich beim technischen Zeichnen eine Brille brauchte, als ich  nach geraumer Zeit die Linien nicht mehr "scharf" sah.

Antwort
von purushajan, 26

die beste alternative ist ein regelmäßiges augentraining. die augenmuskeln lassen sich genauso trainieren wie andere muskeln in einem fitness-studio. kauf dir am besten das buch "ohne brille bis ins hohe alter". als ich diese übungen vor vielen jahren nur drei wochen lang gemacht hatte, gab mir der augenarzt ein attest, dass ich für den führerschein keine fernbrille mehr brauche, und ich bekam einen neuen führerschein.

auch im internet findest du viele augenübungen, zum beispiel die zwei-minuten-akupressur, die in china in allen schulen vor dem unterricht obligatorisch ist, um die augen möglichst lange gesund zu erhalten.

leider raten dir viele optiker und sogar manche augenärzte, eine brille möglichst oft oder immer zu tragen. dieser ratschlag hat aber nichts mit der gesundheit deiner augen zu tun, sondern nur mit ihrem weltbild und ihrem geschäftsinteresse. brillen sind und bleiben eine krücke, die man nur im krankheitsfall und vorübergehend tragen sollte. sie festigen die fehlsichtigkeit, weil sich die augen daran gewöhnen, nur mit brille gut sehen zu können.

siehe dazu: https://www.google.de/search?q=chinesisches+augentraining

Kommentar von purushajan ,
Kommentar von aseven79 ,

Leider ist sowas wie Augentraining nicht möglich. Diese Bücher und Ratschläge stammen von ahnungslosen Esotherikern, die von der Materie keinen Schimmer haben. Und immer wird von irgendwelchen trainierbaren Augenmuskeln gesprochen, aber genau daran fällt das ganze Kartenhaus schon zusammen. Es gibt nämlich keinerlei Muskeln am Auge, die in irgend einer Form die Sehleistung beeinflussen, somit gibts da auch nichts zu trainieren. Ist in jedem Anatomiebuch nachzulesen. Auch wie Fehlsichtigkeiten zu stande kommen, aber damit hat sich keiner dieser Wunderheiler jemals befasst. Dass sich deine Augen verbessert haben ist schön, doch das hat ganz andere Gründe und ist auch überhaupt nicht ungewöhnlich, aber du bringst das in einen falschen Zusammenhang

Kommentar von purushajan ,

dieser kommentar bestätigt, was ich oben schon angedeutet habe: leider raten dir viele optiker … das hat aber nichts mit
der gesundheit deiner augen zu tun, sondern nur mit ihrem weltbild und ihrem geschäftsinteresse.

die erfahrung von millionen menschen, die durch augentraining besser sehen können und wie ich nur noch ausnahmsweise zur  brille greifen, lässt sich nicht durch eine zwar verbreitete, aber auf falschen annahmen beruhende theorie vom tisch fegen. es sind sehr wohl muskeln, die für das akkomodieren verantwortlich sind. und bekanntlich können muskeln durch benutzung und training auch gestärkt und wiederbelebt werden, siehe dazu: http://www.brillen-sehhilfen.de/auge/akkommodation-auge.php

Kommentar von aseven79 ,

Du fällst hier leider auf das Geschäftsinteresse der Augentrainingsgurus herein. Das Einzige, was dieses Training bringt ist, dass man sich vereinfacht gesagt an seine Fehlsichtigkeit "gewöhnt", der Effekt spielt sich physiologisch und psychologisch ab. Genausogut argumentieren auch Horoskopeschreiber, und legen immer alles so zurecht, dass ihre Weisheiten plausibel klingen.

Die Akkommodation lieber purushajan dient der Naheinstellung des Augen, und kann den Brechwert ausschliesslich erhöhen, nicht verringern. Ist die Brechkraft des Auges zu niedrig (Übersichtigkeit), kann sich das Auge sehr wohl scharf stellen. Aber nunmal nicht auf Dauer, ansonsten folgen Kopfschmerzen. Ist die Brechkraft zu hoch (Kurzsichtigkeit), dann kann das Auge nicht das geringste dagegen tun. Von Astigmatismus fange ich gar nicht erst an. Und unter Rechtsichtigkeit versteht man den Zustand, wo das Auge akkommodationslos scharf in die Ferne sieht. Fakt ist, dass dieser Zustand nur durch ein Gleichgewicht aus Brechwert und Augenbaulänge erreicht wird. Und auf beides hast du keinerlei Einfluss, genausowenig wie auf deine Schuhgrösse. Die Akkommodation ist folglich nur eine Zoom-Vorrichtung, und nicht etwa irgendein "Sehmuskel". Du lässt dich wohl zu sehr durch diesen dummen Begriff "Sehkraft" irreführen. Mit Kraft kann man kein gutes Sehen erzwingen. Anatomisch unmöglich.

Bevor du nun also weiter nach irgendwelchen Ammenmärchen googelst lass dir gesagt sein, dass diese Theorien fachlich voller Widersprüche sind. Es gibt auch keinerlei repräsentative Studien oder Beweise, dass solche Übungen funktionieren. Ich habe mich sehr ausführlich mit dem Thema befasst, kannst du mir glauben. Wenn du persönlich dich damit gut fühlst ists natürlich völlig ok, aber bitte verwirre die Fragesteller nicht mit diesen Theorien. Am Ende setzen die sich noch ohne Brille ins Auto, weil sie sich diesen  Unsinn lange genug eingeredet haben, gefährden andere, und dann hört der Spass auf

Kommentar von purushajan ,

als so dumm wie du befürchtest kann ich mir die fragesteller wirklich nicht vorstellen. und ich glaube auch nicht, dass die chinesischen behörden die regelmäßigen augenübungen vor schulbeginn nur aus dummheit eingeführt haben. schließlich kann die traditionelle chinesische medizin auf mehrere tausend jahre erfahrung zurückblicken, und wenn diese jahrtausende gezeigt hätten, dass augentraining so unsinnig und wirkunglos ist wie du behauptest, dann wäre es sicher längst wieder abgeschafft worden und in vergessenheit geraten.

und als letztes: ich habe keine ahnung, wer jemals an meinem augentraining etwas verdient haben sollte und ein geschäftsinteresse daran haben könnte. bei einer gleitsichtbrille im preis von über 500 euro, die ich auf anraten der verkäuferin möglichst ständig tragen sollte, konnte ich hingegen durchaus ein geschäftsinteresse erkennen. zum glück hat fielmann die brille anstandslos zurückgenommen, weil ich damit absolut nichts anfangen konnte. und seither sind meine augen sogar ohne training besser geworden, einfach weil ich wirklich nur in ausnahmefällen zur brille greife, etwa um einen faden in ein nadelöhr  einzufädeln oder sehr kleingedrucktes auf verpackungen entziffern zu können.

aber in einem stimme ich dir voll und ganz zu: jeder glaubt immer nur an die theorien, die er in der praxis bestätigt findet und mit denen er glücklich leben kann. sonst müsste er ja ständig glauben, verrückt zu sein, und daran zweifeln, ob er noch alle sinne beisammen hat.

in diesem sinne: prost neujahr! auf ein sinnvolles und erfreuliches neues jahr.

Kommentar von aseven79 ,

Die Asiaten sind durchschnittlich mit über 5dpt kurzsichtig! Es ist die kurzsichtigste Bevölkerungsgruppe schlechthin. Und ja, die machen da morgentliche Gymnastik und all sowas, aber selbst wenn die sowas wie "Augentraining" machen sollten, dann wohl aus irgendwelchen meditativen Gründen, denn bei der "Sehkraft" scheitern sie erwiesenermassen kläglich.
Wieso sollte man irgendwelche Gewohnheiten abschaffen? Es ist ja nicht illegal. Man kann im Wald Bäume umarmen, sich aus der Hand lesen lassen, Globuli mampfen, religiös oder Vegetarier sein, was alles ja dem Einzelnen ein gutes Gefühl bescheren mag, aber hier interessiert sich der Fragesteller für wissenschaftlich belegte Tatsachen, und nicht für esotherische Denkweisen abseits von erwiesenen Fakten.
Wie gesagt, deine Augenveränderungen sind etwas völlig normales. Und ich gönne sie dir, aber von deiner Erfahrung auf die Allgemeinheit zu schliessen ist sehr überstürzt. Der Mensch sucht immer für alles krampfhaft nach Gründen. Wenn sich die Augen verschlechtern, muss die viele PC-Arbeit als Begründung herhalten. Und wenn sich was verbessert, dann warens irgendwelche vorbildlichen Lebensumstände. Genauso funktionieren Horoskope. Und wenn du den Teller nicht leer isst, gibts morgen schlechtes Wetter...oder auch nicht. Man kann sich immer alles so zurecht legen, dass es einem plausibel erscheint. Und ja, mit den unzähligen Büchern und Seminaren verdienen die Autoren ein Vermögen, genau wie die ganzen Hellseher auf Astro-TV. Wie gesagt, ig gönne es dir, wenn du dich damit besser fühlst, und will es eigentlich auch gar nicht schlecht reden. Du solltest deine Erfolge für dich feiern, auf dass du die Brille vielleicht irgendwann gar nicht mehr brauchst. Aber Aussagen wie "am Auge hats trainierbare Muskeln für die Sehkraft" werden dich immer in diese unnötigen Diskussionen verwickeln mit Leuten, die sich mit dem Thema auskennen

Kommentar von purushajan ,

Ich erinnere mal an die Ausgangssituation der Fragestellerin:

"Ich arbeite als Trickfilmzeichnerin oft am Bildschirm und auf Papier. Mit der Zeit, besonders wenn ich auf Papier feine Linien ziehen muss, werden meine Augen müde, tränen, und ich habe dann lange Mühe, scharf zu sehen."

Dazu folgende zwei Ausschnitte aus: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/augentraining-wie-hilfreich-sind-die-u...

"Alle Entspannungsübungen für die Augen, ob nach Bates oder traditioneller chinesischer Medizin, haben ihre Berechtigung, solange sie subjektiv helfen", sagt Petra Kampmann, Orthoptistin in Heidelberg und Sprecherin des Berufsverbands der Orthoptistinnen Deutschlands. 

Zusammengefasst:
Bildschirmarbeit stresst die Augen und fördert Kurzsichtigkeit. Schon einfache Übungen wie Blinzeln oder das Blicken in die Ferne können dem entgegenwirken. Eine Sehschwäche kann das Training zwar nicht heilen - wahrscheinlich hilft es aber, wieder klarer zu sehen.

(Spiegelzitat Ende)

In diesem Sinne: Hut ab für die heftige und lebendige Diskussion, in der wir zwar gegensätzliche Standpunkte eingenommen, aber uns glücklicherweise nie persönlich beschimpft oder beleidigt haben. ;-)

Kommentar von aseven79 ,

Es liegt mir fern, hier andersdenkende zu beschimpfen. Ich versuche nur, Ratsuchenden bei diesen Themen zur Seite zu stehen. Aber bevor wir hier aneinander vorbei reden, will ich noch ein paar Missverständnisse aus der Welt schaffen:

Ich habe nie gesagt, dass gewisse Massnahmen keine subjektive Wirkung haben (physiologisch und psychologisch), sondern ich ich spreche von objektiver Wirkungslosigkeit, also der Tatsache, dass noch nie erwiesen wurde, dass sich Augentraining zur messbaren Verringerung der Dioptriewerte eignen würde. Und jeder Fachmann wird das jederzeit unterschreiben, dass man seinen Arbeitsplatz möglichst ergonomisch einrichten soll, auf gute Beleuchtung achtet und gelegentlich seine Akkommodation mit einem regelmässigen Blick in die Ferne entspannen soll. Das sind Binsenwahrheiten.

Der Spiegelartikel ist durchaus seriös. Ich habe schon mehrerlei solcher Artikel gelesen (zB auf der RTL-Webseite), und meist sind diese sehr polemisch, voller falscher Tatsachen und gespickt mit ganz viel Literaturwerbung. Ich möchte eigige Textzeilen aufgreifen:

"Medizinische Beweise gibt es bislang nicht. Für Menschen, die
viel am Bildschirm arbeiten, sind die Übungen aber durchaus nützlich."

Mit der Aussage bin ich voll und ganz einverstanden. Kein Optiker würde dem Widersprechen. Den einzigen Unsinn gibt lediglich der "Sehtrainer" von sich.

"Die Folgen kennen viele Büroarbeiter: Der Blick in die Ferne verschwimmt, sie werden kurzsichtig."

Bei der Aussage hat die leider sogar die Autorin kurz gepfuscht. Man wird nicht durch die PC-Arbeit kurzsichtig. Heutzutage arbeitet fast jeder am PC, und solche Zusammenhänge sind nicht erkennbar, absonsten würde das ganze Bevölkerungsgruppen ins Verderben stürzen, und Abbeitgeber wurden in Schadensersatzklagen ertrinken.

"Der permanente Blick auf gerade mal 40 Zentimeter Distanz und der Lichtstress könne die Sehfähigkeit einschränken" und "Konsequent über Monate angewendet, soll das Training den Blick schärfen"

Falsch! Die Sehfähigkeit oder -Schärfe ändert sich in keiner Weise. Die Akkommodation wird beansprucht, aber nicht die Sehfähigkeit. Hier wirft der "Experte" mit polemischen Worthülsen um sich.

 

"mit und ohne Brille"

Es wird bei den Kursteilnehmern also pauschal ignoriert, welche individuellen Fehlsichtigkeiten sie haben, und es wird davon ausgegangen, dass die Methoden ungeachtet der Umstände angewandt werden können. Das beweist einmal mehr, dass selbsternannte Sehtrainer keine Ahnung von den Vorgängen im Auge haben. Die Orthoptistin differenziert da einiges genauer.

"Der Effekt ist nicht unbedingt in Dioptrien messbar"

Die wohl qualifizierteste Aussage. Damit überspielt er, dass seine Methoden nicht beweisbar sind und heuchelt Fachkompetenz. Höchstwahrscheinlich weiss er nichtmal, was eine Dioptrie ist.

"Bildschirmarbeit...fördert Kurzsichtigkeit"

Falsch. Wie im Text nachzulesen ist, ist dies lediglich eine neuartige Vermutung, aber keineswegs erwiesen.

"Augenarzt William Bates (1860 bis 1931)"

Ein sehr berüchtigter Kollege und kein unbeschriebenes Blatt. Er hat sich von seinem Fachgebiet abgewandt und festgestellt, dass er unter dem Deckmantel seines Arzttitels als Pionier für Augentraining weitaus mehr Kohle scheffeln kann. In seiner Lebzeit waren die Sehanforderungen nunmal auch nicht so hoch wie heute, sodass es für ihn einfach war, leichtgläubige Landwirte und Fabrikarbeiter von seiner Scharlatanerie zu überzeugen. Intellektuelle Vielleser waren jedoch schon immer auf Brillen angewiesen. Und PCs gabs noch nicht. "Damit lässt sich eine Lesebrille nicht verhindern"

Heutzutage finden sich keine Augenärzte, die der Bates-Methode irgendwas abgewinnen können, denn "einen wissenschaftlichen Beweis sind Bates' Übungen bisher schuldig geblieben".. Aber an dem Stoff bedienen sich immernoch mit Vorliebe selbsternannte Heilpraktiker, die es mit den Tatsachen nicht so genau nehmen. Immerhin ist da ein Augenarzt das Aushängeschild. Für leichtgläubige Kursteilnehmer reicht das. Und um sich schon im Vorfeld gegen den zu erwartenden Gegebwind zu stemmen fangen die meisten dieser Seminar- und Buchinhalte sinngemäss immer mit den Worten an: "leider raten dir viele optiker und sogar manche augenärzte, eine brille möglichst oft oder immer zu tragen. dieser ratschlag hat aber nichts mit der gesundheit deiner augen zu tun, sondern nur mit ihrem weltbild und ihrem geschäftsinteresse."

Kommentar von purushajan ,

oh, wunderbar! wuste gar nicht, dass ich sooft in büchern und seminaren zitiert werde. dann kann ich mich ja auch bald als anerkannte kapazität feiern lassen ;-)

danke, aseven, für die ausführlichen fachinfos. ich habe was dazugelernt, und die fragestellerin sicher auch. unnd jetzt kann sie selber entscheiden, ob sie beim arbeiten eine brille tragen oder zwischendurch entspannungssübungen für die augen machen will, oder beides abwechselnd je nach bedürfnis.

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