Frage von TomasHobbes, 1.117

Hat Shakespeare wirklich existiert?

Mein Professor behauptet, dass Shakespeare nie existiert hätte. Seine Begründung war, dass keiner annähernd 30.000 Wörter beherrschen kann, was Shakespeare nachgesagt wird. Hat er recht?

Antwort
von Handwerkbursche, 553
  • Möglicherweise war "Shakespeare" nur der Strohmann eines aristokratischen Poeten.
  • Wir wissen also nicht wirklich, ob Urheber der Werke, die unter dem Namen "Shakespeare" veröffentlicht wurden, wirklich derjenige war, der tatsächlich gelebt habt.
  • Und klar gelebt hat er.
  • Er wurde getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon und starb dort entweder am 23. April oder am 3. Mai 1616

  • Die Beherrschung von ca. 30.000 Begriffen im aktiven Wortschatz ist - damals wie heute - durchaus möglich und somit kein tragfähiges Gegenargument gegen die Existenz des "historischen Shakespeare", von dem eben nur die Urheberschaft an den unter seinem Namen bekannten Werken umstriiten ist.
  • Infolgedessen irrt dein Prof, wenn er denn - wie einst Shakespeare - tatsächlich existiert.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-67768129.html

Antwort
von Stellwerk, 445

Also zum einen sind 30 000 Wörter nicht unbedingt ungewöhnlich. Der aktive Wortschatz für den alltäglichen Gebrauch kann durchaus 15 000 Wörter pro Person betragen - nimmt man jetzt eine gebildete Person, die sich auch mit Fremdwörtern und Fachtermini beschäftigt, kommt man da sicher nochmal auf einen guten Teil mehr. Shakespeares Existenz ist nicht umstritten, allerdings wird in der Forschung immer wieder diskutiert, ob all die Stücke, die ihm zugeschrieben werden, nicht doch teilweise auch von anderen Autoren verfasst worden sind.

Antwort
von eleteroj, 276

1. Die Zählung nach Lexemen ergibt nur 17.750 verschiedene Wörter, darunter sind auch viele neue Wortschöpfungen sowie die Personennamen in den Stücken. Die Zahl 30000 ergibt sich erst, wenn man auch Derivate, Konjugationen/Deklinationen und Varianten bei den Ortsnamen extra zählt.

2. Dass die Werke nicht von Shakespeare geschrieben wurden, sondern von einem geheimnisvollen Unkannten gleichen Namens, ist ein alter Kalauer.
Manche Anglisten unterstellten dem Wanderschauspieler Shakespeare ein
Bildungsniveau von, sagen wir mal, einem Harald Juhncke, und der
hochgebildete Dichter, der Ghostwriter im Hintergrund sei niemand anderer gewesen als Christopher Marlowe.

Die Marlowe-Hypothese ist eine sehr interessante Verschwörungstheorie aus dem 19.Jahrhundert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Marlowe-Theorie

Antwort
von Kuestenflieger, 61

wozu braucht ein sog. prof derartige behauptungen nicht für sein eigenhobby , statt sie damit zu belästigen und wichtigeres fallen zu lassen ?

Antwort
von Clarissant, 233

Shakespeare hat existiert. Ob er wirklich der Verfasser der Werke ist, die ihm zugeschrieben werden, lässt sich natürlich nicht zu 100% beweisen, da niemand in seine Zeit zurückreisen kann. Tatsache ist aber, dass die Forschung davon ausgeht, dass er seine Werke selbst geschrieben hat. Alle anderen Theorien sind eher "Verschwörungstheorien" und werden von fast keinem, der sich ernsthaft mit Shakespeares Leben auseinandergesetzt hat, unterstützt. 

Auch wenn es nicht jeder glauben mag, aber es gibt Genies – auch Genies, die zehntausende von Wörtern kennen. Es gibt Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten, und die müssen nicht unbedingt extrem gut gebildet oder reich sein. Shakespeare genoss allerdings nach allgemeiner Forschungsmeinung eine gute Ausbildung und kannte sich auch in der Schauspielerei aus. Im Übrigen war Shakespeare auch nicht der einzige Autor seiner Zeit, es gab auch viele andere, die Theaterstücke und/oder Gedichte schrieben, z.B. Ben Jonson, Christopher Marlowe, Thomas Kyd, Francis Beaumont und weitere. Manche von denen waren auch eher "einfache Leute". Sie sind zwar nicht so berühmt geworden wie Shakespeare, aber man kennt sie dennoch und ihre Stücke werden immer noch aufgeführt (wenn auch nicht so häufig). 

Mein Professor behauptet, dass Shakespeare nie existiert hätte.

Ich kenne keinen einzigen Professor, der so was behaupten würde, aber aufgrund deiner anderen Fragen gehe ich sowieso davon aus, dass du diesen "Professor für angelsächsische Literatur" erfunden hast (nebenbei: ein Professor für angelsächsische Literatur beschäftigt sich eher mit Beowulf als mit Shakespeare). 

Kommentar von adabei ,

DH!

Kommentar von Rockefeller88 ,

falsch wie immer. 

Kommentar von Clarissant ,

Na, ich hoffe, dass du und deine Freunde wenigstens euren Spaß hattet diese Nacht. ;) 

Kommentar von adabei ,

Wieso fragst du eigentlich, wenn sowieso nur deine eigene, bereits vorgefasste Meinung gilt, Mr Hobbes alias Rockefeller?

Kommentar von Clarissant ,

Ich find's ja eher faszinierend, dass er/sie sich die Mühe gemacht hat, mitten in der Nacht mehrere Accounts zu erstellen, nur um die eigene Meinung pushen zu können. 

Für so was wäre mir meine Zeit viel zu schade. *kopfschüttel* :D 

Antwort
von JoJoPiMa, 128

Das Argument ist schwach. Dient aber als Verdachtsmoment.

Nützlich sind die Forschungen von Ilia Guililov. Schon deshalb, weil er die Existenz von Shakespeare beweisen wollte.

Die Werke unter Shakespeare sollen von Roger Manners und Gattin - Tochter des Dichters Philip Sidney - geschrieben worden sein.

Guililov erwähnt Fakten, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Das angebliche Testament von Shakespeare ist dabei nur ein Mosaikstein in der Sache.

Shakespeare hat weder Manuskripte, Briefe oder Zeugnisse seiner Existenz hinterlassen. 

Im Schloss des 5. Herzoges von Rutland (Roger Manners) wurden Fragmente des Werkes "12. Nacht ..." gefunden. Die Forschungen von C. Demlon, P. Porokhovchikov und C. Sykes deuten darauf hin, dass der Herzog der Autor gewesen sei.

Francis Bacon und Christopher Marlowe widmeten sich ebenfalls der Sache.

Die Forschungen von Guililov aber, sind immer noch die Richtschnur. Er belegte auch, dass der Tod von Shakespeare gar kein Echo in der literarischen Welt von damals hatte. Der von Roger Manners und Gattin schon.

Dass der Exzentriker Manners ein Pseudonym wählte, das war damals nicht außergewöhnlich.

Kommentar von JoJoPiMa ,

Schneller zu finden unter Ilya Gililov



Kommentar von earnest ,

Wie kommst du darauf, die Forschungen von Guililov seien "die Richtschnur"?

Kommentar von JoJoPiMa ,

Die Antwort war tatsächlich länger und wurde von mir schnell unglücklich gekürzt, weil sich ein mulmiges Gefühl einstellte: Plötzliches Desinteresse aufgekommen, weil mir meine Zeit für gewisse Manöver* zu schade ist. Aber, immer noch ausreichend Interesse vorhanden, um Hinweise für Menschen zu hinterlassen, die sich damit auseinandersetzen wollen.

*Denke, auch Du kannst inzwischen ein Lied davon singen.

Wie auch immer:

Gililov vereint einige Aspekte die durchaus interessant sind. Er wollte immer die Existenz Shakespear's beweisen. Hat die Authentizität der Werke nie angezweifelt. Das sind ganz andere Ansätze als bei jemandem der, von Beginn an, beweisen will, dass Shakespeare nie existiert hat.

Es gab bereits vor Gililov Zweifler. Natürlich. Soweit mir bekannt, wurde Gililovs Arbeit nie wirklich kritisiert bzw. widerlegt. Zweifler sind auch nach ihm aufgetreten, aber scheinen sich nach wie vor bei ihm zu bedienen. Oder, es ist nur mein Eindruck.

Anscheinend genießt G. nach wie vor Ansehen bei Fachmenschen. Nach eine geschlossene Vorstellung von G. Menzies Roman "1421 ...", bildeten sich kleine Gesprächsgruppen im Foyer. Es ging darum, Menzies Behauptungen zu widerlegen. Folgendes Gespräch wurde aufgeschnappt (zusammengefasst):

- Was war das?
- Cadamosto, Sherlock Holmes und jetzt das.
- Das hier ist schlimmer. Es ist nutzlos.
- Hier kann nur mit der Einstellung eines Gililovs herangegangen werden.

...

Persönlich, halte ich Gililovs Arbeit für die stabilste. Mich überrascht nicht, dass sein Buch lange Zeit zensiert wurde (in England). Die Bezeichnung Zensur kann kritisiert werden. Ich sehe es als Zensur. Mich erstaunt nur, dass seine Behauptungen nicht auseinander genommen und widerlegt wurden.

Aber, wie bereits angedeutet: Plötzliches Desinteresse aufgekommen und eigentlich sehe ich nur, dass etwas Großartiges hinterlassen wurde.

Antwort
von AxoDomi, 189

Gegeben hat es ihn wahrscheinlich , aber man weiß nicht ob es wirklich der Shakespeare war von dem wir heute reden. Man sagt auch , dass er eventuell seine Werke gar nicht selber geschrieben hat.

https://www.zeitenschrift.com/artikel/das-shakespeare-raetsel

Kannst du dir mal durchlesen, wenn es dich interessiert.

Kommentar von musso ,

Darüber habe ich auch mal eine Doku gesehen. Klang nicht unplausibel

Kommentar von earnest ,

Allein die unsinnige Behauptung, bei Shakespeare habe es sich um einen "ungebildeten Stallburschen" gehandelt, zeigt, wie ernst man diesen Link nehmen sollte.

Kommentar von AxoDomi ,

Ich liebe Leute , die keine Argumenten bringen und nur irgendwie dahin reden. :)

Kommentar von earnest ,

Wer redet hier "nur irgendwie dahin"? 

Shakespeare - der "ungebildete Stallbursche" - genoss eine solide klassische Bildung in Stratford.

Kommentar von S7donie ,

Trotzdem war er nicht der Autor der Bücher, allein wenn man den Sachverhalt ansieht und keine Argumente bringt wird einem das klar.

Kommentar von earnest ,

Es wird langsame langweilig, S7donie.

Kommentar von AxoDomi ,

Es mag sein , dass Shakespeare das tat , aber die Aussage , die ich mit diesem Link darlegen wollte ist , dass man nicht beweisen kann , dass Shakespeare wirklich ein großer Schriftsteller war oder ob er "seine" Stücke überhaupt selber geschrieben hat.

Kommentar von earnest ,

 Siehst du, das sind schon deutlich kleinere Brötchen, die du da backst, AxoDomi.

Antwort
von lewei90, 349

Naja, es gibt Theorien, die besagen, dass es den Dramatiker William Shakespeare nie gab. Allerdings lässt sich das wohl nicht einwandfrei klären. Tatsache ist, dass jemand all die Dramen und Sonette geschrieben hat. Es gibt auch Dokumente über das Globe Theatre in London, in dem er mit seiner Truppe seine Stücke auffuerhte und man weiß, dass es diese Schauspieltruppe gab. 

Allerdings gibt es Leute, die behaupten, dass William Shakespeare vielleicht so eine Art Künstlername war. Er könnte also eigentlich jemand anderes gewesen sein. 

Es lässt sich also nicht genau beweisen. aber irgendjemand hat alle Werke geschrieben. Theorien um Shakespeare und sein Leben und so weiter gibt es viele. Zum Beispiel auch deshalb, weil der Name in verschiedenen Schreibweisen in historischen Dokumenten zu finden ist. Das könnten einfach Fehler sein oder es liegt daran, dass es zu der Zeit noch keine festen Regeln gab und Namen einfach immer unterschiedlich geschrieben wurden. Es könnte sich auch um verschiedene Leute mit dem gleichen oder ähnlichen Namen handeln. Das sind dann z.B. Quellen wie Schulverzeichnisse, Geburtenregister und so weiter. Die betreffen dann vor allem Kindheit und Jugend vor der Tätigkeit als Schauspieler und Dramatiker bzw. sein Privatleben. Auch darüber weiß man so einiges, z.B.  über seine Frau und seien Kinder und so weiter. Nur ist dann eben die Frage, ob es bei den ganzen Quellen tatsächlich um ein und den selben Mann geht oder um verschiedene Personen mit ähnlichem/gleichem Namen.

Antwort
von ele777, 300

Er hat wohl gelebt. Aber seine Argumentation ist nicht ganz schlüssig. Es kann ja auch sein, dass ihm das durch Legenden immer mehr nachgesagt wurde, aus 20000 Wörter werden dann 25000 usw. Außerdem kann es doch sein, dass er ein Genie war. Hohe Iqs hat es immer gegeben. Genauso kann man sagen es kann ja nicht sein, dass Leonardo Da Vinci schon Zeichnungen VON Fluggeräten entworfen hat. Dennoch hat er existiert.

Kommentar von S7donie ,

Sorry, aber selbst Albert Einstein wäre ohne Bildung untergegangen und Shakespeare war ein Handwerker... liess meine anderen Kommentare und du wirst es verstehen.

Kommentar von NameInUse ,

Shakespeare kann gar kein Handwerker gewesen sein, er war hochgebildet. "Der nackte Shakespeare" erläutert sehr gut, warum man von welchem Hintergrund des Literaten ausgehen muss.

Kommentar von S7donie ,

Eben... das sage ich ja. Den Shakespeare wie wir ihn kennen hat so gar nie existiert. 

Kommentar von earnest ,

Genau. 

So wie DU ihn kennst, den "einfachen Handwerker", hat er nie so existiert.

Antwort
von Dahika, 195

Na ja, irgendjemand hat die Werke ja wohl geschrieben. Ob es der Schauspieler aus Stratford war, weiß man nicht.

Antwort
von neshg, 81

Natürlich hat „Shakespeare“ gelebt! Aber „Shakespeare“ ist ein Pseudonym. Der Mann aus Stratford war nicht der Dichter. Mit „Verschwörungstheorie“ macht man sich die Sache zu leicht. Sind Ralph Waldo Emerson, Mark Twain, Charlie Chaplin, Henry James, Sigmund Freud, Lord Palmerston, Otto von Bismarck, Walt Whitman, John Galsworthy, Orson Welles, Vanessa Redgrave und Michael York und vielel andere einfach nur Verschwörungstheoretiker oder gar Idioten? Sie alle hielten es für ausgeschlossen, dass der Mann aus Stratford der Dichter war.

http://www.shakespeare-today.de/

Kommentar von earnest ,

Ja und? 

Die überwältigende Mehrheit der Experten - zu denen die oben angegebenen Herren und die eine Dame nicht unbedingt zählen - sieht das völlig anders als du.

Im - zugegeben kurzweiligen - Link vertritt Mark Twain eine THESE. Mehr ist da nicht.

Antwort
von paulklaus, 114

Die Frage / das Phänomen des Wortschatzes und die Frage nach der Existenz von Schüttelspeer sind zwei verschiedene Paar Schuhe !!

pk

Antwort
von voayager, 132

Man kennt sogar den Geburtstag und den Sterbetag Shakespeares, was will man mehr!

Antwort
von Lilo626, 322

Ich denke schon dass es ihn gab. Das Argument deines Professors ist ziemlich unpassend zur Existenz. Vielleicht hat er diese Wörter nachgeschlagen oder sonst was. ...

Kommentar von Clarissant ,

Das war auch kein richtiger Professor, TomasHobbes studiert noch nicht mal Anglistik (siehe andere Fragen von ihm). 

Expertenantwort
von adabei, Community-Experte für Englisch, Schule, Sprache, 176

Allen "Verschwörungstheoretikern" empfehle ich die sehr gut recherchierte Dokumentation von Michael Wood über Leben und Werk von William Shakespeare: "In Search of Shakespeare".

Diese BBC-Series ist auch auf DVD zu haben.

Hier ist nur der Anfang:

Antwort
von Hardware02, 92

Und wer hat Shakespeares Werke verfasst? Sind die dann zufällig von selbst entstanden?

Antwort
von TheAinuBoy, 84

Meine Englischlehrerin sagt dass es ihn gab, also glaube ich das mal

Antwort
von S7donie, 178

Naja, stimmt nicht so ganz. Shakespeare kann einfach nicht der Mann aus Warwickshire gewesen sein, da dieser keine Dokumente bezüglich einer Autorenlaufbahn hinterlassen hat und sich niemand um seinen Tod beklagt hat, was damals aber üblich war. Ausserdem nimmt Shakespeare auf Bücher Bezug die man als Normalo unmöglich bekommen hat, zB neueste Anatomiebücher. Ausserdem hat er 5 Fremdsprachen gesprochen, darunter Altgriechisch und Latein, was für einen Nicht-Adeligen auch unmöglich gewesen ist.

Da kommen noch die Themen hinzu, er schreibt über Anwälte wie es Aussenstehende niemals gekonnt hätten.

Darum vermuten einige Experten dass Francis Bacon der eigentliche Verfasser der Werke ist, da er sich in allen behandelten Themen optimal auskennt und sich Zeit seines Lebens als heimlichen Poeten bezeichnet hat, oder dass mehrere Personen Shakespeare gewesen sind. 

Es gibt da gute und spannende Doku's auf Arte, wenn dich das Thema interessiert. -> "Der nackte Shakespeare"

Kommentar von earnest ,

Eine "Verschwörungstheorie" reinsten Wassers.

Kommentar von S7donie ,

Nein, Logik. ;) Denk nach. Sorry, aber es ist unmöglich für einen Normalo. Manche Bücher auf die er sich bezieht, haben mehrere Jahreseinkommen eines Handwerkers gekostet, wovon hat er bitte gelebt?

Kommentar von Marko212 ,

Anonymer spender oder gönner

Kommentar von S7donie ,

Nein, definitiv nicht. Das kann man sich aber auch selbst denken.

Kommentar von earnest ,

Mit Logik ist Verschwörungstheoretikern nicht beizukommen, S7donie ...

Kommentar von S7donie ,

Schimpfst du dich selbst Verschwörungstheoretiker? 

Kommentar von earnest ,

Ich sag's doch: Es hat keinen Sinn, mit überzeugten Oxfordianern, Baconisten oder sonstigen Spezialisten zu diskutieren. 

Ciao.

Antwort
von KingKuntaJr, 12

Sicher, dass dieser Dude ein Professor ist?

Antwort
von dandy100, 423

Es gibt schon seit langem eine Debatte darüber, wer Shakespeare wirklich war - dass er tatsächlich gelebt, ist unstreitig.

Was Dein Prof da erzählt, ist Unsinn.

http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/139901/index.html

http://diepresse.com/home/kultur/news/531903/Neue-Theorie\_Wer-war-der-echte-Wil...

Antwort
von NameInUse, 415

Natürlich hat es ihn gegeben, mehr oder weniger. Zumindest der Schriftsteller, der diesen Namen nutzte. Man weiß nicht 100% wer Shakespeare war. In "der nackte Shakespeare" wird aber gut erklärt, warum man von welchem Hintergrund ausgehen muss, wenn man diese oder jene Vermutung hat, wer der Literat wirklich war. Der William aus Stratford-upon-Avon schrieb sich anders, ein Fehler kann ausgeschlossen werden, weil auch seine Geschwister mit entsprechender Schreibung im Kirchenbuch eingetragen sind. Ob des umfangreichen Wortschatzes in seinen Werken - annähernd 20k - und anderen Merkmalen geht man von einer hochgebildeten Person aus. In o.g. Doku kann man den Erklärungen entsprechend folgen.


Kommentar von adabei ,

Als ob die Schreibung irgendeine Beweiskraft hätte! Auch in deutschen Kirchenregistern früherer Jahrhunderte findet man oft ein und dieselbe Person mit mehreren Schreibweisen.

Antwort
von BertRollmops, 215

Super! Endlich eine vernünftige Frage!

Genau genommen wissen wir ja gar nichts. Alles ein großer Film auf der größten Leinwand des Universums (lt. Big Bang Theory).

Aber das Argument mit den 30.000 Wörtern zu verifizieren wäre einen Versuch wert!

Kommentar von BertRollmops ,

Eins.. zwei.. drei.. vier..

Kommentar von Marko212 ,

...elf ...zwölf ...drei/zehn

Kommentar von BertRollmops ,

Onkel Dagobert besitzt zig Fantastilliarden! 

Und zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand!

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