Frage von Pandata, 127

Hat man sich bei Drogenkonsum noch selbst unter Kontrolle?

Ich frage dies nur aus reiner Interesse und sage zu Drogen klar nein!

Ich kenne aus Berichten von Freunden, dass eine Droge wie Weed man sich noch selbst unter Kontrolle hat und nur die Gefühle und die Warnehmung beeinflusst werden. Weed ist bekanntlich ja eine Einsteigerdroge bevor es dann an härtere Drogen kommt. Hat man sich bei härteren Drogen wie Ecstasy oder weiteren noch selbst unter Kontrolle und weiß man was man tut oder ist nicht nur die Warnehmung sondern das komplette Handeln unkontrollierbar?

Antwort
von PeterKremsner, 91

Teils teils, es kommt stark auf die Droge drauf an.

Es verändert das Handeln macht aber jetzt nicht unzurechnungsfähig oder das man nicht mehr weis was man tut, außer in Hohen Dosen, bei Mischungen, oder eben bestimme Drogen welche auf das abzielen.

Es ist in etwa so als wenn man mittelmäßig Alkoholisiert ist, man hat sich noch so ziemlich unter Kontrolle aber ist eben übermütigt und plappert eventuell viel, aber wie gesagt das ist von Droge zu Droge anders.

Angeblich soll Ecstasy von der psychischen Wirkung schwächer sein als Marihuana, ich hab gehört man ist dabei nur aufgeputscht und möchte sich bewegen, weis aber noch genau was man tut.

Kommentar von mairse ,

"Angeblich soll Ecstasy von der psychischen Wirkung schwächer sein als Marihuana"

Das ist Quatsch. MDMA löst mit das stärkste Euphoriegefühl von allen Drogen aus. Marihuana wirkt nicht unbedingt euphorisch, und wenn, dann nicht annähernd so stark.

Kommentar von PeterKremsner ,

Ich habe gemeint von der Beeinflussung des Handels.

Die Wirkung ist natürlich anders, ich hab nur gehört dass man sich bei MDMA Konsum noch eher unter Kontrolle hat als beim Cannabis Konsum zB was man macht oder was man sagt etc.

Kommentar von mairse ,

Stimmt, dass kann man wohl so unterstreichen. Während beim MDMA Konsum der Kopf relativ klar bleibt, normales Denken also einigermaßen funktioniert, benebelt Cannabis eher, und selbst die einfachsten Aufgaben können zur Lebensaufgabe werden, da man zu verpeilt ist und immer wieder den Faden verliert.

Antwort
von john201050, 69
  1. cannabis ist keine einstiegsdroge. hat sogar das bundesverfassungsgericht bestätigt. und alle ausser den hinterwälderparteien haben das mittlerweile auch eingesehen.
  2. alkohol ist eine harte droge. hast du dich nach einem bier noch unter kontrolle? --> ich schon, das kommt aber auf die dosis an, siehe 3.
  3. bei einigen drogen hat man sich bei hohen dosen nicht mehr unter kontrolle. z.b. bei benzodiazepinen (rohypnol, valium,...) oder alkohol.
  4. MDMA ist keine harte droge. bei mdma hat man sich noch sehr gut unter kontrolle, der kopf bleibt halbwegs "klar". aber wie gesagt: das ist von droge zu droge unterschiedlich.
Kommentar von ninamann1 ,

zu 1 , 2  und 3 gebe ich Dir vollkommen recht zu 4 , Du meinst sicherlich reines MDMA , was aber da geschluckt wird , weiß keiner

Kommentar von john201050 ,

ja, ich meine reines MDMA ohne mischkonsum und ohne die 1,5mg/kg zu überschreiten.

Antwort
von Leonider, 48

AAAARGH....Cannabis ist KEINE Einstiegsdroge. Kein anerkannter Wissenschaftler vertritt diese These noch!

Man kann einfach nicht alle Drogen über einen Kamm scheren. Auf Alkohol verliert man sehr schnell die Kontrolle, da auch die Hemmschwelle sehr schnell sinkt.

Trinkst du Alkohol, Kaffee oder rauchst du Tabak?

Kommentar von Pandata ,

Ok ich nehme das Argh jz mal nicht böse :). Aber mir wurde jetzt genug gesagt, dass Cannabis keine Einstiegsdroge ist. Lieber mehr auf die eigentliche Frage eingehen! Aber danke für deine Antwort. Ja ich trinke Alkohol,Kaffe und rauche auch Tabak

Kommentar von Leonider ,

wie kannst du dann behaupten dass du gegen Drogen bist? 

"Ich frage dies nur aus reiner Interesse und sage zu Drogen klar nein!"

Antwort
von Ask4Answers, 77

das grösste problem bei härteren drogen ist dass keiner genau weiß wie stark jemand darauf reagiert. das ist bei jedem unterschiedlich

Antwort
von Climatewarming, 36

Beim saver use, ja !
Aber es gibt halt immer die Leute die sich mit na Handvoll Dinger abschießen und nicht mehr klar kommen

Antwort
von mairse, 87

Cannabis ist keine Einstiegsdroge, das ist jetzt seit mittlerweile über 20 Jahren bekannt.

Man hat sich eigentlich bei den meisten Drogen unter Kontrolle, man ist also nicht Willenlos. MDMA (Ecstasy) zählt jedoch nicht zu den harten Drogen, die Schäden die diese Droge anrichtet sind noch hinter Cannabis.

Wenn man jedoch zuviel von der harten Droge Alkohol konsumiert erleidet man gerne mal einen kompletten Kontrollverlust mit anschließenden Filmriss.

Antwort
von ninamann1, 46

Weed ist bekanntlich ja eine Einsteigerdroge bevor es dann an härtere Drogen kommt.

Das ist klar wiederlegt 

http://www.cannabislegal.de/recht/bverfg.htm

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/cannabis-hasch-ist-kein...

an harte Drogen geraten die Kiffer nur durch die Illegalität . Der Dealer verkauft alles , was Gewinn brint 

Kontrollierte Abgabe würde auch die Gesundheits Gefährdung durch Streckmittel verhinder 

Kommentar von diablo99997 ,

ganz davon ab ist die Einteilung in harte und weiche Droge völliger quatsch!! Oder wo würdest du Kaffee einordnen? Ganz klar als harte Droge. Aber wo teilt man z.b. Zucker ein weiche oder harte Droge?

Kommentar von ninamann1 ,

Für mich ist Kaffee ein Gwnußmittrel , aber klar , das enthaltene Koffein in Reinform würde ich als harte Droge bezeichnen

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