Quasi "das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen"
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Nein. Wenn das Vieh das Futter nicht bekäme, würde kein Armer Mensch Brot dafür bekommen.
"Unsere" Kuhmilch hat in kombination mit der "EU" einen großen anteil am Hunger in Afrika. Dadurch das unsere Landwirtschaft subverntioniert (staatlich unterstützt) wird kann niemand aus anderen Ländern auf den europäischen Nahrungsmittelmarkt etwas konkurenzfähiges anbieten können. Desweiteren herrscht eine Überproduktion. Diese Überproduktion wird von der EU kostenlos bzw. zu einem geringen preis an die afrikanischen staaten abgegeben als Hungerhilfe. Diese kostenlose und gut gemeinte Hilfe schadet jedoch eher der afrikanischen Bevölkerung. Denn die meisten sind im primären Sektor (landwirtschaft) tätig und verlieren somit ihre arbeitsplätze und den damit verbundenen lohn. Verhungern kann jetzt eigentlich zwar niemand aber es kann sich auch niemand mehr etwas wie kleidung oder ähnliches kaufen.
Das mit den Rohstoffen hat sich kaum geändert. Öl und ähnliches wird jetzt zwar von den nationalen afrikanischen gesellschaften gefördert, diese sind jedoch zu fast 100% tochterfirmen amerikanischer gesellschaften (ab und zu auch europäische).
wer noch mehr intresse an diesem thema hat dem kann ich nur die Bücher von Jean Ziegler empfehlen

für mich ein klares nein. dem hunger in der welt ist bald nichts mehr entgegenzusetzen, denn es leben einfach zu viele menschen auf dieser kleinen erde. auch wenn wir alle täglich auf ein glas milch verzichten, wird das nichts ändern, das einzige was hilft ist eine strikte geburtenkontrolle, aufklärung und verhütung.

Wenn es ja so einfach wäre. Inzwischen werden ja hier Nahrungsmittel zur Energiegewinnung angebaut. Das hilft den armen Länder sicher nicht, aber evt. werden ihre Länder nicht mehr so ausgebeutet, was ihre Rohstoffe angeht. LG Lotusblume