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Haussanierung, wieviel Sicherheit sollte man auf Angebote drauf rechnen?

gefragt von ThunderHawk am 28.06.2009 um 20:39 Uhr

Ich plane mein Haus zu sanieren. Dach wird neu gedeckt, Wetterseite neuverfugt, Glas teilweise mit Thermoverglasung nachgerüstet. Angebote habe ich, ich brüte zur Zeit nur darüber wieviel ich auf die Angebote als Sicherheit beim Finanzierungsbedarf draufschlagen sollte. Ich habe da absolut keine Peilung.


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hell11
beantwortet von hell11 am 28. Juni 2009 20:44
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Angebote können im Nachhinein teurer werden, wenn die Arbeiten nachgewiesen werden können max. 30%

Kommentar von Simple_avatar6smallEldor am 28. Juni 2009 20:44

Dafür bedarf es aber der vorherigen Zustimmung.


anonym
beantwortet von smisi am 28. Juni 2009 20:45
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grundsätzlich mehrer Angebote einholen und dann einen Festpreis vereinbaren - mit Arbeitsbeginn und fixem Fertigstellungstermin. dann dürfte nicht viel dazu kommen. Aufmaße immer nachmessen - meistens stehen ca. Angaben im Angebot und das kann relativ schnell viel teurer werden. Wenn die Arbeiten "einfach so" beauftragt werden kann man 20% Sicherheitszuschlag für Mehrarbeit und unvorhergesehenes kalkulieren. Bei völliger Unerfahrenheit empfiehlt es sich einen Fachmann (architekt oder "Bauleiter" beizuziehen, die Kosten zwar auch Geld aber wissen wie man das ganze abwickelt und können Angebote prüfen und verhandeln.


Eldor
beantwortet von Eldor am 28. Juni 2009 20:44
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Ich würde eine Reserve von 20 % einkalkulieren.


brunhilde45
beantwortet von brunhilde45 am 28. Juni 2009 20:52
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Festpreis kann auch recht teuer werden.

Und auf dem Klageweg bei Pfusch-das wird meist teuer,nervenaufreibend und endet auch im Vergleich.

Kalkulier mal 40%drauf. Es gibt einiges,was man an Überraschungen erlebt bei einer Sanierung. Hoffentlich hast Du ein paar zuverlässige Helfer und ein paar seriöse Handwerker+ jemanden,der Dich berät bezüglich der Angebote bzw.Ausschreibungen....

Manchmal überliest man was,was der Eine drin hat,der andere nicht...und vermeintlich billiger,meint nicht immer-günstiger,kann sein,dass es qualitativ dann so saumässig verarbeitet wurde,dass jegliche Nachbesserung ein Vielfaches kosten kann.

Wir hatten im Schnitt 3 Angebote. Und NIE den Billigsten gewählt,sondern DEN,von dem wir uns den vernünftigsten Vorschlag bei moderatem Preis samt akzeptalber Qualität erwarten konnten. Es lief so-lala. Umbauen ist IMMER mit VIEL viel Ärger,Stress und Nervenkraft gekoppelt.Unvermeidlich.

Neu bauen kann günstiger sein.


anonym
beantwortet von lukyhardy am 28. Juni 2009 20:53
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Normalerweise können Auftragnehmer 10% für zusätzliche Arbeiten auf das Angebot draufschlagen.Aber gerade beim Sanieren treten oft unerwartete Schwierigkeiten auf die bei der Submission noch nicht bekannt waren.Der normale werdegang ist dann ein Nachtragsangebot oder Stundenlohnarbeiten. Als Laie läuft man so schnell in die Kostenfalle. Frag die Auftragnehmer nach dem Preis zusätzlich anfallender Arbeiten, die auf das Angebot noch drauf kommen können, und entscheide dich dann wer den Auftrag kriegt.


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