Hat sich die Menschheit durch ihren Wissensdurst usw. nicht selbst ins Bein geschossen?

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7 Antworten

Also ich , für meinen Teil bin ziemlich froh darüber , dass es wassergekühlte Zahnarztbohrer , Anästhetika , bequeme Kleidung und vor Allem : Musik für alle Lebenslagen gibt . 

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Mal eben ein kleines Zitat eines Philosophen: Es ist besser, ein unzufriedener Mensch zu sein, als ein zufriedenes Schwein. Das bezieht sich auch auf das Ess- und Sexualverhalten der Tiere. Wäre das Leben nicht langweilig, könnten wir und nicht entfalten und nicht mehr machen als unsere Instinkte verlangen? Durch Wissen bekommen Menschen Einsichten, hinterfragen Dinge und gehen nicht nur einen Weg, den jemand vorgibt. Natürlich würden viele Probleme wegfallen. Aber stelle dir die Frage, ob es die Probleme nicht wert sind, dass du mit Gewissen, freiem Willem und Wissensdurst leben kannst. Es werden einfach viel mehr Möglichkeiten offenbart. Unsere Welt wäre noch eingeschränkter als sie ist. Für das nehme ich gerne auftretende Probleme in Anspruch. Schließlich sind Probleme da, um sie zu lösen.

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Die Menschheit will immer mehr, das ist unsere Natur

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Die Menschheit ist so, das sie immer neues ausprobiert. Und dadurch töten wir uns schon gegenseitig. Massentierhaltung ist fast schon "normal".

Ich würde sagen die Menscheit zerstört sich mit der Zeit selber. Und irgendwann sind wir ausgestorben weil wir immer neues Ausprobieren, mehr Leute töten. Auch wenn wir die unsterblichkeit haben, wird das (glaube ich) alles aus dem Gleichgewicht bringen. Die Welt wird überfüllt sein, die Ressourcen werden aufgebraucht sein (von der Erde) und spätestens dann, werden wir alle Sterben...

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Kommentar von LordPhantom
06.05.2016, 01:53

Zum Glück gibt es noch andere Planeten, due man besiedeln kann.

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Die Menschheit zerstört sich schon lange selbst. 

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Da hast du wohl recht.

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Die Arm/Reich Schere gibt es schon so lange wie es die Menschheit gibt.

Es gab schon immer Menschen, die viel mehr hatten als andere.

Erschreckend ist heute nur, das wenige Reiche mehr Geld/Besitz zur Verfügung haben, als der gesammte Rest der Bevölkerung.

Selbst bei den heute noch lebenden Naturvölkern ist es nicht anders.

Auch da gibt es immer wieder Stammesfehden, in denen es um Besitz geht.

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