Hatte ein Moslem (arabisches Aussehen) im 3.Reich überhaupt mit Rassismus zu kämpfen?

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6 Antworten

Und was hat die Frage mit deinem Kommentar zu tun? Islamkritker sind heute. Was interessiert es ob die Nazis damals den araber in die Arme geschlossen hätten oder ins KZ?

Ausserdem ist Islamkritik im Bereich der Religion und hat nichts mit Politik zu tun. Du verechselst Begriffe wie die Meisten.

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Es gab in der Öffentlichkeit keine Araber in Deutschland, auch keine Türken, Italiener etc. 

Interessant ist, dass die Nazis im Zweiten Weltkrieg eine SS-Division "Handschar" aufstellten, in denen Moslems für Hitler kämpften. Hitler und SS-Führer Himmler lobten ihre Moslemtruppe in den höchsten Tönen: "Gute Kämpfer, weil ihnen beim Tod das Paradies versprochen wird." Auch den Islam fanden sie gut, weil sie in ihm eine "Kriegerreligion" sahen. 

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Soweit ich weiß, nicht. Arabische Muslims stellten ein eigenes Bataillon in der Waffen-SS der Wehrmacht, wie auch Menschen vieler anderer Länder und Rassen in der deutschen Wehrmacht kämpften – sogar Juden! Rassismus während des dritten Reiches war auf den Erhalt und die Verbesserung der eigenen Rasse ausgerichtet, nicht auf die Vernichtung anderer Rassen. Es wurde erwartet, dass andere Rassen dasselbe für sich tun. So entsprachen zum Beispiel Japaner kaum dem deutschen Ideal – blonde Haare, blauäugig. Dennoch gehörten Japaner zu den wichtigsten Verbündeten von Deutschland. Der Afroamerikaner Jesse Owens, vierfacher Sieger bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin, schwärmte von den Deutschen und Deutschland. Er und der deutsche Olympia-Athlet Luz Long wurden während dieser Spiele beste Freunde. Rückblickend auf sein Leben stellte er fest, dass er im Dritten Reich – anders als in seiner Heimat, den USA – in Bussen nicht hinten sitzen musste und überall hingehen konnte, wo auch weiße Menschen hingehen durften. Nicht Hitler missachtete ihn, sondern Präsident Roosevelt! (Das sind seine eigenen Aussagen!)

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Kommentar von leucolone
02.11.2016, 22:37

Juden in der SS? Eher unwahrscheinlich.

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Islamkritiker werden ja von linker Seite oft leichtfertig als Nazi bezeichnet

Dann erklär mir mal, wie ein Araber deutscher Nazi sein kann.

Doch ein Großteil der Moslems ist ja auch antisemitisch eingestellt.

Sagte die BILD-Zeitung. Die einzigste Stadt in Europa, wo jüdische Einrichtungen keinen Schutz benötigen, ist eine Stadt mit +70% Muslimen (Anteil). Das sicherste Land ist ein Land mit +50% Muslimen.

http://www.artikel-presse.de/israel-juden-bosnien-sind-sicher.html

Damit es nicht so peinlich wird, hier etwas weiteres für dich: Der Antisemitismus entstand seit der Französischen Revolution von 1789 https://de.wikipedia.org/wiki/Antisemitismus_(bis_1945) Nicht die Muslime haben +6 Mio Juden getötet und dieses Wort erfunden.

Hatte ein Moslem (arabisches Aussehen) im 3.Reich überhaupt mit Rassismus zu kämpfen?

haha

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Nein, hatten sie nicht. Es gab sogar eine bosnisch muslemische SS-Einheit, die gegen  serbische Partisanen eingesetzt wurde. Zudem war der Großmufti von Jerusalem, Hadsch Amin al Hussein während des Kriegs persönlicher Gast Hitlers in Berlin.

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Ja, hatten sie, auch wenn es da noch nicht sooooo viele islamische Menschen hierzulande gab. Auch, wenn das dritte Reich in Punkto Antisemitismus neue Maßstäbe gesetzt hat, waren eigentlich alle, die nicht dem NS-Bild eines reinen Arier entsprachen in Gefahr. Das betraf Zigeuner genau wie z.B. Polen oder eben Menschen aus dem arabischen Raum. Ein Nazi ist also nicht nur ein Antisemit, umgekehrt ist nicht jeder Antisemit ein Nazi (aber ein Idiot)

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