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20 Prozent Ausfallquote seien angesichts der immer größeren Komplexität von Handys eigentlich "gar kein so schlechter Wert", findet Markus Eckstein. Der Handy-Redakteur des Telekommunikationsmagazins connect hat für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift eine Pannenstatistik erstellt. Sie basiert auf Rückmeldungen von über 7000 Lesern. Ergebnis: Die Zahl der Ausfälle stagniert auf hohem Niveau. So hat sich etwa das Hauptärgernis Software-Fehler kaum abgemildert. Noch immer stürzen viele neue Handys gelegentlich ab - oder verheddern sich gleich völlig. In fast jedem zweiten Reparaturfall erwies sich die Software des Handys als Ursache. Die Quote ging hier seit der Auswertung von vor drei Jahren gerade mal um ein Prozent zurück. "Einen wirklichen Fortschritt kann man das nicht nennen", kommentiert Eckstein.

















