wuermchen1982 am 04.11.2009 um 14:50 Uhr
Wie habt ihr das geschafft euren Kindern Spaß an den Hausaufgaben zu machen, mein Kleiner wurd grad mal eingeschult und hat jetzt schon keine Lust die zu machen, wie soll das erst werden wenn er älter ist! Habt ihr Tipps für mich?? Danke Leute
Mir war es piepegal, ob meinen Kindern die Hausaufgaben Spaß gemacht haben. Das Leben ist kein Wunschkonzert. Sie mussten sie eben machen, basta! Meine Kinder haben ihre Hausaufgaben immer gemacht, weil ich darauf geachtet habe, und weil ich greifbar war, wenn Fragen anstanden. Erkläre ihm, daß man Rechte und Pflichten hat, und daß er jetzt ein Schulkind sei und seinen Pflichten auch nachzukommen hat.

versuch es spielerisch...
Man kann nicht alles spielerisch machen. Es gibt Dinge, die müssen sein, da muß auch Vertrauen vorhanden sein, daß es erledigt wird. Das gelingt nicht im Spiel.
Shygirl am 4. November 2009 15:07 der Kleine wurde gerade eingeschult!! Was will man da verlangen, gleich Stubenarrest?? Hmm klar...setz dich mit ihm hin erkläre ihm alles wenn er was richtig macht lobe ihn.
Geh mit Ihm durch die Stadt und zeig ihm ein paar Obdachlose. Will er so enden ? Habe ich mit meinem Sohn auch gemacht :D Jetzt kommt er als erstes nach Hause und macht Hausaufgaben ( 9 Klasse ) :D

bemutter ihn weiter, lass ihn in der Schule zum Außenseiter werden ..... Dann sind die Hausaufgaben das einzige was ihm im Leben bleibt.

Ich hatte nie wirklich Spaß daran hab sie aber trotzdem gemacht. Ein paar heftige Rüffel in der Schule vom Lehrer haben gereicht. Nicht alles muss Spaß machen, muss aber trotzdem gemacht werden.
Mit Lehrerin darüber sprechen, die wird Dir dabei am besten helfen können.Ansosten hilft nur, sich mit dem Kind die Aufgaben machen, bis alles fertig ist. Kann manchmal langwerden ich weiß, aber das war für meinen "Großen"(2.Klasse) das beste Mittel
wuermchen1982 am 4. November 2009 14:59 die lehrerin wollt ihn zur hausaufgabenhilfe schicken weil er auch so noch start schwierigkeiten hat aber auf dauer will ich ihn da nicht lassen er muß ja auch lernen zu hause seinen pflichten nachzukommen
Vorsicht bitte wenn die Lehrerin zu Beginn der Schulzeit so anfängt. Bei meinem Sohn ist es die Geschwindigkeit. Ich zeige mit allerdeutlichkeit meinee "Zähne" gegenüber der <Lehrerin. Nur durch meine intensive Unterstützung gewinnt mein Sohn langsam an Geschwindigkeit. Forsche auch mal nach ob Deinem Sohn diese Schule überhaupt gefällt und wie er sich mit der Lehrerin versteht. Gibt es dort Probleme, würde sich auch die Unlust bei den Hausaufgaben vieleicht erklären.
Meine Eltern haben mich immer in mein Zimmer eingeschlossen (bis zur 4.Klasse), bis ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Freiwillig habe ich sie nicht gemacht. Mittlerweile natürlich schon^^
sich manchmal dazu setzen und helfen... vielleicht auch zwischendurch immer mal ne pause machen
Helfen ist nicht gut. Und Pausen benötigt man für das Hausaufgabenpensum in der Grundschule auch nicht wirklich. Das sind schon meist sparsam dosierte Arbeiten, die selbständig erledigt werden sollten. Für evtl. Fragen natürlich sollte man schon da sein.

Setz dich mit ihm zusammen an den Tisch und hilf ihm dabei,
oder sowas wie eine Belohnung... oder das er erst weg darf wenn die gemacht sind...war bei MIR auch so das ich sie nicht machen wollte aber bei mir hat sich das eingependelt weil mir meine Zukunft eben auch wichtig ist klar Hausaufgaben sind manchmal doof aber wenn er erst eingeschult wurde musst du ihm auch helfen
ihm alles was spaß macht verbieten, wenn er es nicht macht und belohnen wenn er sie macht! zb kannst du so kleine sonnen basteln und dann eine tafel hin hängen und wenn er so und so oft hausaufgaben gemacht hat ohne zu murren bekommt er was oder ihr macht gemeinsam etwas was er toll findet! (die sonne bekommt er nur wenn er ohne zicken die hausaufgaben macht) Das hilft meistens! und für jedes meckern oder nicht machen gibt es eine sonne abzug!

Dass sowas Spass macht, konnte ich meinem Sohn icht vermitteln. Sonst hätte ich ihn ja belügen müßen. Er hat aber im Laufe der Zeit gelernt, das man auch Dinge machen muss, die keinen Spass machen.

Schwierige Frage. Hängt auch sehr vom Respekt vor den Eltern ab. Und wie man den gewinnt, darüber könnte man warscheinlich eine Dissertation schreiben.

Wichtig ist dem Kind zu vermitteln, dass es bei Hausaufgaben nicht um Spass geht, sondern um eine "Pflicht", die in irgendeiner Form ab jetzt zu seinem Leben gehört! Der Spass kommt danach! Aber auch nur dann, wenn die Pflicht ordentlich erledigt wurde! Und wenn es mit Erklärungen und gutem Zureden nicht geht, dann muss man halt auch mal Druck ausüben. Dann bleibt das Lieblingsspielzeug halt mal einen Tag weg.
Ich habe es mit dem alten Motto "Wenn Du ein Schiff bauen willst, motiviere Deine Handwerker nicht mit Geld, sondern erzähle ihnen von fernen Stränden" geschafft.

sag ihm, dass er eine belohnung bekommt, wenn er zb eine woche seine hausaufgaben komplett macht, wenn er mal was nicht macht dann steht der zähler wieder bei null.
DH, ich glaube auch, nur so klappt es. Diese ewige Dikutiererei und tausend Tricks bringt bei Kindern gar nicht, als immer neue Ausreden und Diskussionen ohne Ende.
Kinder brauchen klare Ansagen und diese müssen dann auch durchgesetzt werden.
Ich diskutiere nicht mit meinen Kindern. Dieser "Laß-uns-drüber-reden"-Scheiß, bringt nicht viel was. Kinder wollen Regeln und Eltern sind dazu da, ihnen das Einhalten von gewissen Regeln beizubringen. Klingt jetzt als sei ich eine Rabenmutter, bin ich aber nicht, ich bin nur für klare Ansagen und für klare Strukturen, ohne teiteitei und hopsassa