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Hat jemand Erfahrungen mit FreenetKomplett?

gefragt von simmerl04 am 20.08.2007 um 21:13 Uhr

Ich möchte von der Telekom zu Freenet wechseln und zwar zum Tarif FreenetKomplett. Funktioniert das Telefonieren übers Internet wirklich einwandfrei? Wie klappt der Wechsel?

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Internet x 55.709 Telefon x 4.255 Telekom x 607 Tarif x 362 Freenet x 113

jbinfo
beantwortet von jbinfo am 21. August 2007 09:54
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Ich würde nicht zu freenet wechseln, denn die stehen momentan gar nicht gut da in der Presse und den Medien allgemein. Auch im Bekanntenkreis gibt es mit dem Wechsel teilweise Probleme und die sollen doppelt zahlen. T-Com und freenet. Ist aber sicher Ansichtssache.


elkera
beantwortet von elkera am 20. August 2007 21:21
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Also das Telefonieren ist gar kein Problem.

Zu dem Wechsel kann ich dir nichts sagen, da ich Freenet komplett direkt für die neue Wohnung bestellt hatte und bei mir dadurch kein Wechsel war. Damals hatte ich wohl eine Wartezeit von ca. 4 Wochen bis der Anschluß freigestellt wurde. Aber da gab es FreenetKomplett erst ganz neu auf dem Markt.

Meine Erfahrungen mit Freenet sind aber bisher gut.

.

Ein Tipp noch, wenn du dich bei Freenet Profi anmeldest, kannst du dich gleich selbst werben. Den Tipp hatte ich von einem Service-Mitarbeiter erhalten und ich habe tatsächlich die Provision erhalten. Zudem hast du den Vorteil, das du dann eine kostenlose Kundenhotlinenummer hast.


anonym
beantwortet von neomensch am 19. Dezember 2008 14:27
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Da diese Frage ein Dauerthema berührt, kommt von mir auch noch eine Antwort: FINGER WEG VON FREENET KOMPLETT!! Mit DSL von freenet bin ich gut klar gekommen, aber seit ich den Komplettanschluss habe, hört der Ärger nicht mehr auf. Sowohl Telefon- als auch Internetverbindung (Berlin) reißen regelmäßig ab, und man kann auch nichts dagegen machen. Leute, mit denen ich häufiger privat telefoniere, haben sich dran gewöhnt, dass man zwischerndurch immer wieder getrennt wird, warten muss, dass die Leitung wieder steht und neu anrufen muss. Wenn ich geschäftlich telefoniere und Interviews führe, ist es katastrophal: Mein Interviewpartner redet im schlimmsten Fall minutenlang weiter, weil ereine Frage beantwortet und nicht merkt, dass ich nicht mehr am anderen Ende der Leitung bin. Ich kann dann auch nicht erneut anrufen, weil die Leitung besetzt bleibt. Sobald ich rausfinde, dass es deshlab Kündigungsmöglichkeiten gibt, bin ich weg von freenet.


anonym
beantwortet von einKunde am 6. September 2008 14:47
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Dies ist was ich den Freenet Leute heute noch schicken werde:

Sehr geehrte Frau xxxxx,

ich bedauere Ihre fehlende Anerkennung, dass Ihre Firma "freenet.de AG" mangelhaft Bestellungen und Änderungen von Vertragen bearbeitet.

Ich habe am 17.07.2008 einen Wechsel von meinem DSL flat Vertrag bei Ihrer Firma zu einem Packet "freenetKomplett Doppelflat 2000" für monatlich 24€90 beantragt.

Über dieses Packet habe ich mich am 17.07.2008 in Ihrer Filiale im Berlin Hauptbahnhof informiert. Dort wurde mir gesagt, dass das Angebot "freenetKomplett Doppelflat 2000" einen DSL Flat Tarif und zusätzliche Optionen für das Telefonieren ins Inland wie ins Ausland beinhaltet. Mir wurde auch gesagt, dass eine Bestellung im Laden nicht möglich war und dass ausschließlich Bestellungen in Person über das Internet möglich waren. Letzlich aber am wichtigsten sind die Kosten, die anhand eines Flyers (siehe Anlagen) mir angekündigt wurden. In Ihrer Werbung steht freenetKomplett explizit "Doppelflat 2000, DSL Flatrate, Telefon Flatrate,..." als Packet für 24€90.

Auf Ihrem Internetportal habe ich dementsprechend diesen Tarif gewählt und habe daher eine Bestätigung für meine Bestellung einer Doppelflatrate erwartet.

Obwohl das Internet technisch eine solche Bestätigung typisch unterhalb 500 Millisekunden erlaubt, hat Ihre Firma, wie in Ihrem Schreiben vom 04.09.2008 erwähnt mindestens vom 17.07.2008 bis zum 19.07.2008 gebraucht, um diese mir zukommen zu lassen. Das entspricht einer Verspätung von zwei Werktagen im Vergleich mit technisch übliche Bearbeitungszeiten.

Dafür dass diese Bearbeitungszeit besonders lang war, war die Bestätigung meiner Bestellung alles anders als übersichtlich. Ihre Firma hat zweideutigerweise in der Mitte eines dreiseitigen Schreiben in Kleingedruckt und zwischen dem in der Werbung angekündigten Tarif von 24€90 für "Freenet Komplett" und dem "Telefonflat inklusive Festnetz-Telefonie ab 0 Cent..." eine ebenfalls zweideutige Zeile über einen DSL-Tarif 2,9ct/Min. eingefügt. Dieser DSL Tarif sollte, wie ich diese verstanden habe, monatlich mit 0€ abgerechnet werden. Also habe ich, die Bestellungsübersicht vom Ihrer Firma so verstanden, dass ich das Angebot Doppelflat 2000 mit DSL Flatrate und Telefonflat richtig bestellt hatte.

Am 19.08.2008, nach 5 Briefen von Ihrer Firma (Brief vom 17.07.2008, Bestellungsübersicht vom 19.07.2008, Brief vom 20.07.2008, Brief vom 26.07.2008, Brief vom 01.08.2008), habe ich ein physisches Packet von Ihrer Firma bei einer Nachbarin abgeholt.

Dieses Packet beinhaltete eine physische Schnittstelle (Router) zum Internet und Telefonie, die ich für meine Doppelflatrateverbindung bestellt hatte. Eine solche Schnittstelle ist kombiniert mit einem DSL Minutenpreis sinnlos. Warum bietet dennoch Freenet eine solche Schnittstelle kombiniert mit einem DSL Minutenpreis? Abgesehen von dieser Frage, warum wurde diese Schnittstelle von Freenet so programmiert, dass ein üblicher Benutzer den Unterschied zwischen einem Verbrauch vom Internet unter Flatratebedingungen und einem Verbrauch vom Internet unter DSL Minutenpreis nicht direkt machen kann? Und warum bekommen Freenet Kunden eine Einleitung zu dieser Schnittstelle, die von einer Vorkonfiguration des Gerätes ausgeht, wenn dies in der Tat nicht der Fall ist?

Wegen der von Freenet fehlerhaften gelieferten Konfiguration von dieser Schnittstelle zum Internet und Telefonie und trotz kostenplflichtigen Anrufe (bis zu 0,99ct pro Minute) zum Kundendienst, habe ich mein Angebot "freenetKomplett Doppelflat 2000" wie in der Werbung angekündigt vor dem 20.08.2008 21:42 nicht gebrauchen können. In Werktagen umgesetzt sind das zwei zusätzliche Werktagen 19.08.2008, 20.08.2008 Verspätung, bevor ich eine störungsfreie Verbindung zum Internet und Telefonie am 20.08.2008 um die 22:00 bekommen könnte.

Am Freitag den 30.08.2008, erhielte ich eine Botschaft auf meinem Anrufbeantworter. Eine Mitarbeiterin von Freenet gab ihren Namen und fragte nach einem Rückruf am selben Tag vor 20:00 oder am Montag morgen. Es ginge dabei um erhöhte Kosten in Verbindung mit der Verwendung vom Internet. Am Montag den 01.09.2008, als ich am Freitag nicht vor 20:00 zu Hause sein konnte, konnte ich leider nicht zurückrufen. Ich habe den Kundendienst von Freenet erst am Dienstag Morgen den 02.09.2008 anrufen können. An diesem Tag, habe ich für das erste Mal und telefonisch zur Kenntnis bekommen, dass mein "freenetKomplett Doppelflat 2000" Packet, so wie ich den beantragt hatte, eigentlich mit einem DSL Minutenpreis und nicht mit einer DSL Flatrate ausgestattet sei.

Darauf und im Zweifel, dass diese Information der Wahrheit entsprechen würde, habe ich am gleichen Tag per Internet wie auf www.freenet.de angekündigt, mein Widerrufsrecht gelten lassen.

Ihr Schreiben vom 04.09.2008 möchte ich vördergründlich wegen der 2 tägigen Verspätung in der Bereitstellung des Angebotes FreenetKomplett als nicht korrekt bezeichnen. Mein Widerrufsrecht halte ich für gerechtfertigt.

Die Richtigkeit meiner Ansagen über Verspätungen im Betriebsablauf Ihrer Firma, ist u.a. auf der bereits zurückgesendeten Schnittstelle zum Internet und Telefondiensten (router) technisch einfach prüfbar. Die Rücksendung habe ich mit meinem "Widerrufsrecht" begründet.

Die Fritzbox, die mit meinem Davor-Existierenden DSL-Flat Vertrag verbunden war, habe ich ebenfalls zurückgesendet.

Am 02.09.2008 am Abend wurde die mit dem Angebot "freenetKomplett Doppelflat 2000" Schnittstelle zum Internet und Telefondiensten (router) abmontiert. Ich habe am gleichen Tag eine Rücknahme der Nummer zu einem anderen Provider beantragt. Seitdem ist meine Telefonnummer gegen meinen Willen gesperrt.

Freenet.de AG macht falsche Werbung. Am 02.09.2008 bin ich zur Filiale im Berlin Hauptbahnhof zurückgegangen und habe mich nochmal über freenetKomplett informiert. Mir wurde nochmal gesagt, dass freenetKomplett mit DSL-flat zwangsläufig verbunden ist. Weil ich von seiner Aussage überrasscht war, hat der Kundebetreuer seine interne Kontakte in der Firma angerufen. Ihm wurde erstmal das Telefon als er sprach aufgelegt.

Ich möchte nochmal betonen, dass ich nicht bereit bin versteckte Kosten Ihrer Angeboten zu bezahlen. Ich möchte nochmal mein Widerrufsrecht in Verbindung mit dem Angebot "freenetKomplett Doppelflat 2000" gelten lassen.

Für die erhöhten Kosten, die mir am Morgen vom 02.09.2008 angekündigt wurden, kann ich keine Verantwortlichkeit tragen, da diese Kosten durch einen wie in diesem Brief beschriebenen unverantwortlichen und aggressiven Betrieb Ihrer Firma entstanden sind.

Eine Rechnung für diese erhöhten Kosten liegt bei mir nicht vor.

Da ich trotzdem von Ihrer Firma das Internet und das Telefon bis zum 02.09.2008 benutzt habe und dafür eine Leistung von Ihrer Firma geliefert bekommen habe, biete ich Ihrer Firma eine Entschädigung in der Höhe von 24€90. Mehr kann ich und werde ich nicht anbieten.

Ich bedanke mich im Voraus mir umgehend eine Rechnung in der Höhe von maximal 24€90 zuzuschicken.

Mit freundlichem Gruß

XXXXXX


anonym
beantwortet von wolfi2008 am 13. August 2008 13:40
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um Gottes Willen NICHT zu freenet !!! Ich hab Ärger ohne Ende. Die haben sich ewig nicht gemeldet, auf gar nichts. Jetzt wo ich bei t-com bin haben die mir eine Strafe von 230 Euro aufgebrummt usw. Also Finger weg von freenet. LG Wolfgang


anonym
beantwortet von eckse am 10. März 2008 11:33
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Lange ist´s her dass die Frage gestellt wurde, aber vielleicht nützt noch jemandem meine Antwort, hatte selbst viel Gewinn aus dem www. Wenn ich auch genau deshalb mit viel Skepsis bei freenet bestellte. Hier nun meine Erfahrungen: Meine Bestellung gab ich am 7.8.2007 auf, geschaltet wurde die DSL am 12.9.2007, also einen guten Monat später. Dazwischen kam immer mal eine Nachricht über den Stand der Dinge, die dazugehörige SIM-Karte für´s Handy und natürlich die Fritz-Box waren pünktlich vorher da. Nach Anschluß erfolgten ein oder zwei freundliche Nachfragen hinsichtlich meiner Zufriedenheit. Weitere Produkte(Single-Börse)wurden durchaus zurückhaltend beworben. Rechnungen erscheinen pünktlich und sind offenbar korrekt, man scheint sogar leichte Überziehungen des 1 GB-Datenvolumens zu tolerieren. Einzig grobes Manko das mir gegenwärtig ist: jeder 5. bis 10. Anruf hat einen gewaltigen Hall auf der Leitung, da ist offenbar VoIP an seinen Grenzen. Auf der anderen Seite: Fehlt diese Störung kommt mir die Sprachqualität teilweise deutlich verbessert vor(im Vgl. zum analogen Telekom-telefonieren). Summa summarum bleibe ich bei einem erstaunt-zu friedenen Urteil über "freenet-komplett". Als Wenig-Telefonierer und vorsichtiger Downloader spare ich außerdem 6-9 € im Monat gegenüber s.o. und Telefonmodem-Einwahl und kann mir dafür jetzt Internet-Seiten angucken solange ich möchte, oder eben hier online schreiben.


anonym
beantwortet von DaLLa am 20. August 2007 22:12
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wenn du ein gutes antivirenprogramm hast dann muss du unbedingt darauf achten das du das norton internet securety nicht nimmst(was freenet mit anbietet),das ist nur 6mon. kostenlos danach wird das richtig teuer!!! also kein häckchen bei norton machen );


Mismid
beantwortet von Mismid am 20. August 2007 21:17
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ich telefoniere auch übers Internet und wäre eigentlich zufrieden damit wenn nicht unregelmäßig bei langen Gesprächen immer mal wieder Verbindungsabbrüche auftreten würden. Das mag im Freundeskreis noch ok, sein wenn man nochmals anruft, bei geschäftlichen, amtlichen oder anderen wichtigen Telefonaten ist es aber mehr als nur nervig. Die Sprachqualität kann man aber nicht unterscheiden


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