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Hat sich jemand von euch schon "getraut", den Stromanbieter zu wechseln?

gefragt von sternschnuppe am 28.08.2007 um 19:54 Uhr

Ich überlege jetzt seit ungefähr einem Jahr - also seit vergangenem Winter -, ob ich mir einen günstigeren Stromanbieter suchen soll. Aber irgendwie traue ich mich nicht. Es ist wie damals mit der Telekom. Irgendwie findet man den Anbieter, den man hat teuer und beschwert sich über dies und jenes, aber dann habe ich doch Angst, dass der neue Anbieter noch schlimmer ist oder nicht funktioniert und alles noch blöder läuft. Wer von euch hat sich getraut und wie läuft es? Wer hadert noch, so wie ich?


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Knochenstrauss
beantwortet von Knochenstrauss am 28. August 2007 20:00
5x
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Ich habe gerade die zweite Stromerhöhung in 9 Monaten bekommen und habe sofort gekündigt. Da ich mein Sonderkündigungsrecht nicht verlieren wollte habe ich selbst gekündigt. Ansonsten macht das der neue Anbieter. Der hat sich schon gemeldet. Ich spare dadurch etwa 130 Euro im Jahr. Bisher hat alles gut geklappt. Wichtig ist nur, dass der neue Vertrag nicht so 'ne lange Laufzeit hat und eine Preisgarantie wäre auch nicht schlecht (Meine hat dies übrigens).


anonym
beantwortet von hansrudi am 28. August 2007 20:13
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habe mich auch vor kurzem über einen wechsel informiert - mein neuer anbieter namens lichtblick bietet 100 prozent ökostrom zu recht günstigen konditionen an. die kündigung bei meinem bisherigen anbieter wird auch von denen erledigt!! schau einfach mal im netz nach schlagwort ökostrom oder strompreise, energiekosten etc.


hurahagel
beantwortet von hurahagel am 28. August 2007 20:07
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Habe meinen Stromanschluß schon vor 2 Jahren gewechselt... ohne Probleme. Bei etwaigen technischen Problemen ist weiterhin der örtliche Versorger zuständig.


anonym
beantwortet von knalltuete am 28. August 2007 20:09
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Habe auch jetz vor einem Monat gewechselt, ging alles ohne probleme, der neue Anbieter hat sich um alles gekümmert.


wolli3454
beantwortet von wolli3454 am 28. August 2007 20:34
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Das habe ich schon 2 Mal in 4 Jahren getan. Alles problemlos - nur beim "neuen" Anbieter anmelden, dieser erledigt alles. Abzuraten ist jedoch von Anbietern die eine Vorauszahlung verlangen. Haben diese ihre Preise animierend "tief" kalkuliert und müssen deshalb Insolvenz anmelden, ist das Geld idR verloren.





jaguar4
beantwortet von jaguar4 am 29. August 2007 00:38
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ja aber klar doch. wir haben so eine nachzahlung bekommen, da haben wir gewechselt. bei diesem anbieter hat man eine vertragslaufzeit von einem monat, eine kündigngsfrist von einem monat und eine preisgarantie von zwei jahren. und er ist günstiger als unser alter anbieter. also was kann man falsch machen? wechseln kann manja wieder, wenn es falsch war. nur mut. kann doch nichts passieren.


JoGerman
beantwortet von JoGerman am 2. September 2007 18:53
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Getraut? Das klingt ja, als wenn es eine Gefahr wäre. Es ist so: Falls man einen Vertrag bei einem anderen Anbieter macht und der nicht liefern kann oder pleite macht, geht der ganze Papierkram automatisch zum regionalen Hauptversorger zurück. Man steht also in keiner Sekunde ohne Strom da. Die Leitungen bleiben ja dieselben und es wird nirgendwo was ab- oder umgeklemmt. Bin selber da beschäftigt und kenne die Gebahren und Techniken.


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