Also langsam reichts mir mit den e-Bay Verkäufen. Da will man seinen Kram verkaufen und es stellt sich heraus das immer mehr Käufer die gebrauchte Ware auf Herz und Nieren prüfen.
Das führt dann unweigerlich zu einem Hin und Her.Mir ist es auch schon passiert das ich was gekauft habe und war enttäuscht. Ich hab das dann für mich abgeschlossen, weil ich der Meinung bin das ich bei gebrauchter Ware ein gewissen "Restrisiko" eingehe.
Es geht nicht darum den Käufer zu betuppen. Das ist ganz wichtig. Jedoch möchte man gern auch noch etwas an der Ware verdienen.Jetzt meine Frage ? Sehe ich das alleine so ? Mich würde mal interessieren wer von diesen e-Bay Geschichten auch die Nase voll hat ?
Leider hat man als Verkäufer so gut wie keine Rechte mehr....

Das sehe ich nicht so. Ich glaube mehr das es die Klientel ist die hier die Plattform E-bay, deren Ruf schädigt. Und da dahinter dann auch noch Preistreiber-Agenturen stecken - die sich mit nichts anderem beschäftigen als dem Verkäufer einen "hohen" Gewinn zu verschaffen erscheint die Plattform als immer schlechter.Aber für Situationen wie in der vorliegenden Frage würde ich nicht zu E-Bay gehen sondern zu ..w.Hood.de oder die mir als seriöseste bekannte Auktionsplattform, ..w.Auvito.de Kein Widerspruch, zum Verständnis aber, wer ist dran Schuld das das Niveau der Plattform GF zu wünschen übrig GF oder "wir" ? Aber trotzdem gehe ich noch dahin. Am besten wird es sein das man E-bay eine Vermittlung mit einbezieht; den Käuferschutz.
Da kann ich Dir nur Recht geben. Da wollen Käufer am liebsten nur 1 Euro bezahlen,Neuware haben wollen und wenn es geht,auch noch versandkostenfrei. Ebay macht keinen Spaß mehr.
xynatura am 22. August 2009 09:17 Ja, den Eindruck habe ich jetzt auch bekommen. Ich selbst kaufe ab und zu mal auf Ebay - Neuware und auch gebrauchte und war im Großen und im Ganzen ganz zufrieden. Zweimal bekam ich defekte Geräte (PC Bildschirm defekt und beim Fahrrad war die Beleuchtung kaputt). Aber ich habe es nicht bemängelt, weil das Risiko geht man bei Privatkauf von gebrauchten Gegenständen ein.
...leider sieht das nicht jeder Käufer so...

Mir ging das kürzlich auch so. Habe etwas auf Ebay verkauft (zum ersten Mal). Der Käufer hat sich das persönlich abgeholt und auch noch getestet. Zwei Tage später ruft er an und behauptete das Gerät sei nur noch Schrott und will sein Geld zurück. Ich habe ihm über ebaykontakt einen Hinweis zukommen lassen, Privatverkauf, keine Rücknahme und keine Garantie. Kaufen werde ich weiterhin dort, aber ob ich nochmal dort was verkaufe - das werde ich mir gründlichst überlegen.
...geht mir im Moment auch so...der Käufer hatte eine andere "Vorstellung" von der Ware und unterstellt mir jetzt meine Artikelbeschreibung wäre nicht ausführlich genug.
Immer mehr Verkäufer sind bei Ebay gefrustet aber auch immer mehr Käufer sind mit ebay sehr unzufrieden.
Ich empfehle der Kauf über ein Portal wie Amazon wo jeder Kauf durch die A-Z Garantie gesichert ist. Das heißt wenn ein Artikel nicht gefällt schickt man Ihn einfach zurück und bekommt sein Geld wieder.
Übrigends denke ich nicht das man bei Gebrauchtware ein Restrisiko eingehen muss. Das sind dann eindeutig Verkäufer die den Käufer übers Ohr hauen. Wenn eine Ware einen Mangel hat, sollte man dies als Verkäufer angeben.
ja das sehe ich auch so. Auf Mängel sollte hingewiesen werde. Aber wie detailliert sollten diese sein ? Bei gebrauchter Ware ist das nicht immer einfach. Was für den einen Schrott ist, ist für den anderen noch ok...und hier wird es irgendwo schwierig...
xynatura am 22. August 2009 09:14 Wenn man aber keinen Mangel an der Ware hatte und der Verkäufer sogar am Tag der Abholung dies getestet hat und auch keinen Mangel feststellte und erst nach zwei Tagen damit herkommt? Was dann? Ich habe sogar jede Menge Bilder eingestellt und weiß mit Sicherheit, dass es nicht kaputt war.
Dann hat der Verkäufer Pech gehabt ! Hab mal ne PSP verkauft. Die war top in Ordnung und der Käufer sagte sie sei defekt. Der Käufer hat jedenfalls von mir seine Kohle nicht wiederbekommen.Ich hab dann auch nichts mehr gehört. Viele drohen dann ja rum, aber bloß nicht einschüchtern lassen.
Einige Käufer wollen hinterher noch um die Versandkosten feilschen, obwohl diese dick und fett in der Auktion standen. Dann wollen sie Päckchen statt Paket und wenn es dann wegkommt, bin ich schuld. Die meisten Käufer, die ich hatte, waren aber in Ordnung. Nur eBay ist alles andere als in Ordnung. Demnächst darf ich Bücher und CDs nur noch versandkostenfrei versenden. Dabei verkaufe ich die meisten nur für 1 Euro (bin Privatverkäufer). Wenn ich dann 85 ct. Porto und 25 ct. für den Umschlag selber zahlen muss, habe ich 10 ct. Minus gemacht. Danke eBay.
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Deshalb ab September: www.hood.de !
Ich hab die nase voll von ebay da die gebühren so hoch sind!

Ich kann mich bis jetzt nicht beklagen, alle Aktionen konnten ohne Probleme abgewickelt werden. Zu den kritischen Käufern möchte ich nur so viel anmerken: "Wenn die Ware nicht der Beschreibung entspricht, ist es ihr gutes Recht, zu reklamieren."
Ja. Und das ist der Punkt. Wie gesagt, was für den einen Schrott ist, ist für den anderen noch tragbar. Ist das Glas halb voll oder halb leer ?

Hab nur 1x erlebt,dass der Käufer die Ware plötzlich nicht mehr haben wollte. Und einmal, das war ganz scharf, hätte es die Käuferin gern gesehen, wenn ich ihr die 3 Shirts(zusammen 1€) - kostenlos - vorbei gebracht hätte. ;o) Als Käufer habe ich allerdings schon so manchen Deppen-Verkäufer erwischt, trotz 1a-Profil und eingeschaltetem Hirn. :o(

Ich habe mit ebay noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wenn ich was verkauft habe, habe ich es sehr genau beschrieben. So habe ich nie Reklamationen oder Beschwerden gehabt. Und wenn ich was gekauft habe, habe ich meinen Verstand eingeschaltet. Denn was weit unter einem Preis im Geschäft liegt kann einfach keine Top Ware sein. Also war nich nie enttäuscht, wenn die Qualität eher bescheiden war.
Das sehen viele Käufer anders....Superware zum Schleuderpreis...dabei wissen die doch das gebraucht nicht neu ist. Dann kommen die mit Artikelbeschreibung hätte besser sein müssen. Da verstehe ich die Welt nicht mehr...
ShaneMcCutcheon am 22. August 2009 09:29 Es ist schade, wenn du da schlechte Erfahrungen gemacht hast. Ich mit über 1000 Aktivitäten in knapp 5 Jahren habe solche Erfahrungen nicht gemacht. Nicht ein einziges mal. Habe aber auch nie auf für mich unzureichend beschriebene Angebote geboten, ohne evtl. nochmal nachzufragen. Und wer sich da nicht gemeldet hat, hatte Pech. Und bei Verkäufen habe ich immer etwa das Geld bekommen, was ich haben wollte. man muss ebay beobachten, dann weiß man etwa, wo und wie man die besten Erfolge hat.
Zitat :Habe aber auch nie auf für mich unzureichend beschriebene Angebote geboten, ohne evtl. nochmal nachzufragen. Und wer sich da nicht gemeldet hat, hatte Pech....Für mich wars ok beschrieben. Für den Käufer aber nicht, obwohl ich bat bei offenen Fragen bitte melden.Nun hab ich den schwarzen Peter.
ShaneMcCutcheon am 22. August 2009 09:36 Da ist das Problem. Nicht schauen, was für dich OK ist, sondern immer darauf achten, wie es wohl von anderen verstanden werden könnte. Ich habe die Dinge immer so ausführlich wie möglich beschrieben und nicht nur die nötigsten Infos. Jedes Fleckchen, jeder Makel, jedes Schräubchen was verdreht war, habe ich aufgeführt. Und ebenso jeden Vorteil, den das Teil hatte.
...also ich hab daraus gelernt...für mich hat sich das soweit erledigt.Ist wohl so das man da alles pingelig genau beschreiben muss...da geh ich lieber in Zukunkft auf den Trödelmarkt.
ShaneMcCutcheon am 22. August 2009 09:52 Du must es so sehen. Im Geschäft, kannst du dir die Ware bis auf das letzte Detail anschauen, es befühlen und beriechen. Das geht im Netz nicht. Also erwartet man eine sehr genaue Beschreibung. Das wirst du bei jedem online-Verkauf so erleben können. Auch bei anderen online-Auktionen.
Hm. Ich verkaufe und kaufe bei Ebay und bin eigentlich zufrieden. Gestern erst ist mein neues Skateboard angekommen. Hab' 46 € und 7 € Versandt bezahlt. Neu hat's mal 70 gekostet und ist noch ganz gut erhalten. Ich finde es nur wichtig das man wenn die Sachen gebraucht sind genau hinschreibt wie es schon abgenutzt ist damit man nciht enttäuscht wird. ;>
...ja und hier sehe ich das Problem...da muss man alles Fitzeklein beschreiben.Letzendlich ist vieles gerade hier relativ und Ansichtssache...Ich frag bei gebrauchter Ware immer nach um auf sicher zu gehen.

um solchen hick-hack zu vermeiden, verkaufe ich auf ebay nur 1a ware. dass käufer nur noch positiv bewertet werden können, finde ich allerdings auch voll daneben!
Ich verkaufe in unregelmässigen Abständen alles mögliche. Manchmal neue Sachen, manchmal gebraucht. Und beim gebrauchten,wenns dann hochwertgere Ware ist, gibts dann manchmal Zoff.Vor allem hängt man sich da gern an der Artikelbeschreibung auf. Das ist ja mittlerweile eine Wissenschaft für sich !! So macht das echt keinen Spass mehr !
Weil beim Käuferschutz zumindestdann geklärt werden kann wer recht hat, der Käufer oder Verkäufer und die Ware und Geld geht dann nicht verloren.
Der Käufer hat bei e-Bay doch schon jeden menge Rechte ! Wo sind denn da noch die Rechte als Privatverkäufer ?? Aus einem Internetrödelmarkt ist ein knallhartes Auktionshaus geworden. Das ist sehr schade, denn so fährt man mit gebrauchter Ware immer eine offene Schiene
Ja stimmt- ich habe auch schon gedacht das du es so verstehst, aber beim Käuferschutz wird ja nicht das Unrecht des Käufers geschützt sondern das Recht und wenn er das nicht hat bekommt er es auch nicht. Und zudem werden über den Käuferschutzdialog mehr Möglichkeiten zur beiderseitigen "Verständigung" geboten. Ich würde zumindest nicht als Gebraucht an jemanden verkaufen der wenige oder gar keine Punkte hat. Aber das ist ja nicht das Thema. Deswegen sage ich im Schluss ja auch www.Hood.de