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Hautalterung aufhalten durch Antioxidantien?

gefragt von Klacik am 24.05.2009 um 11:25 Uhr

Stimmt es, dass man Falten, bzw. die Hautalterung mit Antioxidantien aufhalten oder zumindest etwas verzögern kann?

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Gesundheit x 60.510 Beauty x 14.330 Haut x 3.448 Schönheit x 1.374 Falten x 247 Antioxidantien x 17

LenaKlein
beantwortet von LenaKlein am 25. Mai 2009 07:27
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Antioxidantien wird eine positive Wirkung nachgesagt, wenn du sie auf natürliche Weise einnehmen willst, dann schlage ich dir dafür Gooji-Beeren vor, di eenthalten 4000 mal so viele Antioxidantien wie z.B. Orangen. Victoria Beckham schwört angeblich drauf. :o)


LianeBormann
beantwortet von LianeBormann am 24. Mai 2009 14:10
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Man sollte schon mit 20 Jahren mit guter Hautpflege anfangen (nicht die billig Cremes benutzen, müssen aber auch die teueresten sin) immer auf die Inhaltstoffe achten. Wenig Sonne an die Haut lassen, den die läst die Haut sehr schnell altern. Sich gut ernähren und regelmäßig an die frische Luft und zu guter Letzt eine positive Einstellung haben, das hebt die Gesichtszüge.

Kommentar von Simple_avatar10smallLenaKlein am 25. Mai 2009 07:29

Das ist doch Schwachsinn. es müssen keine teuren Cremes sein. Es gab schon mehrere Test, bei denen "billige" Cremes (vorallem von Aldi) mit "sehr gut" abgeschnitten haben und die teuren durchgefallen sind. Teilweise haben sie der Haut noch Feuchtigkeit entzogen. Der Preis sagt bei Cremes gar nichts aus, da werden keine Falten sondern Bankkonten aufgepolstert.

Kommentar von 94f9c26fb7f394b77794947968b94622smallLianeBormann am 25. Mai 2009 15:45

Ich meine auch ni´cht das es die teuersten sein müssen, wichtig sind die Inhaltstoffe, da aber in den meisten billigeren viel Paraffin öl drin ist, tut es der Haut nicht gut. Auf Stiftung Warentest würde ich auch nicht immer vertrauen und Öko Test auch nicht. Informiert euch da mal besser im Internet


anonym
beantwortet von nagelfee am 24. Mai 2009 11:42
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Nehme auch Antioxidans zu mir. Finde es wirkt wie ein Bügeleisen von innen.Kann es nur empfehlen. Gibt nur leider zuviele Anbieter. also beim Kauf bitte auf Inhalt gramm und Orginale achten.

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 25. Mai 2009 16:08

Das sollte auf keinen Fall drinnen sein.1.Sodium Laureth Sulfat (auch Sodium Laurel Sulfat oder Lauryl Sulfat genannt) – ein Reinigungsmittel, welches auch aus Kokosnussöl gewonnen werden kann und deshalb mitunter sogar als „natürlich“ oder als „biologisch“ gekennzeichnet ist. Man findet es in Reinigungscremes, Shampoos, Badezusätzen, Flüssigseife, Gesichtswassern, Zahnpasta, Seife, einigen Nahrungsergänzungsmitteln. Es ist schädlich für Haare, Herz, Leber, Lungen, Augen und Gehirn, krebserregend und kann das Immunsystem schädigen. Bei dieser Chemikalie handelt es sich wahrscheinlich um den gefährlichsten Inhaltsstoff, der in Pflegeprodukten vorkommt. 2.Mineralisches Öl – macht die Haut weich und glatt. Es kommt in Babyölen, Hautcremes, Sonnenpflegeprodukten, Massageölen und Körperlotionen vor; es handelt sich um ein Derivat von Erdöl. Es erstickt und trocknet die Haut aus, schädigt die Immunabwehr derselben, schließt Gifte und Schlackestoffe ein und fördert dadurch Akne und andere Hautirritationen, es lässt die Haut schneller altern. 3.Propylen Glycol – ein Tensid oder Feuchtigkeits- und Lösemittel. Dieser Inhaltsstoff ist der wesentliche Wirkstoff in Frostschutzmitteln. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem industriellen Propylenglycol und dem, welches in Pflegeprodukten zum Einsatz kommt. Im industriellen Bereich wird es eingesetzt, um Eiweiße und zellartige Strukturen (aus welchen die Haut besteht) aufzulösen und dennoch findet es sich in den meisten Lotionen, Gesichtswassern, Cremes und Haarpflegeprodukten. Dieses chemische Derivat kommt oft in Produkten mit „heilenden“ Eigenschaften zur Anwendung. Tatsächlich hat es den entgegengesetzten Effekt, indem es den körpereigenen Heilungsprozess stört und ihn dadurch entscheidend verlangsamt. Dieser Inhaltsstoff hat Kontaktekzeme, Nierenschädigungen und Missbildungen der Leber zur Folge, schädigt die Zellmembranen schon bei niedriger Dosierung und trocknet die Haut aus, schädigt das Erbgut und behindert gesundes Zellwachstum beim Menschen. 4.DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea und Imidazolidinyl Urea – Konservierungsstoffe, die Formaldehyd freisetzen. Man nimmt an, dass 20 Prozent aller Menschen, die dieser Chemikalie ausgesetzt werden, eine allergische Hautreaktion erleiden. Kontakt mit Formaldehyd kann Gelenk-, Kopf- und Brustschmerzen, Depression, Infektionen der Ohren, chronische Müdigkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit verursachen. In Labortests hat Formaldehyd Krebs verursacht und das Erbgut geschädigt. Formaldehyd ist als Sensibilisator bekannt. Imidazolidinyl Urea kann bei einigen Menschen zu Kontaktdermatitis oder Allergien führen. 5.Parabene (Methyl, Propyl, Butyl oder Ethyl) –höchst giftige Chemikalien, die als Konservierungsstoff eingesetzt und in beinahe allen Schönheitsprodukten verwendet werden. Sie können Hautausschlag, Allergien und Dermatitis verursachen, sind vermutlich krebserregend und verursachen hormonelle Schwankungen, die bei Frauen zu Brustkrebs führen können. 6.Polyäthylen Glycol (PEG) – wird in Reinigungsmitteln benutzt, um Öl, Fett und kosmetische Abbinder zu entfernen. Eine Zahl hinter „PEG“ bezieht sich auf das Molekulargewicht, welches die Eigenschaft des Stoffes beeinflusst. Aufgrund ihrer Wirksamkeit werden PEGs oft als Reinigungsmittel in ätzenden Backofensprays benutzt. Man findet diese Stoffe aber auch in vielen kosmetischen Produkten. Sie sind nicht nur hochgradig krebserregend, sondern tragen auch dazu bei, den natürlichen Feuchtigkeitsschutz der Haut zu zerstören, was das Immunsystem anfällig für Krankheiten macht. 7.Synthetische Farben – hergestellt aus Kohle werden diese Farben in hohem Maße in Pflegeprodukten verwendet. Man hat herausgefunden, dass Farben auf Basis von Steinkohlenteer bei Tieren Krebs und bei vielen Menschen Allergien wie Hautirritationen und Dermatitis verursachen. Aufgeführt werden sie als FD&C oder D&C, gefolgt von einer Farbangabe und einer Zahl, z.B.: FD&C Rot Nr. 6 oder D&C Grün Nr. 6. 8.Synthetische Duftstoffe – sind die am häufigsten vorkommenden Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten. Das Wort „Duftstoff“ auf einem Etikett kann bedeuten, dass bis zu 4.000 einzelne Duftstoffe verwendet wurden. Alle oder zumindest die meisten sind synthetisch. Berichtete Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschlag, Hautverfärbung, schwerer Husten, Erbrechen und allergische Hautreaktionen. „Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Duftstoffe das zentrale Nervensystem angreifen, Depressionen, Hyperaktivität, Reizbarkeit und andere Verhaltensstörungen verursachen können.“ (Home Safe Home, Debra Lynn Dadd). Duftstoffe sind als Auslöser für Asthma bekannt. Von vielen Bestandteilen von Duftstoffen nimmt man an oder weiß bereits, dass sie krebserregend sind.

Kommentar von Dbf34b8cdd45f148413ce99a83429145smallConnyconrad am 25. Mai 2009 16:08

Das sollte auf keinen Fall drinnen sein.1.Sodium Laureth Sulfat (auch Sodium Laurel Sulfat oder Lauryl Sulfat genannt) – ein Reinigungsmittel, welches auch aus Kokosnussöl gewonnen werden kann und deshalb mitunter sogar als „natürlich“ oder als „biologisch“ gekennzeichnet ist. Man findet es in Reinigungscremes, Shampoos, Badezusätzen, Flüssigseife, Gesichtswassern, Zahnpasta, Seife, einigen Nahrungsergänzungsmitteln. Es ist schädlich für Haare, Herz, Leber, Lungen, Augen und Gehirn, krebserregend und kann das Immunsystem schädigen. Bei dieser Chemikalie handelt es sich wahrscheinlich um den gefährlichsten Inhaltsstoff, der in Pflegeprodukten vorkommt. 2.Mineralisches Öl – macht die Haut weich und glatt. Es kommt in Babyölen, Hautcremes, Sonnenpflegeprodukten, Massageölen und Körperlotionen vor; es handelt sich um ein Derivat von Erdöl. Es erstickt und trocknet die Haut aus, schädigt die Immunabwehr derselben, schließt Gifte und Schlackestoffe ein und fördert dadurch Akne und andere Hautirritationen, es lässt die Haut schneller altern. 3.Propylen Glycol – ein Tensid oder Feuchtigkeits- und Lösemittel. Dieser Inhaltsstoff ist der wesentliche Wirkstoff in Frostschutzmitteln. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem industriellen Propylenglycol und dem, welches in Pflegeprodukten zum Einsatz kommt. Im industriellen Bereich wird es eingesetzt, um Eiweiße und zellartige Strukturen (aus welchen die Haut besteht) aufzulösen und dennoch findet es sich in den meisten Lotionen, Gesichtswassern, Cremes und Haarpflegeprodukten. Dieses chemische Derivat kommt oft in Produkten mit „heilenden“ Eigenschaften zur Anwendung. Tatsächlich hat es den entgegengesetzten Effekt, indem es den körpereigenen Heilungsprozess stört und ihn dadurch entscheidend verlangsamt. Dieser Inhaltsstoff hat Kontaktekzeme, Nierenschädigungen und Missbildungen der Leber zur Folge, schädigt die Zellmembranen schon bei niedriger Dosierung und trocknet die Haut aus, schädigt das Erbgut und behindert gesundes Zellwachstum beim Menschen. 4.DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea und Imidazolidinyl Urea – Konservierungsstoffe, die Formaldehyd freisetzen. Man nimmt an, dass 20 Prozent aller Menschen, die dieser Chemikalie ausgesetzt werden, eine allergische Hautreaktion erleiden. Kontakt mit Formaldehyd kann Gelenk-, Kopf- und Brustschmerzen, Depression, Infektionen der Ohren, chronische Müdigkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit verursachen. In Labortests hat Formaldehyd Krebs verursacht und das Erbgut geschädigt. Formaldehyd ist als Sensibilisator bekannt. Imidazolidinyl Urea kann bei einigen Menschen zu Kontaktdermatitis oder Allergien führen. 5.Parabene (Methyl, Propyl, Butyl oder Ethyl) –höchst giftige Chemikalien, die als Konservierungsstoff eingesetzt und in beinahe allen Schönheitsprodukten verwendet werden. Sie können Hautausschlag, Allergien und Dermatitis verursachen, sind vermutlich krebserregend und verursachen hormonelle Schwankungen, die bei Frauen zu Brustkrebs führen können. 6.Polyäthylen Glycol (PEG) – wird in Reinigungsmitteln benutzt, um Öl, Fett und kosmetische Abbinder zu entfernen. Eine Zahl hinter „PEG“ bezieht sich auf das Molekulargewicht, welches die Eigenschaft des Stoffes beeinflusst. Aufgrund ihrer Wirksamkeit werden PEGs oft als Reinigungsmittel in ätzenden Backofensprays benutzt. Man findet diese Stoffe aber auch in vielen kosmetischen Produkten. Sie sind nicht nur hochgradig krebserregend, sondern tragen auch dazu bei, den natürlichen Feuchtigkeitsschutz der Haut zu zerstören, was das Immunsystem anfällig für Krankheiten macht. 7.Synthetische Farben – hergestellt aus Kohle werden diese Farben in hohem Maße in Pflegeprodukten verwendet. Man hat herausgefunden, dass Farben auf Basis von Steinkohlenteer bei Tieren Krebs und bei vielen Menschen Allergien wie Hautirritationen und Dermatitis verursachen. Aufgeführt werden sie als FD&C oder D&C, gefolgt von einer Farbangabe und einer Zahl, z.B.: FD&C Rot Nr. 6 oder D&C Grün Nr. 6. 8.Synthetische Duftstoffe – sind die am häufigsten vorkommenden Inhaltsstoffe in Pflegeprodukten. Das Wort „Duftstoff“ auf einem Etikett kann bedeuten, dass bis zu 4.000 einzelne Duftstoffe verwendet wurden. Alle oder zumindest die meisten sind synthetisch. Berichtete Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Schwindel, Hautausschlag, Hautverfärbung, schwerer Husten, Erbrechen und allergische Hautreaktionen. „Klinische Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Duftstoffe das zentrale Nervensystem angreifen, Depressionen, Hyperaktivität, Reizbarkeit und andere Verhaltensstörungen verursachen können.“ (Home Safe Home, Debra Lynn Dadd). Duftstoffe sind als Auslöser für Asthma bekannt. Von vielen Bestandteilen von Duftstoffen nimmt man an oder weiß bereits, dass sie krebserregend sind.


anonym09
beantwortet von anonym09 am 24. Mai 2009 11:27
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Falten kann man mit ausreichend Wasser über den Tag getrunken aufhalten.

Außerdem viel frische Luft (gleicher Effekt, Sauerstoff im Blut).

Was ich noch gut finde ist Vitamin E.


WellnessVision
beantwortet von WellnessVision am 8. Juni 2009 11:26
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Die Hautpflege erfolgt zu etwa 80 % von Innen.
Antioxidantien verhindern Zellbeschädigung,
und verhindern damit das Altern.
Zellen werden aber maximal 7 Jahre alt,
die Zellen der Haut eher nur 6 bis 8 Wochen.
Wie gesund die neuen Körperzellen sind,
hängt von den Baustoffen ab, die wir dem Körper zur Verfügung stellen.
91 Baustoffe (Nährstoffe) sind derzeit bekannt,
ein Großteil davon sind natürliche, organisch gebundene Mineralstoffe.
(Dr. Joel D. Wallach)
Die heutige Ernährung kann uns das leider nicht mehr zur Gänze liefern.
Aus diesem Wissen heraus habe ich mich für die Nahrungsergänzung von VeMMA entschieden,
das bietet mir nicht nur optimale Versorgung mit Antioxidantien, (ORAC 115.000)
sondern versorgt mich auch mit allen 91 Nährstoffen in ausreichender Menge.
Viel reines, energiereiches Trinkwasser versorgt meine Zellen mit frischen Zellwasser,
und reinigt somit die Zellen und den Körper von innen,
wodurch meine Zellen natürlich wesentlich besser funktionieren und gesünder bleiben.
(mindestens 3% vom Körpergewicht täglich)
Weiter Infos zu Nahrungsergänzung allgemein und zu VeMMA:
http://members.aon.at/pieringer-josef/page55.html
Die 20 % von außen sollte natürlich auch von höchster Qualität, Reinheit sein.
Liebe Grüße Josef


Melanie11
beantwortet von Melanie11 am 29. Mai 2009 12:21
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Sport ist das beste Rezept für Gesundheit und Jugend. Dazu ein bisschen auf deine Hautpflege achten, z.B. durch tägliche Gesichtsmassage und viel Obst essen und Grüntee trinken.


Noona
beantwortet von Noona am 25. Mai 2009 06:59
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Hi Klacik. Was haben die Frauen von heute nur für Probleme mit ihren Falten. Schliesslich zeigen Falten ein 'gelebtes' Leben und nicht ein 'Puppen-Dasein'.

Eine ältere oder alte Frau mit vielen Falten, aber jungen Augen und einer Ausstrahlung (von Innen) und Energie, dass es einen jungen Mann noch 'umhaut' ist mehr wert, als alle Antioxidantien dieser Welt.

Lieber Gruss - Noona (gerade 60 geworden)


ullagio
beantwortet von ullagio am 24. Mai 2009 11:26
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Wenn Du nicht sooft in der Sonne liegst,dann ja


marbeja
beantwortet von marbeja am 24. Mai 2009 11:26
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Das soll so sein, aber wer weiß das schon so genau. Die Gene spielen da auch eine große Rolle.


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