ohne daß man die Lebensmittel genetisch verändert ?
wenn der profit die welt nicht so regieren würde, bräuchte keiner hungern.
es ist nahrung für alle da, nur wenn etwas "übrig" ist, nach ansicht der reichen nationen, wird es lieber ins meer gekippt...

kluge fachleute haben mal errechnet, dass allein die halbinsel yukatan so fruchtbar ist, dass sie die ganze erdbevölkerung ernähren könnte. die landwirtschaftlichen kapazitäten der erde sind überhaupt nicht das problem, sondern die sozialen kapazitäten, das denken in den köpfen. die unfähigkeit zu brüderlichem denken in der wirtschaft ist seit dem ersten auftauchen der politischen forderungen von 1789 nach freiheit, gleichheit und brüderlichkeit praktisch unverändert...
Brigitta am 7. April 2008 01:44 DH

Doch. Aber dazu mußt Du die gesamte Weltwirtschaft und Weltpolitik umkrempeln.

Ich bin total fdafür die Lebensmittel genetisch zu verändern, das macht Sinn das macht Spass, das Zeugt von verantwortungslosigkeit und Profitgier
und das wollen wir doch alle, oder?
Deswegen: angefasst und mitgemacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Maienblume am 7. April 2008 00:30 Dein DNA-Strang sieht schon so komisch aus...!
<kicher>
Raimund1 am 7. April 2008 00:31 WELCHER Strang?
Maienblume....dzdzdz, doch nicht hier in der Oeffentlichkeit...
Maienblume am 7. April 2008 00:33 Na, Deine Doppelhelix... tststs! An was hattest DU denn gedacht?
<rügend den Zeigefinger schüttel>
Raimund1 am 7. April 2008 00:35 an den der seit ein paar Jahren durchgetrennt ist...
also nicht der zeigefinger...ggg...
Brigitta am 7. April 2008 01:50 Einen DH für dich Raimund. Gruss Brigitta
mach dir keine sorgen...aldi wird dich schon nicht vehungern lassen
:-)
Nein, solange wir viel zu viel verbrauchen, wird für andere zu wenig da sein. L.G.

Gentechnik macht in vieler Hinsicht Sinn. Es gibt mittlerweile so viele Lebensmittel, von denen behauptet wird, dass sie uns krank machen, dass wir bald gar nichts mehr essen können. Hinzu kommt, dass selbst hier in den "zivilisierten" Ländern so viele Menschen unterernährt sind, weil sie in soziale Lücken gerutscht sind. Und wenn Biofood weiterhin so teuer ist, dass der Ottonormalverbraucher sie sich nicht leisten können, erübrigt sich eh die Diskussion. Solange nicht bewiesen ist, dass es sich negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, werde ich auch gerne Genfood essen.
Und die Lebensmittel, die hier zuviel sind, verderben doch, bis du sie an die Orte geschafft hast, wo sie dringend benötigt werden.
Brigitta am 7. April 2008 01:52 DH
Die genetische Veränderung ist genauso unsere eigene Schuld wie das nicht teilen mit anderen "hungernden" Völkern! Es existieren rund 8 Mia. Menschen auf der Welt! Würde man alle Fragen wären sicher über 50% davon bereit zu teilen! Nur hat jeder das Gefühl es sei nicht sein Problem! So wird sich auch nie etwas ändern!

Kapazitäten sind ausreichend vorhanden und es ist überhaupt nicht nötig genmanipulierte Nahrung anzubauen.
Die Tiere, die geschlachtet werden, müssen essen und wachsen und wandeln dabei Futtergetreide und Wasser in Fleisch um. Um 1 kg Fleisch zu erzeugen werden bis zu 16 kg Getreide benötigt. Der Großteil der verwertbaren Nahrungsenergie in Form von Protein geht beim Umweg über den Aufbau eines tierischen Organismus verloren, da wertvolles Getreide an Tiere verfüttert wird um diese zu mästen, statt das Getreide direkt zu essen. Das bedeutet, je weniger tierisches gegessen wird, desto weniger Getreide ist notwendig, desto mehr Nahrung steht der Weltbevölkerung zur Verfügung. Harvard-Ernährungswissenschaftler Jean Mayer schätzt, dass durch eine Reduktion der Fleischproduktion nur um 10% soviel Getreide eingespart werden könnte, wie zur Versorgung von 60 Millionen Menschen notwendig ist. Derzeit leiden 842 Millionen Menschen an Unterernährung oder Mangel an gesunden Lebensmitteln. Jede Minute sterben weltweit elf Kinder an Hunger.
Das schlimme daran ist, das gerade in den Ländern, wo es viele hungernde Menschen gibt, die landwirtschaftl. Flächen dazu genutzt werden, Futtergtreide für "UNSERE" Nutztiere anzubauen. Die dort lebenden Leute hungern weiter. Das wenige Wasser wird für den Anbau verbraucht, bzw. das Grundwasser mit Pestiziden vergiftet.