Mein Vater hat einen Leistenbruch und es wurde ihm eine OP nahe gelegt, die man als Schlüssselloch-OP machen könne. Er hat so oder so Angst davor. Hat jemand Erfahrung mit so einer Schlüsselloch-OP? Klappt das denn immer?
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Das Risiko der Op ist geringer als das der Narkose - das ist aber bei jeder Op!

Mein Papa hat es machen lassen und ist top-zufrieden. Keine Komplikationen, keine schwierige Genesung, alles wunderbar.
Kein Grund, den Ängsten nachzugeben.

Das ist ein Routine-Eingriff. Durch die Schlüsselloch-OP sind nur kleine Schnitte nötig, die schnell verheilen und nur kleine Narben hinterlassen.
Mein Mann hat sich dieser OP- Methode vor ein paar Jahren unterzogen. Er hat absolut keine Probleme gehabt. 3 kleine Schnitte und nach ein paar Tagen war alles vergessen. Man ist schneller wieder belastbar. Die herkömmliche Methode bedarf der Schonung von ca. einem viertel Jahr, damit nichts wieder aufbricht. So wurde es damals (2004) erklärt.
Meine Oma hat das vor ein paar Jahren in München machen lassen. Lief alles wunderbar und sie konnte schon nach ein paar Stunden wieder heim - eigentlich sofort nach der Aufwachphase. Was ich gehört habe, war es ein Spezialist und man wartet ziemlich lange auf einen Termin.