Hat Polen mit seiner Einstellung zur Flüchtlingspolitik recht?

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8 Antworten

Das ist nur reaktionär. Für die ganzen rechten Parteien die in letzter Zeit in den europäischen Ländern so gewählt wurden ist sowas natürlich ein gefundenes Fressen und eine Legitimation für ihren Hardliner-Kurs.

Besser wäre es, man würde solche Situationen allgemein, wie mit dem ganzen Nahen Osten, erst gar nicht so weit kommen lassen, statt einfach nur hinterher drauf zu reagieren. Das fördert alles nur den Hass und Abgrenzung und führt zu noch mehr Radikalisierungen und zu Gewalt.

Man muss die Menschen die Asyl suchen auf jeden Fall kontrollieren und überprüfen, aber nicht alle einfach abweisen und wieder zurück in die Hände des IS schicken.

Polen ist in der Beziehung eh der totale Witz. Die exisiteren nur aus EU-Geldern und stellen sich demonstrativ gegen die EU... man beißt doch nicht die Hand, die einen füttert.

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Sicher kann man kluge Analysen anstellen, wodurch der Terror entstanden ist. Dazu muss man aber etwas weiter ausholen. Die Banlieus in Frankreich, die einer der Nährböden für die Terroristen sind, sind nicht gestern oder mit dem Aufkommen des IS enstanden, sondern haben etwas mit jahrzehntelangen Versäumnissen der französischen Politik zu tun. Den Terrorismus gäbe es auch, wenn man keinen einzigen Flüchtling nach Europa gelassen hätte. Natürlich fällt es schwer, angesichts der immer schnelleren Entwicklungen in der Welt die Contenance zu behalten, aber wo Weisheit und Wahrheit liegen, wird man zweifeslfrei erst in ein paar Jahren wissen. Was wir heutzutage erleben können, hat mehr mit Hysterie und Hype zu tun, als mit kühlem Verstand. Wer redet heute noch von der Griechenlandkrise, die doch noch vor kurzem den Untergang des Abendlandes bedeutet hat? Und wollte nicht die AfD ursprünglich mal aus dem Euro aussteigen?

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Kommentar von 2354cannes
24.03.2016, 13:57

Inwiefern hat die Krise Griechenlands den Untergang des Abendlandes bedeutet. Das Abendland gibt es noch immer.

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Ich finde man sollte Flüchtlinge ins Land lassen. Multikulti ist gut. Nur irgendwie müsste man dafür sorgen, dass sie von ihrem (teilweise fanatischem) Islam ablassen. Religion (jede) ist die Wurzel des Übels.

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Kommentar von Messkreisfehler
24.03.2016, 14:03

Welche Vorteile bietet uns denn Multikulti?

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Genau vor solchen Menschen fliehen doch die Flüchtlinge. Und nur weil unter den Massen der ein oder andere mögliche Terrorist ins Land kommt, kann man den Rest nicht im Stich lassen. Ausgebildete Terroristen leben sowieso schon im Land, die kommen auch ohne den Flüchltingstrom hierher.

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Sicher haben die Recht. Die Attentate vom 9.11 und Paris haben ja gezeigt das die Täter sich in Deutschland, bei den laschen Gesetzten und Kontrollen sehr wohl fühlen. Und der in Belgien gefasste Täter hatte kurz vorher noch drei Mann aus einem deutschen Flüchtlingsheim geholt.

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So ein Blödsinn. Die Leute die uns töten wollen kommen so oder so ins Land. Bloß weil da ein paar schwarze Schafe dabei sind können wir doch nicht Millionen von Menschen im Krieg verrecken lassen.

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Kommentar von DevilsLilSister
24.03.2016, 13:57

naja... :-I einerseits hast du recht... aber es ist schon trotzdem noch ein Unterschied ob die Leute die einreisen, kontrolliert werden oder ob man einfach mal so Mio. unkontrolliert und unregistriert hier einmarschieren lässt. Wir haben ja garkeinen Überblick mehr wer sich hier im Land überhaupt rumtreibt.

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Kommentar von Messkreisfehler
24.03.2016, 14:00

Ein "paar" schwarze Schafe? Laut dem Bericht der Sunday Express hat der IS bereits im vergangenen Jahr 4000 seiner Kämpfer mit dem Flüchtlingsstrom nach Europa geschleust...

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Ich kann Polens Vorgehen verstehen und würde es bei uns auch begrüßen.

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Es ist gut nachvollziehbar und nur vernünftig, in dem Falle vorsichtig zu sein.

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