Die Frage, ob es ausschlagebend ist oder nicht, stellt sich doch gar nicht.Wenn er "Nein" sagt, heißt das "Nein", Punkt.
UND :er braucht überhaupt keine Begründung sagen.
ES IST SEIN HAUS und er BESTIMMT.
Sollte er "Ja" sagen,unter bestimmten "Auflagen", ist es an Euch, sie anzuerkennen oder nicht.
IHR wollt das Haus, nicht er.
Wohl bemerkt, ich spreche von privaten Vermietern.
Bei allen Anderen muß man die rechtlichen Sachen begutachten, darf er das oder nicht.
Bis ihr das raus habt,ist das Haus das 10.Mal weg.
Ich habe wegen einer Wohnung sogar geheiratet,paradox, oder ?
Der PRIVATE Vermieter bekam für die Sanierung Mittel vom Land, das Land schrieb ihm fest, die eine Wohnung (Unsere)NUR an Verheirate mit Kind und festem Einkommen zu vermieten.
Einkommen und Kind hatten wir, aber waren nicht verheiratet.Also, Aufgebot bestellt und gut wars.
WIR wollten die Wohnung, also haben wir das "Opfer" gebracht.
Ob das rechtmäßig war oder nicht, WIR wollten sie, das war entscheidend.
Zumal es noch 5 andere Bewerber gab, die schon verheiratet waren, wir aber die ersten Bewerber waren und er fair war und uns die Wohnung gegeben hat.
Ich will ja nicht pessimistisch sein, aber :
Wir sind jetzt geschieden und der Vermieter ist Pleite.
Das nimmt immer mehr zu, da sich die Vermieter natürlich keine Schwierigkeiten ins Haus holen wollen und den möglichen Mietern ja auch nur bis vor den Kopf gucken können. Da ist es sicherer, sich vorher über die neuen Mieter bestens zu informieren.