Frage von PrinceOfPersiav, 61

Hat Tesla nur ökologische Supercharger?

Aus regenerativen Energien?

Antwort
von LiselotteHerz, 38

Das können sie nicht garantieren. Wenn Du für Ökostrom bezahlst, meinst Du, das kommt aus einer speziellen Leitung? Man unterstützt das zwar damit, aber Du wirst immer, auch zuhause, u.a. Strom aus einem Atomkraftwerk beziehen.Man hat immer! einen Strommix.

http://tesla3.de/20160418_Tesla_Model_3_Mythen_der_Elektromobilitaet_Teil_2_Wie_...

lg Lilo

Kommentar von NeoExacun ,

Das hat mit dem Thema nichts zu tun. Klar hängt man am großen
Strom-Pool. Das tut aber nichts zur Sache. Wenn ich Okö-Strom bezahle, dann sorge ich dafür, dass die Energie die ICH verbrauche, wieder aus regenerativen Energien eingespeißt wird, das ist der Punkt. Und so machtTesla das mit den Superchargern auch.

Kommentar von LiselotteHerz ,

Sage ich doch, ich bezahle auch für Ökostrom und schon sehr, sehr lange

Kommentar von dompfeifer ,
sorge ich dafür, dass die Energie die ICH verbrauche, wieder aus regenerativen Energien eingespeißt wird,

Das ist ein modernes Märchen, das in einer solchen Idealisierung noch nicht einmal die ökostrom-Verkäufer sich zu verbreiten trauen. Die Menge der Energie-Einspeisung kann sich nicht an den Verträgen der Stromkunden orientieren.

Die Menge der Einspeisung aus Fotovoltaik und Windkraftanlagen orientiert sich am natürlichen Angebot von Wind und Sonne in Bezug auf das Angebot entsprechender Energiewandler und v.a. Energiespeichern.

Antwort
von NeoExacun, 31

Ja. Tesla versorgt die Supercharger aus regenerativen Energien.

Antwort
von dompfeifer, 14

Nein. Die Steckdosen zum Aufladen sind alle am öffentlichen Netz angeschlossen mit dem allgemeinen Strom-Mix (in Europa z.B. UCTE). Der Schadstoffausstoß ist damit nicht nur an die Öl- und Kohlekraftwerke verlagert, sondern noch ordentlich vergrößert wegen der zahlreichen verlustträchtigen zusätzlichen Energiewandlungen im Vergleich zum Verbrenner-Auto. Elektro-Autos sind ein gigantischer Umweltfrevel!

Kommentar von dagobert68219 ,

das ist mit verlaub: unsinn !!!

auch benzin sprudelt nicht aus einer quelle direkt in die tankstelle

erdöl muss meisst sehr umständlich gefördert werden (tiefenbohrungen, ölplattformen, verwüstung von ganzen landstrichen)
es wird über weite strecken transportiert (z.b mit tankschiffen, inkl. entsprechenden umweltkatastrophen)
mehrfach umgeladen
es muss raffiniert werden(die herstellung von 10l benzin verbraucht ungefähr 15kwh strom - damit kommen die meissten e-autos rund 100km weit, ohne das benzin zu verheizen)
dann muss es an die tankstellen geliefert werden
....um dann im auto verbrannt zu werden mit einem geradezu lächerlichen wirkungsgrad von ca. 15-20%

WAS ist daran EFFIZIENT ? - dagegen ist hochspannungstransfer von elektrischer leistung nahezu verlustfrei, da der strom in einem netz vermascht ist und nicht von dubai bis nach hamburg fliessen muss

mein e-auto strom wird auf einem dach in ca. 10m entfernung produziert (selbst, wenn mal nicht die sonne scheint)

und alles was dann zuviel ist, bekommen die nachbarn zum verbrauchen........

ps. tesla bezieht über die mvv energie ag, öko-strom für ihre supercharger, nur so nebenbei und ja, dieser wird über die mvv stromhandelsbörse auch so eingekauft

Kommentar von dompfeifer ,

Hallo dagobert68219,

da liegst Du durchweg voll daneben mit Deinen Daten!

erdöl muss meisst sehr umständlich gefördert werden   

Erdöl, Steinkohle, Braunkohle und Erdgas muss wohl vor dem langen Transport zum Kraftwerk nicht umständlich gefördert werden? Was soll das jetzt heißen?

Der Wirkungsgrad von Dieselmotoren liegt nicht bei 15-20%, sondern bei 41%. Beim Ottomotor liegt er bei 33%, beim hiesigen Kraftwerksmix bei 45%. Die Übertragungsverluste im deutschen Netz liegen bei 6% (Siehe Wiki „Übertragungsverluste“).

Und an diesen Leitungsverlusten ändert die zufällige räumliche Nähe Deiner Fotovoltaik-Anlage (mit Netz-Einspeisung) überhaupt nichts: Der Strom wird ständig kreuz und quer durch Kontinentaleuropa transportiert nach aktuellen regionalen Angeboten und Nachfragen (Siehe Wiki „UCTE“). Bei Sonnenschein wird Dein Strom bei Bedarf mehr oder weniger auf dem gesamten Kontinent verteilt. Beim Betanken des E-Autos wird mehr oder weniger aus dem gesamten Kontinent Strom herangeführt wegen des ständig notwendigen und wechselhaften regionalen Ausgleichs. Die Leistung der heimischen Solarzellen reicht nämlich auch selbst bei Sonnenschein bei weitem nicht hin, um ein Auto in wenigen Stunden gebührend aufzuladen. Wenn Du die Solaranlage (ohne Netz-Einspeisung) als Inselanlage betreibst, dann hast Du noch größere Verluste durch die Zwischenspeicherung der elektrischen Energie.

Kommentar von randomhuman ,

Die zahlen zur Effizienz eines Verbrenners sind falsch, weil das nur die maximal mögliche Effizienz ist. Im Alltag erreicht man diese Zahlen bei weitem nicht. Da kommen 20% schon hin.

Erdöl wird in Deutschland übrigens nicht zur Stromproduktion verbrannt. Kohle wird regional abgebaut. 

Antwort
von WosIsLos, 36

Für ein Elektromobil ist eine Steckdose in der eigenen Garage unerlässlich.

Kommentar von PrinceOfPersiav ,

Das war nicht meine Frage. Bei langen Fahrten hat man keine Garage vor Ort.

Kommentar von ask4answer7 ,

ich hab immer meine Taschen Garage dabei. Funktionert super. Aufblasen und fertig:) Gibts auch in Wasserfest

Kommentar von dagobert68219 ,

und nachts ist es draussen dunkel..... spass ?

Kommentar von dagobert68219 ,

das ist falsch... es ist zwar praktisch, aber nicht zwingend nötig

als "einschrämkung" lasse ich die e-vehikel aus europäischer produktion gelten, da diese bedingt durch ihre meisst lächerlichen reichweiten, sehr oft nachladen müssen - dann wird es mühsam

Antwort
von Earlywuse, 11

Ja soweit ich weiß schon

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