Frage von Shailene, 891

Hat schon mal jemand bei perfektekleid.de bestellt und welche Erfahrungen habt ihr mit der Seite gemacht?

Antwort
von baindl, 827

Du kannst dort zuverlässig Dein Geld versenken. Ob und was für ware geliefert wird steht in den Sternen.

Wurde mit Fakeadresse vor ein paar Monaten registriert:

Type: PERSON
Name: call vin
Address: bolind road 172
PostalCode: 7188
City: aswell
CountryCode: ZM
Phone: +260-11111111
Fax: +260-111111

Text, dessen Grammatik einen "schwindlig" machen kann und keine vernünftige Kontaktadresse, geschweige denn Impressum vorhanden.

Kunden bei 1dress werden immer durch, wie schnell sie erhalten ihren Artikel von uns überrascht!

perfektekleid.de setzt Ihre Prioritäten auf die erste Stelle und versendet per wie DPD, DHL oder UPS weltweit. Wir bieten Expedited-Versand sowie preisbewusste Optionen. Da wir international vertrauenswürdige Logistikdienstleister verwenden, können Sie beruhigend mit der Gewissheit sein, dass Ihre wichtigen Artikel rechtteitig bei Ihnen ankommen werden, wenn Sie sie benötigen.

Finger weg!

Hier noch etwas für die Zukunft:

http://www.polizei-praevention.de/themen-und-tipps/fakeshops.html

Kommentar von Shailene ,

was genau willst du mir damit jetzt sagen?

Kommentar von baindl ,

Fakeshops - So funktionieren sie

Gefälschte/immitierte Internetshops (sog. Fakeshops) von Tätern sollen den Schnäppchenjäger dazu bringen, das gewünschte Produkt günstig einzukaufen. Hierfür werden von den Tätern Onlineshops namhafter Markenhersteller (z.B. von Bekleidung, Schmuck, Unterhaltungselektronik bis hin zu Haushaltsgeräten aller Art), kopiert und ins Internet gestellt. Beschreibungen und Bilder sind schnell kopiert. Ein Domainname, also der "www-Name" der Internetseite, ist ebenfalls schnell und einfach durch die Täter eingerichtet. Dieser ähnelt dem Originalnamen der Firma so sehr, dass ggf. nur ein Sonderzeichen oder die Endung z.B. „.info“ statt „.de“ den Unterschied ausmacht. Gern werden auch Outletshops dem Kunden vorgegaukelt.

Die Jagd nach dem Schnäppchen, das Verlangen, ein hochwertiges In-Markenprodukt endlich sein eigen nennen zu dürfen oder einfach nur eine ungeschickte Internetrecherche führen dazu, dass der Verbraucher, statt auf einer renommierten Internetseite, auf der Seite der Täter landet. Der gewünschte Artikel wird in den Warenkorb gelegt, die weiteren Adressdaten und Zahlungsdaten eingetippt und auf Bestellung geklickt.

Ein Blick auf die Abrechnung der Kreditkarte zeigt, dass der Betrag auch korrekt abgebucht wurde. Jedoch kommt keine oder minderwertige/gefälschte Ware beim Käufer an. Oft schaltet sich auch der Zoll dazwischen, der eine Auslieferung an den Kunden verhindert. In einem solchen Fall ist der Verbraucher auf einen Fakeshop hereingefallen.

Kommentar von Shailene ,

Okay danke für die schnelle Antwort

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community