Frage von rinchen2010,

Haus doch ohne Markler verkaufen? Enstehen Kosten an Markler?

Hallo, mein Mann und ich interessieren uns für ein Haus. Wir würden dieses jedoch gerne ohne Markler kaufen und den Verkäufern dies vorschlagen. Wenn die Verkäufer sich darauf einliessen, müssten sie dann dem Markler trotzdem was zahlen? Danke im Vorraus

Antwort von TalinaQ,

Wenn mit dem Makler vereinbart wurde das er alleiniger Verkäufer des Hauses ist, fallen sicherlich Gebühren an wenn sie gegen den Vetrag verstoßen würden. Sicherlich sind diese Gebühren nicht so hoch wie die eigentliche Maklergebühr. Die Frage ist natürlich auch wieviel der Makler inzwischen in die Vermarktung des Objektes investiert hat, diese Kosten deckt er ja allein später aus seiner Maklergebühr die ihm ja beim Entzug des Auftrages fehlen würde, diese Kosten müssten auf jeden Fall gedeckt werden.

Klar, Fragen kostet nichts, doch einfach wird es sicherlich nicht. - Viel Erfolg :)

Kommentar von MirkoOtto ,

Und du bist sicherlich auch froh, wenn du von deinem Arbeitgeber die Kosten für die Fahrt zur Arbeit bezahlt bekommst, mehr brauchst du auch nicht, oder???

Antwort von Auchdazu,

Solange sie unter Vertrag sind ja, wenn der Vertrag eventuell in Kürze ausliefe, wäre es für, danach zu planen? Es gibt uch die gegelung das nur 2 % einbehlaten werden, wahrscheinlich wenn der Verkäufer vom Vertrag zurücktritt.

Kommentar von MirkoOtto ,

Typisch blöder Kommentar ohne jede Ahnung von der Materie. Wenn der Maklervertrag (konkludent) zustande gekommen ist, hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr mit dem Vertrag des Maklers mit dem Verkäufer. Ihr zahlt (obige Voraussetzung gegeben), auch wenn ihr erst einen Monat nach Maklervertrag kauft.

Kommentar von Auchdazu ,

Was willst du denn hier Spannen? Wenn du soviel besser weisst, dann hättest du antworten können und hier nicht Korinthen kacken du Depp

Antwort von Asteroid,

Auch wenn die DM Zeiten leider vorbei sind heißt der Makler weiterhin Makler und nicht Markler. Makler, die inserieren haben in der Regel einen Kunden-, sprich Verkäuferauftrag. Dieser ist für beide Parteien bindend.

Bei schwer verkaufbaren Objekten kann in der Regel mit dem Verkäufer dahingehend verhandelt werden, daß er die Maklergebühr übernimmt.

Interessieren sich aber mehrere Kaufinteressenten für das Objekt, werdet Ihr Euch die Zähne ausbeißen können! Denn der Verkäufer wird den Interessenten auswählen, der das beste Kaufgebot unterbreitet, also auch die Maklergebühr übernehmen will.

Antwort von Lousyl,

es kommt darauf an ,auf welchen weg ihr an das haus gekommen seit ,b.z.w aufmerksam geworden seit , ein beispiel ,der beauftragte makler findet keinen käufer ,der jetzige besitzer inseriert zusätzlich in der zeitung ,wo sich ein interessent meldet ,dann muß nichts gezahlt werden ,aber alles was über den makler läuft muß bezahlt werden

Kommentar von blablubblub ,

Nö, das hat damit nichts zu tun! Wenn die Vermieter/Verkäufer einem Makler einen Auftrag geben, eine Immobilie zu vermieter oder zu verkaufen, dann ist es den Eigentümer nicht erlaubt, quasi auf eigene Faust die Immobilie zu verkaufen/vermieten - das ist ein Vertragsbruch! Ein Makler schlißt i.d.R. mit den Eigentümer immer einen Vertrag ab, in dem steht, dass zukünftige Mieter/Käufer nur über das Maklerbüro vermittelt werden dürfen und die Gebühr zu zahlen haben!

Antwort von OnkelBerni,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Falls ein Makler vertraglich in den Verkauf eingebunden ist, gibt es evtl. die Möglichkeit, dass Sie einen Gesamt-Kaufpreis inkl. Maklercourtage anbieten.

Sollte der Makler für Sie schon tätig geworden sein (Expose, Besicht. o.ä.), sollten Sie ihn nicht umgehen, sondern dem Makler Ihr Angebot (wie auch immer) unterbreiten.

Sonst wäre es Vertragsbruch und kann noch einigen Ärger später für Sie verursachen.

Antwort von blablubblub,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Verkäufer haben i.d.R. einen Vertrag mit dem Makler, dass er einen Käufer suchen soll und dafür Geld vom Käufer bekommt. Wenn sie das Haus ohne Makler verkaufen, wäre das ein Vertragsbruch!

Antwort von Weltenwandlerin,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

das kommt auf deren Vertrag mit dem Makler (bitte ohne R in der Mitte!!) an. Wenn er einen Alleinauftrag hat, wirds schwierig, überhaupt privat zu verkaufen.. wenn der Makler jedoch nur die Möglichkeit hatte, ohne Vertrag, das Haus auch anzubieten, ist es das Problem des Maklers, eben schneller zu sein als der Eigentümer.....

Es gibt also keine pauschale Auskunft hier...

Antwort von Kinnear,

Das ist ja eine tolle Frage!

Ich werde euren Chef auch mal raten, eure Arbeit einfach nicht mehr zu bezahlen, mal sehen wie Ihr das findet, wenn Ihr am Monatsende ohne Lohn darsteht. Das ist ja echt eine tolle Idee, geht gar nicht.

Antwort von eis13aer,

Kommt auch immer darauf an was für ein Maklervertrag es ist. Ob es ein Qualifizierter Alleinauftrag oder ein Makleralleinauftrag etc ist. Davon ist dann unter anderem abhängig wer die Provision bzw die sog. "Aufwandsentschädigung" zahlen muss. Und ebenso ob die Verkäufer selber auch Käufer suchen dürfen. Schau doch mal was für ein Vertrag dies ist bzw. frag die jetzigen Eigentümer.

Antwort von Peter96,

Ich kann mir nicht vorstellen, das ein Makler mit einem Verkäufer einen Vertrag abschließt der er diesem ermöglicht das Haus dann ohne Provision zahlen zu müssen anderweitig verkaufen kann. Der Makler hat ja schließlich auch Kosten wie Anzeigen usw.

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