tina1960 am 08.02.2009 um 19:23 Uhr
Mein Hausverkauf bereitet mir echt Bauchschmerzen... ich will es eigentlich nicht verkaufen und weiß nicht, ob es doch sinnvoller ist, den Erbpachtvertrag zu verlängern (466€ monatlich) oder ob ich doch für 140.000€ das Grundstück kaufen soll und das andere Haus belaste. Aber es wäre finanziell alles sehr knapp, da ich momentan leider nur eine Halbtagsstelle habe und das Altenheim meiner Mutter teuer ist, ich geschieden bin und meine Kinder beide studieren. Eigentlich bin ich der Meinung, man sollte Immobilien behalten...wenn ich die untere Wohnung selbst nutzen würde und damit die Erbpacht bezahle und oben für 700€ vermieten würde, wäre es vielleicht möglich. Ich müsste aber zusätzlich ca. 50.000€ für die Renovierung aufbringen...
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Die Frage ist nciht ganz verständlich. Du schriebst von Erbbaurecht und der Möglichkeit zu kaufen. aber auch von der Belastun eines zweiten Hauses.
Geht es um ein Haus, oder um zwei? steh das haus auf einem Erbbaurechtsgrundstück (das was verkauft werden soll)? Gibt es ein zweites hasu zum wohnen?
dann Vermiete doch Zimmerweise! Die mieteinnahmen die du hast, kannst du nutzen um nach und nach etwas zu renovieren. Und man findet sicherlich bekannte die beim renovieren helfen können.
deine finaziellen Möglichkeiten oder Nicht-Möglichkeite lassen sich hier nicht so exakt erkennen, um eine seriöse Beratung zu geben. Ein bißchen klang heraus, dass du in finanzieller Sicht etwas unsicher in die Zukunft blickst und deshalb würde ich den Erbpachtvertrag verlängern. Wird ja nicht auf ewig sein, so dass du später vielleicht immer noch kaufen könntest.
tina1960 am 8. Februar 2009 20:07 sorry, wenn es nicht ganz klar beschrieben war. Also, mein Elternhaus ist ca. 60 Jahre und der Erbpachtvertrag für das 560m² große Grundstück lauft im Juni aus. Das Haus hat 145m² liegt in der besten Wohnlage in Essen und ist schuldenfrei. Mein Vater ist im Oktober verstorben und meine Mutter ist blind und ist seitdem in einem Altenheim. Wir haben noch ein zweites Einfamilienhaus, das uns mit Grundstück gehört und das bis auf 20.000€ ebenfalls schuldenfrei ist. Dieses Haus ist vermietet. Ich weiß nun nicht, was besser ist. Einerseits möchte ich meinen Kindern je ein Haus erhalten, andererseits habe ich keinerlei finanzielle Rücklagen. Meine Mutter bekommt 1200€ an Rente und die Mieteinnahme von dem anderen Haus von ca. 800€ Sie ist noch in Pflegestufe 1, wird aber vermutlich bald hochgestuft in 2. Ich habe die mündliche Zusage von Interessenten, die das Haus kaufen wollen, allerdings für das Grundstück wollen sie den Vorzugspreis von 140.000€ übernehmen aber sämtl. Kosten wie Grundbucheintrag.... weil zuerst muss ich das Grundstück kaufen und kann es dann erst weiterverkaufen. Für das Haus wollen sie 120.000€ zahlen. Ich wohne und arbeite seit August 25km entfernt in einem kleinen süßen Zechenhäuschen 90m² zu einer Warmmiete von 500€.
Hallo,
ich verstehe die Frage auch nicht so genau, aber so, wie es klingt, ist es bei Ihnen finanziell sehr eng.
Hier ein Link:
http://www.immobilienkauftipps.de/hauskauf-tipps/erbpacht-erbbaurecht/
tina1960 am 8. Februar 2009 20:08 sorry, wenn es nicht ganz klar beschrieben war. Also, mein Elternhaus ist ca. 60 Jahre und der Erbpachtvertrag für das 560m² große Grundstück lauft im Juni aus. Das Haus hat 145m² liegt in der besten Wohnlage in Essen und ist schuldenfrei. Mein Vater ist im Oktober verstorben und meine Mutter ist blind und ist seitdem in einem Altenheim. Wir haben noch ein zweites Einfamilienhaus, das uns mit Grundstück gehört und das bis auf 20.000€ ebenfalls schuldenfrei ist. Dieses Haus ist vermietet. Ich weiß nun nicht, was besser ist. Einerseits möchte ich meinen Kindern je ein Haus erhalten, andererseits habe ich keinerlei finanzielle Rücklagen. Meine Mutter bekommt 1200€ an Rente und die Mieteinnahme von dem anderen Haus von ca. 800€ Sie ist noch in Pflegestufe 1, wird aber vermutlich bald hochgestuft in 2. Ich habe die mündliche Zusage von Interessenten, die das Haus kaufen wollen, allerdings für das Grundstück wollen sie den Vorzugspreis von 140.000€ übernehmen aber sämtl. Kosten wie Grundbucheintrag.... weil zuerst muss ich das Grundstück kaufen und kann es dann erst weiterverkaufen. Für das Haus wollen sie 120.000€ zahlen. Ich wohne und arbeite seit August 25km entfernt in einem kleinen süßen Zechenhäuschen 90m² zu einer Warmmiete von 500€.
Günstiges Geld. Dazu noch sicher ohne Vorkosten bekommt man hier: http://booom24.homepage.t-online.de/immobilienkredit/
sorry, wenn es nicht ganz klar beschrieben war. Also, mein Elternhaus ist ca. 60 Jahre und der Erbpachtvertrag für das 560m² große Grundstück lauft im Juni aus. Das Haus hat 145m² liegt in der besten Wohnlage in Essen und ist schuldenfrei. Mein Vater ist im Oktober verstorben und meine Mutter ist blind und ist seitdem in einem Altenheim. Wir haben noch ein zweites Einfamilienhaus, das uns mit Grundstück gehört und das bis auf 20.000€ ebenfalls schuldenfrei ist. Dieses Haus ist vermietet. Ich weiß nun nicht, was besser ist. Einerseits möchte ich meinen Kindern je ein Haus erhalten, andererseits habe ich keinerlei finanzielle Rücklagen. Meine Mutter bekommt 1200€ an Rente und die Mieteinnahme von dem anderen Haus von ca. 800€ Sie ist noch in Pflegestufe 1, wird aber vermutlich bald hochgestuft in 2. Ich habe die mündliche Zusage von Interessenten, die das Haus kaufen wollen, allerdings für das Grundstück wollen sie den Vorzugspreis von 140.000€ übernehmen aber sämtl. Kosten wie Grundbucheintrag.... weil zuerst muss ich das Grundstück kaufen und kann es dann erst weiterverkaufen. Für das Haus wollen sie 120.000€ zahlen. Ich wohne und arbeite seit August 25km entfernt in einem kleinen süßen Zechenhäuschen 90m² zu einer Warmmiete von 500€.
Das ist eine schwierige Situation. Das Elternhaus gehört Dir zu 1/2 bis Deine Mutter mal irgendwann verstirbt. Man könnte die Mieten für die Pflege der Muter nehmen. auf der anderen Seite ist es natürlich so, das Sachwert immer geldwert schlägt.
466 Erbbauzins ist günstig, denn da mal 12 ist ca. 5.600,-. ür die Finanzierung des Kaufpreises mußt Du ca. 10.000 pro jahr zahlen. also wenn Du es behältst, ist kaufen zur zeit nciht drin. zuviel Risiko. Die Renoviereun von 50.000,- kannst du für 350,- mtl. finanzieren.
Bleibt nur die frage, kannst du die zweite wohnung vermieten?
Wenn du verkaufst sind die 120.000,- abzüglich kosten wohl zwischen Dir und der Mutter zu teilen. die sechzig der Mutter gehen dann auf Dauer in deren pflege udn für 60.00,- bekommst du nie wieder ein Haus.
Ich würde es behalten und die Renovierung auf Kredit machen.