Bei mir sind zwei gewöhnliche Maxibriefe nicht eingetroffen. Der erfolgte Versand ist unstrittig, da der Absender ein Verwandter ist. Bei mir sind die Briefe jedoch nie eingetroffen. Die Post haftet natürlich mit Hinweis auf die Geschäftsbedingungen nicht. Diese Geschäftsbedingungen sind doch fast ein Freibrief zum Klauen für alle Post-Mitarbeiter und das Unternehmen selbst hat ja keinen Schaden, da es nicht haften muß. Es darf ja wohl nicht wahr sein, daß man jede Briefsendung, die einem wichtig ist, einschreiben muß. Ich würde gerne mal das Ausmaß diese Brief-Schwundes kennen, aber die Post hüllt sich aus veständlichen Gründen in Schweigen. Bei wem sind auch schon Briefe verschwunden?

Die Post hüllt sich sogar dann in Schweigen, wenn man sich als Betroffener meldet. Bei mir sind schon Briefe und auch Buchsendungen, die in den Kasten gepasst hätten, verschwunden. Bemerken tut man sowas nur bei wichtigen Briefen, sonst fällt es womöglich nicht einmal auf.

Ich denke, jeder hat schon einmal die Erfahrung gemacht, dass Post nicht angekommen ist. Mir ist es auch schon mehrfach passiert. Wichtiges muss einfach versichert verschickt werden.
Was von Wert nur per Eischreiben. Die Ehrlichkeit des Absenders interessiert die Post zu Recht nicht. Es braucht Beweise.
Dann sollen die halt die Briefe scannen, dann haben die den Beweis für Ihr eigenes Versagen. Aber denen reichen EUR 2,20 nicht mehr aus, um eine Sendung ohne Schwund von A nach B zu bringen.

Ist mir auch schon oft passiert: nicht nur mit Briefen, sondern auch mit CDs.
Ich glaube gerade CD`s und DVD's sind potentiell gefährdet, da man schon verpackt oft den Inhalt erkennen kann und damit Begehrlichkeiten wecken könnte.

So schlimm kann doch die Geiz ist geiI Metalität nicht sein, dass jemand bei Postsendungen die Werte enthalten auf die Einschreibegebühr verzichtet.
Und wer verzichtet muß auch damit Leben, wenn man nichts erstattet bekommt.
Wenn ich Ware an Kunden verschicke nehme ich immer den versicherten Versand als Paket oder als Einschreiben bei geringwertiger Ware.
Nichts ist auch einfacher für Kunden die eine Ware per Brief erhalten einfach zu sagen sie hätten nichts bekommen. Dann muß der Händler die Ware einfach nochmal verschicken.
Deshalb habe ich ja erwähnt, daß die Briefe von einer Großtante aufgegeben wurden, die ich als sehr ehrlich und zuverlässig einstufe. Eigentlich dürfte es einfach keinen Verlust geben, wenn die Post richtig und mit ehrlichen Mitarbeitern an den Start gehen würde.
boriswulff am 7. Dezember 2007 21:23 Tja. Das liegt daran das alle Menschen schlecht sind. Auch im Supermarkt verschwinden aus den Regalen immer wieder Waren. Die Menschen neigen dazu sich auf Kosten anderer zu bereichern. Das Größte gesellschaftlich geduldete Beispiel dieser Art ist Harz 4.
HerrLich am 7. Dezember 2007 22:00 Ich kann aber meine Bank und meine Lebensversicherung nicht verpflichten, Post per Einschreiben zu schicken. Weg ist es aber.
boriswulff am 7. Dezember 2007 22:22 Und? Was hast Du dadurch für einen Nachteil? Außer das jetzt irgendjemand Deine Daten hat? Eigentlich ist es Diebstahl und kann auch angezeigt werden. Das Problem sind nur die Beweise zu finden.