In Galileo haben die gesagt, dass das deutsche Leitungswasser weibliche Hormone enthält. Es hieß, dass so der Mann leicht verweiblicht wird. Kann das stimmen??? Habt ihr sowas schonmal gehört??? Und wie groß sind die Auswirkungen???

Da hat Gallileo recht und die Illuminaten haben etwas damit zu tun.

Ich habe den Beitrag zwar nicht gesehen, aber Galileo ist in etwa so seriös wie die BILD-Zeitung.
jetzt weiß ich endlich, warum mir diese dinger gewachsen sind...
Arschkrampe2009 am 5. November 2009 13:33 Das kommt von den Hormonähnlichen Lösungsmitteln in den Kronkorken von Bierflaschen. Da verweiblicht man total. Kaum habe ich fünf Bier getrunken werde ich laut kann nicht mehr Autofahren und rede nur noch Müll.
DollyPond am 5. November 2009 13:36 lach sexistisch aber witzig!
Arschkrampe2009 am 5. November 2009 13:39 war nicht ernstgemeint, nur spass,
DollyPond am 5. November 2009 13:42 war ja auch lustig :o)
Vrostie am 5. November 2009 13:37 LOL
ha ha ha...

Bei Galileo wär ich vorsichtig. Sicher ist es möglich, dass Hormone ins Trinkwasser gelangen, aber gerade hier in Deutschland wird das Trinkwasser sehr gründlich überwacht. Verweiblichung dadurch ist nicht anzunehmen, übrigens wird dasselbe auch immer von der Milch behauptet.
Tatsächlich sind in unserem Leitungswasser (aber auch in abgefülltem Mineralwasser) Rückstände von Medikamenten nachweisbar, insbesondere auch hormonähnliche Substanzen.
Das liegt vor allem daran, dass die Analysetechnik immer besser wird und inzwischen die winzigsten Spuren eines Stoffes aufspüren kann.
»Östrogene wurden noch nie im Trinkwasser nachgewiesen«, sagt Hermann Dieter, beim Umweltbundesamt für die Trinkwasserüberwachung verantwortlich.
Und auch andere hormonell aktive Stoffe seien bisher nirgends in Konzentrationen gefunden worden, »die irgendeinen Anlass zu gesundheitlicher Besorgnis geben könnten«.

Lies dich hier durch: http://www.wasser-total.de/info-wasserqualitaet.htm
VirtualSelf am 5. November 2009 13:34 Rowa?
Sind das die, die Wasserfilter verkaufen wollen? ;)
Klar - wenn die Hormone in den Flüssen sogar die Fischvermehrung hemmen (Bild der Wissenschaft vom Oktober 09).
tigrispanthera am 5. November 2009 13:33 In den Flüssen fließt definitiv kein Trinkwasser, bzw. Flusswasser wird erst gereinigt, wenn es denn überhaupt als Trinkwasser zugelassen wird.
Bei uns kommt das Trinkwasser aus den Flüssen.
Und daß bei einer Reinigung auch die Hormone alle rausgefiltert werden - ich weiß nicht...
Klar, dass ist die Verschwörung der Frauen gegen die Männer. Angie hat es durchgesetzt. ;o)

ist gut möglich, aber da müsste man(n) täglich schon sehr, sehr viel wasser trinken, nicht nur 2 bis 3 liter, dass das auswirkungen zeigen würde

Kann sein. Deswegen wird der Mann aber noch lange nicht verweiblicht.

ich glaube nicht das da weiblichehormone mit sind aber das wasser sollte man trozdem erstmal kochen bis man es trinkt
Der Maya-Kalender wusste das schon vor 1000 Jahren.
vergiss nicht nostradamus, den alten fuchs.
Nostradamus hat es leider nicht gewusst, weil er nicht wusste wie er seine Schriften entschlüsselt. Der Entschlüsselungscode wurde erst vor wenigen Jahren gefunden.
Und wo? Im Internet gleich links, oder?
ja genau - zu finden 2te rechts, dann an der nächsten Ecke, 1tes Haus, dritte Etage, bei "Däniken" klingeln.
shit ^^
ne, die sind ja ausgestorben, weil die nicht rechnen konnten, das ist mehr als 1000 Jahre her...