Frage von rinchen2010 17.10.2010

Haus doch ohne Markler verkaufen? Enstehen Kosten an Markler?

  • Antwort von rotkubie 17.10.2010
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    sowie die verkäufer einen Makler beauftragt haben, sind sie mit ihm einen Vertrag eingegangen.darin sind alle Punkte geregelt.. das bedeutet sie dürfen das haus nicht einfach verkaufen, das wäre ein vertragsbruch.

  • Antwort von blablubblub 17.10.2010
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Die Verkäufer haben i.d.R. einen Vertrag mit dem Makler, dass er einen Käufer suchen soll und dafür Geld vom Käufer bekommt. Wenn sie das Haus ohne Makler verkaufen, wäre das ein Vertragsbruch!

  • Antwort von OnkelBerni 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Falls ein Makler vertraglich in den Verkauf eingebunden ist, gibt es evtl. die Möglichkeit, dass Sie einen Gesamt-Kaufpreis inkl. Maklercourtage anbieten.

    Sollte der Makler für Sie schon tätig geworden sein (Expose, Besicht. o.ä.), sollten Sie ihn nicht umgehen, sondern dem Makler Ihr Angebot (wie auch immer) unterbreiten.

    Sonst wäre es Vertragsbruch und kann noch einigen Ärger später für Sie verursachen.

  • Antwort von waldmann59 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    wenn ihr von dem haus durch den makler erfahren habt müsst ihr auch zahlen. wenn nicht, nur der verkäufer. wenn ihr ihn bescheissen wollt, dann solltet ihr dran denken, dass ihr auch für eure arbeit euren lohn haben wollt. er wird eucht dann aber am bobbes holen und das ist nicht nur richtig sonder auch noch sehr teuer zusätzlich

  • Antwort von atrix1337 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ja die marklergebühren müssten die verkäufer dann zahlen. der markler will ja schließlich auch sein geld. meist läuft so ein vertrag ein jahr, wenn das haus bis dahin nicht verkauft wurde und der vertrag nicht verlängert wird habt ihr die chance euch ohne markler auf einen preis zu einigen.

  • Antwort von Abigail 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Verkäufer haben einen Vertrag mit dem Makler.

    Den müssen sie einhalten. Der Makler bekommt seine Gebühren auf jeden Fall.

  • Antwort von Joesch 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wie lange läuft der Vertrag?Bis zum Verkauf des Hauses-Pech gehabt.Der Makler bekommt trotzdem "sein"Geld.

  • Antwort von Qetan 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die meisten Makler lassen sich von den Verkäufern unterschreiben, dass sie für die Vermittlung beauftragt sind.

  • Antwort von hattu53 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Sofern zu diesem Zeitpunkt der Maklervertrag noch besteht- ja.

  • Antwort von Weltenwandlerin 17.10.2010
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    das kommt auf deren Vertrag mit dem Makler (bitte ohne R in der Mitte!!) an. Wenn er einen Alleinauftrag hat, wirds schwierig, überhaupt privat zu verkaufen.. wenn der Makler jedoch nur die Möglichkeit hatte, ohne Vertrag, das Haus auch anzubieten, ist es das Problem des Maklers, eben schneller zu sein als der Eigentümer.....

    Es gibt also keine pauschale Auskunft hier...

  • Antwort von wietel 26.10.2010

    Entscheidend ist die Interessenabwägung für alle Beteiligten.

  • Antwort von Asteroid 18.10.2010

    Auch wenn die DM Zeiten leider vorbei sind heißt der Makler weiterhin Makler und nicht Markler. Makler, die inserieren haben in der Regel einen Kunden-, sprich Verkäuferauftrag. Dieser ist für beide Parteien bindend.

    Bei schwer verkaufbaren Objekten kann in der Regel mit dem Verkäufer dahingehend verhandelt werden, daß er die Maklergebühr übernimmt.

    Interessieren sich aber mehrere Kaufinteressenten für das Objekt, werdet Ihr Euch die Zähne ausbeißen können! Denn der Verkäufer wird den Interessenten auswählen, der das beste Kaufgebot unterbreitet, also auch die Maklergebühr übernehmen will.

  • Antwort von eis13aer 18.10.2010

    Kommt auch immer darauf an was für ein Maklervertrag es ist. Ob es ein Qualifizierter Alleinauftrag oder ein Makleralleinauftrag etc ist. Davon ist dann unter anderem abhängig wer die Provision bzw die sog. "Aufwandsentschädigung" zahlen muss. Und ebenso ob die Verkäufer selber auch Käufer suchen dürfen. Schau doch mal was für ein Vertrag dies ist bzw. frag die jetzigen Eigentümer.

  • Antwort von Kinnear 18.10.2010

    Das ist ja eine tolle Frage!

    Ich werde euren Chef auch mal raten, eure Arbeit einfach nicht mehr zu bezahlen, mal sehen wie Ihr das findet, wenn Ihr am Monatsende ohne Lohn darsteht. Das ist ja echt eine tolle Idee, geht gar nicht.

  • Antwort von ebaydreck 18.10.2010

    Solche "geiz ist gxxx" Typen wie sie kann ich nicht ertragen. haus kaufen wollen und nicht mal die paar Kröten für die Courtage übrig. Dann suchen Sie doch ein Haus ohne Makler bzw geben Sie eine gesuche Anzeige auf.

  • Antwort von Echtbayer 18.10.2010

    Das ist der typische Fall, um einen Makler austricksen zu wollen. Wer wie viel an den Makler bezahlen muß, hängt immer vom den bestehenden Vertragsverhältnissen ab. Letzlich seid Ihr auf das Haus ja wohl durch die 'Bemühungen eines Maklers aufmerksam geworden. Und ein guter Makler begleitet den Käufer bis zum Vertragsabschluss. Dabei gibt es viele Hürden und Möglichkeiten bares Geld zu sparen oder eben auch zu verlieren. Meistens ist es einfach besser, einen ortskundigen Fachmann, den Makler an der Seite zu haben; er ist nämlich für beide Seiten, Verkäufer und Käufer tätig.

  • Antwort von derdorfbengel 17.10.2010

    Wenn sie bereits einen Vertrag mit dem M. eingegangen sind, der für ihn Exklusivität bestimmt, dann müssten sie ihm nachher die entgangene Provision ersetzen. Ich gehe mal davon aus, dass der Makler vorgedruckte Verträge seiner Lobby verwendet.

    Allerdings muss das nicht Euer Problem sein. Ihr könnt es ja trotzdem mal versuchen...

  • Antwort von rinchen2010 17.10.2010

    Danke Euch! Wird also nicht leicht, dachten wir uns schon... :(

  • Antwort von Midgarden 17.10.2010

    Das käme zum Einen darauf an, wie ihr das Haus und den Verkäufer gefunden habt, zum Anderen auf den Vertrag, den der Makler mit dem Verkäufer hat.

    Wenn ihr direkt oder indirekt über den Makler an das Objekt gekommen seid, wäre es Betrug, wenn der Makler einen "Absolutvertrag" hat auch.

    Der Verkäufer kann daran eigentlich kein Interesse haben, die Maklergebühr zahlt (fast) immer der Käufer

  • Antwort von Peter96 17.10.2010

    Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Makler mit einem Verkäufer einen Vertrag abschließt der er diesem ermöglicht das Haus dann ohne Provision zahlen zu müssen anderweitig verkaufen kann. Der Makler hat ja schließlich auch Kosten wie Anzeigen usw.

  • Antwort von Auchdazu 17.10.2010

    Solange sie unter Vertrag sind ja, wenn der Vertrag eventuell in Kürze ausliefe, wäre es für, danach zu planen? Es gibt uch die gegelung das nur 2 % einbehlaten werden, wahrscheinlich wenn der Verkäufer vom Vertrag zurücktritt.

  • Antwort von TalinaQ 17.10.2010

    Wenn mit dem Makler vereinbart wurde das er alleiniger Verkäufer des Hauses ist, fallen sicherlich Gebühren an wenn sie gegen den Vetrag verstoßen würden. Sicherlich sind diese Gebühren nicht so hoch wie die eigentliche Maklergebühr. Die Frage ist natürlich auch wieviel der Makler inzwischen in die Vermarktung des Objektes investiert hat, diese Kosten deckt er ja allein später aus seiner Maklergebühr die ihm ja beim Entzug des Auftrages fehlen würde, diese Kosten müssten auf jeden Fall gedeckt werden.

    Klar, Fragen kostet nichts, doch einfach wird es sicherlich nicht. - Viel Erfolg :)

  • Antwort von Lousyl 17.10.2010

    es kommt darauf an ,auf welchen weg ihr an das haus gekommen seit ,b.z.w aufmerksam geworden seit , ein beispiel ,der beauftragte makler findet keinen käufer ,der jetzige besitzer inseriert zusätzlich in der zeitung ,wo sich ein interessent meldet ,dann muß nichts gezahlt werden ,aber alles was über den makler läuft muß bezahlt werden

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