Unser Schäferhund ist fast 12 Jahre alt. Seit einiger Zeit bekommt er Geschwüre unter der Haut. Der Tierarzt sagt, dass das verstopfte Talgdrüsen sind. Es werden immer mehr und sie werden immer dicker. Eines hat er sich vorgestern aufgebissen. Es kamen etliche ml weissliche, dickliche Masse raus, war echt ekelig. Der Tierarzt will sie nicht rausschneiden, er meint das wären zu viele und die Narkose würde er nicht überleben. Meine Schwiegereltern hatten mal eine Hündin, die auch solche Geschwüre entwickelte, sie hatte Darmkrebs. Hat jemand Erfahrung damit?

ich würde den rat bei einen zweiten tierarzt einholen zb in eine tierklinik wenn ein in der nähe ist vertraue den ärzte , aber so leid es mir tut es hört sich nicht gut an geb ihm noch ein guttes leben bis zum ende und wenn er schmerzen hat und sich quält lass ihn einschläfern so hart es auch klinkt aber es wäre dann besser für ihn und für euch
Also als erstes für einen (deutschen?) Schäferhund sind 12 Jahre schon eins schönes Alter. Ich persönlich würde ihm nicht dem Narkoserisikos mehr aussetzen, wenn es nicht wirklich sein muß. Allerdings in Deinem Fall eine 2. Meinung noch einholen, da Du an seiner Aussage zweifelst. Verstopfte Talgdrüsen müssen nicht operiert werden und sie sind kein Anzeichen für Krebs.Vielleicht hilft Euch auch ein Futterwechsel auf spezielles Futter für ältere Hunde großer Rassen.
Eigentlich sollte der Tierarzt in der Lage sein eine ordentliche Diagnose zu stellen. Wenn Du Zweifel hast, warum holst Du nicht eine zweite Meinung ein?

WER soll denn DAS wissen?
Das kann doch alles mögliche sein.
Vertraue Deinem Arzt, der macht das beruflich.

Das weiß der Tierarzt am besten.Aber weisse Masse hört sich nach Talgdrüsen an.

Wenn es mein Hund wäre würde ich mal zu einem anderen Tierarzt gehen oder in eine Tierklinik...ich würde mich mit der Aussage nicht zufrieden geben! Hat er mal Blut abgenommen?
wenn sie ihn seit 12 Jahren hat, wird sie doch wohl merken, wenn er sich nicht wohl fühlt. An Krebs wird dieser Hund nicht mehr sterben... Eher am Alter. Einen so alten Hund muß man doch nicht mehr rumquälen mit TA-Besuchen.
Schnuffduff am 17. Juli 2009 07:01 Das ist natürlich auch eine Einstellung
Mein, jetzt 15 Jahre alter Hund Huskymisch, wbl. groß wie Schäferhundrüde, hatte vor 2 Jahren Tennisballgroße Talgdrüsen Op und nix mehr, bis jetzt. Hund weniger Fett geben und 2x am Tag 1/2 Portion Hundefutter.Wechsle den Tierarzt.

Glaube dem Tierarzt! und wünsche dir, das der Hund keine schmerzen hat!
Das hatten meine letzten beiden Hunde auch. Ich habe den gleichen Rat vom Tierarzt bekommen, und befolgt. Beide haben noch ein paar Jährchen ohne Schmerzen weitergelebt.
also mein hund (10) hat das selbe. auch ich dachte als erstes an krebs. laut arzt sind es aber auch nur "fettpölsterchen

Alte Hunde bekommen solche Fettgeschwülste öfters. Sie sind meist völlig ungefährlich und sehen einfach nur unschön aus. Die Frage, die ich mir stelle, ist allerdings:Warum beißt er sich diese Geschwülste auf? Kann es ein, dass sich die Stelle doch entzündet hatte?
also mein hund (10) hat das auch. dachte auch erst an krebs. aber arzt meinte auch es sind "fettpölsterchen)

mein Hund ist 12 Jahre alt und hat am Schwanzende 2 Walnußgroße Geschwüre. Eins davon hat er sich aufgebissen, jetzt ist es ganz weg, das andere ist unverändert. Der Tierarzt meinte es könnte evtl. Krebs sein,dafür müsse man es aber rausschneiden unter Vollnarkose,was für so einen alten Hund ja nicht ungefährlich ist. Ich bin zur Sicherheit noch zu einem 2.Tierarzt gegangen und der sagte sofort das es ein "Grützbeutel" sei, der wäre vollkommen ungefährlich.Mein Hund fühlt sich pudelwohl, das Fell ist wieder gewachsen und ich hoffe daß es wirklich nur harmlos war, ich habe ihn nicht operieren lassen.

Ich kenne einen Hund, der das gleiche hat. Diese Beulen lassen sich hin- und herschieben. Bei ihm sind es verstopfte Talgdrüsen, also ganz harmlos. Aber es kann ja auch etwas Schlimmes sein. SUCHE AUF JEDEN FALL NOCH ANDERE TIERÄRZTE AUF! ES GIBT AUCH SPEZIALISTEN!