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Hat man mit Ende 20 eine Chance auf Genehmigung einer Kur?

gefragt von Momo42 am 29.01.2007 um 21:21 Uhr

Eine Bekannte hat in Ihrem jungen Leben (27) schon immer Probleme mit dem Rücken. Teilweise so schlimm, daß sie die Schmerzen tagelang am Stück mit Schmerzmitteln betäuben muss, um sich überhaupt bewegen zu können. Sämtliche Krankengymnastik, Massageanwendungen, Akupunktur,... halfen nur kurzfristig oder gar nicht. Wie kann sie an die dringend benötigte Kur kommen?


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Reply


Horatius
beantwortet von Horatius am 30. Januar 2007 01:01
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Ich bin nicht sicher, ob da überhaupt eine Kur helfen würde. Besser wäre es, Ursachenforschung zu betreiben. Meine Frau hatte ähnliche Probleme, keiner fand etwas, und dann hat man beim MRT eine Spinalkanalverengung gefunden, die die Ursache für 2 Jahre Schmerzen gewesen ist. Die wurde operiert, alles wieder in bester Ordnung.

Gruß, H.


waldmeister
beantwortet von waldmeister am 30. Januar 2007 18:23
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war in dem alter auch auf kur wegen einer lebergeschichte. brauchte nicht einmal einen facharzt. bei mir hat alles der allgemeinarzt geregelt u der antrag war ruckzuck durch.

Kommentar von 00b109e35d80737b7a255a5c95e263b6smallwaldmeister am 23. März 2007 22:08

was gibts denn da zum abwerten?? das war bei mir so u damit wäre doch die frage aus meiner sicht, mit meinen erfahrungen ausreichend beantwortet. ......


anonym
beantwortet von einem Gast am 29. Januar 2007 21:57
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Mit ner Bescheinigung vom Arzt. Prinzipiell werden Kassen die Kur erstmal ablehnen, man muss hartnäckig bleiben und notfalls Bescheinigungen von mehreren Fachärzten anbringen. Wenn die Kur vom Facharzt empfohlen wird ist die Kasse verpflichtet alle vier Jahre eine Kur zu bezahlen. Meine Freundin konnte sich auch fast ein Jahr kaum bewegen (ebenfalls 27), selbst im Liegen brauchte sie die ganze Zeit starke Schmerzmittel. In einer Praxis für "ganzheitliche Medizin" (Region Rhein Main: z.B. Salztalklinik Bad Soden-Salmünster, Praxis für ganzheitliche Orthopädie) hat ihr der behandelnde Arzt dann Ostheopathie empfohlen. Wichtig dabei: nur Heilpaktiker und Ärzte mit, jeweils mit spezieller Zusatzausbildung, dürfen das machen. Physiotherapeuten machen das auch manchmal und rechnen es irgendwie auf Massagen ab, dürfen es aber eigentlich nicht, und da die Ausbildung sehr aufwändig ist kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand, der das "nebenher" gelernt hat, so gute Ergebnisse erzielen kann. Osteopathie kostet meistens ein paar Euro, ich kanns aber trotzdem nur empfehlen, da es nach haufenweise Therapieversuchen das erste war, was gewirkt hat - innerhalb von ein paar Wochen war alles weg. Privatversicherte haben Glück und zahlen nichts. Ausgebildete Osteopathen findet man auf http://www.osteopathie.de/.




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